Fragenkatalog at Wirtschaftsuniversität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Fragenkatalog an der Wirtschaftsuniversität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Fragenkatalog Kurs an der Wirtschaftsuniversität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

1. Erkläre die Intention der sogenannten Benya-Formel und worauf zielt sie ab?


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TESTE DEIN WISSEN

• Die Benya-Formel ist eine nach dem ehemaligen österreichischen Gewerkschafter Anton
Benya benannte Übereinkunft, wonach sich die jährlichen Lohnerhöhungen an der
Inflations- und Produktionserhöhung orientieren sollen
• Verteilungsneutrale Einkommenserhöhung = Gesamtwirtschaftliche Produktivität +
Inflationsabgeltung des vergangenen Jahres
• Vorteile
- Hält die Konsumnachfrage im Einklang mit dem Angebot
- Stabilisierung der Lohnquote (funktionale Einkommensverteilung)

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3. Warum ist Vermögenseinkommen stärker konzentriert als das Gesamteinkommen? Wie sieht
es im Vergleich zu Vermögen selbst aus?

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TESTE DEIN WISSEN

- Vermögen ist meist stärker konzentriert weil es - im Vergleich zum Einkommen -
keine Steuer darauf gibt. Dadurch gibt es auch kein Umverteilungsmechanismus.
- Vermögen kann im Vergleich zu Einkommen vererbt werden
- Keine

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  1. Welchen wirtschaftspolitischen Hintergrund hat die Debatte rund um „Beyond GDP“?
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TESTE DEIN WISSEN

Verschiebung des wirtschaftspolitischen Fokus  weg von einer sehr Wachstumsorientierten und BIP zentrierten Debatte hinzu einer Wohlstands-Diskussion. 

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5. Was sind Gründe dafür, dass die Arbeitslosigkeit in Österreich ab den 1990er deutlich höher war als in den drei Jahrzehnten davor?


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TESTE DEIN WISSEN

Paradigmenwechsel: In Nachkriegszeit war Vollbeschäftigung eine sehr wichtige
wirtschaftspolitische Forderung. Die Wirtschaftspolitik war auf Vollbeschäftigung
ausgerichtet. Hinzu 1990er Jahren gab es nicht nur politischer paradigmenwechsel sondern

auch realwirtschaftliche Veränderung. Mit 80er Jahren endet goldene Nachkriegsphase mit
starken Wirtschaftswachstum, ab dann wird Wirtschaftskrise anfälliger sie wird
globalisierter. Auch der technischer Fortschritt legt zu, Grenzen öffnen sich, wir werden globaler, mobiler. All diese Faktoren führen zu höheren Arbeitslosigkeit ab den 1990ern.

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3. Warum wird Vollbeschäftigung nicht bei 0% Arbeitslosigkeit definiert, sondern etwas
höher?

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TESTE DEIN WISSEN

• Oft genutzte Definition: Arbeitslosenrate unter 4%
• Auch bei Hochkonjunktur kann es Arbeitslosigkeit geben, weil:
o Beschäftigte bei einem Jobwechsel nicht immer lückenlosen Übergang finden
(friktionelle Arbeitslosigkeit)
o In manchen Branchen nicht ganzjährig gearbeitet werden kann, zB. Bauwirtschaft
oder Tourismus (saisonale Arbeitslosigkeit)
o Es auch Menschen gibt, die sich arbeitslos melden, ohne an einer Beschäftigung
interessiert zu sein (freiwillige Arbeitslosigkeit)

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4. Wie wird Arbeitslosigkeit gemessen und welche Unterschiede gibt es zwischen nationaler und internationaler Definition?

