Soziales Handeln 1-Die Theorie Rationaler Wahl at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Soziales Handeln 1-Die Theorie rationaler Wahl an der Universität zu Köln

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TESTE DEIN WISSEN

Was sagen L. Berger und Thomas Luckmann über Mensch und Gesellschaft?


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TESTE DEIN WISSEN

Die Gesellschaft ist ein menschliches Produkt. Gesellschaft ist eine objektive Wirklichkeit. Der Mensch ist ein Produkt der Gesellschaft.

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TESTE DEIN WISSEN

Der Rational-Choice-Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Sammelbegriff für eine große Vielfalt an Theorien


Drei handlungsorientierte Kernannahmen:
1. Präferenzen-Annahme: Handeln dient der Realisierung der Präferenzen (oder Ziele) des
Akteurs
2. Restriktionen-Annahme: Handeln wird zudem durch Opportunitäten und Restriktionen
(auch Unwissenheit/Unsicherheit im Bezug auf eine Handlung) beeinflusst. Darunter fällt
alles, was die Fähigkeit eines Akteurs erhöht oder verringert, seine Präferenzen durch sein
Verhalten zu realisieren.
3. Maximierungsannahme: Akteure wählen diejenige Handlungsalternative, durch die sie
unter den gegeben Restriktionen ihre Präferenzen am besten realisieren können. 

(Bsp: Ich gehe zu Fuß zur Arbeit obwohl es eine neue Buslinie gibt mit der ich schneller wäre. 

Restriktion: Stress und Zeitmangel -> subjektiv rational nicht den Bus zu nehmen)


Unterscheidung der Entscheidungssituationen in:
• Entscheidung unter Sicherheit
• Entscheidung unter Risiko
• Entscheidung unter Unsicherheit

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TESTE DEIN WISSEN

Doppelte Hermeneutik

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TESTE DEIN WISSEN
Konstruktionen 1. Ordnung:
Sozialwissenschaftler müssen ihren Untersuchungsgegenstand (die subjektiven "Theorien" des Menschen) kennen.


Konstruktionen 2. Ordnung:

Sozialwissenschaftler müssen sich untereinander (Begriffe, wissenschaftliche Aussagen) verstehen 

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TESTE DEIN WISSEN

Die Handlungstheorie unseres Alltags

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TESTE DEIN WISSEN

Das Gesetz:
Für alle Personen gilt: Wenn eine Person ein Ziel Z hat und wenn diese Person glaubt,
dass für die Erreichung des Ziels Z das Mittel X notwendig ist, dann handelt die Person
nach X.


Begrenzungen dieses Gesetzes:
• Menschliche Normen, Werte, Überzeugungen, Glaubenssätze sind-abhängig von
deren Sozialisation-unterschiedlich
-> unterschiedliche Entscheidungsmuster
-> keine allgemeine Gesetzmäßigkeit möglich
• Gesetz nimmt an, das Menschen nur ein Ziel haben
- Was ist mit unterschiedlichen, sich widersprechenden Zielen?
• Es gibt keine Sicherheit, dass Handlung X zum Ziel führt, Zusammenhang ist oft
unsicher


-> Handlungstheorie unseres Alltags ist unzureichend

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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidung unter Risiko

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TESTE DEIN WISSEN
  • Akteur*Innen wählen zwischen „Lotterien“
  • Bewertungen und Erwartungen (Wert-Erwartungstheorie)
    • Sie besitzen Erwartungen darüber, mit welcher Wahrscheinlichkeit die verschiedenen
      Alternativen
      zu bestimmten Ergebnissen führen
    • Sie bewerten die einzelnen Ergebnisse 
  • Entscheidungsregel: Die Akteur*Innen wählen diejenige Alternative, deren
    Erwartungsnutzen maximal ist
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TESTE DEIN WISSEN

Was bringt das Modell der SEU-Theorie?

