Nukleinsäure U Co at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Nukleinsäure u co an der Universität zu Köln

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TESTE DEIN WISSEN
Wie ist im nukleosid u nukleotid base mit Zucker verknüpft 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
N-glykosidische bindung 
= Bindung zw dem anomeren C1-atom (C mit chiralitäts Zentrum) des Zucker und einer weiteren chemischen Gruppe (-N) von dem 5er Ring bei purin, 6er Ring bei pyrimidin 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist IMP 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
IMP = inosinat 

inosin= seltenes nucleosid der RNA (purinbase+ Ribose) 
IMP= nukleotid des inosin 
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TESTE DEIN WISSEN
Purin salvage pathway 

Wo 
Wann
Ablauf, unterschied zu de novo Synthese
Welches Enzym spielt Rolle

Was ist bei defekt ? (Nur Name der Krankheit )  

 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Im zytoplasma 
Bildung von mononukleotiden aus freien purinbasen (adenin o guanin o hypoxanthin) 

Freie purine aus DNA u RNA Abbau werden :
- zu 90% wiederverwertet (E effizienter als de novo synthese )  
- zu Harnsäure abgebaut 

Bei de novo ist ausgangsprod der Zucker und dann muss der Ring gebildet werden
Bei salvage pathway ist Ring schon da
-> um von der freien purinbase zum nukleotid zu kommen muss PRPP dazugebunden werden

==> phosphoribosyltransferasen transferieren PRPP auf purinbase —> es entsteht das monophosphat u pyrophosphat (=2 phosphat Mol) 

Adenin-phosphoribosyltransf. :
Adenin + PRPP —> AMP + PPi

Hypoxanthin-Guanin-phosphoribosyltransf. :
Guanin + PRPP —> GMP + PPi
Hypoxanthin + PRPP —> IMP + PPi
Defekt —> Lesch Nyhan Syndrom
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TESTE DEIN WISSEN
Pyrimidinbasen u nukleoside u nukleotide 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Basen: Uracil, Thymin, Cystein 
nukleoside: Uridin, Thymidin, Cystidin
Nukleotide: UMP/UTP/UDP ; TMP/TDP etc.... 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
DNA/RNA:

Am ... Atom des zucker ist 
  • bei DNA’ -... 
  • bei RNA: -...

DNA/RNA bestehen aus .... 
am ...’ Ende (ein ...-Atom) hängt sich .... des nächsten nukleotid (.... bindung)
DNA kann nur am ...’ Ende wachsen —> DNA/RNA Orientierung = ...’—>...’ 
polymerase geht von ...’—>...‘

antiparallelstrang geht von ...’—>...’

C-G ü wie viele wasserstoffbrücken verb 
A-T ü ...  
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Am C2 Atom des zucker ist 
  • bei DNA’ -H 
  • bei RNA: -OH

DNA/RNA aus mononukleotiden 
am 3’ Ende (ein C-Atom) hängt sich phosphatgrp des nächsten nukleotid (kovalente bindung)
DNA kann nur am 3’ Ende wachsen —> DNA/RNA Orientierung = 5’—>3’ 
polymerase geht von 5’—>3‘

antiparallelstrang geht von 3’—>5’
C-G ü 3 wasserstoffbrücken verb 
A-T ü 2 
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TESTE DEIN WISSEN
DNA Replikation ist .... 
Replikations Schritte 
Replikation in welche direktion 
immer in ...—>...  Richtung , benötigt ein freies 3/5’- OH-Ende 

DNA Eigenschaften die für Replikation Voraussetzungen sind:
  • ...
  • ...
  • ....
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
DNA Replikation ist semikonservativ 
Replikation: initiation + elongation (=synthese) + ligation  
Replikation ist bidirektional 
immer in 5’-3’ Richtung , benötigt ein freies 3.OH-Ende 

DNA Eigenschaften die für Replikation Voraussetzungen sind:
  • Doppelhelix 
  • korrekte basenpaarung ü H-Brücken 
  • reversibles schmelzen Schmelzpunkt ist abh von C-G Gehalt der DNA 

