Beispielfach at University Of Fribourg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Selektionsstrategie (Auswahlstrategie)

Vorteile/Nachteile

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • Beachtung des Budgets, nach Möglichkeiten handeln
  • Auswahl von "richtigen" Personen

Nachteile:

  • Nebenwirkungen: Kann zu Etikettierungen oder Stigmatisierung führ
  • Selektionsmassnahmen können sich negativ auswirken auf das Umfeld (soziale Kontakt
  • Bei einer falschen Selektion bekommt jemand anderes keine Unterstützung
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TESTE DEIN WISSEN

Förderstrategie (Modifikationsstrategie)

Fazit zweier Grundauffassungen

Vorteile - Nachteile
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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile

  • Persönliche Entfaltug
    • Dazugewinnen von Autonomie
    • Lebensfreiheit und Lebensfreude
  • Wird den Menschen gerecht, da auf sie angepasst

Nachteile

  • Gefahr der ständigen Optimierung von Person
  • Gefahr von zu starker Orientierung einer bestimmten Norm und radikale Förderung im Hinblick auf diese Norm
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TESTE DEIN WISSEN

Auswirkung der Kritik an der traditionellen Psychodiagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

Die Kritik an der traditionellen Diagnostik hat zu fruchtbaren Weiterentwicklungen geführt:


1.) Entwicklungsoptimismus • Dynamischere, entwicklungsoptimistischere Sicht des menschlichen Wesens und der menschlichen Entwicklung

• Entwicklungsoptimismus: Entwicklung ist möglich, Kompetenzen können sich entwickeln

2.) Stärkere Berücksichtigung von Person-Umfeld-Interaktionen • Beachtung der Lebensbedingungen von einer Person und beziehen sie ein

3.) Grössere Vielfalt von diagnostischen Strategien in Anpassung an verschiedene diagnostische Problemstellungen • Nicht nur standardisierte Test, sondern auch Ergänzungen von anderen Verfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Fazit: Traditionelle Psychodiagnostik vs. Förderdiagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

1.) Testtheoretisch orientierte Problemlösungsansätze als auch förderdiagnostisch orientierte Problemlösungsansätze haben ihre Berechtigungen

2.) Eine verantwortungsvolle sonderpädagogische Diagnostik bedient sich je nach Problemstellung an beiden Strategien

3.) Greift auf das gesamte Spektrum diagnostischer Verfahren zurück

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TESTE DEIN WISSEN

Komplexe Systeme: Definition:

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TESTE DEIN WISSEN

Realitäten, die durch verschiedene Merkmale gekennzeichnet sind Meist sind es diese 5 "Kriterien"/Definitionsmerkmale Dörner: Gründer dieser Forschungsrichtung.

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TESTE DEIN WISSEN
Komplexe Systeme: Merkmale nach Dörner 5
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TESTE DEIN WISSEN
1990
1) Komplexität
2) Vernetztheit
3) Eigendynamik
4) Intransparenz
5) Vielzieligkeit (Polytelie)
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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale nach Dörner: Komplexität

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TESTE DEIN WISSEN

Es existieren viele Einzelmerkmale, die einen Ausschnitt der Realität kennzeichnet. All diese Merkmale muss man berücksichtigen. Der Grad der Komplexität ergibt sich aus dem Ausmass, in dem die verschiedenen Aspekte betrachtet werden müssen, um eine Situation zu erfassen und Handlungen planen zu können.

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TESTE DEIN WISSEN
Merkmale nach Dörner:

Vernetztheit

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TESTE DEIN WISSEN

Die verschiedenen Merkmale eines Systems stehen in wechselseitiger Abhängigkeit zueinander. Ein Eingriff, der einen Teil des Systems betrifft oder betreffen soll, wirkt deshalb immer auch auf viele andere Teile des Systems.

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TESTE DEIN WISSEN
Merkmale nach Dörner::

Eigendynamik

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TESTE DEIN WISSEN

Realitätsausschnitte verändern sich auch ohne Eingriffe. Dies erzeugt Zeitdruck. Zeit kann ein Faktor sein, der Handlungsdruck erzeugt, manchmal aber auch ein Hilfsfaktor. Systeme verändern sich immer: Sind von Natur aus nicht stabil.

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TESTE DEIN WISSEN
Merkmale nach Dörner:

Intransparenz

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TESTE DEIN WISSEN

Bestimmte Informationen sich nicht zugänglich und nicht durchschaubar.-> Milchglasscheibe

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TESTE DEIN WISSEN
Merkmale nach Dörner:

Polytelie


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TESTE DEIN WISSEN

Meist ist es erforderlich nicht nur ein, sondern mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen. Problem: Die einzelnen Ziele könnten kontradiktorisch sein: Kontradiktorische Ziele: Zwei Ziele, die nicht miteinander harmonieren und sich wiedersprechen

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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Grundidee der Förderdiagnostik


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TESTE DEIN WISSEN

1.) Zweck der Diagnostik: Empfehlung, Begründung, Planung von Förderzielen und Fördermassnahmen