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TESTE DEIN WISSEN

• Tieferes Verständnis des generierenden Mechanismus
• Ermöglicht auch Ausnahmen von Makro-Zusammenhängen zu erklären (siehe „Problem der Unvollständigkeit“)
• Es lassen sich empirisch prüfbare Hypothesen gewinnen, und zwar
-Über die unmittelbaren Determinanten des Handelns sowie
- Über Effekte der sozialen Situation


• Bsp für Hypothese: Wenn (pErfolgIT-pErfolgIN) gegen 0 geht, also die
Erfolgswahrscheinlichkeit nicht von der Teilnahme des einzelnen Akteurs abhängt,
gilt: Das Ausmaß, in dem die Ziele einer Gruppe ein persönliches Anliegen für den
Akteur darstellen (UKollektiv) spielen KEINE Rolle dafür, ob er teil nimmt oder nicht
-> Äußert informationshaltige und kontra-intuitive Hypothese über die
unmittelbaren Determinanten des Handeln
-> Als Brückenhypothese lässt sich dieser Parameter u.a. mit der Gruppengröße in
Verbindung bringen

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile des Rational-Choice-Ansatzes

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TESTE DEIN WISSEN

Zeichnet sich aus durch:
• Präzise Selektionsregel (Gesetz)
• Einfachheit: Alternativen, Erwartungen, Bewertungen
• Eignung im Modell der soziologischen Erklärung
• Empirische Bewährung in vielen Anwendungsfeldern

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TESTE DEIN WISSEN

Auf Missverständnissen beruhende Kritik am RC-Ansatz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Menschen haben nicht immer die Wahl
->Kritik verwechselt Beobachter- und Akteursperspektive
(Bsp: die ganze Familie studiert Medizin -> ich „muss“ auch Medizin studieren)
Menschen handeln nicht immer rational
-> häufig werden nur Minimalanforderungen an Rationalität gestellt (konsistente
Präferenzen, subjektiv rationales Handeln)
Menschen handeln nicht immer eigeninteressiert/egoistisch
-> Viele RC-Theorien behaupten das garnicht

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TESTE DEIN WISSEN


Anforderungen an soziologische Handlungstheorien

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TESTE DEIN WISSEN

• Einflüsse der sozialen Situation müssen gut darstellbar sein (Logik der Situation)
• Wechselwirkungen zwischen Akteur*Innen müssen analysierbar sein (Logik der
Aggregation)
• Soziologische Handlungstheorien dürfen „tieferliegende“ Erkenntnisse über „die
Natur des Menschen“ zwar vereinfachen, ihnen aber nicht widersprechen 

(Abstraktheit ≠ Falschheit)

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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidung unter Sicherheit

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TESTE DEIN WISSEN

• Mit jeder Handlungsalternative ist jeweils nur eine bestimmte Folge verknüpft, die mit
Sicherheit eintritt (Bsp: mikroökonomische Analyse des Konsumentenverhaltens)
• Entscheidungregel: Die Akteur*Innen wählen diejenige Alternative, deren Folge sie
am höchsten bewerten.
• Rationalität: Die Präferenzen erfüllen folgende Bedingungen:
- Vollständigkeit: Für alle Ergebnispaare a und b gilt
 entweder a ≥ b oder b ≤ a oder beides
- Transivität: Für alle Ergebnistripel a, b und c gilt

a ≥ b und b ≥ c -> a ≥ c

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TESTE DEIN WISSEN


Kritik am RC-Ansatz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Woher kommen die Annahmen über die wahrgenommenen Alternativen,
    Erwartungen und Bewertungen (Brückenhypothesen)?
  • „Leere“ und Einfachheit: Die Brückenhypothesen tragen nahezu die gesamte
    Erklärungslast 
  • RC-Theorien abstrahieren von soziologisch interessanter Variation in der
    Handlungsverursachung
    • Die Definition der Situation
    • Die variable Rationalität der Akteure
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TESTE DEIN WISSEN

Notwendigkeit einer Handlungstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Schaffung möglichst allgemeiner Gesetze, denen menschliches Handeln unterliegt
(Welche Handlungsalternative wählt ein*e Akteur*In?)


