Entwicklungspsychologie at ZHAW - Zürcher Hochschule Für Angewandte Wissenschaften | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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TESTE DEIN WISSEN

Anlage und Umwelt

Definition Reaktionsspielraum

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TESTE DEIN WISSEN

genetisch festgelegtes Spektrum der Reaktionsmöglichkeiten auf verschiedene
Umweltbedingungen.


Jedes Kind reagiert unterschiedlich auf Umwelteinflüsse gemäss dem Reaktionsspielraum. Je nach Mensch gibt es unterschiedlich optimale Umweltbedingungen.

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TESTE DEIN WISSEN

Theory of Mind  (neue Experimente / neue Befunde)


⇒ Experiment ist einfacher, Antwort hängt nicht von Sprachfähigkeit ab


Grosse Wichtige Veränderung: Der Aspekt des Versuchs, dass Emmas Bruder mit dem Apfel raus geht und nicht in der Szenerie versteckt.(Kinder wissen der Apfel ist weg aber sie wissen nicht wo er ist somit kann das Wissen nicht mit der richtigen Antwort interferieren.)

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TESTE DEIN WISSEN


⇒ Es braucht keine grosse Fähigkeit zur Impulskontrolle zur Beantwortung der Frage
Ergebnis: 33 und (!) 30 Monate alte Kinder zeigen TOM

Jedoch brauchen die Kinder Übungsaufgaben um den Auftrag zu verstehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Ist Entwicklung biologisch bestimmt oder durch die Umwelt?

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TESTE DEIN WISSEN

- Lerntheorien/Erziehungstheorien: vor allem Umwelteinflüsse
- Verhaltensgenetik: vor allem die Gene
Heute: Anlage und Umwelt! (Zusammenspiel)

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TESTE DEIN WISSEN

Intelligenzmodell von Cattell: Fluide und kristalline Intelligenz

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TESTE DEIN WISSEN

Zwei Arten von Intelligenz:


Fluide Intelligenz -> weitgehend angeboren (genetisch):

Entspricht im Wesentlichen dem g-Faktor und umfasst die generelle Denkfähigkeit,
Verarbeitungsgeschwindigkeit, schlussfolgerndes und spontanes Denken.


Kristalline Intelligenz -> stark bildungs- und kulturabhängig:
Stark von Umweltbedingungen abhängig. Umfasst Faktenwissen über die Welt, den Wortschatz,
Rechenfähigkeiten und andere wissensorientierte Informationen.

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand und Aufgabe:

Womit befasst sich Entwicklungspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

- Mit der Erklärung und Beschreibung von relativ überdauernden intraindividuellen Veränderungen des Erlebens und Verhaltens und den interindividuellen Unterschieden in diesen Veränderungen über die Zeit (Lebensspanne) hinweg. Unter Berücksichtigung von Gewinnen und Verlusten.

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TESTE DEIN WISSEN


Umweltbedingungen beeinflussen die ...

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TESTE DEIN WISSEN

Genexpression

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TESTE DEIN WISSEN

Informationsverarbeitungstheorien

Kennzeichen

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TESTE DEIN WISSEN

• quantitative Entwicklung ohne Entwicklungsstufen (anders als bei Piaget)


• der Mensch als Problemlöser und Planer (aktiv, wie bei Piaget)


• Wissensbestände, meta-kognitive Kompetenzen (Fähigkeiten zur Nutzung der Überwachung
von kognitiven Prozessen = wissen über mentale Vorgänge und Selbstregulationsprozesse)
zur und Strategien

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TESTE DEIN WISSEN

Mit was gehen Basisemotionen einher?

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TESTE DEIN WISSEN

• Spezifischen, subjektiven Erleben (dem Gefühl)


• Typischen physiologischen Reaktionen


Abgrenzbaren Mustern des Ausdrucksverhaltens (jede Basisemotion im Ausdruckverhalten voneinander unterscheidbar.)

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TESTE DEIN WISSEN

Aggressives und delinquentes Verhalten

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TESTE DEIN WISSEN

»Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten«
• Vorläuferform der Störung des Sozialverhaltens
• Kann sich bis ins Jugendalter fortsetzten
• Kann zu delinquentem verhalten führen

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TESTE DEIN WISSEN

Einflussfaktoren auf die Intelligenz und kognitive Entwicklung

Familiäre Risikofaktoren für geringere Intelligenz:


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TESTE DEIN WISSEN


• Geringe Schulbildung der Mutter (sozio-ökö. Status)
• Hohe Kinderzahl (sozio-ökö. Status)
• Geringes Haushaltseinkommen (sozio-ökö. Status) 


• Zugehörigkeit zu ethnischer oder kultureller Minderheit
• Alleinerziehende Mutter (nur 10% Väter)
• Übermäßige Ängstlichkeit der Mutter
• Hohe Anzahl belastender Stresserlebnisse
• Rigide mütterliche Vorstellung hinsichtlich des Erziehungsverhaltens und der kindlichen
Entwicklung
• Negative Mutter-Kind-Interaktion
• Eingeschränkte seelische Gesundheit aufseiten der Mutter

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TESTE DEIN WISSEN

Einflussfaktoren auf die Intelligenz: Förderliche Faktoren

Förderliche Faktoren des familiären Kontext:

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TESTE DEIN WISSEN

• Interessante und stimulierende Umwelt (z.B. durch anregende Spielzeuge)

• Angebote zum Explorieren und Ausprobieren

• Emotionale Responsivität

• Häufige und erklärende Gespräche

• Positive und entwicklungsangemessene Erwartungen an das Kind

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wichtig ist der IQ für den Schulerfolg?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhang von IQ und Schulleistungen ca. r = .50


Intelligenz ist neben anderen Faktoren ein wichtiger

Prädiktor dafür, wie erfolgreich jemand in akademischer und beruflicher Hinsicht in seinem Leben ist.

