Beurteilen at Universität zu Köln

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Exemplary flashcards for Beurteilen at the Universität zu Köln on StudySmarter:

Peter liest gerne. Seine Eltern haben kürzlich beschlossen, ihn zusätzlich für jedes Buch, das er liest, zu belohnen. Dem Phänomen der „übermäßigen Rechtfertigung“ (overjustification effect) zufolge…

Select the correct answers:

  1. Wird Peter dadurch positive Assoziationen mit dem Lesen verbringen

  2. Wird seine intrinsische Motivation wachsen

  3. Wird seine extrinsische Motivation nachlassen

  4. Wird seine intrinsische Motivation nachlassen

Exemplary flashcards for Beurteilen at the Universität zu Köln on StudySmarter:

Wie sollte man ein Verhalten verstärken, um die Auftretenswahrscheinlichkeit des Verhaltens rasch zu steigern und langfristig eine hohe Extinktionsresistenz zu erreichen?

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  1. Zuerst kontinuierlich, dann intermittierend

  2. Intermittierend

  3. Zuerst intermittierend, dann kontinuierlich

  4. Indem die Wahrscheinlichkeit und Attraktivität der Verstärkung langsam gesteigert wird

Exemplary flashcards for Beurteilen at the Universität zu Köln on StudySmarter:

Sie wollen Schülermerkmale und Aufgabenschwierigkeit beurteilen. Welche Merkmale müssen beachtet werden?

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Wie hängen Reliabilität, Standardmessfehler (SMF) und Vertrauensintervall (Vl – xx zp x SMF) zusammen?
nochmal nachgucken

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  1. Je größer die Reliabilität eines Tests, desto größer der Standardmessfehler

  2. Das Vertrauensintervall ist der Anteil am Standardmessfehler eines Tests, der auf die Validität des Tests zurückgeht

  3. Je größer die Reliabilität eines Tests, desto kleiner ein Vertrauensintervall

  4. Die Reliabilität eines Tests und die Größe des Vertrauensintervalls haben miteinander zu tun

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Welche Aussage zu naiven Theorien ist falsch?

Select the correct answers:

  1. Intelligente Menschen haben keine naiven Theorien

  2. Naive Theorien sind assoziierte Konzepte mit Ursache – WirkungsAnnahmen, um ein bedeutendes meist alltägliches Phänomen zu erklären

  3. Naive Theorien basieren in der Regel auf eigener Erfahrung und eigenen Schlussfolgerungen 4

  4. Naive Theorien sind oft unvollständig, aber dennoch meist hilfreich bei der Erklärung von Phänomenen

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 Kognitive Psychologie beschreibt und erklärt die Struktur und Prozesse, die der _____ von Informationen zugrunde liegen. Welche der nachfolgenden Begriffe passt eher nicht?

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  1. Aufnahme

  2.  Speicherung

  3.  Animalischen Reduktion

  4. Wiedergabe

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Wie werden Schulleistungen überprüft?

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Was sind die drei Hauptgütekriterien?

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Zum Einsatz standardisierter Schultests – Welche Aussage trifft zu

Select the correct answers:

  1. Es ist unerheblich, ob ein standardisierter Mathematiktest aus dem Jahr 2001 oder 2011 verwendet wird 2

  2. Wenn die Lehrperson glaubt, dass die Instruktionen im Testmanual für viele ihrer Schüler problematisch sind, kann sie eine Aufgabenstellung auch ausführlicher oder entgegen der Vorgabe auch wiederholt erklären

  3. Ein Schüler hat in einem Standard-Schultest einen T-Wert von 55 erreicht. Der Interpretation des Durchschnittergebnisses liegt die soziale Bezugsnorm zugrunde. (Antwort rekonstruiert wegen Unlesbarkeit der Mitschrift)

  4. Wenn die Lehrperson meint, dass die im Testmanual vorgegebenen Bearbeitungszeit für ihre Schüler zu knapp bemessen ist, kann sie, bei guter Begründung, die Bearbeitungszeit ausdehnen.

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Welche Aussage zur Konformität ist falsch?

