Grundlagen Psychologischer Diagnostik at Universität Zu Lübeck | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Grundlagen psychologischer Diagnostik an der Universität zu Lübeck

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen psychologischer Diagnostik Kurs an der Universität zu Lübeck zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Achsen werden im Rahmen des SKID II abgefragt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Achse I: Klinische Störungen (Zustandsstörungen, z. B. Schizophrenie, Angststörungen, Störungen der Impulskontrolle, Essstörungen)
  • Achse II: Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline, schizoide oder paranoide Persönlichkeitsstörungen, Antisoziale Persönlichkeitsstörung)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Aspekte werden in einem Beobachtungsplan festgelegt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Definition des Beobachtungsziels
  • Analyse des Beobachtungsziels
  • Beobachtungsobjekt 
  • Beobachtungskontext: Labor- oder Feldbeobachtung 
  • Beteiligung des Beobachters am Geschehen: Teilnehmende oder nicht-teilnehmende Beobachtung
  • Einsatz technischer Geräte: Vermittelte oder unvermittelte Beobachtung 
  • Vorbereitungsgrad: Strukturierte oder unstrukturierte Beobachtung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein"Entscheidungsorientiertes Gespräch" (EOG)?

Entscheidungsorientiertes Gespräch (EOG) ist ein Gespräch, das zur Vorbereitung von möglichst zufriedenstellenden Entscheidungen nach Kriterien der psychologischen Wissenschaft geplant, durchgeführt und ausgewertet wird

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das entscheidungsorientierte Gespräch (EOG) ist ein Gespräch, das zur Vorbereitung von möglichst zufriedenstellenden Entscheidungen nach Kriterien der psychologischen Wissenschaft geplant, durchgeführt und ausgewertet wird

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Einflussquellen gibt es auf Seiten des Interviewten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Seine Wahrnehmung, Interpretation, Erinnerung und Wiedergabe des Sachverhalts
  • Vorsätzlich davon abweichende Wiedergabe des Sachverhalts 
    • Simulation (Berichten nichtexistenter Störungen)
    • Aggravation (Übertreibungen hinsichtlich Störungen/deren Ursachen)
    • Dissimulation (Leugnung von Störungen)
    • Diminution (Verharmlosung von Störungen/deren Ursachen)
  • Voreinstellungen gegenüber dem Diagnostiker/seiner Fachrichtung, die zur verzerrten Darstellung eines Sachverhalts führen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Schritte hat das "Situationale Interview (SI)"?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Anforderungsanalyse: Identifikation kritischer Ereignisse/Situationen 

2. Standardisierte Präsentation einer kritischen Situation im Interview 

3. Standardisiert formulierte Frage nach der Beschreibung eigenen Verhaltens des Bewerbers

4. Einstufung von Antworten auf einer verhaltensverankerten Skala: Skalenextreme und Skalenmitte verhaltensnah erläutert, mit Verhaltensbeispielen versehen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wofür stehen die einzelnen Buchstaben beim SORK-Schema?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

S: Stimulusbedingungen (z.B. angstauslösende Situation)

O: Organismusvariablen, welche die Symptomatik beeinflussen (z.B. Einstellungen, Überzeugungen etc.)

R: Motorische, verhaltensmäßige, emotionale und physiologische Reaktionen (z.B Herzrasen)

K: Kurz- und langfristige Konsequenzen (z.B. Scham, sozialer Rückzug)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was verstehen wir unter Reliabilität?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

die Zuverlässigkeit einer Messmethode. Eine Untersuchung wird dann als reliabel bezeichnet, wenn es bei einer Wiederholung der Messung unter denselben Bedingungen und an denselben Gegenständen zu demselben Ergebnis kommt.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welcher Begriff wird synonym zum diagnostischen Interview verwendet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das entscheidungsorientierte Interview (EOG)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Anamnese?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Erhebung der Vorgeschichte eines Problems durch den Eigenbericht des Klienten bzw. den Bericht derjenigen Personen (z. B. Eltern), die dessen Vorstellung beim Psychologen oder Arzt veranlasst haben

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Vorteile leitfadenbasierter Interviews?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Nachvollziehbarer Gesprächsablauf
  • Kognitive Entlastung
  • Verminderung der Anfälligkeit für Verzerrungen bei der Urteilsbildung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann wurde der Test von Rorschach veröffentlicht?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1921

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

 Was ist der Pygmalion-Effekt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Der Pygmalion-Effekt ist ein psychologisches Phänomen, bei dem eine vorweggenommene Einschätzung z.B. eines Schülers sich derart auf seine Leistungen auswirkt, dass sie sich bestätigt. Rosenthal und Jacobson wiesen experimentell nach, dass ein Lehrer, dem suggeriert wird, einige Schüler seien besonders begabt, diese unbewusst so fördert, dass sie am Ende auch tatsächlich ihre Leistungen steigern.

Lösung ausblenden
  • 117409 Karteikarten
  • 1023 Studierende
  • 59 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen psychologischer Diagnostik Kurs an der Universität zu Lübeck - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Achsen werden im Rahmen des SKID II abgefragt?