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Q:

Anlage und Umwelt

Definition Reaktionsspielraum

A:

genetisch festgelegtes Spektrum der Reaktionsmöglichkeiten auf verschiedene
Umweltbedingungen.


Jedes Kind reagiert unterschiedlich auf Umwelteinflüsse gemäss dem Reaktionsspielraum. Je nach Mensch gibt es unterschiedlich optimale Umweltbedingungen.

Q:

Theory of Mind  (neue Experimente / neue Befunde)


⇒ Experiment ist einfacher, Antwort hängt nicht von Sprachfähigkeit ab


Grosse Wichtige Veränderung: Der Aspekt des Versuchs, dass Emmas Bruder mit dem Apfel raus geht und nicht in der Szenerie versteckt.(Kinder wissen der Apfel ist weg aber sie wissen nicht wo er ist somit kann das Wissen nicht mit der richtigen Antwort interferieren.)

A:


⇒ Es braucht keine grosse Fähigkeit zur Impulskontrolle zur Beantwortung der Frage
Ergebnis: 33 und (!) 30 Monate alte Kinder zeigen TOM

Jedoch brauchen die Kinder Übungsaufgaben um den Auftrag zu verstehen.

Q:

Ist Entwicklung biologisch bestimmt oder durch die Umwelt?

A:

- Lerntheorien/Erziehungstheorien: vor allem Umwelteinflüsse
- Verhaltensgenetik: vor allem die Gene
Heute: Anlage und Umwelt! (Zusammenspiel)

Q:

Intelligenzmodell von Cattell: Fluide und kristalline Intelligenz

A:

Zwei Arten von Intelligenz:


Fluide Intelligenz -> weitgehend angeboren (genetisch):

Entspricht im Wesentlichen dem g-Faktor und umfasst die generelle Denkfähigkeit,
Verarbeitungsgeschwindigkeit, schlussfolgerndes und spontanes Denken.


Kristalline Intelligenz -> stark bildungs- und kulturabhängig:
Stark von Umweltbedingungen abhängig. Umfasst Faktenwissen über die Welt, den Wortschatz,
Rechenfähigkeiten und andere wissensorientierte Informationen.

Q:

Gegenstand und Aufgabe:

Womit befasst sich Entwicklungspsychologie?

A:

- Mit der Erklärung und Beschreibung von relativ überdauernden intraindividuellen Veränderungen des Erlebens und Verhaltens und den interindividuellen Unterschieden in diesen Veränderungen über die Zeit (Lebensspanne) hinweg. Unter Berücksichtigung von Gewinnen und Verlusten.

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Q:


Umweltbedingungen beeinflussen die ...

A:

Genexpression

Q:

Informationsverarbeitungstheorien

Kennzeichen

A:

• quantitative Entwicklung ohne Entwicklungsstufen (anders als bei Piaget)


• der Mensch als Problemlöser und Planer (aktiv, wie bei Piaget)


• Wissensbestände, meta-kognitive Kompetenzen (Fähigkeiten zur Nutzung der Überwachung
von kognitiven Prozessen = wissen über mentale Vorgänge und Selbstregulationsprozesse)
zur und Strategien

Q:

Mit was gehen Basisemotionen einher?

A:

• Spezifischen, subjektiven Erleben (dem Gefühl)


• Typischen physiologischen Reaktionen


Abgrenzbaren Mustern des Ausdrucksverhaltens (jede Basisemotion im Ausdruckverhalten voneinander unterscheidbar.)

Q:

Aggressives und delinquentes Verhalten

A:

»Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten«
• Vorläuferform der Störung des Sozialverhaltens
• Kann sich bis ins Jugendalter fortsetzten
• Kann zu delinquentem verhalten führen

Q:

Einflussfaktoren auf die Intelligenz und kognitive Entwicklung

Familiäre Risikofaktoren für geringere Intelligenz:


A:


• Geringe Schulbildung der Mutter (sozio-ökö. Status)
• Hohe Kinderzahl (sozio-ökö. Status)
• Geringes Haushaltseinkommen (sozio-ökö. Status) 


• Zugehörigkeit zu ethnischer oder kultureller Minderheit
• Alleinerziehende Mutter (nur 10% Väter)
• Übermäßige Ängstlichkeit der Mutter
• Hohe Anzahl belastender Stresserlebnisse
• Rigide mütterliche Vorstellung hinsichtlich des Erziehungsverhaltens und der kindlichen
Entwicklung
• Negative Mutter-Kind-Interaktion
• Eingeschränkte seelische Gesundheit aufseiten der Mutter

Q:

Einflussfaktoren auf die Intelligenz: Förderliche Faktoren

Förderliche Faktoren des familiären Kontext:

A:

• Interessante und stimulierende Umwelt (z.B. durch anregende Spielzeuge)

• Angebote zum Explorieren und Ausprobieren

• Emotionale Responsivität

• Häufige und erklärende Gespräche

• Positive und entwicklungsangemessene Erwartungen an das Kind

Q:

Wie wichtig ist der IQ für den Schulerfolg?

A:

Zusammenhang von IQ und Schulleistungen ca. r = .50


Intelligenz ist neben anderen Faktoren ein wichtiger

Prädiktor dafür, wie erfolgreich jemand in akademischer und beruflicher Hinsicht in seinem Leben ist.

Entwicklungspsychologie

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