Geld Und Konjunktur at Wirtschaftsuniversität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Geld und Konjunktur an der Wirtschaftsuniversität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Currency Theory.

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TESTE DEIN WISSEN
  • strebt nach wertstabilen Währung
  • Staat soll künstliche Ordnungselemente schaffen
  • Geldumlauf soll durch Deckungsmittel (ca. 30-40%) begrenzt werden
  • Betont Gültigkeit der Quantitätstheorie -> Begrenzung des Geldmengenwachstums führt zu stabiler Währung und Vertrauen
  • bekannteste Vertreter: David Ricardo
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Banking Schule

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TESTE DEIN WISSEN
  • betont Elastizität des Geldsystems (=stets genügend Liquidität verfügbar)
  • Bei Aufschwung: Geld soll in die Währung geschaffen werden
  • Bei Abschwung: Geld soll zurück fließen
  • Im Unterschied zur Currency Theorie gehen sie von Breiten Geldmengenaggregaten aus
  • Bestand an Kreditsicherheiten begrenzt laut der Banking Schule das Wachstum der Geldmenge
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Neutralität des Geldes bei Hayek & Wicksell (Neoklassik)

a. Neoklassik bei Wicksell.

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TESTE DEIN WISSEN

Allgemein:

  • Neutralität des Geldes = Kein Einfluss auf den Gütermarkt 

Bei WIcksell:

  • Nur wenn Geld- und Kreditzinsen den natürlichen Zinsen entsprechen ist Geld neutral, ansonsten ergeben sich Geldeffekte
  • Neutralität wird aufgehoben, wenn diese Zinsen unterhalt der natürliche Zinsen sinken 
  • Dadurch kommt es zu einem kredit- und investitionsfördernden Effekt
    bis zum Wiederansteigen der Zinsen.
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TESTE DEIN WISSEN

Neutralität des Geldes bei Hayek & Wicksell (Neoklassik)

b. Neoklassik bei Hayek.

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TESTE DEIN WISSEN

Neutralität des Geldes = Kein Einfluss auf den Gütermarkt.


Bei Hayek:

  • bei statischen Gleichgewicht von Geldangebot und -nachfrage kommt es im Say'schen Gesetz in einer Naturalwirtschaft zu keiner monetärbedingten Verzerrungen
  • Preise = relative Preise im Sinne von Tauschrelationen (Güter und Produktionsfaktoren)
  • Müssen relativen Preisen einer Tauschwirtschaft entsprechen, um Neutralität zu gewähren
  • Für Hayek: Wichtig, Preise über Zeit hinweg zu betrachten (auch zeitlich verschobene Tauschrelationen bilden System, dass zum Gleichgewicht tendiert)
  • Preisniveau kann sich entweder durch Verknappung einzelner Güter oder durch monetäre Maßnahmen ändern
  • Gefährlich, da es langfristig zu falschen Informationen über Knappheit und daraus relativen Preisen führe. 
  • Wertstabiles Geld = Vorbedingung für neutrales Geld (soll Verzerrung von relativen Preisen verhindern + Wirtschaft soll sich ohne monetär induzierte Zyklen entwickeln)
  • Neutrales Tauschmittel soll sicherstellen, dass der Ablauf der Geldwirtschaft und die relativen Preise von nichts außer den ’realen’
    Bestimmungsgründen beeinflusst wird.
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Deflation

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TESTE DEIN WISSEN

= länger dauernder Rückgang der Preise bei einem gleichzeitigen Sinken der Nachfrage

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Deflationsspirale

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TESTE DEIN WISSEN

= rückläufiges Preisniveau und zunehmende Arbeitslosigkeit verstärken sich gegenseitig

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Pigou-Effekt bei Fischer (Neoklassik)

Fischer-Effekt

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TESTE DEIN WISSEN

Fischer-Effekt - i r + π.

  • Haputwirkung der Deflation liegt bei Fischer nicht im Pigou-Effekt (Er-
    höhung des realen Wertes der Kasse), sondern im erhöhten realen Wert der Schulden
  • kurzfristige Folgen: sinkende Preise aber unveränderte nominelle Schulden = Schuldenlast steigt
    (steht zusätzlich in Relation zu einem sinkenden Einkommen steht)
  • resultierende Zahlungsverzögerungen und Konkurse verstärken Rückgang ökonomischer Aktivitäten
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Ordoliberalismus

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TESTE DEIN WISSEN

Grundidee:

  • Wettbewerbliche Marktkoordination mit unverfälschten relativen Preisen sollen zu wertstabilem Geld führen
  • = relative Preise sind wesentliche Steuerungs- und Koordinationselemente der Wirtschaft
  • Orientierung an der Currency Theory: stabile Währung + geringe Inflationsrate = Basis
  • Geldschöpfung soll (wie bei Fischer)  in ein Issue-Department (Notenbank)
    und ein Credit-Department (Geschäftsbanken) unterteilt werden ( = Soll Trennung von Kreditgeschäften und Geldschöpfung sichern)
  • Mindestreservepflicht von 100%, um Geschäftbanken die Möglichkeit zur Geldschöpfung zu nehmen --> Chicago Plan
  • Hauptaufgabe der Geldpolitik
    sei nach Walter Eucken eine strenge Regulierung der Knappheit des Geldes im Verhältnis zum verfügbaren
    Güterangebot -> Currency Theorie
  • Geldmengensteuerung soll zentralbankbasiert mit einem
    ”Währungsanker” (bspw. Warenkorb) geschehen.


Schlagwörter: 

  • Staatliches Monopol der Geldschöpfung; 
  • freier Marktzugang und Vertragsfreiheit; 
  • Privateigentum; 
  • Ordnungsrahmen des Staates für die Wirtschaft.


Schwachstellen:

  • Akzeptanz eines Monopols für das Geldwesen in einem ansonsten wettbewerblichen Umfeld +
  •  daraus resultierend die starke Machtposition der Zentralbank (Kein Automatismus sondern Willkür der ZB bestimmt Geldmenge).
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TESTE DEIN WISSEN

Keynes - Unwirksamkeit von Geldpolitik

Einstieg:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die frühe keynesianische Lehre betont die Unwirksamkeit von Geldpolitik Zur Steuerung des Wirtschaft-
    sprozesses. 
  • Drei Beispiele: 
  • (1) Liquiditätsfalle, 
  • (2) Investitionsfalle, 
  • (3) Inflation bei Rechtsverschiebung der LM-Kurve.
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TESTE DEIN WISSEN

Postkeynesianismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • setzt auf antizyklische Geldpolitik -> soll Schwankungen der Geldmenge mit dem Ziel der Wachstumsstabilisierung ausgleichen
  • wirtschaftlicher Abschwung: großzügig
  • wirtschaftlicher Aufschwung: zurückhaltende Geldpolitik
  • Ziel der Geldpolitik: Minimierung des Erwartungswertes der Abweichungen des tatsächlichen Outputs Y vom Gleichgewichtsoutput Y*
  • Möglichkeiten der Zentralbank bei Schocks: 1. Geldmenge steuern; 2. Zinsen steuern, 3.  beides steuern
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TESTE DEIN WISSEN

Postkeynesianismus

(1) Güternachfrage → Geldmenge

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei Schocks im Bereich der Güternachfrage soll über die Geld-
menge gesteuert werden. Die beiden Kurven werden über den Zins r zusammengeführt. Dies bewirkt einen
”normalen” verlauf der LM-Kurve, welche die Outputschwankungen dämpft.

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TESTE DEIN WISSEN

Say’sches Gesetz (Klassik)

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TESTE DEIN WISSEN
  • "Das Angebot schafft die eigene Nachfrage"
  • Da - Ausweitung der Produktion = Erhöhung der Nachfrage - Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage langfristig nicht hinter Wachstum des gesamtwirtschaftlichen Angebots sein
  • Weak Version: Jede Produktion und jedes Angebot zwangsweise eine äquivalente Nachfrage schaffen = Output = C+I
  • Strongversion: Martwirtschaft tendiert automatisch zu Vollbeschäftigung, währen aggegierte Nachfrage und aggregiertes Angebot übereinstimmen (Bei gewisser Nachfrage herrscht Vollbeschäftigung)


Zugrundeliegender Zinsmechanismus:

  • aggregierte Aufwendungen (E) entsprechen aggregierten Output (Y)
  • E = Konsum von Haushalten (C) und Investmentausgaben von Unternehmen (I)
  • geplante Nachfrage nach Gütern (E) entspricht tatsächlicher Nachfrage nach C und I
  • Beide Komponenten können als Funktion des Zinssatzes (r) angeschrieben werden
  • Haushalte konsumieren nicht gesamten Output -> Sparrate 
  • Sparvolumen der Haushalte (S) = Investment der Firmen (I)
  • Je höher der Zinssatz, desto eher sparen Haushalte (verzichten auf Konsum)
  • Sparvolumen = Angebot an verfügbaren Krediten am Kapitalmarkt
  • Je höher Zinssatz, desto geringer die Gewinnerwartung der Unternehmen aus den Investitionen -> weniger Investitionen 
  • = negative Abhängigkeit determiniert Nachfrage nach Krediten
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  • 4 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Geld und Konjunktur Kurs an der Wirtschaftsuniversität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Currency Theory.

