Populationsgenetik at Veterinärmedizinische Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Populationsgenetik an der Veterinärmedizinische Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Out-of-Africa-Modell

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TESTE DEIN WISSEN

besagt, dass H. sapiens Afrika verlassen hat und neue Orte entdeckt hat, wo er andere Stämme verdrängte 

=> durch H. sapiens ist es zu einem kompletten Ersatz der vorhergehenden Arten gekommen

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TESTE DEIN WISSEN

Pleiotropes Allel

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TESTE DEIN WISSEN

Allel, das mehrere phänotypische Merkmale beeinflusst (mehrere Merkmale determiniert)

  • Bsp.: ApoE*4
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TESTE DEIN WISSEN

"Multiregional Evolution" Modell

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TESTE DEIN WISSEN

Besagt, dass sich aus Vorgängern (Neandertaler, H. erectus) direkt am Ort deren Vorkommen die modernen Menschen entwickelt haben.

  • Diese Annahme impliziert, dass es keine richtige Spezies Unterscheidung gibt und diese Arten nur Vorgänger sind.
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TESTE DEIN WISSEN

"Publication Bias" (File Drawer Problem / "Schubladenproblem")

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TESTE DEIN WISSEN

Bezeichnet das bevorzugte Veröffentlichen von Arbeiten und Studien, die zu "positiven" oder auch nur zu signifikanten Ergebnissen gekommen sind.

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ApoE*4 Allel

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TESTE DEIN WISSEN

Das Allel ist assoziiert mit einem erhöhten Risiko für Alzheimer und für eine Herzkranzgefäßerkrankung 

  • tritt in unterschiedlichen Regionen bei 10 bis 40 Prozent der Menschen auf
  • selteneres Vorkommen in Populationen, die seit langem Landwirtschaft betreiben
  • Zu Zeiten von Mangelernährung war es vorteilhaft, aufgrund heutiger reichlicher Ernährung hat es sich jedoch zu einem nachteiligen Allel entwickelt
  • zeigt ungewöhnlich hohe geographische Divergenz
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TESTE DEIN WISSEN

Physikalische Genkarte

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TESTE DEIN WISSEN

Auf einer physikalischen Genkarte sind die genauen Abstände zwischen Genen (gemessen in Basenpaaren) eingetragen

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TESTE DEIN WISSEN

"Immunological distance"

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TESTE DEIN WISSEN

Annahme dieser Technik ist, dass man Antigene von Spezies A nimmt, um Antikörper zu bilden, diese werden sich stärker an die Proteine in Spezies A binden, als sie es in Spezies B tun würden, wegen dem Aminosäurenaustausch.

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CCRΔ5

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= Gen, das mit HIV-Anfälligkeit zusammenhängt

  • schützt vor HIV 
  • eliminiert Rezeptormoleküle, ohne denen das Virus nicht in den Zellkern kommt
  • hat früher vor ähnlichen Krankheiten geschützt.
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TESTE DEIN WISSEN

CCR5

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= ein Rezeptorprotein (genauer Chemokinrezeptor), der vor allem in Makrophagen, T-Helfer-Zellen, zytotoxischen T-Zellen und NKT-Zellen vorkommt

  • Im aktivierten Zustand ist CCR5 Teil der körpereigenen Immunantwort
  • das HI-Virus (HIV) nutzt den CCR5-Rezeptor, um in die T-Helfer-Zellen einzudringen und diese so zu infizieren
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TESTE DEIN WISSEN

Homogene Mutation der CCR5-Allele

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ungefähr 1% aller Europäer besitzen eine homogene Mutation auf beiden CCR5-Allelen
  • Die Personen mit dieser zweifachen Mutation sind gegen AIDS immun, da das HIV hier nicht genügend Zellen infizieren kann
  • Neben HIV sind diese Personen auch gegen Pockenviren und Yersinia pestis immun
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Quantitive Traits Locus (QTL)

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= ein Abschnitt eines Chromosoms bezeichnet, für den in entsprechenden Studien ein Einfluss auf die Ausprägung eines quantitativen phänotypischen Merkmals des betreffenden Organismus nachgewiesen wurde

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TESTE DEIN WISSEN

Wie viele Polymorphismen gibt es etwa im menschlichen Genom?

