Entwicklungspsychologie Und Entwicklungspsychopathologie at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN


Die Myelinisierung des Gehirns hat keinen Einfluss auf die kindliche Entwicklung. (richtig oder falsch)


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TESTE DEIN WISSEN

falsch

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TESTE DEIN WISSEN


Welche(r) der folgenden Aspekte ist/sind zentrale(r) Bestand- teil(e) von Theorien der Informationsverarbeitung?


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TESTE DEIN WISSEN


Rehearsal


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TESTE DEIN WISSEN


Welche Aussage(n) trifft/treffen auf Querschnittstudien zu?


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TESTE DEIN WISSEN


a)In Querschnittstudien werden Kinder über längere Zeit wiederholt untersucht.


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TESTE DEIN WISSEN


Welche(r) der folgenden Aspekte ist/sind zentrale(r) Bestand- teil(e) soziokultureller Theorien?


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TESTE DEIN WISSEN


Gelenkte Partizipation


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TESTE DEIN WISSEN


Werden Anreize, die für die psychische und körperli­ che Entwicklung eines Kindes notwendig sind, entzogen, sprechen wir von


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  1. Deprivation.


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Formen des Lächelns

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Formen des Lächelns

  • Frühes Lächeln: nicht-soziales Lächeln (nicht auf soziale Situationen oder spezifische Personen beschränkt) 
  • Erstes soziales Lächeln mit 6-10 Wochen: spezifisch auf eine Person bezogen
  • Volles Lächeln mit offenem Mund und leuchtenden Augen: Höhepunkt bei 3 - 4 Monaten ->Wichtiger Bestandteil für das Zustandekommen der Bindung der Bezugsperson an das Kind
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TESTE DEIN WISSEN


Welche(r) Theoretiker betrachtete(n) Denken und Sprechen als untrennbar miteinander verbunden?


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TESTE DEIN WISSEN


  1. Wygotski


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TESTE DEIN WISSEN

Genotyp Definition

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TESTE DEIN WISSEN

genetisches Material, das ein Individuum erbt 

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TESTE DEIN WISSEN

Längstschnittmethode

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TESTE DEIN WISSEN


Prinzip der Längsschnittmethode

Untersuchung einer Stichprobe zu verschiedenen Zeitpunkten mit demselben oder einem vergleichbaren Erhebungsinstrument


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Altersabhängigkeit Bindungssystem und -verhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Altersabhängigkeit Bindungssystem und -verhalten 

  • Bindungssystem behält Funktion während der gesamten Lebensspanne, aber 
    • andere Verhaltensformen
    • auf andere Personen bezogen
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Soziales Lernen - "Bobo-Doll-Study"

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Soziales Lernen

  • Albert Bandura (1925)
  • Annahme: der größte Teil des menschlichen Lernens ist sozialer Natur und beruht auf der Beobachtung des Verhaltens anderer Menschen
  • Verstärkung kann Wahrscheinlichkeit der Imitation erhöhen, ist aber zum Lernen nicht notwendig
  • „Bobo-Doll”-Study (Bandura 1961, 1963, 1965)
    • Erwachsene zeigen unter Beobachtung von in Gruppen (A,B,C) eingeteilten Kindern aggressives Verhalten gegenüber einer Puppe, die Kinder sollen danach mit der Puppe spielen
    • A : Erwachsenes Modell wird belohnt, B: Erwachsenes Modell wird bestraft, C: Keine Konsequenz 
    • A mehr bzw. gleich viel aggressives Verhalten wie C, A und C zeigen mehr aggressives Verhalten als B 
    • Zweites Experiment: Kindern wird Belohnung in Aussicht gestellt, wenn sie das Verhalten des Erwachsenen imitieren -> fast alle Kinder zeigen aggressives Verhalten (unabhängig von Gruppe)
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Funktionalistischer/Soziokultureller Ansatz - Selbstbewusste Emotionen (sekundäre Emotionen)

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Funktionalistischer/Soziokultureller Ansatz - Selbstbewusste Emotionen (sekundäre Emotionen) 

  • Selbstbewusste Emotionen (sekundäre Emotionen) 
    • Scham
    • Schuld
    • Stolz
    • Verlegenheit
  • Entwicklungsvoraussetzungen: 
    • Objektives Selbstbewusstsein: Bewusstsein, von anderen Personen getrennt zu sein und von diesen beobachtet und bewertet zu werden
    • Bewusstsein für Regeln und Normen einer Kultur
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Q:


Die Myelinisierung des Gehirns hat keinen Einfluss auf die kindliche Entwicklung. (richtig oder falsch)


A:

falsch

Q:


Welche(r) der folgenden Aspekte ist/sind zentrale(r) Bestand- teil(e) von Theorien der Informationsverarbeitung?