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TESTE DEIN WISSEN

• ILO-Definition (von Eurostat verwendet): August 2021 = 5,7% • Arbeitslosenquote =
Arbeitslosenbestand / Erwerbspersonen
Datenquelle: Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung (quartalsweise)
Arbeitslos: in Referenzwoche nicht erwerbstätig, aber aktiv arbeitssuchend und
sofort (innerhalb 2 Wochen) für Arbeitsaufnahme verfügbar
Erwerbspersonen: in Referenzwoche mindestens 1 Stunde erwerbstätig oder temporär
nicht erwerbstätig (zB. Krank) und über 15 Jahre alt + Arbeitslose
• Nationale Definition: August 2021 = 6,9%
• Arbeitslosenquote = Arbeitslosenbestand / Arbeitskräftepotenzial
Datenquelle: AMS und Hauptverband der Sozialversicherungsträger (HV) (monatlich)
Arbeitslos: Registrierte beim AMS, die nicht in Ausbildung oder Schulung sind
Arbeitskräftepotenzial: Unselbständig Beschäftigte laut HV exkl. Geringfügige und
Selbständige und über 15 Jahre alt + Arbeitslose

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Warum ist wirtschaftspolitisches Handeln von Akteuren normativ und nicht
positiv/neutral?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Warum ist wirtschaftspolitisches Handeln von Akteuren normativ und nicht
positiv/neutral?

• Positive Aussagen beschreiben die Welt, wie sie ist.
• Deskriptiv, empirisch überprüfbar.
• Normative Aussagen stellen Anspruch darauf, wie die Welt sein soll.
Ziele der Wirtschaftspolitik
Stabilitäts- und Wachstumsgesetz 1967 in Deutschland
• Preisniveaustabilität
• hoher Beschäftigungsstand
• außenwirtschaftliches Gleichgewicht
• stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum
= Wirtschaftspolitik beschreibt also nicht (nur) wie die Welt ist. Dies ist erst der Erste Schritt
für eine Analyse, um dann mit Maßnahmen die Ziele zu erfüllen, damit die Welt (der Staat)
so ist, wie er sein sollte. à Normative Wissenschaft!!!

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7. Weshalb hat sich der private Konsum in der Corona-Krise besonders schwach entwickelt?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Der private Konsum hat sich aus vorwiegend zwei Gründen schwach entwickelt.
I.
II.
Die Konsum Möglichkeiten waren stark eingeschränkt (Handel und
Gastro und Freizeiteinrichtungen geschlossen + keine Sozialen Kontakte
mit denen man zusammen konsumieren hätte können
Viele Menschen waren von Kurzarbeit betroffen, was bei vielen zu
geringerem verfügbaren Einkommen geführt hat + Unsicherheit verführt
Menschen zu geringerem Konsum und einer höheren Sparquote

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3. Was bedeutet Hochkonjunktur?

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TESTE DEIN WISSEN

In der Phase der Hochkonjunktur (obere Wendepunktphase, Boom) sind aufgrund von
starker Nachfrage die Kapazitäten einer Wirtschaft voll ausgelastet. Es herrscht
Vollbeschäftigung. Das Lohnniveau steigt, die Preise und die Zinsen ziehen weiter an, eine Erhöhung des realen Volkseinkommens ist nicht mehr möglich.

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4. Was sind Beispiele für exogene und endogene Konjunkturtheorien?


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TESTE DEIN WISSEN

exogene Theorien betreffend äußere Faktoren. Beispiele für exogene Einflüsse sind
Naturkatastrophen, Kriege, Gesundheitskrisen, Wechselkursschwankungen, technischer
Fortschritt oder Forschung.
endogene Theorien betreffen innere Faktoren. Beispiele für endogene Einflüssen sind
Über/Unterproduktion, Nachfragemangel, hohe Konsumnachfrage oder Investitionen der Unternehmen.

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2. Wie wird der Arbeitsmarkt im Keynesianismus charakterisiert?


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In der Theorie von Keynes (1936/2009) wird die Entwicklung von Produktion und Beschäftigung vor allem durch den Geld- und Gütermarkt bestimmt – abgesehen von der strukturellen Arbeitslosigkeit, die auf Diskrepanzen in der Struktur des Angebots und der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zurückzuführen ist. Der Arbeitsmarkt ist also nachrangig. Auch deswegen hat sich Keynes in seinem Hauptwerk (1936) vorrangig mit dem Gütermarkt und dem Geldmarkt befasst und ist auf den Arbeitsmarkt nur knapp und bruchstückhaft eingegangen.

• Keynes Cross à Nochmal anschauen
• Arbeitsmarkt ist dem Gütermarkt nachgelagert

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6. Welche möglichen Gründe für die unterschiedliche Konjunkturentwicklung in Deutschland und Österreich gibt es?

