Medienpolitik Und Medienökonomie at University Of Zürich | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Medienpolitik und Medienökonomie an der University of Zürich

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TESTE DEIN WISSEN

Bounded Rationality

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Begrenzt rationales Verhalten beschreibt einerseits die Absicht der Nutzenmaximierung eines handelnden Wirtschaftssubjekts unter bestimmten Einschränkungen. Da unsere kognitiven Fähigkeiten und Kapazitäten der Informationsbeschaffung nur begrenzt sind, können wir keine uneingeschränkt rationalen Entscheidungen treffen.

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Verständnis von Wettbewerb (Industrieökonomik)

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Wettbewerb als dynamischer Prozess mit Marktunvollkommenheit

  • nicht als stationäres Gleichgewicht und als vollkommener Wettbewerb (Ideal der Neoklassik)
  • dynamischer Wettbewerb = wirksamer Wettbewerb
  • Marktunvollkommenheiten sind Folge und Voraussetzung für Wettbewerb
  • ABER: nicht alle Marktunvollkommenheiten sind erwünscht
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Medienkonvergenz

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Prozess der Grenzverschwimmung zwischen Individual- und Massenkommunikation (Telekommunikation und Massenmedien)

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Fixkostendegression

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Fixkostendegression bezeichnet einen für die Kosten- bzw. Gewinnentwicklung eines Unternehmens positiven Effekt bei hohen Produktionsmengen (Massenproduktion):

Als Gesamtkosten sind Fixkosten wie Abschreibungen oder Mieten fix. Bezogen auf die produzierte Menge nehmen sie jedoch mit steigenden Ausbringungsmengen ab. Dies führt zu sinkenden Stückkosten.

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Strukturelle private Marktzutrittsbarrieren

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Vorteile der bereits etablierten Unternehmen auf dem Markt gegenüber potentiellen Newcomern


Betriebsgrössenvorteile (Economies of Scale)

Bei steigendem Produktionsvolumen und wachsender Betriebsgrösse sinken die durchschnittlichen Stückkosten der Produktion. Der neue Anbieter müsste also eine ähnliche Betriebsgrösse aufbauen, um nicht zu teuer zu produzieren.


Vorteile der Produktdifferenzierung/-diversifikation

Vorteile gründen in den Präferenzen der Nutzer für bereits etablierte Anbieter und ihre Produkte, die sie unbekannten Substituten vorziehen


Absolute Kostenvorteile

Durchnittskosten der Produktion sind für das etablierte Unternehmen geringer als für den potentiellen Newcomer. Die Vorteile ergeben sich durch besseres Know-How, bessere Marktkenntnis, mehr Verfügungsrechte über Ressourcen, ...


Versunkene Kosten

erwartbare hohe Marktaustrittskosten / nicht reversible Kosten

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Drei Dimensionen des Politikbegriffs

Polity

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Polity versteht Politik als Handlungsrahmen, in dem politische Prozesse stattfinden

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Definition

Medienpolitik

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Medienpolitik [kann] als jenes Handeln definiert werden, welches auf die Herstellung und Durchsetzung allgemein verbindlicher Regeln und Entscheidungen über Medienorganisationen und die massenmediale öffentliche Kommunikation abzielt.

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Spezifika von Medienindustrien

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TESTE DEIN WISSEN
  • dienen öffentlichen Interessen und erfüllen soziale Funktionen
  • sind anfällig für Marktversagen
  • stehen unter besonderem Verfassungsschutz
  • bedienen zwei unterschiedliche Märkte: Werbemarkt und Rezipientenmarkt
  • Ausmass an Wettbewerb: hohe Konzentration und Tendenz zum Monopol; Medienindustrien sind unvollkommene Märkte
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Marginalprinzip

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TESTE DEIN WISSEN

Der Umfang einer Aktivität ist solange auszudehnen, bis die damit verbundenen zusätzlich entstehenden Kosten durch den damit verbundenen zusätzlichen entstehenden Nutzen gedeckt sind. Kosten der letzten eingesetzten Produktionsmitteleinheit gleich dem Erlöszuwachs.

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Objektive Werttheorie / Arbeitswerttheorie

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Der Wert eines Gutes wird von der Arbeitszeit bestimmt, die für dessen Produktion aufgewendet wurde.

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Produktdifferenzierung

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  • bewusste Gestaltung des eigenen Produkts mit dem Ziel, es gegenüber Konkurrenzprodukten abzuheben
  • Ergebnis von Heterogenisierungsstrategien von Unternehmen
  • dient der Erschliessung neuer Käuferschichten


Beispiel: Weiterentwicklung des Buchs zum Taschenbuch und schliesslich eBook

Tageszeitungen: mehrere Ausgaben, die Bezug auf eine Region nehmen; Leser- und Anzeigemarkt wird erweitert und der Zutritt zum Lokalmarkt für Newcomer erschwert

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Strategien, die Wettbewerb beeinträchtigen

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  • Kartelle/Absprachen = Verhaltenskoordination zwischen eigentlich unabhängigen Unternehmen
  • enge Oligopole mit wenigen Anbietern
  • missbräuchliches Verhalten
  • Konzentration
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  • 1390 Studierende
  • 13 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienpolitik und Medienökonomie Kurs an der University of Zürich - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bounded Rationality

A:

Begrenzt rationales Verhalten beschreibt einerseits die Absicht der Nutzenmaximierung eines handelnden Wirtschaftssubjekts unter bestimmten Einschränkungen. Da unsere kognitiven Fähigkeiten und Kapazitäten der Informationsbeschaffung nur begrenzt sind, können wir keine uneingeschränkt rationalen Entscheidungen treffen.

