Gasgesetze at University Of Vienna | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gasgesetze an der University of Vienna

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Wie wird Osmose definiert?

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Zur Veranschaulichung des Konzeptes der Osmose stelle man sich zwei mit Lösungsmittel befüllte Behälter vor, die durch eine semipermeable Membran voneinander getrennt sind. Semipermeabel heißt in diesem Zusammenhang, dass die Membran zwar für das Lösungsmittel durchlässig ist, nicht aber für die darin gelösten Teilchen. Konzentrationsunterschiede zwischen den beiden Kompartimenten können folglich nicht durch Diffusion der gelösten Teilchen, sondern ausschließlich durch Übertritt des Lösungsmittels – meist Wasser – über die Membran ausgeglichen werden. Das Wasser fließt vom niedriger konzentrierten Kompartiment zum höher konzentrierten, bis der Konzentrationsunterschied ausgeglichen ist. In diesem Zustand ist der osmotische Druck, der mit der Konzentration gelöster Teilchen zunimmt, auf beiden Seiten identisch.

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Welche Werte nimmt ein Mol bei Normalbedingungen an?

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1 mol eines idealen Gases nimmt bei Normalbedingungen folgende Werte ein:

Volumen V= 22,4L

Druck p= 1,013 bar

Temperatur T= 0°C

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Wie lautet die allgemeine Formel der Gasgleichung?

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𝑃⋅𝑉 = 𝑛⋅𝑅⋅𝑇

Das bedeutet Druck P mal Volumen V, also die isotherme Formel von Boyle-Mariotte, ist gleich die Stoffmenge n mal die universale Gaskonstante R mal Temperatur T.

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Was ist eine Zustandsänderung?

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Zustandsänderung, die Änderung des thermodynamischen Zustandes eines Stoffes durch thermodynamische Prozesse

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Was ist eine isotherme Zustandsänderung?

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Isotherme Zustandsänderungen sind bei Prozessen zu finden, bei denen die Temperatur während des Vorgangs konstant bleibt

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Was ist eine Isobare Zustandsänderung?

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Isobare Zustandsänderungen beschreiben Systeme, bei denen der Druck konstant ist

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Was ist eine isochore Zustandsänderung?

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Isochore Zustandsänderungen geschehen, wenn das Volumen gleich bleibt.

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Was ist der kritische Punkt?

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Am sog. kritischen Punkt sind die Dichten von flüssiger und gasförmiger Phase identisch.

Um in den überkritischen Zustand zu gelangen, muss das Wasser dazu mindestens eine Temperatur von 374,12 °C und einen Druck von mindestens 22,1 MPa (221 bar) – also rund den 218-fachen normalen Luftdruck – haben. Das ist ein thermodynamischer Zustand eines Stoffes, der sich durch Angleichen der Dichten von flüssiger- und Gasphase kennzeichnet. Ein Unterschied zwischen beiden Aggregatzuständen hört an diesem Punkt auf zu existieren.

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Wie werden ideale Gase charakterisiert?

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Alle idealen Gase enthalten bei gleichen Bedingungen (gleichem Druck, gleicher Temperatur und gleichem Volumen) gleich viele Moleküle (Hypothese von Avogadro). Ein Mol jedes idealen Gases nimmt bei Normalbedingungen (Temperatur = 0°C und Druck = 1,013 bar) den Raum von 22,4 Liter ein, dass Teilchen ein sehr kleines Volumen besitzen und nur Massepunkte sind. Ein weiterer Aspekt ist, das sie untereinender keinerlei Kräfte auf sich ausüben - es sei denn sie stoßen zusammen. Der dritte Teil besagt, dass wenn Teilchen aneinander stoßen, die kinetische Energie erhalten bleibt.

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Was ist die Gaskonstante?


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"R" ist die Gaskonstante, wobei der Wert und Einheit dieser Konstante von von p, T und V abhängt.

R= 8,3 m3 . Pa/ mol . K

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Wie lautet die Brown'sche Molekularbewegung?

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Im festen Zustand haben die Teilchen der Stoffe einen festen Platz um den sie "schwingen". Im flüssigen Zustand ist dies nicht mehr der Fall, sondern die Teilchen sind gegeneinander verschiebbar. Im gasförmigen Zustand können sich die Teilchen frei bewegen.

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Wie wird die Grenzfläche zwischen 2 Phasen genannt?

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TESTE DEIN WISSEN

Phasensgrenze?

