Kognition Und Wahrnehmung at Universität Zu Lübeck | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kognition und Wahrnehmung an der Universität zu Lübeck

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kognition und Wahrnehmung Kurs an der Universität zu Lübeck zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist Exterozeption, Interozeption und Propriozeption?

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TESTE DEIN WISSEN

Exterozeption beschreibt die Außenwahrnehmung von Lebewesen.
Die Wahrnehmung aus und von eigenen Körperabschnitten wird als Interozeption
bezeichnet.
Propriozeption: Propriozeption (zu lateinisch proprius ‚eigen‘ und recipere ‚aufnehmen‘)
bezeichnet die Wahrnehmung des eigenen Körpers nach dessen Lage im Raum, den
Stellungen von Kopf, Rumpf und Gliedmaßen zueinander sowie deren Veränderungen als
Bewegungen mitsamt dem Empfinden für Schwere, Spannung, Kraft und Geschwindigkeit. Es handelt sich dabei um eine Eigenempfindung.

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die wichtigsten Geschehnisse zur Geschichte der Psychologie bis 1950

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Geschichte der Psychologie
1879: Wundt erste psychologischen Experimente und Introspektion(nach innen, auf das
eigene Bewusstsein, die psychischen Vorgänge gerichtete (geschulte) Beobachtung
1920: antikognitiver Behaviorismus (Ablehnung Theorien innerer Strukturen, nur
beobachtbares Verhalten im Fokus), „Der Behaviorist [...] meint weiterhin, dass der Glaube
an die Existenz eines Bewusstseins aus den alten Zeiten des Aberglaubens und der Magie
stammt.“
1930: Europäische Strömung: Gestaltpsychologie(Gestaltprinzipien: Nähe, Ähnlichkeit...)
1950:Die Kognitive Wende
(1) Anwendung von Psychologie im 2. Weltkrieg
(2)Linguistik zu komplex für den Behaviorismus
(3)‘Künstliche Intelligenz‘ und Informationsverarbeitungsansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die wichtigste Geschehnisse in der Geschichte der Psychologie ab 1950

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TESTE DEIN WISSEN

1970: Kritik an der fortschreitenden Kognitionspsychologie

▪ Werden wir mit Mikro-Theorien zu best. spezif.
kognitiven Verarbeitungsproblemen jemals ein
Gesamtverständnis von Kognition erreichen?
▪ Sind KogPsy-Theorien kompatibel mit der
Funktionsweise des Gehirns?

1990: Neue Technologie ermöglichen die
kognitive Neurowissenschaften

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist subkortikal?

Was ist kortikal?

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TESTE DEIN WISSEN

subkortikal

bezeichnet Hirnregionen unterhalb der Großhirnrinde

kortikal-->Cortex

die Hirnrinde, Neocortex



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TESTE DEIN WISSEN

Gedächtnis-eine prozedurale Übersicht

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TESTE DEIN WISSEN

Prozeduralistischer Ansatz: Fokussierung auf mnemonische Prozesse (griech.
„mneme“ = Gedächtnis, die innerhalb der Systeme ablaufen) (komplementär zur strukturellen Betrachtungsweise)


3 Phasen des mnemonischen Prozesses:
̶ Enkodierung: Abspeichern von Informationen
̶ Retention & Konsolidierung:
• Aufrechterhaltung des Gedächtniseintrages eines abgespeicherten Stimulus
(Retention);
• in Retentionsphase kann es weiterhin zu einer neuronalen Festigung der
Gedächtnisspur kommen, daher dieses Intervall auch Phase der Konsolidierung
genannt
̶ Abruf: Einträge im Gedächtnis verfügbar machen

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TESTE DEIN WISSEN

auditives sensorisches Gedächtnis

und allgemeiner Nutzen des sensorischen Gedächtnisses

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TESTE DEIN WISSEN

kurzen auditiven sensorischen Speicher (2-4 Sekunden)

z.B. Experiment von Darwin et al. (1972):
̶ Probanden parallel von rechts, links und oben mit 3 auditiven Listen
bestehend aus 3 Ziffern und Buchstaben konfrontiert (z.B. A 7 L)
̶ Ganzberichtsverfahren: VP nicht in der Lage, alle Stimuli zu benennen
̶ Teilberichtsverfahren (visueller Hinweisreiz) ergab deutlichen Vorteil


Zusammenfassender Nutzen des sensorischen Gedächtnisses:
̶ Kurzzeitige Speicherung sensorischer Informationen in kortikalen
sensorischen Gedächtnissen für weitere Verarbeitung

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TESTE DEIN WISSEN

Rezeptives Feld

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TESTE DEIN WISSEN

Retinabereich, über den
eine Zelle im visuellen System durch Licht
(erregend oder hemmend) beeinflusst
werden kann.