• Zentral: explizite Funktion

  • "Handeln = f (Bedingung) reicht nicht aus!
  • Bedingungen: welche genau?
    • Restriktionen?
    • Interessen?
    • Werte?
    • Rollen?
    • Symbole?
    • Emotionen?
  • Funktion f: welche genau?
    • Wie wirken die Bedingungen des Handelnszusammen? Welche
      Handlungsalternative wird unter welchen Bedingungen erfüllt?
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Soziales Handeln 1-Die Theorie rationaler Wahl Kurs an der Universität zu Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sagen L. Berger und Thomas Luckmann über Mensch und Gesellschaft?


A:

Die Gesellschaft ist ein menschliches Produkt. Gesellschaft ist eine objektive Wirklichkeit. Der Mensch ist ein Produkt der Gesellschaft.

Q:

Der Rational-Choice-Ansatz

A:

Sammelbegriff für eine große Vielfalt an Theorien


Drei handlungsorientierte Kernannahmen:
1. Präferenzen-Annahme: Handeln dient der Realisierung der Präferenzen (oder Ziele) des
Akteurs
2. Restriktionen-Annahme: Handeln wird zudem durch Opportunitäten und Restriktionen
(auch Unwissenheit/Unsicherheit im Bezug auf eine Handlung) beeinflusst. Darunter fällt
alles, was die Fähigkeit eines Akteurs erhöht oder verringert, seine Präferenzen durch sein
Verhalten zu realisieren.
3. Maximierungsannahme: Akteure wählen diejenige Handlungsalternative, durch die sie
unter den gegeben Restriktionen ihre Präferenzen am besten realisieren können. 

(Bsp: Ich gehe zu Fuß zur Arbeit obwohl es eine neue Buslinie gibt mit der ich schneller wäre. 

Restriktion: Stress und Zeitmangel -> subjektiv rational nicht den Bus zu nehmen)


Unterscheidung der Entscheidungssituationen in:
• Entscheidung unter Sicherheit
• Entscheidung unter Risiko
• Entscheidung unter Unsicherheit

Q:

Doppelte Hermeneutik

A:
Konstruktionen 1. Ordnung:
Sozialwissenschaftler müssen ihren Untersuchungsgegenstand (die subjektiven "Theorien" des Menschen) kennen.


Konstruktionen 2. Ordnung:

Sozialwissenschaftler müssen sich untereinander (Begriffe, wissenschaftliche Aussagen) verstehen 

Q:

Die Handlungstheorie unseres Alltags

A:

Das Gesetz:
Für alle Personen gilt: Wenn eine Person ein Ziel Z hat und wenn diese Person glaubt,
dass für die Erreichung des Ziels Z das Mittel X notwendig ist, dann handelt die Person
nach X.


Begrenzungen dieses Gesetzes:
• Menschliche Normen, Werte, Überzeugungen, Glaubenssätze sind-abhängig von
deren Sozialisation-unterschiedlich
-> unterschiedliche Entscheidungsmuster
-> keine allgemeine Gesetzmäßigkeit möglich
• Gesetz nimmt an, das Menschen nur ein Ziel haben
- Was ist mit unterschiedlichen, sich widersprechenden Zielen?
• Es gibt keine Sicherheit, dass Handlung X zum Ziel führt, Zusammenhang ist oft
unsicher


-> Handlungstheorie unseres Alltags ist unzureichend

Q:

Entscheidung unter Risiko

A:
  • Akteur*Innen wählen zwischen „Lotterien“
  • Bewertungen und Erwartungen (Wert-Erwartungstheorie)
    • Sie besitzen Erwartungen darüber, mit welcher Wahrscheinlichkeit die verschiedenen
      Alternativen
      zu bestimmten Ergebnissen führen
    • Sie bewerten die einzelnen Ergebnisse 
  • Entscheidungsregel: Die Akteur*Innen wählen diejenige Alternative, deren
    Erwartungsnutzen maximal ist
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was bringt das Modell der SEU-Theorie?

