Kognitionspsychologie at University Of Zürich | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Kognitionspsychologie an der University of Zürich

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TESTE DEIN WISSEN

Erklärung der Blockierung in der sekundären Konditionierung

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TESTE DEIN WISSEN

i. CS dient dem Organismus dazu, UCS vorherzusagen

ii. Lernen findet statt, wenn die Vorhersage noch nicht optimal ist («surprise»)

iii. Nach Konditionierung mit NS1 (->CS1) ist UCS in Gegenwart von CS1 vollständig erwartbar. NS2 hat keinen zusätzlichen Informationsgehalt ->keine Assoziation von NS2 mit UCS

iv. Rescorla-Wagner-Regel

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TESTE DEIN WISSEN

Fovea

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TESTE DEIN WISSEN

(schärfste Sehen)

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen analoger Repräsentationen

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TESTE DEIN WISSEN

Mentale Landkarten haben hierarchische Struktur (Länder ->Städte)

A.R. sind (visuellen) Wahrnehmungen ähnlich, aber nicht identisch mit ihnen.

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TESTE DEIN WISSEN

Zapfen

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TESTE DEIN WISSEN

konzentriert in der Fovea centralis

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TESTE DEIN WISSEN

Probleme für das Modell der phonologischen Schleife

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TESTE DEIN WISSEN

i. auch semantische Eigenschaften beeinflussen Kurzzeitgedächtnis für Wörter

1. semantische Ähnlichkeit (hilfreich)

2. Konkretheit (Butter-Brot; einfacher als Freiheit-Gerechtigkeit)

3. Häufigkeit

4. Lexikalität (Wörter vs. Nichtwörter)

ii. Die „phonologische Schleife“ ist nicht isoliert vom LZG

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TESTE DEIN WISSEN

Methoden der Kognitionspsychologie: Was wir aus Reaktionszeiten lernen können

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TESTE DEIN WISSEN

i. Dauer einzelner Schritte der Informationsverarbeitung

ii. Bedingung 1: Prozess A

iii. Bedingung 2: Prozess A+B

iv. Dauer Prozess B = RZ (2) – RZ (1)

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TESTE DEIN WISSEN

Fodor 1981

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TESTE DEIN WISSEN

Mentalese (mentale Sprache): mentale Repräsentationen sind wie sprachliche Repräsentationen mit Aussagen (Proposition (wenn es regnet ist es nass, Strasse ist nass)), Regeln des logischen Schliessens

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TESTE DEIN WISSEN

Mentale Manipulation entsprechen physikalischen Manipulation

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TESTE DEIN WISSEN

1.Mentale Rotation; 2.Bewegung in vorgestellten Umgebung

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TESTE DEIN WISSEN

Konnektionsmus

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TESTE DEIN WISSEN

Computermetapher des Geistes

Trennung von «Daten» und «Programmen»

  • Daten: analoge oder propositionale R.
  • Programme: Algorithmen, Produktionen
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TESTE DEIN WISSEN

2. Symbole im Kopf

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TESTE DEIN WISSEN

heute nicht mehr

Mentalese

physical symbol hypothesis

Chinese room

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TESTE DEIN WISSEN

1. Bilder im Kopf:

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TESTE DEIN WISSEN

heute nicht mehr ->Homunculus-Problem: ein gesehenes Bild wird vom Betrachter angesehen werden und das gesehene Bild wird wieder von einem Betrachter gesehen wird…etc.

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TESTE DEIN WISSEN

Def. Kognition

3. Kognitive Wende:

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen von S-R-Assoziationen: (ein Kritikpunkt) ->formale Sprache mit Beziehungen

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Q:

Erklärung der Blockierung in der sekundären Konditionierung

A:

i. CS dient dem Organismus dazu, UCS vorherzusagen

ii. Lernen findet statt, wenn die Vorhersage noch nicht optimal ist («surprise»)

iii. Nach Konditionierung mit NS1 (->CS1) ist UCS in Gegenwart von CS1 vollständig erwartbar. NS2 hat keinen zusätzlichen Informationsgehalt ->keine Assoziation von NS2 mit UCS

iv. Rescorla-Wagner-Regel

Q:

Fovea

A:

(schärfste Sehen)

Q:

Grenzen analoger Repräsentationen

A:

Mentale Landkarten haben hierarchische Struktur (Länder ->Städte)

A.R. sind (visuellen) Wahrnehmungen ähnlich, aber nicht identisch mit ihnen.

Q:

Zapfen

A:

konzentriert in der Fovea centralis

Q:

Probleme für das Modell der phonologischen Schleife

A:

i. auch semantische Eigenschaften beeinflussen Kurzzeitgedächtnis für Wörter

1. semantische Ähnlichkeit (hilfreich)

2. Konkretheit (Butter-Brot; einfacher als Freiheit-Gerechtigkeit)

3. Häufigkeit

4. Lexikalität (Wörter vs. Nichtwörter)

ii. Die „phonologische Schleife“ ist nicht isoliert vom LZG

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Q:

Methoden der Kognitionspsychologie: Was wir aus Reaktionszeiten lernen können

A:

i. Dauer einzelner Schritte der Informationsverarbeitung

ii. Bedingung 1: Prozess A

iii. Bedingung 2: Prozess A+B

iv. Dauer Prozess B = RZ (2) – RZ (1)

Q:

Fodor 1981

A:

Mentalese (mentale Sprache): mentale Repräsentationen sind wie sprachliche Repräsentationen mit Aussagen (Proposition (wenn es regnet ist es nass, Strasse ist nass)), Regeln des logischen Schliessens

Q:

Mentale Manipulation entsprechen physikalischen Manipulation

A:

1.Mentale Rotation; 2.Bewegung in vorgestellten Umgebung

Q:

Konnektionsmus

A:

Computermetapher des Geistes

Trennung von «Daten» und «Programmen»

  • Daten: analoge oder propositionale R.
  • Programme: Algorithmen, Produktionen
Q:

2. Symbole im Kopf

A:

heute nicht mehr

Mentalese

physical symbol hypothesis

Chinese room

Q:

1. Bilder im Kopf:

A:

heute nicht mehr ->Homunculus-Problem: ein gesehenes Bild wird vom Betrachter angesehen werden und das gesehene Bild wird wieder von einem Betrachter gesehen wird…etc.

Q:

Def. Kognition

3. Kognitive Wende:

A:

Grenzen von S-R-Assoziationen: (ein Kritikpunkt) ->formale Sprache mit Beziehungen

Kognitionspsychologie

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