Select the correct answers:

  1.  Unter Konformität versteht man eine Änderung des Verhaltens aufgrund des realen oder vorgestellten (imaginierten) Einflusses anderer Menschen

  2.  Es gibt zwei Wege des sozialen Einflusses. Informativer sozialer Einfluss und normativer sozialer Einfluss.

  3. Informativer sozialer Einfluss ist der Einfluss anderer Menschen, der uns dazu bringt, uns ihnen anzupassen, weil wir sie als Informationsquelle dafür betrachten, wie wir uns in mehrdeutigen Situationen verhalten sollen. 4

  4. Informativer sozialer Einfluss nimmt mit steigender Wichtigkeit der Entscheidung, die wir treffen müssen, ab

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 Welche Aussage zu „Verstärken/Verstärkung“ ist falsch
nochmal nachgucken

Select the correct answers:

  1.  Ein konditionierter Verstärker ist ein erlernter Verstärker

  2. Auch generalisierte Verstärker sind konditionierte Verstärker

  3. Ein negativer Verstärker reduziert die Aufhebungswahrscheinlichkeit eines Verhaltens 4

  4. Intermittierende Verstärkung hat den Vorteil, dass sich die Extinktionsresistenz des Verhaltens erhöht.

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Welche der folgenden Aussagen zu operanter Konditionierung ist falsch

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  1.  Extinktion erfordert absolute Konsequenz, sonst kann aus der beabsichtigten „Löschung“ eine intermittierte Verstärkung werden

  2. Das Premak´sche Prinzip (1999) besagt, dass Verhalten, dass mit höherer Wahrscheinlichkeit auftritt, als Verstärker für Verhalten dienen kann, das mit geringer Wahrscheinlichkeit auftritt.

  3.  Unter Modeling versteht man eine Methode der Verhaltensverstärkung, die schrittweise ein „altes“ bzw. (unlesbar) Verhalten an das „neue“ bzw. (unlesbar)

  4. Chaining ermöglicht den Aufbau von komplexen Verhaltensabläufen

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Exemplary flashcards for Beurteilen at the Universität zu Köln on StudySmarter:

Beurteilen

Peter liest gerne. Seine Eltern haben kürzlich beschlossen, ihn zusätzlich für jedes Buch, das er liest, zu belohnen. Dem Phänomen der „übermäßigen Rechtfertigung“ (overjustification effect) zufolge…

  1. Wird Peter dadurch positive Assoziationen mit dem Lesen verbringen

  2. Wird seine intrinsische Motivation wachsen

  3. Wird seine extrinsische Motivation nachlassen

  4. Wird seine intrinsische Motivation nachlassen

Beurteilen

Wie sollte man ein Verhalten verstärken, um die Auftretenswahrscheinlichkeit des Verhaltens rasch zu steigern und langfristig eine hohe Extinktionsresistenz zu erreichen?
  1. Zuerst kontinuierlich, dann intermittierend

  2. Intermittierend

  3. Zuerst intermittierend, dann kontinuierlich

  4. Indem die Wahrscheinlichkeit und Attraktivität der Verstärkung langsam gesteigert wird

Beurteilen

Sie wollen Schülermerkmale und Aufgabenschwierigkeit beurteilen. Welche Merkmale müssen beachtet werden?

-individuelle Ebene (Kann der Schüler die Aufgabe lösen)
-institutionelle Ebene (Zeugnisse, Übertrittsempfehlungen)
-Klassenebene (Unterschiede zw. Schülern, Zusammenstellung Arbeitsgruppe, entsprechen didaktische Methoden dem Niveau der Klasse)

Beurteilen

Wie hängen Reliabilität, Standardmessfehler (SMF) und Vertrauensintervall (Vl – xx zp x SMF) zusammen?
nochmal nachgucken
  1. Je größer die Reliabilität eines Tests, desto größer der Standardmessfehler

  2. Das Vertrauensintervall ist der Anteil am Standardmessfehler eines Tests, der auf die Validität des Tests zurückgeht

  3. Je größer die Reliabilität eines Tests, desto kleiner ein Vertrauensintervall

  4. Die Reliabilität eines Tests und die Größe des Vertrauensintervalls haben miteinander zu tun

Beurteilen

Welche Aussage zu naiven Theorien ist falsch?