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• Deutschland schon vor der Corona-Krise im Industriellen-Bereich hinter den
vergangen Erwartungen
• Strengere und Längere Corona-Maßnahmen (Mehr Beschränkungen im Sommer)
• ?

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Q:

1. Erkläre die Intention der sogenannten Benya-Formel und worauf zielt sie ab?


A:

• Die Benya-Formel ist eine nach dem ehemaligen österreichischen Gewerkschafter Anton
Benya benannte Übereinkunft, wonach sich die jährlichen Lohnerhöhungen an der
Inflations- und Produktionserhöhung orientieren sollen
• Verteilungsneutrale Einkommenserhöhung = Gesamtwirtschaftliche Produktivität +
Inflationsabgeltung des vergangenen Jahres
• Vorteile
- Hält die Konsumnachfrage im Einklang mit dem Angebot
- Stabilisierung der Lohnquote (funktionale Einkommensverteilung)

Q:

3. Warum ist Vermögenseinkommen stärker konzentriert als das Gesamteinkommen? Wie sieht
es im Vergleich zu Vermögen selbst aus?

A:

- Vermögen ist meist stärker konzentriert weil es - im Vergleich zum Einkommen -
keine Steuer darauf gibt. Dadurch gibt es auch kein Umverteilungsmechanismus.
- Vermögen kann im Vergleich zu Einkommen vererbt werden
- Keine

Q:
  1. Welchen wirtschaftspolitischen Hintergrund hat die Debatte rund um „Beyond GDP“?
A:

Verschiebung des wirtschaftspolitischen Fokus  weg von einer sehr Wachstumsorientierten und BIP zentrierten Debatte hinzu einer Wohlstands-Diskussion. 

Q:

5. Was sind Gründe dafür, dass die Arbeitslosigkeit in Österreich ab den 1990er deutlich höher war als in den drei Jahrzehnten davor?


A:

Paradigmenwechsel: In Nachkriegszeit war Vollbeschäftigung eine sehr wichtige
wirtschaftspolitische Forderung. Die Wirtschaftspolitik war auf Vollbeschäftigung
ausgerichtet. Hinzu 1990er Jahren gab es nicht nur politischer paradigmenwechsel sondern

auch realwirtschaftliche Veränderung. Mit 80er Jahren endet goldene Nachkriegsphase mit
starken Wirtschaftswachstum, ab dann wird Wirtschaftskrise anfälliger sie wird
globalisierter. Auch der technischer Fortschritt legt zu, Grenzen öffnen sich, wir werden globaler, mobiler. All diese Faktoren führen zu höheren Arbeitslosigkeit ab den 1990ern.

Q:

3. Warum wird Vollbeschäftigung nicht bei 0% Arbeitslosigkeit definiert, sondern etwas
höher?

A:

• Oft genutzte Definition: Arbeitslosenrate unter 4%
• Auch bei Hochkonjunktur kann es Arbeitslosigkeit geben, weil:
o Beschäftigte bei einem Jobwechsel nicht immer lückenlosen Übergang finden
(friktionelle Arbeitslosigkeit)
o In manchen Branchen nicht ganzjährig gearbeitet werden kann, zB. Bauwirtschaft
oder Tourismus (saisonale Arbeitslosigkeit)
o Es auch Menschen gibt, die sich arbeitslos melden, ohne an einer Beschäftigung
interessiert zu sein (freiwillige Arbeitslosigkeit)

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Q:

4. Wie wird Arbeitslosigkeit gemessen und welche Unterschiede gibt es zwischen nationaler und internationaler Definition?

A:

• ILO-Definition (von Eurostat verwendet): August 2021 = 5,7% • Arbeitslosenquote =
Arbeitslosenbestand / Erwerbspersonen
Datenquelle: Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung (quartalsweise)
Arbeitslos: in Referenzwoche nicht erwerbstätig, aber aktiv arbeitssuchend und
sofort (innerhalb 2 Wochen) für Arbeitsaufnahme verfügbar
Erwerbspersonen: in Referenzwoche mindestens 1 Stunde erwerbstätig oder temporär
nicht erwerbstätig (zB. Krank) und über 15 Jahre alt + Arbeitslose
• Nationale Definition: August 2021 = 6,9%
• Arbeitslosenquote = Arbeitslosenbestand / Arbeitskräftepotenzial
Datenquelle: AMS und Hauptverband der Sozialversicherungsträger (HV) (monatlich)
Arbeitslos: Registrierte beim AMS, die nicht in Ausbildung oder Schulung sind
Arbeitskräftepotenzial: Unselbständig Beschäftigte laut HV exkl. Geringfügige und
Selbständige und über 15 Jahre alt + Arbeitslose

Q:

Warum ist wirtschaftspolitisches Handeln von Akteuren normativ und nicht
positiv/neutral?