A:

• Tieferes Verständnis des generierenden Mechanismus
• Ermöglicht auch Ausnahmen von Makro-Zusammenhängen zu erklären (siehe „Problem der Unvollständigkeit“)
• Es lassen sich empirisch prüfbare Hypothesen gewinnen, und zwar
-Über die unmittelbaren Determinanten des Handelns sowie
- Über Effekte der sozialen Situation


• Bsp für Hypothese: Wenn (pErfolgIT-pErfolgIN) gegen 0 geht, also die
Erfolgswahrscheinlichkeit nicht von der Teilnahme des einzelnen Akteurs abhängt,
gilt: Das Ausmaß, in dem die Ziele einer Gruppe ein persönliches Anliegen für den
Akteur darstellen (UKollektiv) spielen KEINE Rolle dafür, ob er teil nimmt oder nicht
-> Äußert informationshaltige und kontra-intuitive Hypothese über die
unmittelbaren Determinanten des Handeln
-> Als Brückenhypothese lässt sich dieser Parameter u.a. mit der Gruppengröße in
Verbindung bringen

Q:

Vorteile des Rational-Choice-Ansatzes

A:

Zeichnet sich aus durch:
• Präzise Selektionsregel (Gesetz)
• Einfachheit: Alternativen, Erwartungen, Bewertungen
• Eignung im Modell der soziologischen Erklärung
• Empirische Bewährung in vielen Anwendungsfeldern

Q:

Auf Missverständnissen beruhende Kritik am RC-Ansatz

A:

 Menschen haben nicht immer die Wahl
->Kritik verwechselt Beobachter- und Akteursperspektive
(Bsp: die ganze Familie studiert Medizin -> ich „muss“ auch Medizin studieren)
Menschen handeln nicht immer rational
-> häufig werden nur Minimalanforderungen an Rationalität gestellt (konsistente
Präferenzen, subjektiv rationales Handeln)
Menschen handeln nicht immer eigeninteressiert/egoistisch
-> Viele RC-Theorien behaupten das garnicht

Q:


Anforderungen an soziologische Handlungstheorien

A:

• Einflüsse der sozialen Situation müssen gut darstellbar sein (Logik der Situation)
• Wechselwirkungen zwischen Akteur*Innen müssen analysierbar sein (Logik der
Aggregation)
• Soziologische Handlungstheorien dürfen „tieferliegende“ Erkenntnisse über „die
Natur des Menschen“ zwar vereinfachen, ihnen aber nicht widersprechen 

(Abstraktheit ≠ Falschheit)

Q:

Entscheidung unter Sicherheit

A:

• Mit jeder Handlungsalternative ist jeweils nur eine bestimmte Folge verknüpft, die mit
Sicherheit eintritt (Bsp: mikroökonomische Analyse des Konsumentenverhaltens)
• Entscheidungregel: Die Akteur*Innen wählen diejenige Alternative, deren Folge sie
am höchsten bewerten.
• Rationalität: Die Präferenzen erfüllen folgende Bedingungen:
- Vollständigkeit: Für alle Ergebnispaare a und b gilt
 entweder a ≥ b oder b ≤ a oder beides
- Transivität: Für alle Ergebnistripel a, b und c gilt

a ≥ b und b ≥ c -> a ≥ c

Q:


Kritik am RC-Ansatz

A:
  • Woher kommen die Annahmen über die wahrgenommenen Alternativen,
    Erwartungen und Bewertungen (Brückenhypothesen)?
  • „Leere“ und Einfachheit: Die Brückenhypothesen tragen nahezu die gesamte
    Erklärungslast 
  • RC-Theorien abstrahieren von soziologisch interessanter Variation in der
    Handlungsverursachung
    • Die Definition der Situation
    • Die variable Rationalität der Akteure
Q:

Notwendigkeit einer Handlungstheorie

A:

Schaffung möglichst allgemeiner Gesetze, denen menschliches Handeln unterliegt
(Welche Handlungsalternative wählt ein*e Akteur*In?)


• Zentral: explizite Funktion

  • "Handeln = f (Bedingung) reicht nicht aus!
  • Bedingungen: welche genau?
    • Restriktionen?
    • Interessen?
    • Werte?
    • Rollen?
    • Symbole?
    • Emotionen?
  • Funktion f: welche genau?
    • Wie wirken die Bedingungen des Handelnszusammen? Welche
      Handlungsalternative wird unter welchen Bedingungen erfüllt?
Soziales Handeln 1-Die Theorie rationaler Wahl

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