  1. Intelligente Menschen haben keine naiven Theorien

  2. Naive Theorien sind assoziierte Konzepte mit Ursache – WirkungsAnnahmen, um ein bedeutendes meist alltägliches Phänomen zu erklären

  3. Naive Theorien basieren in der Regel auf eigener Erfahrung und eigenen Schlussfolgerungen 4

  4. Naive Theorien sind oft unvollständig, aber dennoch meist hilfreich bei der Erklärung von Phänomenen

Beurteilen

 Kognitive Psychologie beschreibt und erklärt die Struktur und Prozesse, die der _____ von Informationen zugrunde liegen. Welche der nachfolgenden Begriffe passt eher nicht?
  1. Aufnahme

  2.  Speicherung

  3.  Animalischen Reduktion

  4. Wiedergabe

Beurteilen

Wie werden Schulleistungen überprüft?

•Mündliche Prüfungen

•Schriftliche Prüfungen •Schulleistungstests

Beurteilen

Was sind die drei Hauptgütekriterien?

-Objektivität
-Reliabilität
-Validität

Beurteilen

Zum Einsatz standardisierter Schultests – Welche Aussage trifft zu
  1. Es ist unerheblich, ob ein standardisierter Mathematiktest aus dem Jahr 2001 oder 2011 verwendet wird 2

  2. Wenn die Lehrperson glaubt, dass die Instruktionen im Testmanual für viele ihrer Schüler problematisch sind, kann sie eine Aufgabenstellung auch ausführlicher oder entgegen der Vorgabe auch wiederholt erklären

  3. Ein Schüler hat in einem Standard-Schultest einen T-Wert von 55 erreicht. Der Interpretation des Durchschnittergebnisses liegt die soziale Bezugsnorm zugrunde. (Antwort rekonstruiert wegen Unlesbarkeit der Mitschrift)

  4. Wenn die Lehrperson meint, dass die im Testmanual vorgegebenen Bearbeitungszeit für ihre Schüler zu knapp bemessen ist, kann sie, bei guter Begründung, die Bearbeitungszeit ausdehnen.

Beurteilen

Welche Aussage zur Konformität ist falsch?

  1.  Unter Konformität versteht man eine Änderung des Verhaltens aufgrund des realen oder vorgestellten (imaginierten) Einflusses anderer Menschen

  2.  Es gibt zwei Wege des sozialen Einflusses. Informativer sozialer Einfluss und normativer sozialer Einfluss.

  3. Informativer sozialer Einfluss ist der Einfluss anderer Menschen, der uns dazu bringt, uns ihnen anzupassen, weil wir sie als Informationsquelle dafür betrachten, wie wir uns in mehrdeutigen Situationen verhalten sollen. 4

  4. Informativer sozialer Einfluss nimmt mit steigender Wichtigkeit der Entscheidung, die wir treffen müssen, ab

Beurteilen

 Welche Aussage zu „Verstärken/Verstärkung“ ist falsch
nochmal nachgucken
  1.  Ein konditionierter Verstärker ist ein erlernter Verstärker

  2. Auch generalisierte Verstärker sind konditionierte Verstärker

  3. Ein negativer Verstärker reduziert die Aufhebungswahrscheinlichkeit eines Verhaltens 4

  4. Intermittierende Verstärkung hat den Vorteil, dass sich die Extinktionsresistenz des Verhaltens erhöht.

Beurteilen

Welche der folgenden Aussagen zu operanter Konditionierung ist falsch
  1.  Extinktion erfordert absolute Konsequenz, sonst kann aus der beabsichtigten „Löschung“ eine intermittierte Verstärkung werden

  2. Das Premak´sche Prinzip (1999) besagt, dass Verhalten, dass mit höherer Wahrscheinlichkeit auftritt, als Verstärker für Verhalten dienen kann, das mit geringer Wahrscheinlichkeit auftritt.

  3.  Unter Modeling versteht man eine Methode der Verhaltensverstärkung, die schrittweise ein „altes“ bzw. (unlesbar) Verhalten an das „neue“ bzw. (unlesbar)

  4. Chaining ermöglicht den Aufbau von komplexen Verhaltensabläufen

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