Rechtsmedizin at Universität zu Kiel

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Erzwingbare ärztliche Maßnahmen

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1. Grober Behandlungsfehler

2. Beweißlastumkehr

3. Gerichtliche Klärung

4. Selbstanzeige

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Entbindung von der Schweigepflicht

1. Offenbahrungsbefugnis

2. Offenbahrungspflicht

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Schwimmprobe

1. Allgemein

2. Lunge

3. GIT

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1. klinischer Tod

2. Intermediärer Tod

3. Biologischer Tod

4. Leiche

5. Natürlicher Tod

6. Unnatürlicher Tod

7. Unbekannter Tod

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Todeszeichen

1. Früh

2. Spät

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Totenflecken

1. Wegdrückbarkeit

2. Umlagerbarkeit

3. Farben

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Totenstarre

1. Zeitlicher Ablauf

2. Totenlaut

3. Nystensche Regel

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1. Casperregel

2. Entomologie

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Scheintod nach Barrmann

--> AEIOU-Regel

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1. Vitale Reaktionen

2. Supravitale Reaktionen

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1. Hutkrempen-Regel

2. Puppenregel

3. Längs- und Querbrüche

4. Biegungsfraktur

5. Globusfraktur

6. Lochfraktur

7. Terassenfraktur

8. Berstungsfraktur

9. Coup-Contrecoup-Mechanismus


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Exemplary flashcards for Rechtsmedizin at the Universität zu Kiel on StudySmarter:

Rechtsmedizin

Erzwingbare ärztliche Maßnahmen

> Untersuchung/Behandlung auf Geschlechtskrankheiten

> Untersuchung/Behandlung auf Infektionskrankheiten

> nachrichterlicher/polizeilicher Anordnung: Blutentnahme, Penis- bzw. Skrotalabstrich

Rechtsmedizin

1. Grober Behandlungsfehler

2. Beweißlastumkehr

3. Gerichtliche Klärung

4. Selbstanzeige

1. Ween unverständlicherweise gegen ärztlich bewährte Vorstellung gehandelt wurde; Einschätzung “grob” nur durch Richter

2. Wenn Kläger im Zivilprozess Nachweis des groben Behandlungsfehlers gelingt, dann muss Angeklagter seine Unschuld beweisen

3. Nur im Zivil- und Strafrecht

4. Arzt nicht zur Selbstanzeige verpflichtet; nur verpflichtet den Patienten auf Behandlungsfehler hinzuweisen

Rechtsmedizin

Entbindung von der Schweigepflicht

1. Offenbahrungsbefugnis

2. Offenbahrungspflicht

1. Offenbahrung dient dem Schutz von öffentlich rechtlichem Interesse und ist höher zu bewerten als die Achtung der Schweigepflicht

– schwere Taten gegen Leib, Freiheit und Leben mit Wiederheolungsgefahr

– Arzt muss Pat. abgehalten haben

2. Zwingende Offenbahrung

– Anzeige geplanter Straftaten

– Meldepflicht, Geburt, Todesfall, BK

– nicht natürliche Todesursache

Rechtsmedizin

Schwimmprobe

1. Allgemein

2. Lunge

3. GIT

1. Prüfung, ob ein totes Neugeborenes gelebt hat

2. Prüfung auf eine stattgehabte Belüftung der Lunge

– positiv: die Lunge schwimmt – Belüftung hat stattgefunden

– falsch-positiv: Gasbildung durch Fäulnis, Reanimationsversuch

– falsch-negativ: Erstickung, Aspiration

3. 

– Luft im Ösophagus + Magen: wenige Minuten gelebt

– Luft im gesamten Dünndarm: bis zu 6h

– Luf im gesamten Dickdarm: bis zu 12h

Rechtsmedizin

1. klinischer Tod

2. Intermediärer Tod

3. Biologischer Tod

4. Leiche

5. Natürlicher Tod

6. Unnatürlicher Tod

7. Unbekannter Tod

1. Atem- und Kreislaufstillstand mit konsekutivem Hirntod – reversibel durch Reanimation

2. Zeit zwischen Individualtod und Absterben der letzten Körperzelle

3. Zeit nach Absterben der letzten Körperzelle

4. 

– gestorbener Körper

– Lebengeburt ab 500Gramm

– Totgeburt ab 2500 Gramm

– Körperteil, ohne welches Leben nicht möglich ist

5. 

