BWL Grundlagen at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Handelsgewerbe


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Ein Handelsgewerbe ist jedes Gewerbe, das dem Handelsrecht unterliegt. Gemäß § 1 (2) HGB ist jeder Gewerbebetrieb ein Handelsgewerbe, der einen nach Art und Umfang in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert (qualitative Kriterien: Organisation des Unternehmens, Anzahl der Beschäftigten u. a.; quantitative Kriterien: Umsatz, Kapitaleinsatz, Inanspruchnahme von Kredit u. a.).   Wer ein Handelsgewerbe betreibt, ist kraft Gesetzes Kaufmann (sogenannter Istkaufmann). Bei anderen gewerblichen oder auch land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen ist die Kaufmannseigenschaft von der zusätzlichen Eintragung ins Handelsregister abhängig (Kannkaufmann). Soweit eine Firma in das Handelsregister eingetragen wurde, gilt das Gewerbe anderen gegenüber als Handelsgewerbe und damit ihr Inhaber als Kaufmann (Kaufmann kraft Eintragung)

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Innenverhältnis


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Verhältnis der Gesellschafter untereinander

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Freie Berufe


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Die freien Berufe sind nach § 1 II S. 1 PartGG dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit erbracht werden. Zu den freien Berufen zählen die, die im Gesetz als solche bezeichnet werden, wie Ärzte, Notare, Rechtsanwälte, Seelotsen, Steuerberater, Tierärzte, Wirtschaftsprüfer, oder Zahnärzte und auch andere Gesetze, die nach der Verkehrsanschauung unter freie Berufe zählen, da sie Kreativität und höchstpersönliche Leistungserbringung erfordern.

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Handelsgesellschaft


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Die Handelsgesellschaft ist eine Gesellschaft, die ein Handelsgewerbe betreibt (oder dem gleichsteht) und infolgedessen Kaufmann ist

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Kaufmann


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Handelsrechtlich ist Kaufmann nur, wer ein Handelsgewerbe oder ein gewerbliches Unternehmen, das als Handelsgewerbe gilt, selbstständig betreibt. Auch eine juristische Person kann Kaufmann im Rechtssinn sein. Die frühere Unterscheidung zwischen Ist- und Musskaufmann ist durch das Handelsrechtsreformgesetz vom 22. 6. 1998 weggefallen. Das Handelsgesetzbuch (HGB) geht nunmehr von einem einheitlichen Kaufmannsbegriff aus. Die Eigenschaft als K. folgt entweder aus dem Betrieb eines Handelsgewerbes, das nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert (§ 1 Abs. 2 HGB), oder – z. B. für Kleingewerbetreibende aus der Eintragung ins Handelsregister (§ 2 HGB). Kapitalgesellschaften sind immer Kaufmann ohne Rücksicht auf den Gegenstand des Unternehmens. Für die Geschäfte des Kaufmanns gilt in erster Linie Handelsrecht.

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Körperschaften


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Körperschaften sind rechtsfähige Vereinigung von Personen zu gemeinsamem Zweck. Neben privatrechtlichen Körperschaften (Verein, AG, GmbH, Genossenschaft) gibt es Körperschaften des öffentlichen Rechts.

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Ehrbarer Kaufmann


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Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft, zeichnet sich dadurch aus, dass Werte und Tugenden wie Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Integrität die Basis für das eigene Handeln darstellen.

