Vergleichende Analyse Politischer Institutionen at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Struktur nach Almond

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TESTE DEIN WISSEN

Regelmäßige, beobachtbare (oder wahrnehmbare)
Handlungsformen, bzw. Sätze von miteinander
verbundenen Rollen

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kritik am Strukturfunktionalismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • keine Theorie, nur ein Begriffsapparat
  • Allgemein zu abstrakt
    • Vernachlässigung des Outputs
    • Vernachlässigung der Akteursperspektive
  • Wandel bleibt unberücksichtigt
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TESTE DEIN WISSEN

Wie vergleichen wir?

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TESTE DEIN WISSEN

• (Einzel-)Fallstudien
->Intensive Untersuchung eines oder mehrerer Fälle
Statistische/empirische Verfahren
-> Suche nach Zusammenhängen in größeren Datenmengen
Auswahlstrategien
-> Kleine Anzahl von Fällen werden nur in ganz speziellen Aspekten betrachtet
• Konkordanzemethode
• Differenzmethode

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kritik am Neoinstituionalismus

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TESTE DEIN WISSEN

• Bislang kaum systematische Kritik
• Annahme der Prägekraft von Institutionen im Zweifel


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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Neoinstitutionalismus 

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TESTE DEIN WISSEN

• Credo: Institutions matter!
• Institutionen nicht determinierend sondern strukturieren Akteursverhalten
- Prägekraft ist entscheidend (!)
• Institutionen haben handlungsermöglichende und handlungsbeschränkende
Wirkung im politischen Prozess
-> sind maßgebend für soziales und politisches Handeln
• Anknüpfung an den klassischen Institutionalismus aber viel unterkomplexer
• Reaktion auf „Institutionenblindheit“ von behaviouristischen und soziologischen
Konzepten
• Baut drei Theorien auf und versucht diese zu verbinden
Rational-Choice-Institutionalismus
• Historischer Institutionalismus
• Strukturistisch-kulturalistischer Institutionalismus

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TESTE DEIN WISSEN

Probleme beim Vergleich

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TESTE DEIN WISSEN

• Small-N-Problem
-> zu wenig Fälle: Föderalstaaten & Historie miteinbeziehen
Galtons Problem
->Die Annahme der Unhabhängigkeit der Fälle steht im Zweifel
Problem der funktionalen Äquivalenz


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TESTE DEIN WISSEN

Der Vergleich als Methode

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TESTE DEIN WISSEN

• Wissenschaft ist ohne Vergleich nicht möglich
• Der Vergleich als quasi Experiment (Politische Experimente nicht möglich, Beispiel
Bundesrat abschaffen um zu testen, ob Mechanismen schneller von statten gehen)
• Vergleichende Politikwissenschaft: vorrangig Vergleich politischer Systeme
• Verschiedene Dimensionen

  •  Vergleich einzelner Institutionen (polity)
  • Vergleich auf der Systemebene (politics)
  • Vergleich der Politikinhalte und -stile (policy)


Warum vergleichen wir?

• Bereitstellung von Kriterien zur besseren Beschreibung des Einzelfalls

• Möglichkeit der Erklärung

• Verbesserung der Konzepte der vergl. Politikwissenschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Indifferenzkurve

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TESTE DEIN WISSEN

Bei Annahme eines zweidimensionalen Raums:
Die Präferenzmenge eines Akteurs in Bezug auf einen
(Ideal)Punkt X

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TESTE DEIN WISSEN


Rational-Choice-Institutionalismus

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TESTE DEIN WISSEN

• Akteurshandeln unter gegebenen institutionellen Restriktionen im Prinzip
zweckrational (Orientiert am Nettonutzen)
• Institutionen schaffen Erwartungssicherheit und ermöglichen Kooperation-> helfen,
Kooperationsdilematta zu lösen (Beispiel: verleihen von 20€)
• Institutionen strukturieren dabei das strategische Handeln von Individuen in Gruppen
(Beispiel: Koalitionsgespräche -> Parteien müssen sich durch Institutionen an
Abmachungen halten)

• Wandel durch rationale Entscheidung/Handlung

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TESTE DEIN WISSEN

​Definiere Institutionen


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TESTE DEIN WISSEN

Formale und informelle Regeln, Regelsysteme und
Konventionen, die den politischen Entscheidungsprozess beeinflussen

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TESTE DEIN WISSEN

Kulturalistischer/soziologischer Institutionalismus

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TESTE DEIN WISSEN

• Institutionen: sämtliche existierende Regeln und Normen (klare Abgrenzung von Institutionen und Kultur nicht mehr möglich)
• Sinnstiftende, orientierende, erzieherische Wirkung der Institutionen
• Wandeln durch informelle Variation des Verhaltens; findet nicht geplant statt

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Behaviourismus 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erfahrungswissenschaftlicher Ansatz:
    • Beschreibung, Erklärung und Voraussage von Phänomenen durch Beobachtung und
      theoriegeleite Verarbeitung menschlichen Verhaltens
    • Datenerhebung spielt zentrale Rolle
  • Reiz-Reaktions-Ansatz
    • Ein äußerer Reiz wird verarbeitet und führt zu einer Reaktion -> einem
      wahrnehmbaren Verhalten (behaviour)
  • Fokus auf Politics-Dimension (v.A. auf Wähler)
  • Heutige Anwendung in der Verhaltens- und Wahlforschung
  • Problem: nur auf Individuen anwendbar und nicht auf ganze politische Prozesse;
    Vernachlässigung von Institutionen
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Q:

Definiere Struktur nach Almond

A:

Regelmäßige, beobachtbare (oder wahrnehmbare)
Handlungsformen, bzw. Sätze von miteinander
verbundenen Rollen

Q:

Nenne Kritik am Strukturfunktionalismus

A:
  • keine Theorie, nur ein Begriffsapparat
  • Allgemein zu abstrakt
    • Vernachlässigung des Outputs
    • Vernachlässigung der Akteursperspektive
  • Wandel bleibt unberücksichtigt
Q:

Wie vergleichen wir?