2.) Die Diagnostische Untersuchung und Empfehlungen sollten auf das Individuum abgestimmt sein

3.) Es besteht eine hohe Verantwortung des Diagnostikers für den gesamten Prozess

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Q:

Selektionsstrategie (Auswahlstrategie)

Vorteile/Nachteile

A:

Vorteile:

  • Beachtung des Budgets, nach Möglichkeiten handeln
  • Auswahl von "richtigen" Personen

Nachteile:

  • Nebenwirkungen: Kann zu Etikettierungen oder Stigmatisierung führ
  • Selektionsmassnahmen können sich negativ auswirken auf das Umfeld (soziale Kontakt
  • Bei einer falschen Selektion bekommt jemand anderes keine Unterstützung
Q:

Förderstrategie (Modifikationsstrategie)

Fazit zweier Grundauffassungen

Vorteile - Nachteile
A:

Vorteile

  • Persönliche Entfaltug
    • Dazugewinnen von Autonomie
    • Lebensfreiheit und Lebensfreude
  • Wird den Menschen gerecht, da auf sie angepasst

Nachteile

  • Gefahr der ständigen Optimierung von Person
  • Gefahr von zu starker Orientierung einer bestimmten Norm und radikale Förderung im Hinblick auf diese Norm
Q:

Auswirkung der Kritik an der traditionellen Psychodiagnostik

A:

Die Kritik an der traditionellen Diagnostik hat zu fruchtbaren Weiterentwicklungen geführt:


1.) Entwicklungsoptimismus • Dynamischere, entwicklungsoptimistischere Sicht des menschlichen Wesens und der menschlichen Entwicklung

• Entwicklungsoptimismus: Entwicklung ist möglich, Kompetenzen können sich entwickeln

2.) Stärkere Berücksichtigung von Person-Umfeld-Interaktionen • Beachtung der Lebensbedingungen von einer Person und beziehen sie ein

3.) Grössere Vielfalt von diagnostischen Strategien in Anpassung an verschiedene diagnostische Problemstellungen • Nicht nur standardisierte Test, sondern auch Ergänzungen von anderen Verfahren

Q:

Fazit: Traditionelle Psychodiagnostik vs. Förderdiagnostik

A:

1.) Testtheoretisch orientierte Problemlösungsansätze als auch förderdiagnostisch orientierte Problemlösungsansätze haben ihre Berechtigungen

2.) Eine verantwortungsvolle sonderpädagogische Diagnostik bedient sich je nach Problemstellung an beiden Strategien

3.) Greift auf das gesamte Spektrum diagnostischer Verfahren zurück

Q:

Komplexe Systeme: Definition:

A:

Realitäten, die durch verschiedene Merkmale gekennzeichnet sind Meist sind es diese 5 "Kriterien"/Definitionsmerkmale Dörner: Gründer dieser Forschungsrichtung.

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Q:
Komplexe Systeme: Merkmale nach Dörner 5
A:
1990
1) Komplexität
2) Vernetztheit
3) Eigendynamik
4) Intransparenz
5) Vielzieligkeit (Polytelie)
Q:

Merkmale nach Dörner: Komplexität

A:

Es existieren viele Einzelmerkmale, die einen Ausschnitt der Realität kennzeichnet. All diese Merkmale muss man berücksichtigen. Der Grad der Komplexität ergibt sich aus dem Ausmass, in dem die verschiedenen Aspekte betrachtet werden müssen, um eine Situation zu erfassen und Handlungen planen zu können.

Q:
Merkmale nach Dörner:

Vernetztheit

A:

Die verschiedenen Merkmale eines Systems stehen in wechselseitiger Abhängigkeit zueinander. Ein Eingriff, der einen Teil des Systems betrifft oder betreffen soll, wirkt deshalb immer auch auf viele andere Teile des Systems.

Q:
Merkmale nach Dörner::

Eigendynamik

A:

Realitätsausschnitte verändern sich auch ohne Eingriffe. Dies erzeugt Zeitdruck. Zeit kann ein Faktor sein, der Handlungsdruck erzeugt, manchmal aber auch ein Hilfsfaktor. Systeme verändern sich immer: Sind von Natur aus nicht stabil.

Q:
Merkmale nach Dörner:

Intransparenz

A:

Bestimmte Informationen sich nicht zugänglich und nicht durchschaubar.-> Milchglasscheibe

Q:
Merkmale nach Dörner:

Polytelie


A:

Meist ist es erforderlich nicht nur ein, sondern mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen. Problem: Die einzelnen Ziele könnten kontradiktorisch sein: Kontradiktorische Ziele: Zwei Ziele, die nicht miteinander harmonieren und sich wiedersprechen

Q:

Zentrale Grundidee der Förderdiagnostik


A:

1.) Zweck der Diagnostik: Empfehlung, Begründung, Planung von Förderzielen und Fördermassnahmen

2.) Die Diagnostische Untersuchung und Empfehlungen sollten auf das Individuum abgestimmt sein

3.) Es besteht eine hohe Verantwortung des Diagnostikers für den gesamten Prozess

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