Supply Chain Management at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Supply Chain Management an der Universität zu Köln

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TESTE DEIN WISSEN

M/M/1 - Warteschlange Bedeutungen 

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TESTE DEIN WISSEN

M: Wahrscheinlichkeitsverteilung der Ankunftsrate: Poisson


M: Wahrscheinlichkeitsverteilung der Abfertigungszeit: Exponential


1: Anzahl der Server

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TESTE DEIN WISSEN

Gleitende Durchschnitte

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TESTE DEIN WISSEN

- die letzten T Nachfragen werden gleich stark gewichtet


- Bestimmung des richtigen T-Wertes durch Berechnung des niedrigsten MSE 


- sehr großes T: Prognose reagiert kaum auf Änderungen der Nachfrage, alte Daten werden genauso hoch gewichtet wie neue Daten


- sehr kleines T: Prognose reagiert sehr nervös auf Schwankungen der Nachfrage. alte Daten gehen verloren

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TESTE DEIN WISSEN
Formel Zykluslänge
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TESTE DEIN WISSEN

x = Bestellmenge

u = Nachfrage

c = variable Kosten

k = fixe Kosten

h = Lagerhaltungskostensatz

T = Zykluslänge   ->   T = x/u

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TESTE DEIN WISSEN

Bestellmengenmodell (4)

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TESTE DEIN WISSEN

- variable Bestellkosten

- fixe Bestellkosten

- Lagerhaltungskosten


nicht: Fehlmengenkosten

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TESTE DEIN WISSEN

Einperiodisches Bestandsmanagement  3 1


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TESTE DEIN WISSEN

- variable Bestellkosten

- Lagerhaltungskosten

- Fehlmengenkosten


nicht: fixe Bestellkosten

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TESTE DEIN WISSEN

Annahmen klassisches Bestellmengenmodell

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TESTE DEIN WISSEN

- Nachfrage deterministisch und konstant 

- Lieferung erfolgt unverzüglich (LT=0)

- keine Beschränkung der Bestellmenge 

- nur ein Produkt

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TESTE DEIN WISSEN

Einfache exponentielle Glättung (SES)

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TESTE DEIN WISSEN

- Initialisierung: erste Prognose=Nachfrage der vorherigen Periode


- Bestimmung des richtigen α-Wertes durch Berechnung des niedrigsten MSE 


- sehr kleines α: Prognose reagiert kaum auf Änderungen der Nachfrage, alte Daten werden relativ stark gewichtet (jedoch nicht so stark wie neuere)


- sehr großes α: Prognose reagiert sehr nervös auf Schwankungen der Nachfrage, alte Daten gehen zu einem Großteil verloren

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TESTE DEIN WISSEN

Formel Bestellpunkt

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TESTE DEIN WISSEN

für LT < T:  R = LT*u


für LT > T: R = Rest (LT/T)*u

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TESTE DEIN WISSEN

Arten der Zeitreihenprognose

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TESTE DEIN WISSEN

konstantes Niveau (Nachfrage schwankt um konstanten Mittelwert):

-> Gleitendende Durchschnitte

-> einfache exponentielle Glättung


Trend:

-> doppelte exponentielle Glättung


Saisonalität:

-> dreifache exponentielle Glättung



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TESTE DEIN WISSEN

Planungshierarchie MRP II*

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TESTE DEIN WISSEN

Geschäftsplanung


Aggregierte Planung


Produktionsprogrammplanung (MPS)


Materialbedarfsplanung (MRP)


Ablaufplanung

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TESTE DEIN WISSEN

Wurzeln des Übels (just-in-time)

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TESTE DEIN WISSEN

- Nacharbeiten 

- Wartezeiten

- unnötige Bewegungen/Transporte

- Überproduktion

- (fehlende) Lagerbestände

- Überbearbeitung

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TESTE DEIN WISSEN

Prognoseverfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Zeitreihenprognose:

Nachfrage auf Basis von Historie geschätzt 


Kausalprognose: 

Abhängigkeit der Nachfrage von bekannten Größen (Treiber)


Qualitative Prognose:

Meinungen verschiedener Personen werden zusammengefasst

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Supply Chain Management Kurs an der Universität zu Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

M/M/1 - Warteschlange Bedeutungen 

A:

M: Wahrscheinlichkeitsverteilung der Ankunftsrate: Poisson


M: Wahrscheinlichkeitsverteilung der Abfertigungszeit: Exponential


1: Anzahl der Server

Q:

Gleitende Durchschnitte

A:

- die letzten T Nachfragen werden gleich stark gewichtet


- Bestimmung des richtigen T-Wertes durch Berechnung des niedrigsten MSE 


- sehr großes T: Prognose reagiert kaum auf Änderungen der Nachfrage, alte Daten werden genauso hoch gewichtet wie neue Daten


- sehr kleines T: Prognose reagiert sehr nervös auf Schwankungen der Nachfrage. alte Daten gehen verloren

Q:
Formel Zykluslänge
A:

x = Bestellmenge

u = Nachfrage

c = variable Kosten

k = fixe Kosten

h = Lagerhaltungskostensatz

T = Zykluslänge   ->   T = x/u

Q:

Bestellmengenmodell (4)

A:

- variable Bestellkosten

- fixe Bestellkosten

- Lagerhaltungskosten


nicht: Fehlmengenkosten

Q:

Einperiodisches Bestandsmanagement  3 1


A:

- variable Bestellkosten

- Lagerhaltungskosten

- Fehlmengenkosten


nicht: fixe Bestellkosten

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Q:

Annahmen klassisches Bestellmengenmodell

A:

- Nachfrage deterministisch und konstant 

- Lieferung erfolgt unverzüglich (LT=0)

- keine Beschränkung der Bestellmenge 

- nur ein Produkt

Q:

Einfache exponentielle Glättung (SES)

A:

- Initialisierung: erste Prognose=Nachfrage der vorherigen Periode


- Bestimmung des richtigen α-Wertes durch Berechnung des niedrigsten MSE 


- sehr kleines α: Prognose reagiert kaum auf Änderungen der Nachfrage, alte Daten werden relativ stark gewichtet (jedoch nicht so stark wie neuere)


- sehr großes α: Prognose reagiert sehr nervös auf Schwankungen der Nachfrage, alte Daten gehen zu einem Großteil verloren

Q:

Formel Bestellpunkt

A:

für LT < T:  R = LT*u


für LT > T: R = Rest (LT/T)*u

Q:

Arten der Zeitreihenprognose

A:

konstantes Niveau (Nachfrage schwankt um konstanten Mittelwert):

-> Gleitendende Durchschnitte

-> einfache exponentielle Glättung


Trend:

-> doppelte exponentielle Glättung


Saisonalität:

-> dreifache exponentielle Glättung



Q:

Planungshierarchie MRP II*

A:

Geschäftsplanung


Aggregierte Planung


Produktionsprogrammplanung (MPS)


Materialbedarfsplanung (MRP)


Ablaufplanung

Q:

Wurzeln des Übels (just-in-time)

A:

- Nacharbeiten 

- Wartezeiten

- unnötige Bewegungen/Transporte

- Überproduktion

- (fehlende) Lagerbestände

- Überbearbeitung

Q:

Prognoseverfahren

A:

Zeitreihenprognose:

Nachfrage auf Basis von Historie geschätzt 


Kausalprognose: 

Abhängigkeit der Nachfrage von bekannten Größen (Treiber)


Qualitative Prognose:

Meinungen verschiedener Personen werden zusammengefasst

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