SOZIOLOGIE at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Anfänge der Soziologie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Soziologie = Lehre der Gesellschaft 
  • logos, sozius
  • vorher: physique social
  • Regelmäßigkeiten und Gesetze jetzt auch für Gesellschaft
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TESTE DEIN WISSEN
Historischer Hintergrund 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Drei Entwicklungen: fr und eng Aufklärung, Fr Rev und Industrialisierung —> Zerfall traditioneller Ordnung 
  • Hoffnung auf rationale planbarkeit gesell Zustände 
  • Besorgnis vor unkontrollierbarer Entwicklung
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TESTE DEIN WISSEN
Orientierungsfunktion(für die Akteure selbst)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Instinktersatz(Weltoffenheit, Reizüberflutung)- Mensch kann aufgrund von Reizüberflutung nicht auf Instinkt vertrauen
  • Entlastung: Institutionen verschaffen uns eine stabile Umwelt die uns wenigstens eine bisschen Venunft ermöglicht
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TESTE DEIN WISSEN
Nullsummenspeil
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TESTE DEIN WISSEN
-Reiner Konflikt
  • Problem: jeder bekommt nur das, was ein andere verliert
  • Beide Spiele haben dominante Strategie 
  • Es gibt theoretisch ein nash gg, ist aber praktische keine Option
  • Keine wirkliche Lösung möglich

Besonderheit:
Rein antagonistisch, daher keine Lösung und nur von außen “druck“

Normbedarf:
Repressive Normen; Herrschaft—aber woher kommt sie 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Institution Def nach Esser
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TESTE DEIN WISSEN
Institutionen als eine sozial definierte Regel, die in den Erwartungen der Akteure als Geltungsanspruch verankert ist
  • Nicht nur „Modell der Wirkleichkeit“, sondern „Modell für die Wirklichkeit“ (man hat den Anspruch dass sich dran gehalten wird)
  • Mit Wertungen, Wünschen und Gefühlen versehen
  • Erwartungserwartungen (nicht Befolgen=Sanktionen)

Abgrenzung
  • Nicht gleich einfach Regelmäßigkeiten des Handelns (Stammplatz in der VO)
  • nicjt gleich Organisation als soziales Gebilde (Schule, Klinik, Real Madrid)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Mensch und Gesellschaft (Peter Berger und Thomas Luckmann)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gesellschaft ist ein menschliches Produkt (Sozialkonstuktivismus)
  • Gesellschaft ist eine objektive Wirklichkeit (Normen, Rollen)
  • Mensch ich ein gesellschaftliches Produkt(Wechselwirkung zwischen Mesnch und Gesellschaft)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Soziologie ist nicht...
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Normatives Unterfangen ( wie sollte Gesellschaft sein ? )
  • Interpretation gesellschaftlicher Trends (gegenwartsdiagnose)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kritik am Rational Choice Ansatz
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TESTE DEIN WISSEN
Auf Missverständnisse beruhende Kritik
  • Menschen haben nicjt immer die Wahl 
  • -> Kritik veewchselt Beobachter- und Akteursperspektive
  • -mMenschen handeln nicht immer rational 
-> häufig werden nur Minimalanforderrungen an Realität gestellt (konsistente Präferenzen, subjektiv rationales Handeln)
  • Menschen handeln nicjt immer eigeninteressiert

tatsächliche Problem:
Woher kommen die Annahmen über die wahrgenommen Alternativen, Erwartungen, Bewertungen (brückenhypothese)?
Diese tragen nahezu die gesamte erklärungslast 

RC Theorien abstrahieren die Def d Sit und Variable Rationalität der Akteure  und Blenden aus wie Präferenzenordung kommen


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definition der Soziologie (nach Weber)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Eine Wissenschaft, die soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem  Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nash Gleichgewicht
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TESTE DEIN WISSEN
Kombination von Strategien, bei der keiner der Spieler einen Anreiz besitzt einseitig von Strategie abzuweichen 
->wechselseitig beste antwort
Abweichen lohnt sich nicjt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Das Kollektivgutproblem
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TESTE DEIN WISSEN
= Dilemma Situation und N- Personen Spiel
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Soziale Rollen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
= Bündel sozial geteilter Erwartungen, die an die Inhaber bestimt. Soz. Positionen gerichtet sind  BSP Lehrer, Vater