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TESTE DEIN WISSEN
7  Enzyme der Replikation u funktion 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Topoimerase entspannen DNA (ATP unabh) 
Helikase entwindet die doppelhelix (ATP abh) 
Primase: synthetisiert RNA Primer 
DNA Polymerase: verlängert den RNA primer um 50-100 nukleotide , synthese des Folge u Leitstrang
Exonukleasen: entfernt primer 
Ligase: verknüpft neue DNA Fragmente (zB okazaki Fragmente) 
Telomerase : für komplette Replikation der enden linearer Chromosomen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Funktion von DNA Polymerase 1 u 2 u 3 
liest und synthtetisiert in welche Richtung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Polymerase 1: Korrektur, reparatur, ersetzt RNA primer durch DNA 
polymerase: man vermutet auch Reparatur 
polymerase 3: Replikation , löst in 3–>5 Richtung, synthetisiert also 5–>3 kann aber auch schon kleine Reparaturen durchführen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist das endreplikationsproblem 
wie wird es bewältigt 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
wenn synthese keine Stopp Sequenz trifft um am ende des Chromosom bzw des DNA Strang ankommt Pb...
damit kein erbmaterialverlust —> Telomerase synthetisiert 100 bis 1000 ähnliche Sequenzen (=Telomere)die für kein Protein kodieren 

telomere schützen Chromosomenenden davor, vom DNA-Reparaturapparat als beschädigte o infektiöse DNA erkannt zu werden
Mit jeder Zellteilung verkürzen sich die Telomere
—> iwann kritische Länge —> z geht in  Apoptose

Ursache: sog Endreplikationsproblem:
DNA-Polymerase verwendet bei der replikation ein primer
—> wenn Primer dissoziiert, verbleibt an den Enden der linearen DNA-Moleküle eine Lücke
—> neu synthetisierte DNA-Strang am Ende kürzer als die ursprüngliche Vorlage
Die nicht kodierende Telomer-DNA puffert eig den Verlust der genetischen Information ab
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist epigenetik

reversibel?
Vererbar? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Epigenetik befasst sich mit der Regulation der genetischen Aktivität und dem Einfluss der Umwelt darauf.
Kein DNA Sequenz änderung aber chromatinmodifikation  —> verändert Genaktivität —> beeinflusst Phänotyp

epigenetik ist oft reversibel ≠ genetik
Umwelteinflüsse verändern die Vergebung ≠ bei genetik verändert umwelteinflüsse nicht den Genotyp 

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TESTE DEIN WISSEN
DNA liegt im Zellkern nicht nackt vor: ist an ...(*) gebunden
...(*)  ist in ... der z
wie viele ....(*)proteine, (jeweils 2 Moleküle von ...) bilden den Kern eines Nukleosoms

Was ist nukleosom 

Jedes ...(*) wird von wie viele Spiralwindungen des Nukleinsäurestranges umgeben ≈  ... Basenpaaren

...(*) sind reich an den AS ..., ..., ...

 Die Enden der ...(*)  ragen aus dem ... heraus und sind Ziel von (*)-modifizierenden Enzymen.
3 mögliche Modifikationen 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
DNA liegt im Zellkern nicht nackt vor: ist an Histone gebunden
histon ist in nukleus der z
8 Histonproteine, (jeweils 2 Moleküle von Histon 2A, 2B,  3 u 4) bilden den Kern eines Nukleosoms

Als Nukleosom bezeichnet man die Einheit von DNA + einem Histonoktamer

Jedes Histon wird von 1,6 Spiralwindungen des Nukleinsäurestranges umgeben ≈  146 Basenpaaren
Histone sind reich an den AS Arginin, Lysin u Histidin.