Der Bereich der Netzhaut, der Einfluss auf den Erregungszustand einer bestimmten Ganglienzelle nehmen kann, wird als das ihr zugeordnete rezeptive Feld bezeichnet. Ein rezeptives Feld umfasst eine bestimmte Gruppe von Rezeptorzellen – Stäbchen oder Zapfen – und entsteht durch die Konvergenz mehrerer Bipolarzellen auf eine Ganglienzelle.

Meist lassen sich rezeptive Felder in ein Zentrum und dessen Peripherie unterteilen. Diese beiden Bereiche haben eine gegensinnige Wirkung auf die Ganglienzelle. Ist das Zentrum erregend und die Peripherie hemmend, so spricht man von einer ON-Zentrum-Ganglienzelle, im umgekehrten Fall von einer OFF-Zentrum-Ganglienzelle. Mit solch einer Form der Verschaltung kann unter anderem der Kontrast einer optischen Wahrnehmung verstärkt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Handlung Hacker 3Kernmerkmale

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TESTE DEIN WISSEN

1 zeitlich in sich geschlossene,

2auf ein Ziel gerichtet sowie

3inhaltlich und zeitlich gegliederte Einheit der Tätigkeit

-->Abgrenzung von Handlungen durch ein bewusstes Ziel


Handlung als Einheit von 

a)kognitiven Prozessen(Wahrnehmung, Zielrepräsentation, Entscheiden)

b)motivationalen/volitionalen Prozessen(Zielbildung/-wahl, Diskrepanzreduktion)


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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Modellaussagen Handlungstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Modellaussagen in Bezug auf

-Gründe und Motivation menschlichen Handelns 

-Einfluss situationaler Faktoren-dynamische Interaktion von Personen und Umwelt (Wolken ziehen auf)

- Einfluss personaler Faktoren-Unterschiede zwischen Personen und der eigenen Person(Entwicklung)(Risiko-Homöostase-->Risiko konstant halten)


Zentrale Modellkomponente:

Rückkopplungsmechanismen(Feedbackschleifen)



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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltensökonomie Definition und Fundament

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TESTE DEIN WISSEN

Beschäftigung mit Kontext, in welchem
Entscheidungen getroffen werden und Verständnis von Faktoren,

die das Verhalten beeinflussen und formen

Theoretisches Fundament: Menschen verhalten sich eingeschränkt rational

(1) Das Entscheidungsverhalten wird durch Heuristiken und Biases beeinflusst
→Zwei Modi des kognitiven Denkens, Nudging, Dark Patterns

(2) Prospect Theory – Beschreibung der Entscheidungsfindung in Situationen
mit Risiko

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TESTE DEIN WISSEN

Nudging

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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltensökonomische Methode, die versucht, das Verhalten in
vorhersagbarer Weise zu beeinflussen bzw. individuelle Entscheidungen sanft in
eine bestimmte Richtung zu schubsen – ohne Verbote, Gebote oder
ökonomische Anreize

Ziel: Wohlergehen derjenigen steigern, die ansonsten ihre selbst gesteckten
Ziele nicht oder weniger gut erreichen würden oder aber die vom demokratisch
eingesetzten Gesetzgeber vorgesehene Ziele erreichen

Bereiche: Gesünderer Lebensstil oder Essverhalten, Reduktion von Übergewicht,
Regelmäßigeres Sparen für die Altersvorsorge, Umweltfreundlicheres Verhalten,
Gesetzestreue, Spenden, …


bsp 

Default-Regeln

Warnhinweise

Informationen über Konsequenzen
früheren Verhaltens

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TESTE DEIN WISSEN

cognitive bias/Verzerrung

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TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Verzerrung (cognitive bias, Tversky & Kahneman, 1972)
̶ Systematisch fehlerhafte Neigungen in Wahrnehmung, Erinnern, Denken,
Urteilen
̶ Beispiele: confirmation bias, hindsight bias

̶ Oft Folge von Heuristiken
• Heuristik = Kognitive Shortcuts bzw. Daumenregeln zur Vereinfachung von
Entscheidungen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kognition und Wahrnehmung Kurs an der Universität zu Lübeck - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Exterozeption, Interozeption und Propriozeption?