A:
  • Achse I: Klinische Störungen (Zustandsstörungen, z. B. Schizophrenie, Angststörungen, Störungen der Impulskontrolle, Essstörungen)
  • Achse II: Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline, schizoide oder paranoide Persönlichkeitsstörungen, Antisoziale Persönlichkeitsstörung)
Q:

Welche Aspekte werden in einem Beobachtungsplan festgelegt?

A:
  • Definition des Beobachtungsziels
  • Analyse des Beobachtungsziels
  • Beobachtungsobjekt 
  • Beobachtungskontext: Labor- oder Feldbeobachtung 
  • Beteiligung des Beobachters am Geschehen: Teilnehmende oder nicht-teilnehmende Beobachtung
  • Einsatz technischer Geräte: Vermittelte oder unvermittelte Beobachtung 
  • Vorbereitungsgrad: Strukturierte oder unstrukturierte Beobachtung
Q:

Was ist ein"Entscheidungsorientiertes Gespräch" (EOG)?

Entscheidungsorientiertes Gespräch (EOG) ist ein Gespräch, das zur Vorbereitung von möglichst zufriedenstellenden Entscheidungen nach Kriterien der psychologischen Wissenschaft geplant, durchgeführt und ausgewertet wird

A:

Das entscheidungsorientierte Gespräch (EOG) ist ein Gespräch, das zur Vorbereitung von möglichst zufriedenstellenden Entscheidungen nach Kriterien der psychologischen Wissenschaft geplant, durchgeführt und ausgewertet wird

Q:

Welche Einflussquellen gibt es auf Seiten des Interviewten?

A:
  • Seine Wahrnehmung, Interpretation, Erinnerung und Wiedergabe des Sachverhalts
  • Vorsätzlich davon abweichende Wiedergabe des Sachverhalts 
    • Simulation (Berichten nichtexistenter Störungen)
    • Aggravation (Übertreibungen hinsichtlich Störungen/deren Ursachen)
    • Dissimulation (Leugnung von Störungen)
    • Diminution (Verharmlosung von Störungen/deren Ursachen)
  • Voreinstellungen gegenüber dem Diagnostiker/seiner Fachrichtung, die zur verzerrten Darstellung eines Sachverhalts führen
Q:

Welche Schritte hat das "Situationale Interview (SI)"?


A:

1. Anforderungsanalyse: Identifikation kritischer Ereignisse/Situationen 

2. Standardisierte Präsentation einer kritischen Situation im Interview 

3. Standardisiert formulierte Frage nach der Beschreibung eigenen Verhaltens des Bewerbers

4. Einstufung von Antworten auf einer verhaltensverankerten Skala: Skalenextreme und Skalenmitte verhaltensnah erläutert, mit Verhaltensbeispielen versehen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wofür stehen die einzelnen Buchstaben beim SORK-Schema?

A:

S: Stimulusbedingungen (z.B. angstauslösende Situation)

O: Organismusvariablen, welche die Symptomatik beeinflussen (z.B. Einstellungen, Überzeugungen etc.)

R: Motorische, verhaltensmäßige, emotionale und physiologische Reaktionen (z.B Herzrasen)

K: Kurz- und langfristige Konsequenzen (z.B. Scham, sozialer Rückzug)

Q:

Was verstehen wir unter Reliabilität?


A:

die Zuverlässigkeit einer Messmethode. Eine Untersuchung wird dann als reliabel bezeichnet, wenn es bei einer Wiederholung der Messung unter denselben Bedingungen und an denselben Gegenständen zu demselben Ergebnis kommt.


Q:

Welcher Begriff wird synonym zum diagnostischen Interview verwendet?

A:

Das entscheidungsorientierte Interview (EOG)

Q:

Was ist eine Anamnese?

A:

Erhebung der Vorgeschichte eines Problems durch den Eigenbericht des Klienten bzw. den Bericht derjenigen Personen (z. B. Eltern), die dessen Vorstellung beim Psychologen oder Arzt veranlasst haben

Q:

Was sind die Vorteile leitfadenbasierter Interviews?


A:
  • Nachvollziehbarer Gesprächsablauf
  • Kognitive Entlastung
  • Verminderung der Anfälligkeit für Verzerrungen bei der Urteilsbildung
Q:

Wann wurde der Test von Rorschach veröffentlicht?

A:

1921

Q:

 Was ist der Pygmalion-Effekt?

A:

Der Pygmalion-Effekt ist ein psychologisches Phänomen, bei dem eine vorweggenommene Einschätzung z.B. eines Schülers sich derart auf seine Leistungen auswirkt, dass sie sich bestätigt. Rosenthal und Jacobson wiesen experimentell nach, dass ein Lehrer, dem suggeriert wird, einige Schüler seien besonders begabt, diese unbewusst so fördert, dass sie am Ende auch tatsächlich ihre Leistungen steigern.

Grundlagen psychologischer Diagnostik

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Grundlagen psychologischer Diagnostik an der Universität zu Lübeck

Für deinen Studiengang Grundlagen psychologischer Diagnostik an der Universität zu Lübeck gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Grundlagen psychologischer Diagnostik Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Universität Bielefeld

Zum Kurs
Grundlagen der Testtheorie und der psychologischen Diagnostik

Hochschule Fresenius

Zum Kurs
Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Universität Konstanz

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Grundlagen psychologischer Diagnostik
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Grundlagen psychologischer Diagnostik