Fragenkatalog Retail Marketing Management at Wirtschaftsuniversität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Fragenkatalog Retail Marketing Management an der Wirtschaftsuniversität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Fragenkatalog Retail Marketing Management Kurs an der Wirtschaftsuniversität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN
Worin unterscheidet sich der Marketing-Mix einer Industrieunternehmung vom Marketing-Mix 
einer Handelsunternehmung.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Unterschiede zum klassischen Marketing-Mix ergeben sich aus den Besonderheiten der Handelsfunktion. 
Insgesamt ergibt sich damit der folgende Handelsmarketing-Mix:
a. Betriebstypenpolitik
b. Markenpolitik
c. Standortpolitik
d. Sortimentspolitik
e. Personalpolitik
f. Preispolitik
g. Präsentationspolitik
h. Kommunikationspolitik
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Aufgabe verfolgt das strategische Controlling? Gehen Sie auf die phasenbezogenen Aufgaben ein.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
a. Planungsphase: Die Überprüfung und gegebenenfalls Modifikation einer noch zu 
planenden oder aber in der Planung begriffenen Strategie vor ihrer Umsetzung. Dabei 
dient die Prämissenkontrolle als informatorische Grundlage.
b. Realisationsphase: Die Perfektionierung und Änderung der Ziele sowie der 
Abbruch oder die Substitution einer in der Durchführung begriffenen Strategie. Die 
informatorische Grundlage ist hier neben der Prämissenkontrolle die 
Verhaltenskontrolle.
c.Kontrollphase: Die permanente Weiterentwicklung des strategischen 
Managementprozesses. Als zusätzliche Informationsgrundlage dient hierbei die Ergebnisund
die Systemkontrolle.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Ziele werden mit dem CRM verfolgt?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
a. Akquisition von Neukunden
b. Intensivierung der Geschäftsbeziehung mit Bestandskunden (Kundenbindung)
c. Identifikation und Stabilisierung gefährdeter Kundenbeziehungen sowie die 
Rückgewinnung abgewanderter Kunden
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Regalzonen kennen Sie, gehen Sie näher auf diese ein
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Reckzone (über 160 cm): Diese Zone ist weniger verkaufsintensiv und sollte für 
leichtere Artikel vorgesehen werden.
Sichtzone (120 bis 160 cm): Artikel dieser Zone genießen die größte Aufmerksamkeit.
Demzufolge ist diese Zone besonders verkaufsintensiv („eye-level is buy-level“). Plätze in der Sichtzone sind daher für Markenartikelhersteller von besonderem 
Interesse. Der Händler platziert hier häufig die Artikel mit den höchsten Deckungsspannen.
Greifzone (80 bis 120 cm): Auch diese Zone ist noch verkaufsintensiv. Oft werden 
hier Spezialitäten platziert, die gut kalkuliert sind und eine akquisitorische Wirkung 
haben.
Bückzone (bis 80 cm): Dieser Bereich ist weniger verkaufsstark. Hier sollten schwere,
voluminöse Artikel (z. B. Windeln, Getränkekisten) platziert werden. Oft findet man hier auch ertragsschwache Artikel und No-Names.
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter dem Customer Lifetime Value (CLV)?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Kennzahl in der BWL
• beschreibt den DB, den ein kunde während seinem gesamt Kundenleben realisiert
, diskontiniert auf dem Betrachtungszeitraum
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Ziele verfolgt die Kommunikationspolitik im Rahmen des Handelsmarketing?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
a. Psychografischen Ziele: bspw. Bekanntheitsgrade, Präferenzen, Vertrauen und 
Loyalität.
b. Ökonomische Ziele: bspw. Gewinn, Umsatz, Kosten
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TESTE DEIN WISSEN
Welche drei Aufgabentypen des Handelscontrollings lassen sich unterscheiden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
a. Informationsversorgungsaufgaben:
Diese bestehen zum Beispiel darin, mit Hilfe geeigneter Kontrollinstrumente (z. B. 
Personalkostenanalyse) Abweichungsinformationen zu produzieren. Daneben ist es aber 
auch die Aufgabe des Controllings, aus der Vielzahl von Informationen (z. B. im Bereich 
der Marktforschung oder der Beobachtung des Wettbewerbs) die für das Management 
relevanten Informationen herauszufiltern. Ein Beispiel wäre hier die Information über 
bedeutende Aktivitäten der Wettbewerber.
b. Abstimmungsaufgaben:
Ziel dieser Aufgaben ist es sicherzustellen, dass die notwendigen Koordinationsprozesse 
innerhalb eines Managementbereiches zwischen den verschiedenen Organisations- und 
Entscheidungseinheiten rechtzeitig, gewissenhaft und effizient stattfinden.