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Einspruchsgesetz


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Einspruchsgesetze sind Gesetze des Bundes, zu denen die Zustimmung des Bundesrates nicht erforderlich ist, gegen die er aber Einspruch erheben kann (Art. 77 GG). Der Einspruch kann von einer Mehrheit des Bundestages in einer erneuten Beratung des entsprechenden Gesetzes zurückgewiesen werden

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Gesellschafterversammlung


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Die Gesellschafterversammlung ist das oberste Organ der GmbH. Sie beschließt über die Feststellung und Verwendung des Gewinns. Sie bestellt den Geschäftsführer, kann ihn abberufen und ihm Weisungen erteilen. Die Abberufung kann jederzeit auch ohne wichtigen Grund erfolgen. Das Recht auf Zahlung des dem Geschäftsführer zugesagten Gehalts bleibt hiervon unberührt und kann, wenn kein wichtiger Grund zur Entlassung vorliegt, nur durch ordentliche Kündigung beendet werden. Die Satzung kann einzelnen Gesellschaftern ein grundsätzlich unentziehbares Recht zur Geschäftsführung einräumen. Solche Gesellschafter-Geschäftsführer können nur aus wichtigem Grund abberufen werden. Das Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung richtet sich nach den Geschäftsanteilen, d. h. nach den Stammeinlagen

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Gesellschaftsvertrag


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Der Gesellschaftsvertrag bildet die vertragliche Grundlage einer Gesellschaft, die die Rechtsverhältnisse der Gesellschafter in Unternehmen untereinander regelt; enthält Bestimmungen u.a. über Sitz und Gegenstand des Unternehmens, Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnisse. Personengesellschaften (OHG, KG, GmbH& Co. KG) sind frei in der Gestaltung eines Gesellschaftsvertrags. GmbH und AG, dort heißt der Vertrag Satzung, müssen den Vertrag notariell beurkunden lassen.

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Allgemeine (2) Ziele eines Unternehmens

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Monetäre Ziele:

Gewinnstreben, Rentabilität, Umsatz, Liquidität, Marktanteil, ...


Nichtmonetäre Ziele:

Prestige, Macht, Unabhängigkeit, Betriebsklima, Kundenpflege, Wachstum, soziale Verantwortung, politische Ziele, Sicherheit, Umweltschutz, …

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TESTE DEIN WISSEN

Maximalprinzip


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mit einem gegebenen Input an Produktionsfaktoren, soll ein möglichst hoher Output erzielt werden

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Q:

Handelsgewerbe


A:

Ein Handelsgewerbe ist jedes Gewerbe, das dem Handelsrecht unterliegt. Gemäß § 1 (2) HGB ist jeder Gewerbebetrieb ein Handelsgewerbe, der einen nach Art und Umfang in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert (qualitative Kriterien: Organisation des Unternehmens, Anzahl der Beschäftigten u. a.; quantitative Kriterien: Umsatz, Kapitaleinsatz, Inanspruchnahme von Kredit u. a.).   Wer ein Handelsgewerbe betreibt, ist kraft Gesetzes Kaufmann (sogenannter Istkaufmann). Bei anderen gewerblichen oder auch land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen ist die Kaufmannseigenschaft von der zusätzlichen Eintragung ins Handelsregister abhängig (Kannkaufmann). Soweit eine Firma in das Handelsregister eingetragen wurde, gilt das Gewerbe anderen gegenüber als Handelsgewerbe und damit ihr Inhaber als Kaufmann (Kaufmann kraft Eintragung)

Q:

Innenverhältnis


A:

Verhältnis der Gesellschafter untereinander

Q:

Freie Berufe


A:

Die freien Berufe sind nach § 1 II S. 1 PartGG dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit erbracht werden. Zu den freien Berufen zählen die, die im Gesetz als solche bezeichnet werden, wie Ärzte, Notare, Rechtsanwälte, Seelotsen, Steuerberater, Tierärzte, Wirtschaftsprüfer, oder Zahnärzte und auch andere Gesetze, die nach der Verkehrsanschauung unter freie Berufe zählen, da sie Kreativität und höchstpersönliche Leistungserbringung erfordern.