A:
  • strebt nach wertstabilen Währung
  • Staat soll künstliche Ordnungselemente schaffen
  • Geldumlauf soll durch Deckungsmittel (ca. 30-40%) begrenzt werden
  • Betont Gültigkeit der Quantitätstheorie -> Begrenzung des Geldmengenwachstums führt zu stabiler Währung und Vertrauen
  • bekannteste Vertreter: David Ricardo
Q:

Banking Schule

A:
  • betont Elastizität des Geldsystems (=stets genügend Liquidität verfügbar)
  • Bei Aufschwung: Geld soll in die Währung geschaffen werden
  • Bei Abschwung: Geld soll zurück fließen
  • Im Unterschied zur Currency Theorie gehen sie von Breiten Geldmengenaggregaten aus
  • Bestand an Kreditsicherheiten begrenzt laut der Banking Schule das Wachstum der Geldmenge
Q:

Neutralität des Geldes bei Hayek & Wicksell (Neoklassik)

a. Neoklassik bei Wicksell.

A:

Allgemein:

  • Neutralität des Geldes = Kein Einfluss auf den Gütermarkt 

Bei WIcksell:

  • Nur wenn Geld- und Kreditzinsen den natürlichen Zinsen entsprechen ist Geld neutral, ansonsten ergeben sich Geldeffekte
  • Neutralität wird aufgehoben, wenn diese Zinsen unterhalt der natürliche Zinsen sinken 
  • Dadurch kommt es zu einem kredit- und investitionsfördernden Effekt
    bis zum Wiederansteigen der Zinsen.
Q:

Neutralität des Geldes bei Hayek & Wicksell (Neoklassik)

b. Neoklassik bei Hayek.

A:

Neutralität des Geldes = Kein Einfluss auf den Gütermarkt.


Bei Hayek:

  • bei statischen Gleichgewicht von Geldangebot und -nachfrage kommt es im Say'schen Gesetz in einer Naturalwirtschaft zu keiner monetärbedingten Verzerrungen
  • Preise = relative Preise im Sinne von Tauschrelationen (Güter und Produktionsfaktoren)
  • Müssen relativen Preisen einer Tauschwirtschaft entsprechen, um Neutralität zu gewähren
  • Für Hayek: Wichtig, Preise über Zeit hinweg zu betrachten (auch zeitlich verschobene Tauschrelationen bilden System, dass zum Gleichgewicht tendiert)
  • Preisniveau kann sich entweder durch Verknappung einzelner Güter oder durch monetäre Maßnahmen ändern
  • Gefährlich, da es langfristig zu falschen Informationen über Knappheit und daraus relativen Preisen führe. 
  • Wertstabiles Geld = Vorbedingung für neutrales Geld (soll Verzerrung von relativen Preisen verhindern + Wirtschaft soll sich ohne monetär induzierte Zyklen entwickeln)
  • Neutrales Tauschmittel soll sicherstellen, dass der Ablauf der Geldwirtschaft und die relativen Preise von nichts außer den ’realen’
    Bestimmungsgründen beeinflusst wird.
Q:

Deflation

A:

= länger dauernder Rückgang der Preise bei einem gleichzeitigen Sinken der Nachfrage

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Q:

Deflationsspirale

A:

= rückläufiges Preisniveau und zunehmende Arbeitslosigkeit verstärken sich gegenseitig

Q:

Pigou-Effekt bei Fischer (Neoklassik)

Fischer-Effekt

A:

Fischer-Effekt - i r + π.

  • Haputwirkung der Deflation liegt bei Fischer nicht im Pigou-Effekt (Er-
    höhung des realen Wertes der Kasse), sondern im erhöhten realen Wert der Schulden
  • kurzfristige Folgen: sinkende Preise aber unveränderte nominelle Schulden = Schuldenlast steigt
    (steht zusätzlich in Relation zu einem sinkenden Einkommen steht)
  • resultierende Zahlungsverzögerungen und Konkurse verstärken Rückgang ökonomischer Aktivitäten
Q:

Ordoliberalismus

A:

Grundidee:

  • Wettbewerbliche Marktkoordination mit unverfälschten relativen Preisen sollen zu wertstabilem Geld führen
  • = relative Preise sind wesentliche Steuerungs- und Koordinationselemente der Wirtschaft
  • Orientierung an der Currency Theory: stabile Währung + geringe Inflationsrate = Basis
  • Geldschöpfung soll (wie bei Fischer)  in ein Issue-Department (Notenbank)
    und ein Credit-Department (Geschäftsbanken) unterteilt werden ( = Soll Trennung von Kreditgeschäften und Geldschöpfung sichern)
  • Mindestreservepflicht von 100%, um Geschäftbanken die Möglichkeit zur Geldschöpfung zu nehmen --> Chicago Plan
  • Hauptaufgabe der Geldpolitik
    sei nach Walter Eucken eine strenge Regulierung der Knappheit des Geldes im Verhältnis zum verfügbaren
    Güterangebot -> Currency Theorie
  • Geldmengensteuerung soll zentralbankbasiert mit einem
    ”Währungsanker” (bspw. Warenkorb) geschehen.


Schlagwörter: 

  • Staatliches Monopol der Geldschöpfung; 
  • freier Marktzugang und Vertragsfreiheit; 
  • Privateigentum; 
  • Ordnungsrahmen des Staates für die Wirtschaft.


Schwachstellen:

  • Akzeptanz eines Monopols für das Geldwesen in einem ansonsten wettbewerblichen Umfeld +
  •  daraus resultierend die starke Machtposition der Zentralbank (Kein Automatismus sondern Willkür der ZB bestimmt Geldmenge).
Q:

Keynes - Unwirksamkeit von Geldpolitik

Einstieg:

A:
  • Die frühe keynesianische Lehre betont die Unwirksamkeit von Geldpolitik Zur Steuerung des Wirtschaft-
    sprozesses. 
  • Drei Beispiele: 
  • (1) Liquiditätsfalle, 
  • (2) Investitionsfalle, 
  • (3) Inflation bei Rechtsverschiebung der LM-Kurve.
Q:

Postkeynesianismus

A:
  • setzt auf antizyklische Geldpolitik -> soll Schwankungen der Geldmenge mit dem Ziel der Wachstumsstabilisierung ausgleichen
  • wirtschaftlicher Abschwung: großzügig
  • wirtschaftlicher Aufschwung: zurückhaltende Geldpolitik
  • Ziel der Geldpolitik: Minimierung des Erwartungswertes der Abweichungen des tatsächlichen Outputs Y vom Gleichgewichtsoutput Y*
  • Möglichkeiten der Zentralbank bei Schocks: 1. Geldmenge steuern; 2. Zinsen steuern, 3.  beides steuern
Q:

Postkeynesianismus

(1) Güternachfrage → Geldmenge

A:

Bei Schocks im Bereich der Güternachfrage soll über die Geld-
menge gesteuert werden. Die beiden Kurven werden über den Zins r zusammengeführt. Dies bewirkt einen
”normalen” verlauf der LM-Kurve, welche die Outputschwankungen dämpft.

Q:

Say’sches Gesetz (Klassik)

A:
  • "Das Angebot schafft die eigene Nachfrage"
  • Da - Ausweitung der Produktion = Erhöhung der Nachfrage - Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage langfristig nicht hinter Wachstum des gesamtwirtschaftlichen Angebots sein
  • Weak Version: Jede Produktion und jedes Angebot zwangsweise eine äquivalente Nachfrage schaffen = Output = C+I
  • Strongversion: Martwirtschaft tendiert automatisch zu Vollbeschäftigung, währen aggegierte Nachfrage und aggregiertes Angebot übereinstimmen (Bei gewisser Nachfrage herrscht Vollbeschäftigung)


Zugrundeliegender Zinsmechanismus:

  • aggregierte Aufwendungen (E) entsprechen aggregierten Output (Y)
  • E = Konsum von Haushalten (C) und Investmentausgaben von Unternehmen (I)
  • geplante Nachfrage nach Gütern (E) entspricht tatsächlicher Nachfrage nach C und I
  • Beide Komponenten können als Funktion des Zinssatzes (r) angeschrieben werden
  • Haushalte konsumieren nicht gesamten Output -> Sparrate 
  • Sparvolumen der Haushalte (S) = Investment der Firmen (I)
  • Je höher der Zinssatz, desto eher sparen Haushalte (verzichten auf Konsum)
  • Sparvolumen = Angebot an verfügbaren Krediten am Kapitalmarkt
  • Je höher Zinssatz, desto geringer die Gewinnerwartung der Unternehmen aus den Investitionen -> weniger Investitionen 
  • = negative Abhängigkeit determiniert Nachfrage nach Krediten
Geld und Konjunktur

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