A:


Rehearsal


Q:


Welche Aussage(n) trifft/treffen auf Querschnittstudien zu?


A:


a)In Querschnittstudien werden Kinder über längere Zeit wiederholt untersucht.


Q:


Welche(r) der folgenden Aspekte ist/sind zentrale(r) Bestand- teil(e) soziokultureller Theorien?


A:


Gelenkte Partizipation


Q:


Werden Anreize, die für die psychische und körperli­ che Entwicklung eines Kindes notwendig sind, entzogen, sprechen wir von


A:


  1. Deprivation.


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Q:

Formen des Lächelns

A:

Formen des Lächelns

  • Frühes Lächeln: nicht-soziales Lächeln (nicht auf soziale Situationen oder spezifische Personen beschränkt) 
  • Erstes soziales Lächeln mit 6-10 Wochen: spezifisch auf eine Person bezogen
  • Volles Lächeln mit offenem Mund und leuchtenden Augen: Höhepunkt bei 3 - 4 Monaten ->Wichtiger Bestandteil für das Zustandekommen der Bindung der Bezugsperson an das Kind
Q:


Welche(r) Theoretiker betrachtete(n) Denken und Sprechen als untrennbar miteinander verbunden?


A:


  1. Wygotski


Q:

Genotyp Definition

A:

genetisches Material, das ein Individuum erbt 

Q:

Längstschnittmethode

A:


Prinzip der Längsschnittmethode

Untersuchung einer Stichprobe zu verschiedenen Zeitpunkten mit demselben oder einem vergleichbaren Erhebungsinstrument


Q:

Altersabhängigkeit Bindungssystem und -verhalten

A:

Altersabhängigkeit Bindungssystem und -verhalten 

  • Bindungssystem behält Funktion während der gesamten Lebensspanne, aber 
    • andere Verhaltensformen
    • auf andere Personen bezogen
Q:

Soziales Lernen - "Bobo-Doll-Study"

A:

Soziales Lernen

  • Albert Bandura (1925)
  • Annahme: der größte Teil des menschlichen Lernens ist sozialer Natur und beruht auf der Beobachtung des Verhaltens anderer Menschen
  • Verstärkung kann Wahrscheinlichkeit der Imitation erhöhen, ist aber zum Lernen nicht notwendig
  • „Bobo-Doll”-Study (Bandura 1961, 1963, 1965)
    • Erwachsene zeigen unter Beobachtung von in Gruppen (A,B,C) eingeteilten Kindern aggressives Verhalten gegenüber einer Puppe, die Kinder sollen danach mit der Puppe spielen
    • A : Erwachsenes Modell wird belohnt, B: Erwachsenes Modell wird bestraft, C: Keine Konsequenz 
    • A mehr bzw. gleich viel aggressives Verhalten wie C, A und C zeigen mehr aggressives Verhalten als B 
    • Zweites Experiment: Kindern wird Belohnung in Aussicht gestellt, wenn sie das Verhalten des Erwachsenen imitieren -> fast alle Kinder zeigen aggressives Verhalten (unabhängig von Gruppe)
Q:

Funktionalistischer/Soziokultureller Ansatz - Selbstbewusste Emotionen (sekundäre Emotionen)

A:

Funktionalistischer/Soziokultureller Ansatz - Selbstbewusste Emotionen (sekundäre Emotionen) 

  • Selbstbewusste Emotionen (sekundäre Emotionen) 
    • Scham
    • Schuld
    • Stolz
    • Verlegenheit
  • Entwicklungsvoraussetzungen: 
    • Objektives Selbstbewusstsein: Bewusstsein, von anderen Personen getrennt zu sein und von diesen beobachtet und bewertet zu werden
    • Bewusstsein für Regeln und Normen einer Kultur
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