Herz Kreislauf at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für herz kreislauf an der Universität zu Köln

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TESTE DEIN WISSEN
Ruhewert von:

Hz schlagvolum
hz minutenvolum 
ventrikelrestvolum
aortendruck 
pulmonalis Druck 
Wie lange dauert die 4 aktionsphasen 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
RUHEWERT

Hz schlagvolum :  70mL (Volum was in syst aus der li Kammer geworfen wird) 
Ventrikelrestvolum:  60mL 

Hz minutenvolum:  5L/min  (Max: 30L/min) 

syst/diast aortendruck: 120/80
syst/diast pulmonalisdruck: 25/10 

4 aktionsphasen : 
anspannung 60ms
auswurf 240ms 
entspannung 60ms
füllung 450ms 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie sind kardiomyozyten verbunden 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Über die glanzstreifen 
lassen sich in longitudinale u transversale Abschnitte einteilen 

in Transversalen Abschnitten: 
  • Fascia adhaerens = gap junctions , für mechanische Übertragung der kontraktionskraft 
  • Macula adhaeresn = desmosomen, liegen am Rand oder innerhalb der fascia adhaerens  

in longitudinale Abschnitten:
  • Nexus (aus 2 conexonen)  , für elektr Kopplung zw den hz M z 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
was ist Delta G bei der nernst gleichung 
was ist wenn Delta G =0 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Delta G ist die gesamte Triebkraft 

wenn Delta G = 0 
—> Zustand des Todes , es kann keine Arbeit geleistet werden 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie heißt
der NatriumKanal im hz 
der Calcium Kanal In hz
der Calcium Kanal in Skelett M

Wie öffnet sich der Ryanodin Rezeptor, was bewirkt es 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
der NatriumKanal im hz : Na v 1.5 

der Calcium Kanal in hz: Ca v 1.2
calcium geht nach intraz, Ca2+ Ionen öffnen dadurch den Ryanodin-Rezeptor-2  (RyR2) (im sarkopl retik)

 der Calcium Kanal in Skelett M Ca v 1.1 
wenn er öffnet ändert er seine Konfirmation —> ändert auch die von RyR1 (im ER) (RyR1 ist also ion unabh, die Rezeptoren interag physisch)
(v für voltage dependent) 

ryanodin rez setzt calciumIonen frei (aus dem SR beim hz, aus ER bei Rest) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
4 Kanäle die Rolle bei der Änderung des aktionspotential am myokard spielen
wann offnen und wann schließen die  
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Einwärts-gleichrichter K+ Kanäle K1
sind daueraktiv beim ruhepotential ,
inaktiviert wenn nicht mehr ruhepotential 

schneller Na+ kanal (Na v1.5) spannungsgesteuert 
 öffnet bei dépolarisation positiver als -60mV
Inaktivierung nach ≈ 3ms 

langsamer Ca2+ Kanal (Ca v1.2) spannungsgesteuert 
öffnet bei dépolarisation positiver als -40mV 
Inaktivierung nach ≈ 200ms ≈ repolarisation 

spannungsgesteuerte K+ Kanäle (K)
öffnet bei dépolarisation  
inaktiviert bei repolarisation  

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Refraktärzeit
2 Phasen , was passiert 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Zeitraum nach Auslösung eines Aktionspotentials, in dem die auslösende Nervenzelle oder das Aggregat temporär nicht erneut auf einen Reiz reagieren kann

1. Refraktärphase : absolute Refraktärzeit
Phase, in der die Na+ kanäle geschlossen und inaktiviertvorliegen
Daher kann unabhängig davon, wie stark ein ankommender Reiz ist, keine neue Erregung ausgelöst werden
1-2ms in Nerven z 
120ms bei Hz M z —> damit nicht zu schneller hzschlag 

2. Refraktärphase : relative refraktärzeit
Na+ kanäle geschlossen, aber die meisten sind wieder erregbar.  ca. 1-2 ms lang
Die Phase entspricht dem Abschnitt der Hyperpolarisation während des Aktionspotentials —> dabei sinkt die Spannung unter die des anfänglichen Ruhepotentials
Während dieser Zeit können neue Aktionspotentiale ausgelöst werden, aber Schwellenwert liegt noch höher, als im Ruhezustand, —> deutlich größere Reizstärke notwendig
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind elektrolyte
Bsp Elektrolyte 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Stoffe die elektrische Ladung tragen wenn sie in flussigkeit wie Blut aufgelöst werden 