A:

Warum ist wirtschaftspolitisches Handeln von Akteuren normativ und nicht
positiv/neutral?

• Positive Aussagen beschreiben die Welt, wie sie ist.
• Deskriptiv, empirisch überprüfbar.
• Normative Aussagen stellen Anspruch darauf, wie die Welt sein soll.
Ziele der Wirtschaftspolitik
Stabilitäts- und Wachstumsgesetz 1967 in Deutschland
• Preisniveaustabilität
• hoher Beschäftigungsstand
• außenwirtschaftliches Gleichgewicht
• stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum
= Wirtschaftspolitik beschreibt also nicht (nur) wie die Welt ist. Dies ist erst der Erste Schritt
für eine Analyse, um dann mit Maßnahmen die Ziele zu erfüllen, damit die Welt (der Staat)
so ist, wie er sein sollte. à Normative Wissenschaft!!!

Q:

7. Weshalb hat sich der private Konsum in der Corona-Krise besonders schwach entwickelt?


A:

Der private Konsum hat sich aus vorwiegend zwei Gründen schwach entwickelt.
I.
II.
Die Konsum Möglichkeiten waren stark eingeschränkt (Handel und
Gastro und Freizeiteinrichtungen geschlossen + keine Sozialen Kontakte
mit denen man zusammen konsumieren hätte können
Viele Menschen waren von Kurzarbeit betroffen, was bei vielen zu
geringerem verfügbaren Einkommen geführt hat + Unsicherheit verführt
Menschen zu geringerem Konsum und einer höheren Sparquote

Q:

3. Was bedeutet Hochkonjunktur?

A:

In der Phase der Hochkonjunktur (obere Wendepunktphase, Boom) sind aufgrund von
starker Nachfrage die Kapazitäten einer Wirtschaft voll ausgelastet. Es herrscht
Vollbeschäftigung. Das Lohnniveau steigt, die Preise und die Zinsen ziehen weiter an, eine Erhöhung des realen Volkseinkommens ist nicht mehr möglich.

Q:

4. Was sind Beispiele für exogene und endogene Konjunkturtheorien?


A:

exogene Theorien betreffend äußere Faktoren. Beispiele für exogene Einflüsse sind
Naturkatastrophen, Kriege, Gesundheitskrisen, Wechselkursschwankungen, technischer
Fortschritt oder Forschung.
endogene Theorien betreffen innere Faktoren. Beispiele für endogene Einflüssen sind
Über/Unterproduktion, Nachfragemangel, hohe Konsumnachfrage oder Investitionen der Unternehmen.

Q:

2. Wie wird der Arbeitsmarkt im Keynesianismus charakterisiert?


A:

In der Theorie von Keynes (1936/2009) wird die Entwicklung von Produktion und Beschäftigung vor allem durch den Geld- und Gütermarkt bestimmt – abgesehen von der strukturellen Arbeitslosigkeit, die auf Diskrepanzen in der Struktur des Angebots und der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zurückzuführen ist. Der Arbeitsmarkt ist also nachrangig. Auch deswegen hat sich Keynes in seinem Hauptwerk (1936) vorrangig mit dem Gütermarkt und dem Geldmarkt befasst und ist auf den Arbeitsmarkt nur knapp und bruchstückhaft eingegangen.

• Keynes Cross à Nochmal anschauen
• Arbeitsmarkt ist dem Gütermarkt nachgelagert

Q:

6. Welche möglichen Gründe für die unterschiedliche Konjunkturentwicklung in Deutschland und Österreich gibt es?

A:

• Deutschland schon vor der Corona-Krise im Industriellen-Bereich hinter den
vergangen Erwartungen
• Strengere und Längere Corona-Maßnahmen (Mehr Beschränkungen im Sommer)
• ?

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