3.2 Gesundheitsförderung Edukation at University Of Applied Sciences Basel (FHBB ) | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für 3.2 Gesundheitsförderung Edukation an der University of Applied Sciences Basel (FHBB )

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird im Gesundheitswesen unter Patienten- und
Angehörigenedukation verstanden?

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3 Fakten anführen

Pat./ Ang. befähigen, 

  • eine Handlung selbst durchzuführen oder 
  • Verständnis für eine Erkrankung zu entwickeln (Tumorerkrankung)
  • oder ein bestimmtes Verhalten zu verändern



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TESTE DEIN WISSEN

Warum hat die Patienten- und Angehörigenedukation eine
zunehmende Bedeutsamkeit?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Pat. sind aufgeklärter über ihre Erkrankung als früher.
  • Pat. wollen und können ihre Erkrankung selber meistern, und sind dadurch unabhängiger.
  • Je unabhängiger ein Pat. ist, desto länger kann er sein Leben selbstbestimmt (zu Hause) leben.


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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Nutzen haben die Klienten von der Patienten- und
Angehörigenedukation?

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TESTE DEIN WISSEN

Förderung von 

  • Gesundheit
  • Selbstkompetenz
  • Selbstmanagement
  • Empowerment
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Techniken/Methoden beinhaltet die Patienten- und
Angehörigenedukation?

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TESTE DEIN WISSEN

Schulung, Beratung, Edukation, Instruktion, Mikroschulung, Psychoedukation, Gesundheitskompetenz, Empowerment, Selbstmanagement, Gesundheitsförderung

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die Ottawa-Charta von 1986 (WHO)

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitsförderung ist ein Prozess, der allen Menschen ein höheres Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit ermöglichen soll. Damit werden sie befähigt, ihre Gesundheit zu stärken.

Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, müssen sowohl der Einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen und ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen können. Zudem sollten sie ihre Umwelt meistern bzw. sie verändern können.

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitsförderung, Def.

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TESTE DEIN WISSEN

Menschen befähigen, ihrer Gesundheit zuträgliche Entscheidungen zu treffen.

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitskompetenz, Def. 

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TESTE DEIN WISSEN

Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, die sich förderlich auf die Gesundheit auswirken. 

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TESTE DEIN WISSEN

Selfmanagement, Def.

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TESTE DEIN WISSEN

Eine chronische Erkrankung im Alltag meistern können = sich selber managen. 

  1. das Krankheitsgeschehen managen (Diabetes)
  2. emotionale und soziale Probleme managen können (Angst, Ausgeschlossen sein)
  3. Rolle als erkrankter Mensch managen können (Rollenverlust, Einnahme anderer Rolle)
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TESTE DEIN WISSEN

Empowerment, Def. 

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TESTE DEIN WISSEN

Wörtlich: befähigen, ermächtigen.

Den Kd. darin unterstützen, Verantwortung für seine Krankheit zu übernehmen. Sein Selbstbewusstsein stärken. 

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TESTE DEIN WISSEN

Edukation, Def.

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TESTE DEIN WISSEN

Der Begriff Edukation ist abgeleitet vom lateinischen Wort «educare», das wörtlich übersetzt „hinausführen“ und „erziehen“ heisst

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Patienten- und Familienedukation

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TESTE DEIN WISSEN

Patienten – und Familienedukation befasst sich mit der Unterstützung von Menschen im Umgang mit den Auswirkungen einer Erkrankung und wird als gleichberechtigter Prozess zwischen Patient/Klient bzw.
Familie und den beratenden Pflegenden verstanden (Abt-Zegelin, 2002)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Psychoedukation

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TESTE DEIN WISSEN

Eine auf den individuellen Erfahrungen des Adressaten
aufbauende Vermittlung von Wissensinhalten über die
zugrunde liegende (psychiatrische) Erkrankung, sowie
ein systematisches, meist lerntheoretisch fundiertes
psychotherapeutisches Vorgehen zur
Verhaltensmodifikation

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  • 552 Karteikarten
  • 41 Studierende
  • 2 Lernmaterialien

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Q:

Was wird im Gesundheitswesen unter Patienten- und
Angehörigenedukation verstanden?

A:

3 Fakten anführen

Pat./ Ang. befähigen, 

  • eine Handlung selbst durchzuführen oder 
  • Verständnis für eine Erkrankung zu entwickeln (Tumorerkrankung)
  • oder ein bestimmtes Verhalten zu verändern



Q:

Warum hat die Patienten- und Angehörigenedukation eine
zunehmende Bedeutsamkeit?

A:
  • Pat. sind aufgeklärter über ihre Erkrankung als früher.
  • Pat. wollen und können ihre Erkrankung selber meistern, und sind dadurch unabhängiger.
  • Je unabhängiger ein Pat. ist, desto länger kann er sein Leben selbstbestimmt (zu Hause) leben.


Q:

Welchen Nutzen haben die Klienten von der Patienten- und
Angehörigenedukation?

A:

Förderung von 

  • Gesundheit
  • Selbstkompetenz
  • Selbstmanagement
  • Empowerment
Q:

Welche Techniken/Methoden beinhaltet die Patienten- und
Angehörigenedukation?

A:

Schulung, Beratung, Edukation, Instruktion, Mikroschulung, Psychoedukation, Gesundheitskompetenz, Empowerment, Selbstmanagement, Gesundheitsförderung

Q:

Was besagt die Ottawa-Charta von 1986 (WHO)

A:

Gesundheitsförderung ist ein Prozess, der allen Menschen ein höheres Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit ermöglichen soll. Damit werden sie befähigt, ihre Gesundheit zu stärken.

Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, müssen sowohl der Einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen und ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen können. Zudem sollten sie ihre Umwelt meistern bzw. sie verändern können.

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Q:

Gesundheitsförderung, Def.

A:

Menschen befähigen, ihrer Gesundheit zuträgliche Entscheidungen zu treffen.

Q:

Gesundheitskompetenz, Def. 

A:

Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, die sich förderlich auf die Gesundheit auswirken. 

Q:

Selfmanagement, Def.

A:

Eine chronische Erkrankung im Alltag meistern können = sich selber managen. 

  1. das Krankheitsgeschehen managen (Diabetes)
  2. emotionale und soziale Probleme managen können (Angst, Ausgeschlossen sein)
  3. Rolle als erkrankter Mensch managen können (Rollenverlust, Einnahme anderer Rolle)
Q:

Empowerment, Def. 

A:

Wörtlich: befähigen, ermächtigen.

Den Kd. darin unterstützen, Verantwortung für seine Krankheit zu übernehmen. Sein Selbstbewusstsein stärken. 

Q:

Edukation, Def.

A:

Der Begriff Edukation ist abgeleitet vom lateinischen Wort «educare», das wörtlich übersetzt „hinausführen“ und „erziehen“ heisst

Q:

Definition Patienten- und Familienedukation

A:

Patienten – und Familienedukation befasst sich mit der Unterstützung von Menschen im Umgang mit den Auswirkungen einer Erkrankung und wird als gleichberechtigter Prozess zwischen Patient/Klient bzw.
Familie und den beratenden Pflegenden verstanden (Abt-Zegelin, 2002)

Q:

Definition Psychoedukation

A:

Eine auf den individuellen Erfahrungen des Adressaten
aufbauende Vermittlung von Wissensinhalten über die
zugrunde liegende (psychiatrische) Erkrankung, sowie
ein systematisches, meist lerntheoretisch fundiertes
psychotherapeutisches Vorgehen zur
Verhaltensmodifikation

3.2 Gesundheitsförderung Edukation

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