Natrium
kalium
calcium
Wasserstoff (H+) 
...
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Hyper u hypokaliämie 

wie wikrt es auf Erregbarkeit der z 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
elektrolytenveränderung

Hyperkaliämie:
zu viel Kalium in Blut , weniger in z 
zB wegen azidose —> zu viel H+ extra z 
Na+/H+ antiporter ist gehemmt (damit geht eig H+ raus u Na+ rein in z) 
—> weniger Na+ intra z —> geringere Aktivität der Na+/K+ ATPase
 (2K+ gehen in z rein, 3Na+ raus) —> mehr K+ extra z (Blut) 

Polarisation der membran 
weniger Ladungsunterschied zw intra u extra z 
—> z erreicht leichter Schwellenpotential, durch das ein Aktionspotential eingeleitet wird = Erregbarkeit steigt
—> da Natriumkanäle ab -60mV teilweise schon öffnen kann kein bei Depolarisation kann kein kontinuierlicher Natriumeinstrom mehr erfolgen da sich ein Teil der Natriumkanäle in der Refraktärzeit befindet 
—> negativ inotrope u dromotrope Wirkung am Hz

hypokaliämie
zu wenig Kalium in Blut 
z hyperpolarisation —> reduzierten Erregbarkeit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K+ konzentration ist intraz ... mal höher/geringer als extra z 

z ist innen neg/pos, außen neg/pos 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
K+ ist in der Zelle 30-mal stärker konzentriert als extrazellulär,
das Ruhepotential - außen positiv, innen negativ - ist im Wesentlichen ein Kaliumpotential
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
2 regulationsmechanismen des herzeitminutenvolum

  • … mechanismus (wie ändrt sich da jeweil das SV, die Herzarbeit, das EDV u ESV, die Hz frqz, erzeugte syst Blutdruck)  

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Um das HZV an versch Situationen anzupassen kann man schlagvolum o Hz frqz ändern

-frank Starling Mechanismus
anpassung an einer erhöhten vorlast (= erhöhter enddiastolischer füllungsvolum) o an einer erhöhten nachlast (=erhöhten aortendruck) 
damit beide Herzkammern dasselbe Schlagvolumen auswerfen

  •   bei höhere vorlast, dh höheres EDV , stärkere vordehnung —> Ca2+ mechanosensitive Kanäle lassen Calcium rein + optimale überlappung von aktin u myosin filamente -> verstärkter SV (herzarbeit steigt) sodass ESV sich normalisiert, syst BD unverändert

  • bei höherer Nachlast, dh grösseren Widerstand in aorta —> Druck steigt wärend der Anspannung —> herzarbeit steigt , SV sinkt , ejaktionsfraktion sinkt —> ESV u dann EDV steigen, dass der EDV steigt ist Analog zur Vorlasterhöhung: das SV normalisiert sich, erzeugter syst BD: höher 

ohne veränderung der hz frqz (gleicher Ca2+ Strom)  unabh von Sympathikus 

- vegetatives Nsyst va sympath, parasymp erreicht nur vorhöfe 
symp: bei gleicher Füllung , höhere kontraktionskraft (mehr Ca2+)
isovolumetrisches u isotone Maxima steigen 

cAMP fördert HCN Kanäle —> + chronotrop
 PKA erhöht leitfahigkeit von Cav1.2 im AV knoten—> + dromotrop
PKA erhöht leitfahigkeit von Cav1.2 in myokard z —> + ionotrop
PKA phosphoryl. phospholamban (hemmt eig SERCA) —> + lusitrop 

parasymp steigt K+ ausstrom am AV knoten —> membranpot wird noch negativer 

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TESTE DEIN WISSEN
andere wörter für

Sympathikus wirkt auf hz 
  • erhöht hz frqz 
  • erhöht kontraktionskraft
  • erhöht überleitungsgeschw im AV Knoten
  • erhöht relaxationsgeschw des hz M


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • erhöht hz frqz = pos chronotrop 
  • erhöht kontraktionskraft = pos inotrop
  • erhöht überleitungsgeschw im AV Knoten = pos dromotrop
  • erhöht relaxationsgeschw des hz M = pos lusitrop
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TESTE DEIN WISSEN
Wie hoch ist die intrinsische (autonome ) frqz des hz 
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TESTE DEIN WISSEN
100/min 

zB bei denerviertes Hz, transplantat
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  • 312963 Karteikarten
  • 6319 Studierende
  • 113 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen herz kreislauf Kurs an der Universität zu Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Ruhewert von:

Hz schlagvolum
hz minutenvolum 
ventrikelrestvolum
aortendruck 
pulmonalis Druck 
Wie lange dauert die 4 aktionsphasen 
A:
RUHEWERT

Hz schlagvolum :  70mL (Volum was in syst aus der li Kammer geworfen wird) 
Ventrikelrestvolum:  60mL 

Hz minutenvolum:  5L/min  (Max: 30L/min) 

syst/diast aortendruck: 120/80
syst/diast pulmonalisdruck: 25/10 

4 aktionsphasen : 
anspannung 60ms
auswurf 240ms 
entspannung 60ms
füllung 450ms 


Q:
Wie sind kardiomyozyten verbunden 
A:
Über die glanzstreifen 
lassen sich in longitudinale u transversale Abschnitte einteilen 

in Transversalen Abschnitten: 
  • Fascia adhaerens = gap junctions , für mechanische Übertragung der kontraktionskraft 
  • Macula adhaeresn = desmosomen, liegen am Rand oder innerhalb der fascia adhaerens  

in longitudinale Abschnitten:
  • Nexus (aus 2 conexonen)  , für elektr Kopplung zw den hz M z 
Q:
was ist Delta G bei der nernst gleichung 
was ist wenn Delta G =0 

A:
Delta G ist die gesamte Triebkraft 

wenn Delta G = 0 
—> Zustand des Todes , es kann keine Arbeit geleistet werden 
Q:
Wie heißt
der NatriumKanal im hz 
der Calcium Kanal In hz
der Calcium Kanal in Skelett M

Wie öffnet sich der Ryanodin Rezeptor, was bewirkt es 

A:
der NatriumKanal im hz : Na v 1.5 

der Calcium Kanal in hz: Ca v 1.2
calcium geht nach intraz, Ca2+ Ionen öffnen dadurch den Ryanodin-Rezeptor-2  (RyR2) (im sarkopl retik)

 der Calcium Kanal in Skelett M Ca v 1.1 
wenn er öffnet ändert er seine Konfirmation —> ändert auch die von RyR1 (im ER) (RyR1 ist also ion unabh, die Rezeptoren interag physisch)
(v für voltage dependent) 

ryanodin rez setzt calciumIonen frei (aus dem SR beim hz, aus ER bei Rest) 
Q:
4 Kanäle die Rolle bei der Änderung des aktionspotential am myokard spielen
wann offnen und wann schließen die  
A:
Einwärts-gleichrichter K+ Kanäle K1
sind daueraktiv beim ruhepotential ,
inaktiviert wenn nicht mehr ruhepotential 

schneller Na+ kanal (Na v1.5) spannungsgesteuert 
 öffnet bei dépolarisation positiver als -60mV
Inaktivierung nach ≈ 3ms 

langsamer Ca2+ Kanal (Ca v1.2) spannungsgesteuert 
öffnet bei dépolarisation positiver als -40mV 
Inaktivierung nach ≈ 200ms ≈ repolarisation 

spannungsgesteuerte K+ Kanäle (K)
öffnet bei dépolarisation  
inaktiviert bei repolarisation  

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Refraktärzeit
2 Phasen , was passiert 
A:
Zeitraum nach Auslösung eines Aktionspotentials, in dem die auslösende Nervenzelle oder das Aggregat temporär nicht erneut auf einen Reiz reagieren kann

1. Refraktärphase : absolute Refraktärzeit
Phase, in der die Na+ kanäle geschlossen und inaktiviertvorliegen
Daher kann unabhängig davon, wie stark ein ankommender Reiz ist, keine neue Erregung ausgelöst werden
1-2ms in Nerven z 
120ms bei Hz M z —> damit nicht zu schneller hzschlag 

2. Refraktärphase : relative refraktärzeit
Na+ kanäle geschlossen, aber die meisten sind wieder erregbar.  ca. 1-2 ms lang
Die Phase entspricht dem Abschnitt der Hyperpolarisation während des Aktionspotentials —> dabei sinkt die Spannung unter die des anfänglichen Ruhepotentials
Während dieser Zeit können neue Aktionspotentiale ausgelöst werden, aber Schwellenwert liegt noch höher, als im Ruhezustand, —> deutlich größere Reizstärke notwendig
Q:
Was sind elektrolyte
Bsp Elektrolyte 
A:
Stoffe die elektrische Ladung tragen wenn sie in flussigkeit wie Blut aufgelöst werden 