Die Enden der Histonstränge ragen aus dem Nukleosom heraus und sind Ziel von Histon-modifizierenden Enzymen.
va Methylierungen , Acetylierungen u Phosphorylierungen
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TESTE DEIN WISSEN
... Fehler pro dna replikationsrunde

übersehene fehler sind ein grund fürs  
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
60 000 Fehler pro dna replikationsrunde

übersehene fehler sind ein grund fürs alter 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Nukleinsäure u co Kurs an der Universität zu Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie ist im nukleosid u nukleotid base mit Zucker verknüpft 

A:
N-glykosidische bindung 
= Bindung zw dem anomeren C1-atom (C mit chiralitäts Zentrum) des Zucker und einer weiteren chemischen Gruppe (-N) von dem 5er Ring bei purin, 6er Ring bei pyrimidin 
Q:
Was ist IMP 
A:
IMP = inosinat 

inosin= seltenes nucleosid der RNA (purinbase+ Ribose) 
IMP= nukleotid des inosin 
Q:
Purin salvage pathway 

Wo 
Wann
Ablauf, unterschied zu de novo Synthese
Welches Enzym spielt Rolle

Was ist bei defekt ? (Nur Name der Krankheit )  

 
A:
Im zytoplasma 
Bildung von mononukleotiden aus freien purinbasen (adenin o guanin o hypoxanthin) 

Freie purine aus DNA u RNA Abbau werden :
- zu 90% wiederverwertet (E effizienter als de novo synthese )  
- zu Harnsäure abgebaut 

Bei de novo ist ausgangsprod der Zucker und dann muss der Ring gebildet werden
Bei salvage pathway ist Ring schon da
-> um von der freien purinbase zum nukleotid zu kommen muss PRPP dazugebunden werden

==> phosphoribosyltransferasen transferieren PRPP auf purinbase —> es entsteht das monophosphat u pyrophosphat (=2 phosphat Mol) 

Adenin-phosphoribosyltransf. :
Adenin + PRPP —> AMP + PPi

Hypoxanthin-Guanin-phosphoribosyltransf. :
Guanin + PRPP —> GMP + PPi
Hypoxanthin + PRPP —> IMP + PPi
Defekt —> Lesch Nyhan Syndrom
Q:
Pyrimidinbasen u nukleoside u nukleotide 
A:
Basen: Uracil, Thymin, Cystein 
nukleoside: Uridin, Thymidin, Cystidin
Nukleotide: UMP/UTP/UDP ; TMP/TDP etc.... 
Q:
DNA/RNA:

Am ... Atom des zucker ist 
  • bei DNA’ -... 
  • bei RNA: -...

DNA/RNA bestehen aus .... 
am ...’ Ende (ein ...-Atom) hängt sich .... des nächsten nukleotid (.... bindung)
DNA kann nur am ...’ Ende wachsen —> DNA/RNA Orientierung = ...’—>...’ 
polymerase geht von ...’—>...‘

antiparallelstrang geht von ...’—>...’

C-G ü wie viele wasserstoffbrücken verb 
A-T ü ...  
A:
Am C2 Atom des zucker ist 
  • bei DNA’ -H 
  • bei RNA: -OH

DNA/RNA aus mononukleotiden 
am 3’ Ende (ein C-Atom) hängt sich phosphatgrp des nächsten nukleotid (kovalente bindung)
DNA kann nur am 3’ Ende wachsen —> DNA/RNA Orientierung = 5’—>3’ 
polymerase geht von 5’—>3‘

antiparallelstrang geht von 3’—>5’
C-G ü 3 wasserstoffbrücken verb 
A-T ü 2 
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Q:
DNA Replikation ist .... 
Replikations Schritte 
Replikation in welche direktion 
immer in ...—>...  Richtung , benötigt ein freies 3/5’- OH-Ende 

DNA Eigenschaften die für Replikation Voraussetzungen sind:
  • ...
  • ...
  • ....
A:
DNA Replikation ist semikonservativ 
Replikation: initiation + elongation (=synthese) + ligation  
Replikation ist bidirektional 
immer in 5’-3’ Richtung , benötigt ein freies 3.OH-Ende 

DNA Eigenschaften die für Replikation Voraussetzungen sind:
  • Doppelhelix 
  • korrekte basenpaarung ü H-Brücken 
  • reversibles schmelzen Schmelzpunkt ist abh von C-G Gehalt der DNA 