Q:

Handelsgesellschaft


A:

Die Handelsgesellschaft ist eine Gesellschaft, die ein Handelsgewerbe betreibt (oder dem gleichsteht) und infolgedessen Kaufmann ist

Q:

Kaufmann


A:

Handelsrechtlich ist Kaufmann nur, wer ein Handelsgewerbe oder ein gewerbliches Unternehmen, das als Handelsgewerbe gilt, selbstständig betreibt. Auch eine juristische Person kann Kaufmann im Rechtssinn sein. Die frühere Unterscheidung zwischen Ist- und Musskaufmann ist durch das Handelsrechtsreformgesetz vom 22. 6. 1998 weggefallen. Das Handelsgesetzbuch (HGB) geht nunmehr von einem einheitlichen Kaufmannsbegriff aus. Die Eigenschaft als K. folgt entweder aus dem Betrieb eines Handelsgewerbes, das nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert (§ 1 Abs. 2 HGB), oder – z. B. für Kleingewerbetreibende aus der Eintragung ins Handelsregister (§ 2 HGB). Kapitalgesellschaften sind immer Kaufmann ohne Rücksicht auf den Gegenstand des Unternehmens. Für die Geschäfte des Kaufmanns gilt in erster Linie Handelsrecht.

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Q:

Körperschaften


A:

Körperschaften sind rechtsfähige Vereinigung von Personen zu gemeinsamem Zweck. Neben privatrechtlichen Körperschaften (Verein, AG, GmbH, Genossenschaft) gibt es Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Q:

Ehrbarer Kaufmann


A:

Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft, zeichnet sich dadurch aus, dass Werte und Tugenden wie Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Integrität die Basis für das eigene Handeln darstellen.

Q:

Einspruchsgesetz


A:

Einspruchsgesetze sind Gesetze des Bundes, zu denen die Zustimmung des Bundesrates nicht erforderlich ist, gegen die er aber Einspruch erheben kann (Art. 77 GG). Der Einspruch kann von einer Mehrheit des Bundestages in einer erneuten Beratung des entsprechenden Gesetzes zurückgewiesen werden

Q:

Gesellschafterversammlung


A:

Die Gesellschafterversammlung ist das oberste Organ der GmbH. Sie beschließt über die Feststellung und Verwendung des Gewinns. Sie bestellt den Geschäftsführer, kann ihn abberufen und ihm Weisungen erteilen. Die Abberufung kann jederzeit auch ohne wichtigen Grund erfolgen. Das Recht auf Zahlung des dem Geschäftsführer zugesagten Gehalts bleibt hiervon unberührt und kann, wenn kein wichtiger Grund zur Entlassung vorliegt, nur durch ordentliche Kündigung beendet werden. Die Satzung kann einzelnen Gesellschaftern ein grundsätzlich unentziehbares Recht zur Geschäftsführung einräumen. Solche Gesellschafter-Geschäftsführer können nur aus wichtigem Grund abberufen werden. Das Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung richtet sich nach den Geschäftsanteilen, d. h. nach den Stammeinlagen

Q:

Gesellschaftsvertrag


A:

Der Gesellschaftsvertrag bildet die vertragliche Grundlage einer Gesellschaft, die die Rechtsverhältnisse der Gesellschafter in Unternehmen untereinander regelt; enthält Bestimmungen u.a. über Sitz und Gegenstand des Unternehmens, Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnisse. Personengesellschaften (OHG, KG, GmbH& Co. KG) sind frei in der Gestaltung eines Gesellschaftsvertrags. GmbH und AG, dort heißt der Vertrag Satzung, müssen den Vertrag notariell beurkunden lassen.

Q:

Allgemeine (2) Ziele eines Unternehmens

A:

Monetäre Ziele:

Gewinnstreben, Rentabilität, Umsatz, Liquidität, Marktanteil, ...


Nichtmonetäre Ziele:

Prestige, Macht, Unabhängigkeit, Betriebsklima, Kundenpflege, Wachstum, soziale Verantwortung, politische Ziele, Sicherheit, Umweltschutz, …

Q:

Maximalprinzip


A:

mit einem gegebenen Input an Produktionsfaktoren, soll ein möglichst hoher Output erzielt werden

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