A:

Exterozeption beschreibt die Außenwahrnehmung von Lebewesen.
Die Wahrnehmung aus und von eigenen Körperabschnitten wird als Interozeption
bezeichnet.
Propriozeption: Propriozeption (zu lateinisch proprius ‚eigen‘ und recipere ‚aufnehmen‘)
bezeichnet die Wahrnehmung des eigenen Körpers nach dessen Lage im Raum, den
Stellungen von Kopf, Rumpf und Gliedmaßen zueinander sowie deren Veränderungen als
Bewegungen mitsamt dem Empfinden für Schwere, Spannung, Kraft und Geschwindigkeit. Es handelt sich dabei um eine Eigenempfindung.

Q:

Nenne die wichtigsten Geschehnisse zur Geschichte der Psychologie bis 1950

A:

Geschichte der Psychologie
1879: Wundt erste psychologischen Experimente und Introspektion(nach innen, auf das
eigene Bewusstsein, die psychischen Vorgänge gerichtete (geschulte) Beobachtung
1920: antikognitiver Behaviorismus (Ablehnung Theorien innerer Strukturen, nur
beobachtbares Verhalten im Fokus), „Der Behaviorist [...] meint weiterhin, dass der Glaube
an die Existenz eines Bewusstseins aus den alten Zeiten des Aberglaubens und der Magie
stammt.“
1930: Europäische Strömung: Gestaltpsychologie(Gestaltprinzipien: Nähe, Ähnlichkeit...)
1950:Die Kognitive Wende
(1) Anwendung von Psychologie im 2. Weltkrieg
(2)Linguistik zu komplex für den Behaviorismus
(3)‘Künstliche Intelligenz‘ und Informationsverarbeitungsansatz

Q:

Nenne die wichtigste Geschehnisse in der Geschichte der Psychologie ab 1950

A:

1970: Kritik an der fortschreitenden Kognitionspsychologie

▪ Werden wir mit Mikro-Theorien zu best. spezif.
kognitiven Verarbeitungsproblemen jemals ein
Gesamtverständnis von Kognition erreichen?
▪ Sind KogPsy-Theorien kompatibel mit der
Funktionsweise des Gehirns?

1990: Neue Technologie ermöglichen die
kognitive Neurowissenschaften

Q:

Was ist subkortikal?

Was ist kortikal?

A:

subkortikal

bezeichnet Hirnregionen unterhalb der Großhirnrinde

kortikal-->Cortex

die Hirnrinde, Neocortex



Q:

Gedächtnis-eine prozedurale Übersicht

A:

Prozeduralistischer Ansatz: Fokussierung auf mnemonische Prozesse (griech.
„mneme“ = Gedächtnis, die innerhalb der Systeme ablaufen) (komplementär zur strukturellen Betrachtungsweise)


3 Phasen des mnemonischen Prozesses:
̶ Enkodierung: Abspeichern von Informationen
̶ Retention & Konsolidierung:
• Aufrechterhaltung des Gedächtniseintrages eines abgespeicherten Stimulus
(Retention);
• in Retentionsphase kann es weiterhin zu einer neuronalen Festigung der
Gedächtnisspur kommen, daher dieses Intervall auch Phase der Konsolidierung
genannt
̶ Abruf: Einträge im Gedächtnis verfügbar machen

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Q:

auditives sensorisches Gedächtnis

und allgemeiner Nutzen des sensorischen Gedächtnisses

A:

kurzen auditiven sensorischen Speicher (2-4 Sekunden)

z.B. Experiment von Darwin et al. (1972):
̶ Probanden parallel von rechts, links und oben mit 3 auditiven Listen
bestehend aus 3 Ziffern und Buchstaben konfrontiert (z.B. A 7 L)
̶ Ganzberichtsverfahren: VP nicht in der Lage, alle Stimuli zu benennen
̶ Teilberichtsverfahren (visueller Hinweisreiz) ergab deutlichen Vorteil


Zusammenfassender Nutzen des sensorischen Gedächtnisses:
̶ Kurzzeitige Speicherung sensorischer Informationen in kortikalen
sensorischen Gedächtnissen für weitere Verarbeitung

Q:

Rezeptives Feld

A:

Retinabereich, über den
eine Zelle im visuellen System durch Licht
(erregend oder hemmend) beeinflusst
werden kann.