Q:
7  Enzyme der Replikation u funktion 
A:
Topoimerase entspannen DNA (ATP unabh) 
Helikase entwindet die doppelhelix (ATP abh) 
Primase: synthetisiert RNA Primer 
DNA Polymerase: verlängert den RNA primer um 50-100 nukleotide , synthese des Folge u Leitstrang
Exonukleasen: entfernt primer 
Ligase: verknüpft neue DNA Fragmente (zB okazaki Fragmente) 
Telomerase : für komplette Replikation der enden linearer Chromosomen 

Q:
Funktion von DNA Polymerase 1 u 2 u 3 
liest und synthtetisiert in welche Richtung 
A:
Polymerase 1: Korrektur, reparatur, ersetzt RNA primer durch DNA 
polymerase: man vermutet auch Reparatur 
polymerase 3: Replikation , löst in 3–>5 Richtung, synthetisiert also 5–>3 kann aber auch schon kleine Reparaturen durchführen 
Q:
Was ist das endreplikationsproblem 
wie wird es bewältigt 
A:
wenn synthese keine Stopp Sequenz trifft um am ende des Chromosom bzw des DNA Strang ankommt Pb...
damit kein erbmaterialverlust —> Telomerase synthetisiert 100 bis 1000 ähnliche Sequenzen (=Telomere)die für kein Protein kodieren 

telomere schützen Chromosomenenden davor, vom DNA-Reparaturapparat als beschädigte o infektiöse DNA erkannt zu werden
Mit jeder Zellteilung verkürzen sich die Telomere
—> iwann kritische Länge —> z geht in  Apoptose

Ursache: sog Endreplikationsproblem:
DNA-Polymerase verwendet bei der replikation ein primer
—> wenn Primer dissoziiert, verbleibt an den Enden der linearen DNA-Moleküle eine Lücke
—> neu synthetisierte DNA-Strang am Ende kürzer als die ursprüngliche Vorlage
Die nicht kodierende Telomer-DNA puffert eig den Verlust der genetischen Information ab
Q:
Was ist epigenetik

reversibel?
Vererbar? 
A:
Die Epigenetik befasst sich mit der Regulation der genetischen Aktivität und dem Einfluss der Umwelt darauf.
Kein DNA Sequenz änderung aber chromatinmodifikation  —> verändert Genaktivität —> beeinflusst Phänotyp

epigenetik ist oft reversibel ≠ genetik
Umwelteinflüsse verändern die Vergebung ≠ bei genetik verändert umwelteinflüsse nicht den Genotyp 

Q:
DNA liegt im Zellkern nicht nackt vor: ist an ...(*) gebunden
...(*)  ist in ... der z
wie viele ....(*)proteine, (jeweils 2 Moleküle von ...) bilden den Kern eines Nukleosoms

Was ist nukleosom 

Jedes ...(*) wird von wie viele Spiralwindungen des Nukleinsäurestranges umgeben ≈  ... Basenpaaren

...(*) sind reich an den AS ..., ..., ...

 Die Enden der ...(*)  ragen aus dem ... heraus und sind Ziel von (*)-modifizierenden Enzymen.
3 mögliche Modifikationen 
A:
DNA liegt im Zellkern nicht nackt vor: ist an Histone gebunden
histon ist in nukleus der z
8 Histonproteine, (jeweils 2 Moleküle von Histon 2A, 2B,  3 u 4) bilden den Kern eines Nukleosoms

Als Nukleosom bezeichnet man die Einheit von DNA + einem Histonoktamer

Jedes Histon wird von 1,6 Spiralwindungen des Nukleinsäurestranges umgeben ≈  146 Basenpaaren
Histone sind reich an den AS Arginin, Lysin u Histidin.

Die Enden der Histonstränge ragen aus dem Nukleosom heraus und sind Ziel von Histon-modifizierenden Enzymen.
va Methylierungen , Acetylierungen u Phosphorylierungen
Q:
... Fehler pro dna replikationsrunde

übersehene fehler sind ein grund fürs  
A:
60 000 Fehler pro dna replikationsrunde

übersehene fehler sind ein grund fürs alter 
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