c. Beratungsaufgaben:
Konstitutives Merkmal dieses Aufgabentyps ist es, dass die zu erfüllenden Aufgaben ganz 
überwiegend entscheidungsvorbereitenden Charakter aufweisen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie die einzelnen Gestaltungsbereiche der Präsentationspolitik.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
a. Ladenlayout
b. Warenpräsentation
c. Warenplatzierung
d. Atmosphäre
e. Erscheinungsbild des Personals
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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie den Begriff des Customer Relationship Marketing.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
CRM ist ein ganzheitlicher Ansatz der Unternehmensführung. Dieser integriert und optimiert abteilungsübergreifend alle kundenbezogenen Prozesse in den Bereichen Beschaffung, Produktion, Logistik, Marketing sowie Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, nachhaltig gute und profitable Geschäftsbeziehungen mit ausgewählten Kunden aufzubauen und zu pflegen.
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man im Handel unter verkaufsstarken und verkaufsschwachen Zonen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
a. Verkaufsstarken Zonen: Zonen, die rechts vom Kundenlauf liegen, insbesondere die 
Außengänge, Kassenzonen, sofern der Kunde dort warten muss, und 
Orientierungspunkte im Laden (z. B. Gangkreuzungen).
b. Verkaufsschwache Zonen: Zonen, die links vom Kundenlauf liegen, Mittelgänge des 
Verkaufsraums, die Eingangszone, weil sie schnell durchlaufen wird, sowie Ecken.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welches Ziel verfolgt die Werbewirkungskontrolle?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ökonomische Werbeerfolgsuntersuchungen prüfen die Rentabilität der Werbeinvestitionen. In der Regel fokussieren sie den Einfluss der Werbung auf den Umsatz. In Marktreaktionsmodellen werden Werbemaßnahmen, Preise und Verkaufsförderungsmaßnahmen direkt mit den beobachtbaren Reaktionen im Markt wie Absatz, Umsatz sowie Marktanteil in Beziehung gesetzt.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie mögliche Kommunikationsmaßnahmen des Einzelhandels (und erläutern Sie diese)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
a. Standortgebundenen Maßnahmen: Maßnahmen in der Verkaufsstelle, auf der 
Ware und in der Außenwerbung
b. Standortungebundene Maßnahmen: Online-Werbung, Direktwerbung und die 
sogenannte „klassische Werbung“, wie bspw. der Werbung in Insertions-
/Printmedien und elektronischen Medien (TV, Kino, Rundfunk)
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Q:
Worin unterscheidet sich der Marketing-Mix einer Industrieunternehmung vom Marketing-Mix 
einer Handelsunternehmung.
A:
Die Unterschiede zum klassischen Marketing-Mix ergeben sich aus den Besonderheiten der Handelsfunktion. 
Insgesamt ergibt sich damit der folgende Handelsmarketing-Mix:
a. Betriebstypenpolitik
b. Markenpolitik
c. Standortpolitik
d. Sortimentspolitik
e. Personalpolitik
f. Preispolitik
g. Präsentationspolitik
h. Kommunikationspolitik
Q:
Welche Aufgabe verfolgt das strategische Controlling? Gehen Sie auf die phasenbezogenen Aufgaben ein.
A:
a. Planungsphase: Die Überprüfung und gegebenenfalls Modifikation einer noch zu 
planenden oder aber in der Planung begriffenen Strategie vor ihrer Umsetzung. Dabei 
dient die Prämissenkontrolle als informatorische Grundlage.
b. Realisationsphase: Die Perfektionierung und Änderung der Ziele sowie der 
Abbruch oder die Substitution einer in der Durchführung begriffenen Strategie. Die 
informatorische Grundlage ist hier neben der Prämissenkontrolle die 
Verhaltenskontrolle.
c.Kontrollphase: Die permanente Weiterentwicklung des strategischen 
Managementprozesses. Als zusätzliche Informationsgrundlage dient hierbei die Ergebnisund
die Systemkontrolle.
Q:
Welche Ziele werden mit dem CRM verfolgt?
A:
a. Akquisition von Neukunden
b. Intensivierung der Geschäftsbeziehung mit Bestandskunden (Kundenbindung)
c. Identifikation und Stabilisierung gefährdeter Kundenbeziehungen sowie die 
Rückgewinnung abgewanderter Kunden
Q:
Welche Regalzonen kennen Sie, gehen Sie näher auf diese ein
A:
Reckzone (über 160 cm): Diese Zone ist weniger verkaufsintensiv und sollte für 
leichtere Artikel vorgesehen werden.
Sichtzone (120 bis 160 cm): Artikel dieser Zone genießen die größte Aufmerksamkeit.
Demzufolge ist diese Zone besonders verkaufsintensiv („eye-level is buy-level“). Plätze in der Sichtzone sind daher für Markenartikelhersteller von besonderem 
Interesse. Der Händler platziert hier häufig die Artikel mit den höchsten Deckungsspannen.