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  • 3 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Populationsgenetik Kurs an der Veterinärmedizinische Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Out-of-Africa-Modell

A:

besagt, dass H. sapiens Afrika verlassen hat und neue Orte entdeckt hat, wo er andere Stämme verdrängte 

=> durch H. sapiens ist es zu einem kompletten Ersatz der vorhergehenden Arten gekommen

Q:

Pleiotropes Allel

A:

Allel, das mehrere phänotypische Merkmale beeinflusst (mehrere Merkmale determiniert)

  • Bsp.: ApoE*4
Q:

"Multiregional Evolution" Modell

A:

Besagt, dass sich aus Vorgängern (Neandertaler, H. erectus) direkt am Ort deren Vorkommen die modernen Menschen entwickelt haben.

  • Diese Annahme impliziert, dass es keine richtige Spezies Unterscheidung gibt und diese Arten nur Vorgänger sind.
Q:

"Publication Bias" (File Drawer Problem / "Schubladenproblem")

A:

Bezeichnet das bevorzugte Veröffentlichen von Arbeiten und Studien, die zu "positiven" oder auch nur zu signifikanten Ergebnissen gekommen sind.

Q:

ApoE*4 Allel

A:

Das Allel ist assoziiert mit einem erhöhten Risiko für Alzheimer und für eine Herzkranzgefäßerkrankung 

  • tritt in unterschiedlichen Regionen bei 10 bis 40 Prozent der Menschen auf
  • selteneres Vorkommen in Populationen, die seit langem Landwirtschaft betreiben
  • Zu Zeiten von Mangelernährung war es vorteilhaft, aufgrund heutiger reichlicher Ernährung hat es sich jedoch zu einem nachteiligen Allel entwickelt
  • zeigt ungewöhnlich hohe geographische Divergenz
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Q:

Physikalische Genkarte

A:

Auf einer physikalischen Genkarte sind die genauen Abstände zwischen Genen (gemessen in Basenpaaren) eingetragen

Q:

"Immunological distance"

A:

Annahme dieser Technik ist, dass man Antigene von Spezies A nimmt, um Antikörper zu bilden, diese werden sich stärker an die Proteine in Spezies A binden, als sie es in Spezies B tun würden, wegen dem Aminosäurenaustausch.

Q:

CCRΔ5

A:

= Gen, das mit HIV-Anfälligkeit zusammenhängt

  • schützt vor HIV 
  • eliminiert Rezeptormoleküle, ohne denen das Virus nicht in den Zellkern kommt
  • hat früher vor ähnlichen Krankheiten geschützt.
Q:

CCR5

A:

= ein Rezeptorprotein (genauer Chemokinrezeptor), der vor allem in Makrophagen, T-Helfer-Zellen, zytotoxischen T-Zellen und NKT-Zellen vorkommt

  • Im aktivierten Zustand ist CCR5 Teil der körpereigenen Immunantwort
  • das HI-Virus (HIV) nutzt den CCR5-Rezeptor, um in die T-Helfer-Zellen einzudringen und diese so zu infizieren
Q:

Homogene Mutation der CCR5-Allele

A:
  • Ungefähr 1% aller Europäer besitzen eine homogene Mutation auf beiden CCR5-Allelen
  • Die Personen mit dieser zweifachen Mutation sind gegen AIDS immun, da das HIV hier nicht genügend Zellen infizieren kann
  • Neben HIV sind diese Personen auch gegen Pockenviren und Yersinia pestis immun
Q:

Quantitive Traits Locus (QTL)

A:

= ein Abschnitt eines Chromosoms bezeichnet, für den in entsprechenden Studien ein Einfluss auf die Ausprägung eines quantitativen phänotypischen Merkmals des betreffenden Organismus nachgewiesen wurde

Q:

Wie viele Polymorphismen gibt es etwa im menschlichen Genom?

A:

10 Millionen

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