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Q:

Wie wird Osmose definiert?

A:

Zur Veranschaulichung des Konzeptes der Osmose stelle man sich zwei mit Lösungsmittel befüllte Behälter vor, die durch eine semipermeable Membran voneinander getrennt sind. Semipermeabel heißt in diesem Zusammenhang, dass die Membran zwar für das Lösungsmittel durchlässig ist, nicht aber für die darin gelösten Teilchen. Konzentrationsunterschiede zwischen den beiden Kompartimenten können folglich nicht durch Diffusion der gelösten Teilchen, sondern ausschließlich durch Übertritt des Lösungsmittels – meist Wasser – über die Membran ausgeglichen werden. Das Wasser fließt vom niedriger konzentrierten Kompartiment zum höher konzentrierten, bis der Konzentrationsunterschied ausgeglichen ist. In diesem Zustand ist der osmotische Druck, der mit der Konzentration gelöster Teilchen zunimmt, auf beiden Seiten identisch.

Q:

Welche Werte nimmt ein Mol bei Normalbedingungen an?

A:

1 mol eines idealen Gases nimmt bei Normalbedingungen folgende Werte ein:

Volumen V= 22,4L

Druck p= 1,013 bar

Temperatur T= 0°C

Q:

Wie lautet die allgemeine Formel der Gasgleichung?

A:

𝑃⋅𝑉 = 𝑛⋅𝑅⋅𝑇

Das bedeutet Druck P mal Volumen V, also die isotherme Formel von Boyle-Mariotte, ist gleich die Stoffmenge n mal die universale Gaskonstante R mal Temperatur T.

Q:

Was ist eine Zustandsänderung?

A:

Zustandsänderung, die Änderung des thermodynamischen Zustandes eines Stoffes durch thermodynamische Prozesse

Q:

Was ist eine isotherme Zustandsänderung?

A:

Isotherme Zustandsänderungen sind bei Prozessen zu finden, bei denen die Temperatur während des Vorgangs konstant bleibt

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Q:

Was ist eine Isobare Zustandsänderung?

A:

Isobare Zustandsänderungen beschreiben Systeme, bei denen der Druck konstant ist

Q:

Was ist eine isochore Zustandsänderung?

A:

Isochore Zustandsänderungen geschehen, wenn das Volumen gleich bleibt.

Q:

Was ist der kritische Punkt?

A:

Am sog. kritischen Punkt sind die Dichten von flüssiger und gasförmiger Phase identisch.

Um in den überkritischen Zustand zu gelangen, muss das Wasser dazu mindestens eine Temperatur von 374,12 °C und einen Druck von mindestens 22,1 MPa (221 bar) – also rund den 218-fachen normalen Luftdruck – haben. Das ist ein thermodynamischer Zustand eines Stoffes, der sich durch Angleichen der Dichten von flüssiger- und Gasphase kennzeichnet. Ein Unterschied zwischen beiden Aggregatzuständen hört an diesem Punkt auf zu existieren.

Q:

Wie werden ideale Gase charakterisiert?

A:

Alle idealen Gase enthalten bei gleichen Bedingungen (gleichem Druck, gleicher Temperatur und gleichem Volumen) gleich viele Moleküle (Hypothese von Avogadro). Ein Mol jedes idealen Gases nimmt bei Normalbedingungen (Temperatur = 0°C und Druck = 1,013 bar) den Raum von 22,4 Liter ein, dass Teilchen ein sehr kleines Volumen besitzen und nur Massepunkte sind. Ein weiterer Aspekt ist, das sie untereinender keinerlei Kräfte auf sich ausüben - es sei denn sie stoßen zusammen. Der dritte Teil besagt, dass wenn Teilchen aneinander stoßen, die kinetische Energie erhalten bleibt.

Q:

Was ist die Gaskonstante?


A:

"R" ist die Gaskonstante, wobei der Wert und Einheit dieser Konstante von von p, T und V abhängt.

R= 8,3 m3 . Pa/ mol . K

Q:

Wie lautet die Brown'sche Molekularbewegung?

A:

Im festen Zustand haben die Teilchen der Stoffe einen festen Platz um den sie "schwingen". Im flüssigen Zustand ist dies nicht mehr der Fall, sondern die Teilchen sind gegeneinander verschiebbar. Im gasförmigen Zustand können sich die Teilchen frei bewegen.

Q:

Wie wird die Grenzfläche zwischen 2 Phasen genannt?

A:

Phasensgrenze?

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