Greifzone (80 bis 120 cm): Auch diese Zone ist noch verkaufsintensiv. Oft werden 
hier Spezialitäten platziert, die gut kalkuliert sind und eine akquisitorische Wirkung 
haben.
Bückzone (bis 80 cm): Dieser Bereich ist weniger verkaufsstark. Hier sollten schwere,
voluminöse Artikel (z. B. Windeln, Getränkekisten) platziert werden. Oft findet man hier auch ertragsschwache Artikel und No-Names.
Q:
Was versteht man unter dem Customer Lifetime Value (CLV)?
A:
• Kennzahl in der BWL
• beschreibt den DB, den ein kunde während seinem gesamt Kundenleben realisiert
, diskontiniert auf dem Betrachtungszeitraum
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Welche Ziele verfolgt die Kommunikationspolitik im Rahmen des Handelsmarketing?
A:
a. Psychografischen Ziele: bspw. Bekanntheitsgrade, Präferenzen, Vertrauen und 
Loyalität.
b. Ökonomische Ziele: bspw. Gewinn, Umsatz, Kosten
Q:
Welche drei Aufgabentypen des Handelscontrollings lassen sich unterscheiden?
A:
a. Informationsversorgungsaufgaben:
Diese bestehen zum Beispiel darin, mit Hilfe geeigneter Kontrollinstrumente (z. B. 
Personalkostenanalyse) Abweichungsinformationen zu produzieren. Daneben ist es aber 
auch die Aufgabe des Controllings, aus der Vielzahl von Informationen (z. B. im Bereich 
der Marktforschung oder der Beobachtung des Wettbewerbs) die für das Management 
relevanten Informationen herauszufiltern. Ein Beispiel wäre hier die Information über 
bedeutende Aktivitäten der Wettbewerber.
b. Abstimmungsaufgaben:
Ziel dieser Aufgaben ist es sicherzustellen, dass die notwendigen Koordinationsprozesse 
innerhalb eines Managementbereiches zwischen den verschiedenen Organisations- und 
Entscheidungseinheiten rechtzeitig, gewissenhaft und effizient stattfinden.
c. Beratungsaufgaben:
Konstitutives Merkmal dieses Aufgabentyps ist es, dass die zu erfüllenden Aufgaben ganz 
überwiegend entscheidungsvorbereitenden Charakter aufweisen.
Q:
Nennen Sie die einzelnen Gestaltungsbereiche der Präsentationspolitik.
A:
a. Ladenlayout
b. Warenpräsentation
c. Warenplatzierung
d. Atmosphäre
e. Erscheinungsbild des Personals
Q:
Definieren Sie den Begriff des Customer Relationship Marketing.
A:
CRM ist ein ganzheitlicher Ansatz der Unternehmensführung. Dieser integriert und optimiert abteilungsübergreifend alle kundenbezogenen Prozesse in den Bereichen Beschaffung, Produktion, Logistik, Marketing sowie Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, nachhaltig gute und profitable Geschäftsbeziehungen mit ausgewählten Kunden aufzubauen und zu pflegen.
Q:
Was versteht man im Handel unter verkaufsstarken und verkaufsschwachen Zonen?
A:
a. Verkaufsstarken Zonen: Zonen, die rechts vom Kundenlauf liegen, insbesondere die 
Außengänge, Kassenzonen, sofern der Kunde dort warten muss, und 
Orientierungspunkte im Laden (z. B. Gangkreuzungen).
b. Verkaufsschwache Zonen: Zonen, die links vom Kundenlauf liegen, Mittelgänge des 
Verkaufsraums, die Eingangszone, weil sie schnell durchlaufen wird, sowie Ecken.
Q:
Welches Ziel verfolgt die Werbewirkungskontrolle?
A:
Ökonomische Werbeerfolgsuntersuchungen prüfen die Rentabilität der Werbeinvestitionen. In der Regel fokussieren sie den Einfluss der Werbung auf den Umsatz. In Marktreaktionsmodellen werden Werbemaßnahmen, Preise und Verkaufsförderungsmaßnahmen direkt mit den beobachtbaren Reaktionen im Markt wie Absatz, Umsatz sowie Marktanteil in Beziehung gesetzt.
Q:
Nennen Sie mögliche Kommunikationsmaßnahmen des Einzelhandels (und erläutern Sie diese)
A:
a. Standortgebundenen Maßnahmen: Maßnahmen in der Verkaufsstelle, auf der 
Ware und in der Außenwerbung
b. Standortungebundene Maßnahmen: Online-Werbung, Direktwerbung und die 
sogenannte „klassische Werbung“, wie bspw. der Werbung in Insertions-
/Printmedien und elektronischen Medien (TV, Kino, Rundfunk)
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