Methodenlehre at University Of Fribourg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN


selbstberichtsverfahren ermöglicht..
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TESTE DEIN WISSEN

einen Zugang zu psychischen prozessen


aber: Validität und realibilität sollen hinreichend sein

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TESTE DEIN WISSEN

Experiment Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Systematische Beobachtung einer abhängigen Variable bei verschiedenen

Bedingungen einer unabhängigen Variable


"warum ist etwas so wie es ist"


man manipuliert UV


erlaubt kausale Interpretation

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TESTE DEIN WISSEN

Stichprobenkennwerteverteilung

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TESTE DEIN WISSEN

Verteilung eines Kennwerts von Stichproben einer bestimmten Grösse (Stichprobe wird dann auf Population gezogen) 

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TESTE DEIN WISSEN

Publication Bias

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TESTE DEIN WISSEN

Der Publikationsbias auch Publikationsverzerrung ist die statistisch verzerrte (engl. bias [ˈbaɪəs]) Darstellung der Datenlage in wissenschaftlichen Zeitschriften infolge einer bevorzugten Veröffentlichung von Studien mit „positiven“ bzw. signifikanten Ergebnissen

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TESTE DEIN WISSEN

Herz Funktion

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TESTE DEIN WISSEN

Sauerstoff und nährstoff mit blutkreislauf mit herz

herzvorhof: sammeln blut und befüllen herkammer

echtekammer in lungenkreislauf

linke: in körperkreislauf


sinusknoten (Er ist der Haupttaktgeber für den Herzschlag.) 

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TESTE DEIN WISSEN


Hypothesen Voraussetzungen
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TESTE DEIN WISSEN

widerspruchsfrei: präzise und widerspruchsfrei

kritisierter: prinzipielle Widerlegbarkeit 

operationalisierbarkeit

Begründbar (vorhandenes wissen vorausgesetzt. Einbettung der Hypothese in den Wissenszusammenhang)

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TESTE DEIN WISSEN

Theoretisch/empirisch inhaltliche Hypothese



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TESTE DEIN WISSEN

Theoretisch: Hypothese mit abstrakten Konstrukten/Variablen

zb Zusammenhang Intelligenz und Ängstlichkeit 


empirisch:

hypothese beobachtbaren/messbaren Variablen

Einstellung durch operationalisieren 

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TESTE DEIN WISSEN

Konfundierung

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TESTE DEIN WISSEN

Systematische Variation einer Einflussgrösse (Fehlervariable) auf die AV

mit den Stufen der UV


systematische variation ist nicht gut bei Fehlvariabeln


Störfaktoren, die die unabhängige und abhängige Variable beeinflussen und ungewollt und oft auch unbemerkt sind.


durch randomisierung probiert man es zu beeinflussen (funktioniert obv nicht immer)


liegt eine Konfundierung vor, wenn eine Drittvariable existiert, die sowohl mit der unabhängigen als auch der abhängigen Variable in Zusammenhang steht 


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TESTE DEIN WISSEN

 versuchsplan

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TESTE DEIN WISSEN

Schema zur Anordnung von  UV (Faktoren) und ihren Ausprägungen (Stufen)


Faktoren haben Stufen


2h schlaf, 3 h schlaf 

schlaf= faktor mit verschiedenen stufen


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TESTE DEIN WISSEN

Labor Experiment

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TESTE DEIN WISSEN

Systematische Variation einer oder mehrerer UVs


Kontrolle von Störvariablen

Randomisierung


Intern valide Hypothesenprüfung

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TESTE DEIN WISSEN

Feldexperiment


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TESTE DEIN WISSEN

Systematische Variation einer oder mehrerer UVs


In natürlicher Umgebung


Randomisiert


Extern valide Hypothesenprüfung

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TESTE DEIN WISSEN


Quasiexperiment
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TESTE DEIN WISSEN

Systematische Variation einer oder mehrerer UV


kontrolle störvariablen 


nicht randomisiert


vorsichtig sein bei interpretation solcher experimente 

zT nicht die Variable schuld an ergebnis sondern nebenfaktoren

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Q:


selbstberichtsverfahren ermöglicht..
A:

einen Zugang zu psychischen prozessen


aber: Validität und realibilität sollen hinreichend sein

Q:

Experiment Definition

A:

Systematische Beobachtung einer abhängigen Variable bei verschiedenen

Bedingungen einer unabhängigen Variable


"warum ist etwas so wie es ist"


man manipuliert UV


erlaubt kausale Interpretation

Q:

Stichprobenkennwerteverteilung

A:

Verteilung eines Kennwerts von Stichproben einer bestimmten Grösse (Stichprobe wird dann auf Population gezogen) 

Q:

Publication Bias

A:

Der Publikationsbias auch Publikationsverzerrung ist die statistisch verzerrte (engl. bias [ˈbaɪəs]) Darstellung der Datenlage in wissenschaftlichen Zeitschriften infolge einer bevorzugten Veröffentlichung von Studien mit „positiven“ bzw. signifikanten Ergebnissen

Q:

Herz Funktion

A:

Sauerstoff und nährstoff mit blutkreislauf mit herz

herzvorhof: sammeln blut und befüllen herkammer

echtekammer in lungenkreislauf

linke: in körperkreislauf


sinusknoten (Er ist der Haupttaktgeber für den Herzschlag.) 

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Q:


Hypothesen Voraussetzungen
A:

widerspruchsfrei: präzise und widerspruchsfrei

kritisierter: prinzipielle Widerlegbarkeit 

operationalisierbarkeit

Begründbar (vorhandenes wissen vorausgesetzt. Einbettung der Hypothese in den Wissenszusammenhang)

Q:

Theoretisch/empirisch inhaltliche Hypothese



A:

Theoretisch: Hypothese mit abstrakten Konstrukten/Variablen

zb Zusammenhang Intelligenz und Ängstlichkeit 


empirisch:

hypothese beobachtbaren/messbaren Variablen

Einstellung durch operationalisieren 

Q:

Konfundierung

A:

Systematische Variation einer Einflussgrösse (Fehlervariable) auf die AV

mit den Stufen der UV


systematische variation ist nicht gut bei Fehlvariabeln


Störfaktoren, die die unabhängige und abhängige Variable beeinflussen und ungewollt und oft auch unbemerkt sind.


durch randomisierung probiert man es zu beeinflussen (funktioniert obv nicht immer)


liegt eine Konfundierung vor, wenn eine Drittvariable existiert, die sowohl mit der unabhängigen als auch der abhängigen Variable in Zusammenhang steht 


Q:

 versuchsplan

A:

Schema zur Anordnung von  UV (Faktoren) und ihren Ausprägungen (Stufen)


Faktoren haben Stufen


2h schlaf, 3 h schlaf 

schlaf= faktor mit verschiedenen stufen


Q:

Labor Experiment

A:

Systematische Variation einer oder mehrerer UVs


Kontrolle von Störvariablen

Randomisierung


Intern valide Hypothesenprüfung

Q:

Feldexperiment


A:

Systematische Variation einer oder mehrerer UVs


In natürlicher Umgebung


Randomisiert


Extern valide Hypothesenprüfung

Q:


Quasiexperiment
A:

Systematische Variation einer oder mehrerer UV


kontrolle störvariablen 


nicht randomisiert


vorsichtig sein bei interpretation solcher experimente 

zT nicht die Variable schuld an ergebnis sondern nebenfaktoren

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