Definitionen Strafrecht AT at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Erlaubnisirrtum (indirekter Verbotsirrtum)
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TESTE DEIN WISSEN
Der Täter verkennt die rechtlichen Grenzen eines anerkannten Rechtfertigungsgrundes oder glaubt an das Bestehen eines nicht anerkannten Rechtfertigungsgrundes.
Verbotsirrtum § 17 StGB
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TESTE DEIN WISSEN
Bewusste Fahrlässigkeit (negligentia)
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TESTE DEIN WISSEN
Bewusst fahrlässig handelt, wer es für möglich hält, dass er den gesetzlichen Tatbestand verwirklicht, jedoch pflichtwidrig darauf vertraut, dass er ihn nicht verwirklichen werde.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Tatbestandsirrtum
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TESTE DEIN WISSEN
Der Täter kennt bei Begehung der Tat einen Umstand nicht, der zum gesetzlichen Tatbestand gehört.

§ 16 I StGB
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TESTE DEIN WISSEN
Kumulative Kausalität
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TESTE DEIN WISSEN
Mehrere von einander unabhängig gesetzte Bedingungen, die den Erfolg jeweils für sich betrachtet nicht erzielen können, führen diesen durch ihr zusammenwirken herbei.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Eventualvorsatz (dolus eventualis)
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TESTE DEIN WISSEN
Der Täter hält es ernstlich für möglich und billigt es bzw. findet sich damit ab, dass sein Verhalten zur Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes führt.

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TESTE DEIN WISSEN
Unbewusste Fahrlässigkeit (luxuria)
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TESTE DEIN WISSEN
Unbewusst fahrlässig handelt, wer bei einem bestimmten Tun oder Unterlassen die gebotene Sorgfalt außer Acht lässt und infolgedessen den gesetzlichen Tatbestand verwirklicht, ohne dies zu erkennen. 
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TESTE DEIN WISSEN
Kumulativvorsatz (dolus cumulativus)
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TESTE DEIN WISSEN
Der Täter will mit einer Handlung mehrere, einander nicht ausschließende Tatbestände oder Tatbeiträge verwirklichen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wissentlichkeit (dolus directus 2. Grades)
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TESTE DEIN WISSEN
Der Täter weiß oder sieht es als sicher voraus, dass sein Handeln zur Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes führt.
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TESTE DEIN WISSEN
Alternative Kausalität (modifizierte Form)
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TESTE DEIN WISSEN
Von mehreren Bedingungen, die zwar alternativ, aber nicht kumulativ hinweggedacht werden können, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele, ist jede für den Erfolg ursächlich.
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TESTE DEIN WISSEN
Alternative Kausalität
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TESTE DEIN WISSEN
Mehrere unabhängig voneinander gesetzte Bedingungen treffen zeitlich zusammen, jede für sich allein hätte zur Erfolgsherbeiführung ausgereicht. 
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TESTE DEIN WISSEN
Alternativvorsatz (dolus alternativus)
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TESTE DEIN WISSEN
Der Täter weiß bei der Vornahme einer bestimmten Handlung nicht sicher, ob er von zwei sich gegenseitig ausschließenden Tatbeständen den einen oder den anderen verwirklicht, nimmt jedoch beide Möglichkeiten in Kauf.
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TESTE DEIN WISSEN
Kausalität
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Handlung ist kausal für den Erfolg, wenn sie nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg entfiele.
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Q:
Erlaubnisirrtum (indirekter Verbotsirrtum)
A:
Der Täter verkennt die rechtlichen Grenzen eines anerkannten Rechtfertigungsgrundes oder glaubt an das Bestehen eines nicht anerkannten Rechtfertigungsgrundes.
Verbotsirrtum § 17 StGB
Q:
Bewusste Fahrlässigkeit (negligentia)
A:
Bewusst fahrlässig handelt, wer es für möglich hält, dass er den gesetzlichen Tatbestand verwirklicht, jedoch pflichtwidrig darauf vertraut, dass er ihn nicht verwirklichen werde.
Q:
Tatbestandsirrtum
A:
Der Täter kennt bei Begehung der Tat einen Umstand nicht, der zum gesetzlichen Tatbestand gehört.

§ 16 I StGB
Q:
Kumulative Kausalität
A:
Mehrere von einander unabhängig gesetzte Bedingungen, die den Erfolg jeweils für sich betrachtet nicht erzielen können, führen diesen durch ihr zusammenwirken herbei.
Q:
Eventualvorsatz (dolus eventualis)
A:
Der Täter hält es ernstlich für möglich und billigt es bzw. findet sich damit ab, dass sein Verhalten zur Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes führt.

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Q:
Unbewusste Fahrlässigkeit (luxuria)
A:
Unbewusst fahrlässig handelt, wer bei einem bestimmten Tun oder Unterlassen die gebotene Sorgfalt außer Acht lässt und infolgedessen den gesetzlichen Tatbestand verwirklicht, ohne dies zu erkennen. 
Q:
Kumulativvorsatz (dolus cumulativus)
A:
Der Täter will mit einer Handlung mehrere, einander nicht ausschließende Tatbestände oder Tatbeiträge verwirklichen.
Q:
Wissentlichkeit (dolus directus 2. Grades)
A:
Der Täter weiß oder sieht es als sicher voraus, dass sein Handeln zur Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes führt.
Q:
Alternative Kausalität (modifizierte Form)
A:
Von mehreren Bedingungen, die zwar alternativ, aber nicht kumulativ hinweggedacht werden können, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele, ist jede für den Erfolg ursächlich.
Q:
Alternative Kausalität
A:
Mehrere unabhängig voneinander gesetzte Bedingungen treffen zeitlich zusammen, jede für sich allein hätte zur Erfolgsherbeiführung ausgereicht. 
Q:
Alternativvorsatz (dolus alternativus)
A:
Der Täter weiß bei der Vornahme einer bestimmten Handlung nicht sicher, ob er von zwei sich gegenseitig ausschließenden Tatbeständen den einen oder den anderen verwirklicht, nimmt jedoch beide Möglichkeiten in Kauf.
Q:
Kausalität
A:
Eine Handlung ist kausal für den Erfolg, wenn sie nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg entfiele.
Definitionen Strafrecht AT

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