komplexer Spezialfall einer Institution (soz Rolle ist Inst, aber Inst nicht unbedingt soz Rolle)
  • An eine bestimmte soz Pos geknüp
  • Inst „höherer Ordnung“‚ insofern ganze Bündel von einzelnen Institutionen/ Normen
Lösung ausblenden
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Q:
Anfänge der Soziologie
A:
  • Soziologie = Lehre der Gesellschaft 
  • logos, sozius
  • vorher: physique social
  • Regelmäßigkeiten und Gesetze jetzt auch für Gesellschaft
Q:
Historischer Hintergrund 
A:
  • Drei Entwicklungen: fr und eng Aufklärung, Fr Rev und Industrialisierung —> Zerfall traditioneller Ordnung 
  • Hoffnung auf rationale planbarkeit gesell Zustände 
  • Besorgnis vor unkontrollierbarer Entwicklung
Q:
Orientierungsfunktion(für die Akteure selbst)
A:
  • Instinktersatz(Weltoffenheit, Reizüberflutung)- Mensch kann aufgrund von Reizüberflutung nicht auf Instinkt vertrauen
  • Entlastung: Institutionen verschaffen uns eine stabile Umwelt die uns wenigstens eine bisschen Venunft ermöglicht
Q:
Nullsummenspeil
A:
-Reiner Konflikt
  • Problem: jeder bekommt nur das, was ein andere verliert
  • Beide Spiele haben dominante Strategie 
  • Es gibt theoretisch ein nash gg, ist aber praktische keine Option
  • Keine wirkliche Lösung möglich

Besonderheit:
Rein antagonistisch, daher keine Lösung und nur von außen “druck“

Normbedarf:
Repressive Normen; Herrschaft—aber woher kommt sie 
Q:
Institution Def nach Esser
A:
Institutionen als eine sozial definierte Regel, die in den Erwartungen der Akteure als Geltungsanspruch verankert ist
  • Nicht nur „Modell der Wirkleichkeit“, sondern „Modell für die Wirklichkeit“ (man hat den Anspruch dass sich dran gehalten wird)
  • Mit Wertungen, Wünschen und Gefühlen versehen
  • Erwartungserwartungen (nicht Befolgen=Sanktionen)

Abgrenzung
  • Nicht gleich einfach Regelmäßigkeiten des Handelns (Stammplatz in der VO)
  • nicjt gleich Organisation als soziales Gebilde (Schule, Klinik, Real Madrid)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Mensch und Gesellschaft (Peter Berger und Thomas Luckmann)
A:
  • Gesellschaft ist ein menschliches Produkt (Sozialkonstuktivismus)
  • Gesellschaft ist eine objektive Wirklichkeit (Normen, Rollen)
  • Mensch ich ein gesellschaftliches Produkt(Wechselwirkung zwischen Mesnch und Gesellschaft)
Q:
Soziologie ist nicht...
A:
  • Normatives Unterfangen ( wie sollte Gesellschaft sein ? )
  • Interpretation gesellschaftlicher Trends (gegenwartsdiagnose)
Q:
Kritik am Rational Choice Ansatz
A:
Auf Missverständnisse beruhende Kritik
  • Menschen haben nicjt immer die Wahl 
  • -> Kritik veewchselt Beobachter- und Akteursperspektive
  • -mMenschen handeln nicht immer rational 
-> häufig werden nur Minimalanforderrungen an Realität gestellt (konsistente Präferenzen, subjektiv rationales Handeln)
  • Menschen handeln nicjt immer eigeninteressiert

tatsächliche Problem:
Woher kommen die Annahmen über die wahrgenommen Alternativen, Erwartungen, Bewertungen (brückenhypothese)?
Diese tragen nahezu die gesamte erklärungslast 

RC Theorien abstrahieren die Def d Sit und Variable Rationalität der Akteure  und Blenden aus wie Präferenzenordung kommen


Q:
Definition der Soziologie (nach Weber)
A:
Eine Wissenschaft, die soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem  Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will
Q:
Nash Gleichgewicht
A:
Kombination von Strategien, bei der keiner der Spieler einen Anreiz besitzt einseitig von Strategie abzuweichen 
->wechselseitig beste antwort
Abweichen lohnt sich nicjt
Q:
Das Kollektivgutproblem
A:
= Dilemma Situation und N- Personen Spiel
Q:
Soziale Rollen
A:
= Bündel sozial geteilter Erwartungen, die an die Inhaber bestimt. Soz. Positionen gerichtet sind  BSP Lehrer, Vater

komplexer Spezialfall einer Institution (soz Rolle ist Inst, aber Inst nicht unbedingt soz Rolle)
  • An eine bestimmte soz Pos geknüp
  • Inst „höherer Ordnung“‚ insofern ganze Bündel von einzelnen Institutionen/ Normen
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