Q:

Verständnis von Wettbewerb (Industrieökonomik)

A:

Wettbewerb als dynamischer Prozess mit Marktunvollkommenheit

  • nicht als stationäres Gleichgewicht und als vollkommener Wettbewerb (Ideal der Neoklassik)
  • dynamischer Wettbewerb = wirksamer Wettbewerb
  • Marktunvollkommenheiten sind Folge und Voraussetzung für Wettbewerb
  • ABER: nicht alle Marktunvollkommenheiten sind erwünscht
Q:

Medienkonvergenz

A:

Prozess der Grenzverschwimmung zwischen Individual- und Massenkommunikation (Telekommunikation und Massenmedien)

Q:

Fixkostendegression

A:

Fixkostendegression bezeichnet einen für die Kosten- bzw. Gewinnentwicklung eines Unternehmens positiven Effekt bei hohen Produktionsmengen (Massenproduktion):

Als Gesamtkosten sind Fixkosten wie Abschreibungen oder Mieten fix. Bezogen auf die produzierte Menge nehmen sie jedoch mit steigenden Ausbringungsmengen ab. Dies führt zu sinkenden Stückkosten.

Q:

Strukturelle private Marktzutrittsbarrieren

A:

Vorteile der bereits etablierten Unternehmen auf dem Markt gegenüber potentiellen Newcomern


Betriebsgrössenvorteile (Economies of Scale)

Bei steigendem Produktionsvolumen und wachsender Betriebsgrösse sinken die durchschnittlichen Stückkosten der Produktion. Der neue Anbieter müsste also eine ähnliche Betriebsgrösse aufbauen, um nicht zu teuer zu produzieren.


Vorteile der Produktdifferenzierung/-diversifikation

Vorteile gründen in den Präferenzen der Nutzer für bereits etablierte Anbieter und ihre Produkte, die sie unbekannten Substituten vorziehen


Absolute Kostenvorteile

Durchnittskosten der Produktion sind für das etablierte Unternehmen geringer als für den potentiellen Newcomer. Die Vorteile ergeben sich durch besseres Know-How, bessere Marktkenntnis, mehr Verfügungsrechte über Ressourcen, ...


Versunkene Kosten

erwartbare hohe Marktaustrittskosten / nicht reversible Kosten

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Q:

Drei Dimensionen des Politikbegriffs

Polity

A:

Polity versteht Politik als Handlungsrahmen, in dem politische Prozesse stattfinden

Q:

Definition

Medienpolitik

A:

Medienpolitik [kann] als jenes Handeln definiert werden, welches auf die Herstellung und Durchsetzung allgemein verbindlicher Regeln und Entscheidungen über Medienorganisationen und die massenmediale öffentliche Kommunikation abzielt.

Q:

Spezifika von Medienindustrien

A:
  • dienen öffentlichen Interessen und erfüllen soziale Funktionen
  • sind anfällig für Marktversagen
  • stehen unter besonderem Verfassungsschutz
  • bedienen zwei unterschiedliche Märkte: Werbemarkt und Rezipientenmarkt
  • Ausmass an Wettbewerb: hohe Konzentration und Tendenz zum Monopol; Medienindustrien sind unvollkommene Märkte
Q:

Marginalprinzip

A:

Der Umfang einer Aktivität ist solange auszudehnen, bis die damit verbundenen zusätzlich entstehenden Kosten durch den damit verbundenen zusätzlichen entstehenden Nutzen gedeckt sind. Kosten der letzten eingesetzten Produktionsmitteleinheit gleich dem Erlöszuwachs.

Q:

Objektive Werttheorie / Arbeitswerttheorie

A:

Der Wert eines Gutes wird von der Arbeitszeit bestimmt, die für dessen Produktion aufgewendet wurde.

Q:

Produktdifferenzierung

A:
  • bewusste Gestaltung des eigenen Produkts mit dem Ziel, es gegenüber Konkurrenzprodukten abzuheben
  • Ergebnis von Heterogenisierungsstrategien von Unternehmen
  • dient der Erschliessung neuer Käuferschichten


Beispiel: Weiterentwicklung des Buchs zum Taschenbuch und schliesslich eBook

Tageszeitungen: mehrere Ausgaben, die Bezug auf eine Region nehmen; Leser- und Anzeigemarkt wird erweitert und der Zutritt zum Lokalmarkt für Newcomer erschwert

Q:

Strategien, die Wettbewerb beeinträchtigen

A:
  • Kartelle/Absprachen = Verhaltenskoordination zwischen eigentlich unabhängigen Unternehmen
  • enge Oligopole mit wenigen Anbietern
  • missbräuchliches Verhalten
  • Konzentration
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