ZGB ESR at University Of Zürich | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für ZGB ESR an der University of Zürich

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TESTE DEIN WISSEN

eigene Vorsorge

  • Vorsorgeauftrag
    • Möglichkeit Stellvertretung
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TESTE DEIN WISSEN

Nein - bei der Errichtung eines Vorsorgeauftrags handelt es sich um ein absolut höchstpersönliches Recht

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TESTE DEIN WISSEN

Massnahmen von Gesetzes wegen 

  • Vertretung durch Nahestehende
    • Anrufung KESB
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TESTE DEIN WISSEN
  • Vertretung kann KESB ersuchen eine Urkunde über Befugnisse auszustellen
  • auf Antrag einer nahestehenden Person oder von Amtes wegen kann KESB die Vertretungsbefugnis entziehen oder einschränken, falls die Interessen der urteilsunfähigen Person gefährdet oder nicht mehr gewahrt sind 
    • nötigenfalls Beistandschaft
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TESTE DEIN WISSEN

behördliche Massnahmen 

  • Beistandschaften: Beistand
    • wer?
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TESTE DEIN WISSEN
  • handlungsfähige, natürliche Personen
  • persönlich und fachlich geeignet 
    • nicht: Mitglieder KESB, grosses Ermessen
    • wenn ungeeignet --> Anfechtbar (nicht Nichtig)
  • auch Mehrfachbeistandschaft
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TESTE DEIN WISSEN

Nichtbehördliche Massnahmen: Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung

  • Def.
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TESTE DEIN WISSEN

beide erlauben einer Person, in den gesunden und vitalen Tagen selbständig Vorkehrungen für einen späteren Lebensabschnitt zu treffen, in welchem sie urteilsunfähig sein wird

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TESTE DEIN WISSEN

Vertretungsberechtigung von Gesetzes wegen für urteilsunfähige Person

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TESTE DEIN WISSEN
  • gesetzliche Vertretungsberechtigung durch den Ehegatten bzw. den eingetragenen Partner 
    • für Rechtshandlungen, die zur Deckung des Unterhaltsbedarfs üblicherweise erforderlich sind
  • Vertretung urteilsunfähiger Personen bei medizinischen Massnahmen
    • wenn medizinische Betreuung nötig und es gibt keine oder keine hinreichend klare Patientenverfügung oder Vorsorgeauftrag bezeichnet keine vertretungsberechtigte Person
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TESTE DEIN WISSEN

Behördliche Massnahmen

  • Zweck
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TESTE DEIN WISSEN

Art. 399

  • Sicherstellung Wohl und Schutz hilfsbedürftiger Personen
  • Erhalt und Förderung der Selbstbestimmung der betroffenen Personen so weit wie möglich
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TESTE DEIN WISSEN

Nichtbehördliche Massnahmen

  • Def. Patientenverfügung
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TESTE DEIN WISSEN

die betroffene Person kann im Voraus festlegen, welchen allfälligen medizinischen Massnahmen sie im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit zustimmt oder nicht

  • sie kann ausserdem eine natürliche Person bezeichnen, welche mit der behandelnden Ärztin die medizinischen Massnahmen besprechen und in ihrem Namen entscheiden soll
  • sie kann der ausgewählten Person Weisungen erteilen
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TESTE DEIN WISSEN

Behördliche Massnahmen

  • Beistandschaften 
    • Arten
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TESTE DEIN WISSEN
  • Begleitbeistandschaft
  • Vertretungsbeistandschaft
  • Mitwirkungsbeistandschaft
  • Umfassende Beistandschaft
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TESTE DEIN WISSEN

Behördliche Massnahmen

  • Beistandschaften 
    • Begleitbeistandschaft
      • wann
      • Handlungsfähigkeit
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • mit Zustimmung der hilfsbedürftigen Person, wenn diese für die Erledigung bestimmter Angelegenheiten begleitende Unterstützung braucht
  • keine Einschränkung Handlungsfähigkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Behördliche Massnahmen

  • Beistandschaften 
    • Vertretungsbeistandschaft
      • wann
      • Handlungsfähigkeit
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • wenn die hilfsbedürftige Person bestimmte Angelegenheiten nicht erledigen kann und deshalb vertreten werden muss
  • Handlungsfähigkeit kann durch KESB eingeschränkt werden 
    • auch wenn nicht eingeschränkt: Handlungen des Beistands werden angerechnet
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TESTE DEIN WISSEN