A:

• (Einzel-)Fallstudien
->Intensive Untersuchung eines oder mehrerer Fälle
Statistische/empirische Verfahren
-> Suche nach Zusammenhängen in größeren Datenmengen
Auswahlstrategien
-> Kleine Anzahl von Fällen werden nur in ganz speziellen Aspekten betrachtet
• Konkordanzemethode
• Differenzmethode

Q:

Nenne Kritik am Neoinstituionalismus

A:

• Bislang kaum systematische Kritik
• Annahme der Prägekraft von Institutionen im Zweifel


Q:

Erkläre den Neoinstitutionalismus 

A:

• Credo: Institutions matter!
• Institutionen nicht determinierend sondern strukturieren Akteursverhalten
- Prägekraft ist entscheidend (!)
• Institutionen haben handlungsermöglichende und handlungsbeschränkende
Wirkung im politischen Prozess
-> sind maßgebend für soziales und politisches Handeln
• Anknüpfung an den klassischen Institutionalismus aber viel unterkomplexer
• Reaktion auf „Institutionenblindheit“ von behaviouristischen und soziologischen
Konzepten
• Baut drei Theorien auf und versucht diese zu verbinden
Rational-Choice-Institutionalismus
• Historischer Institutionalismus
• Strukturistisch-kulturalistischer Institutionalismus

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Q:

Probleme beim Vergleich

A:

• Small-N-Problem
-> zu wenig Fälle: Föderalstaaten & Historie miteinbeziehen
Galtons Problem
->Die Annahme der Unhabhängigkeit der Fälle steht im Zweifel
Problem der funktionalen Äquivalenz


Q:

Der Vergleich als Methode

A:

• Wissenschaft ist ohne Vergleich nicht möglich
• Der Vergleich als quasi Experiment (Politische Experimente nicht möglich, Beispiel
Bundesrat abschaffen um zu testen, ob Mechanismen schneller von statten gehen)
• Vergleichende Politikwissenschaft: vorrangig Vergleich politischer Systeme
• Verschiedene Dimensionen

  •  Vergleich einzelner Institutionen (polity)
  • Vergleich auf der Systemebene (politics)
  • Vergleich der Politikinhalte und -stile (policy)


Warum vergleichen wir?

• Bereitstellung von Kriterien zur besseren Beschreibung des Einzelfalls

• Möglichkeit der Erklärung

• Verbesserung der Konzepte der vergl. Politikwissenschaft

Q:

Definiere Indifferenzkurve

A:

Bei Annahme eines zweidimensionalen Raums:
Die Präferenzmenge eines Akteurs in Bezug auf einen
(Ideal)Punkt X

Q:


Rational-Choice-Institutionalismus

A:

• Akteurshandeln unter gegebenen institutionellen Restriktionen im Prinzip
zweckrational (Orientiert am Nettonutzen)
• Institutionen schaffen Erwartungssicherheit und ermöglichen Kooperation-> helfen,
Kooperationsdilematta zu lösen (Beispiel: verleihen von 20€)
• Institutionen strukturieren dabei das strategische Handeln von Individuen in Gruppen
(Beispiel: Koalitionsgespräche -> Parteien müssen sich durch Institutionen an
Abmachungen halten)

• Wandel durch rationale Entscheidung/Handlung

Q:

​Definiere Institutionen


A:

Formale und informelle Regeln, Regelsysteme und
Konventionen, die den politischen Entscheidungsprozess beeinflussen

Q:

Kulturalistischer/soziologischer Institutionalismus

A:

• Institutionen: sämtliche existierende Regeln und Normen (klare Abgrenzung von Institutionen und Kultur nicht mehr möglich)
• Sinnstiftende, orientierende, erzieherische Wirkung der Institutionen
• Wandeln durch informelle Variation des Verhaltens; findet nicht geplant statt

Q:

Erkläre den Behaviourismus 

A:
  • Erfahrungswissenschaftlicher Ansatz:
    • Beschreibung, Erklärung und Voraussage von Phänomenen durch Beobachtung und
      theoriegeleite Verarbeitung menschlichen Verhaltens
    • Datenerhebung spielt zentrale Rolle
  • Reiz-Reaktions-Ansatz
    • Ein äußerer Reiz wird verarbeitet und führt zu einer Reaktion -> einem
      wahrnehmbaren Verhalten (behaviour)
  • Fokus auf Politics-Dimension (v.A. auf Wähler)
  • Heutige Anwendung in der Verhaltens- und Wahlforschung
  • Problem: nur auf Individuen anwendbar und nicht auf ganze politische Prozesse;
    Vernachlässigung von Institutionen
Vergleichende Analyse politischer Institutionen

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