Natrium
kalium
calcium
Wasserstoff (H+) 
...
Q:
Hyper u hypokaliämie 

wie wikrt es auf Erregbarkeit der z 
A:
elektrolytenveränderung

Hyperkaliämie:
zu viel Kalium in Blut , weniger in z 
zB wegen azidose —> zu viel H+ extra z 
Na+/H+ antiporter ist gehemmt (damit geht eig H+ raus u Na+ rein in z) 
—> weniger Na+ intra z —> geringere Aktivität der Na+/K+ ATPase
 (2K+ gehen in z rein, 3Na+ raus) —> mehr K+ extra z (Blut) 

Polarisation der membran 
weniger Ladungsunterschied zw intra u extra z 
—> z erreicht leichter Schwellenpotential, durch das ein Aktionspotential eingeleitet wird = Erregbarkeit steigt
—> da Natriumkanäle ab -60mV teilweise schon öffnen kann kein bei Depolarisation kann kein kontinuierlicher Natriumeinstrom mehr erfolgen da sich ein Teil der Natriumkanäle in der Refraktärzeit befindet 
—> negativ inotrope u dromotrope Wirkung am Hz

hypokaliämie
zu wenig Kalium in Blut 
z hyperpolarisation —> reduzierten Erregbarkeit
Q:
K+ konzentration ist intraz ... mal höher/geringer als extra z 

z ist innen neg/pos, außen neg/pos 
A:
K+ ist in der Zelle 30-mal stärker konzentriert als extrazellulär,
das Ruhepotential - außen positiv, innen negativ - ist im Wesentlichen ein Kaliumpotential
Q:
2 regulationsmechanismen des herzeitminutenvolum

  • … mechanismus (wie ändrt sich da jeweil das SV, die Herzarbeit, das EDV u ESV, die Hz frqz, erzeugte syst Blutdruck)  

A:
Um das HZV an versch Situationen anzupassen kann man schlagvolum o Hz frqz ändern

-frank Starling Mechanismus
anpassung an einer erhöhten vorlast (= erhöhter enddiastolischer füllungsvolum) o an einer erhöhten nachlast (=erhöhten aortendruck) 
damit beide Herzkammern dasselbe Schlagvolumen auswerfen

  •   bei höhere vorlast, dh höheres EDV , stärkere vordehnung —> Ca2+ mechanosensitive Kanäle lassen Calcium rein + optimale überlappung von aktin u myosin filamente -> verstärkter SV (herzarbeit steigt) sodass ESV sich normalisiert, syst BD unverändert

  • bei höherer Nachlast, dh grösseren Widerstand in aorta —> Druck steigt wärend der Anspannung —> herzarbeit steigt , SV sinkt , ejaktionsfraktion sinkt —> ESV u dann EDV steigen, dass der EDV steigt ist Analog zur Vorlasterhöhung: das SV normalisiert sich, erzeugter syst BD: höher 

ohne veränderung der hz frqz (gleicher Ca2+ Strom)  unabh von Sympathikus 

- vegetatives Nsyst va sympath, parasymp erreicht nur vorhöfe 
symp: bei gleicher Füllung , höhere kontraktionskraft (mehr Ca2+)
isovolumetrisches u isotone Maxima steigen 

cAMP fördert HCN Kanäle —> + chronotrop
 PKA erhöht leitfahigkeit von Cav1.2 im AV knoten—> + dromotrop
PKA erhöht leitfahigkeit von Cav1.2 in myokard z —> + ionotrop
PKA phosphoryl. phospholamban (hemmt eig SERCA) —> + lusitrop 

parasymp steigt K+ ausstrom am AV knoten —> membranpot wird noch negativer 

Q:
andere wörter für

Sympathikus wirkt auf hz 
  • erhöht hz frqz 
  • erhöht kontraktionskraft
  • erhöht überleitungsgeschw im AV Knoten
  • erhöht relaxationsgeschw des hz M


A:
  • erhöht hz frqz = pos chronotrop 
  • erhöht kontraktionskraft = pos inotrop
  • erhöht überleitungsgeschw im AV Knoten = pos dromotrop
  • erhöht relaxationsgeschw des hz M = pos lusitrop
Q:
Wie hoch ist die intrinsische (autonome ) frqz des hz 
A:
100/min 

zB bei denerviertes Hz, transplantat
herz kreislauf

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