Behördliche Massnahmen

  • Beistandschaften 
    • Unterart der Vertretungsbeistandschaft
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vermögensverwaltung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Behördliche Massnahmen

  • welche
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TESTE DEIN WISSEN
  • Beistandschaften
  • Fürsorgerische Unterbringung
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Q:

eigene Vorsorge

  • Vorsorgeauftrag
    • Möglichkeit Stellvertretung
A:

Nein - bei der Errichtung eines Vorsorgeauftrags handelt es sich um ein absolut höchstpersönliches Recht

Q:

Massnahmen von Gesetzes wegen 

  • Vertretung durch Nahestehende
    • Anrufung KESB
A:
  • Vertretung kann KESB ersuchen eine Urkunde über Befugnisse auszustellen
  • auf Antrag einer nahestehenden Person oder von Amtes wegen kann KESB die Vertretungsbefugnis entziehen oder einschränken, falls die Interessen der urteilsunfähigen Person gefährdet oder nicht mehr gewahrt sind 
    • nötigenfalls Beistandschaft
Q:

behördliche Massnahmen 

  • Beistandschaften: Beistand
    • wer?
A:
  • handlungsfähige, natürliche Personen
  • persönlich und fachlich geeignet 
    • nicht: Mitglieder KESB, grosses Ermessen
    • wenn ungeeignet --> Anfechtbar (nicht Nichtig)
  • auch Mehrfachbeistandschaft
Q:

Nichtbehördliche Massnahmen: Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung

  • Def.
A:

beide erlauben einer Person, in den gesunden und vitalen Tagen selbständig Vorkehrungen für einen späteren Lebensabschnitt zu treffen, in welchem sie urteilsunfähig sein wird

Q:

Vertretungsberechtigung von Gesetzes wegen für urteilsunfähige Person

A:
  • gesetzliche Vertretungsberechtigung durch den Ehegatten bzw. den eingetragenen Partner 
    • für Rechtshandlungen, die zur Deckung des Unterhaltsbedarfs üblicherweise erforderlich sind
  • Vertretung urteilsunfähiger Personen bei medizinischen Massnahmen
    • wenn medizinische Betreuung nötig und es gibt keine oder keine hinreichend klare Patientenverfügung oder Vorsorgeauftrag bezeichnet keine vertretungsberechtigte Person
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Q:

Behördliche Massnahmen

  • Zweck
A:

Art. 399

  • Sicherstellung Wohl und Schutz hilfsbedürftiger Personen
  • Erhalt und Förderung der Selbstbestimmung der betroffenen Personen so weit wie möglich
Q:

Nichtbehördliche Massnahmen

  • Def. Patientenverfügung
A:

die betroffene Person kann im Voraus festlegen, welchen allfälligen medizinischen Massnahmen sie im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit zustimmt oder nicht

  • sie kann ausserdem eine natürliche Person bezeichnen, welche mit der behandelnden Ärztin die medizinischen Massnahmen besprechen und in ihrem Namen entscheiden soll
  • sie kann der ausgewählten Person Weisungen erteilen
Q:

Behördliche Massnahmen

  • Beistandschaften 
    • Arten
A:
  • Begleitbeistandschaft
  • Vertretungsbeistandschaft
  • Mitwirkungsbeistandschaft
  • Umfassende Beistandschaft
Q:

Behördliche Massnahmen

  • Beistandschaften 
    • Begleitbeistandschaft
      • wann
      • Handlungsfähigkeit
A:
  • mit Zustimmung der hilfsbedürftigen Person, wenn diese für die Erledigung bestimmter Angelegenheiten begleitende Unterstützung braucht
  • keine Einschränkung Handlungsfähigkeit
Q:

Behördliche Massnahmen

  • Beistandschaften 
    • Vertretungsbeistandschaft
      • wann
      • Handlungsfähigkeit
A:
  • wenn die hilfsbedürftige Person bestimmte Angelegenheiten nicht erledigen kann und deshalb vertreten werden muss
  • Handlungsfähigkeit kann durch KESB eingeschränkt werden 
    • auch wenn nicht eingeschränkt: Handlungen des Beistands werden angerechnet
Q:

Behördliche Massnahmen

  • Beistandschaften 
    • Unterart der Vertretungsbeistandschaft
A:

Vermögensverwaltung

Q:

Behördliche Massnahmen

  • welche
A:
  • Beistandschaften
  • Fürsorgerische Unterbringung
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