Der Bereich der Netzhaut, der Einfluss auf den Erregungszustand einer bestimmten Ganglienzelle nehmen kann, wird als das ihr zugeordnete rezeptive Feld bezeichnet. Ein rezeptives Feld umfasst eine bestimmte Gruppe von Rezeptorzellen – Stäbchen oder Zapfen – und entsteht durch die Konvergenz mehrerer Bipolarzellen auf eine Ganglienzelle.

Meist lassen sich rezeptive Felder in ein Zentrum und dessen Peripherie unterteilen. Diese beiden Bereiche haben eine gegensinnige Wirkung auf die Ganglienzelle. Ist das Zentrum erregend und die Peripherie hemmend, so spricht man von einer ON-Zentrum-Ganglienzelle, im umgekehrten Fall von einer OFF-Zentrum-Ganglienzelle. Mit solch einer Form der Verschaltung kann unter anderem der Kontrast einer optischen Wahrnehmung verstärkt werden.

Q:

Definition Handlung Hacker 3Kernmerkmale

A:

1 zeitlich in sich geschlossene,

2auf ein Ziel gerichtet sowie

3inhaltlich und zeitlich gegliederte Einheit der Tätigkeit

-->Abgrenzung von Handlungen durch ein bewusstes Ziel


Handlung als Einheit von 

a)kognitiven Prozessen(Wahrnehmung, Zielrepräsentation, Entscheiden)

b)motivationalen/volitionalen Prozessen(Zielbildung/-wahl, Diskrepanzreduktion)


Q:

Zentrale Modellaussagen Handlungstheorie

A:

Modellaussagen in Bezug auf

-Gründe und Motivation menschlichen Handelns 

-Einfluss situationaler Faktoren-dynamische Interaktion von Personen und Umwelt (Wolken ziehen auf)

- Einfluss personaler Faktoren-Unterschiede zwischen Personen und der eigenen Person(Entwicklung)(Risiko-Homöostase-->Risiko konstant halten)


Zentrale Modellkomponente:

Rückkopplungsmechanismen(Feedbackschleifen)



Q:

Verhaltensökonomie Definition und Fundament

A:

Beschäftigung mit Kontext, in welchem
Entscheidungen getroffen werden und Verständnis von Faktoren,

die das Verhalten beeinflussen und formen

Theoretisches Fundament: Menschen verhalten sich eingeschränkt rational

(1) Das Entscheidungsverhalten wird durch Heuristiken und Biases beeinflusst
→Zwei Modi des kognitiven Denkens, Nudging, Dark Patterns

(2) Prospect Theory – Beschreibung der Entscheidungsfindung in Situationen
mit Risiko

Q:

Nudging

A:

Verhaltensökonomische Methode, die versucht, das Verhalten in
vorhersagbarer Weise zu beeinflussen bzw. individuelle Entscheidungen sanft in
eine bestimmte Richtung zu schubsen – ohne Verbote, Gebote oder
ökonomische Anreize

Ziel: Wohlergehen derjenigen steigern, die ansonsten ihre selbst gesteckten
Ziele nicht oder weniger gut erreichen würden oder aber die vom demokratisch
eingesetzten Gesetzgeber vorgesehene Ziele erreichen

Bereiche: Gesünderer Lebensstil oder Essverhalten, Reduktion von Übergewicht,
Regelmäßigeres Sparen für die Altersvorsorge, Umweltfreundlicheres Verhalten,
Gesetzestreue, Spenden, …


bsp 

Default-Regeln

Warnhinweise

Informationen über Konsequenzen
früheren Verhaltens

Q:

cognitive bias/Verzerrung

A:

Kognitive Verzerrung (cognitive bias, Tversky & Kahneman, 1972)
̶ Systematisch fehlerhafte Neigungen in Wahrnehmung, Erinnern, Denken,
Urteilen
̶ Beispiele: confirmation bias, hindsight bias

̶ Oft Folge von Heuristiken
• Heuristik = Kognitive Shortcuts bzw. Daumenregeln zur Vereinfachung von
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Kognition und Wahrnehmung

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