– Tod aufgrund einer krankhaften Ursache

– mit zur Todesursache charakteristischen Anamnese

– kein Nachweis von Fremdeinwirkung von außen

– deutlich objektivierbare klinische Befunde zur Todesursache

6. 

– Tod durch von außen verursachtes/impliziertes Geschehen bzw. Person

– nicht unbedingt mit Fremdverschuldung

– Beispiele: Unfall, Suizide, Tötungsdelikte, Behandlungsfehler, Vergiftung, Folgezustände

7.

– eindeutige Todesursache nicht eruierbar, kein Zusammenhang mit ärztlichem Eingriff oder Krankheit

– Tod eines scheinbar gesunden Säuglings

Rechtsmedizin

Todeszeichen

1. Früh

2. Spät

1. 

– Totenstarre

– Totenflecken

– Cruor: schwarzrote Gerinnsel

– Vibices

– speckhautgerinsel: gelb-weiße Ansammlung von Thrombozyten und Leukozyten

– nicht mit dem Leben vereinbare Verletzungen

2. 

– Verwesung (aerobe Prozesse)

– Fäulnis (anaerobe Prozesse): Durchschlagen des Venennetzes, Grünfärbung, Anstieg der Leichentemperatur

– Mumifizierung: warmtrocken unter Luftabschluss

– Saponifizierung/Adipocire/Fettwachsbildung (Moorleiche): feuchtes Milieu unter Luftabschluss

– Autolyse

– Leichenfraß

Rechtsmedizin

Totenflecken

1. Wegdrückbarkeit

2. Umlagerbarkeit

3. Farben

–> Auftreten frühestens 20-30min post mortem

1. 

– bis 4h: mit leichtem Druck wegdrückbar

– bis 20-30h: mit starken Druck wegdrückbar

– durch transversalen Flüssigkeitsaustritt – intravasale Hämokonzentration

2. 

– bis 6h vollständig 

– bis 12h partiell

3. 

– blau-violett: norma

– hellrot: Cyanid-, CO-Vergiftung, Kälte

– blassrot: Verbluten, Anämie, Blutungstod

– grünrot: Fäulnis

– schwarzrot: Methämoglobinbildner-Vergiftung

Rechtsmedizin

Totenstarre

1. Zeitlicher Ablauf

2. Totenlaut

3. Nystensche Regel

1.

– initial: Muskelerschlaffung

– nach 2-4h: mit leichter Kraft passiv bewegbar

– nach 6-12h: vollständige Starre, passive Bewegug nur mit sehr starker Kraft

– bis 8h: nah Brechen der Totenstarre, tritt die Starre wieder auf

– nach 48-72h: Autolyse 

2. 

– tritt nur vor oder nach Totenstarre auf

3. Abfolge des Eintritt der Totenstarre

– Kiefer

– Nacken

– Obere Extremität

– Untere Extremität

Rechtsmedizin

1. Casperregel

2. Entomologie

1. Fäulnisgrad ist gleich nach 1 Wocher an der Luft = 2 Wochen unter Wasser = 8 Wochen im Erdgrab

2. Insekten, die zu verschiedenen Zeitpunkten anch dem Tod die Zersetzung vorantreiben

Rechtsmedizin

Scheintod nach Barrmann

--> AEIOU-Regel

A = Anämie, Anoxämie, Alkoholintoxikation

E = Epilepsie, Elektrizität

I = Injury

O = Opiate

U = Urämie, Unterkühlung

Rechtsmedizin

1. Vitale Reaktionen

2. Supravitale Reaktionen

1. Zeichen, dass der Tote während der schädigenden Einwirkung noch gelebt hat

– Atmung: Aspiration von Blut, Ruß etc.; Toxische Gase in der Lunge; Hautemphysem bei penetrierender Verletzung am Thorax; Pneumothorax

– Kreislauf: Verblutungszeichen, Zeichen der Einflussstauung (Perthes-Stauung), Fettembolie mit Mikroembolus und geweihartiger Zeichnung, Luftembolie

– ZNS: Krähenfüße (Zusammenkneifen bei RUß), Zeichen des Würgereflexes

– Stoffwechsel: Giftmetabolite im Urin

2. Erhaltene Körperfunktionen während des Intermediärlebens

> bis 8h

– 1,5-2,5h: Durch mech. Reiz Kontraktion (Zsako-Phänomen)

– 3-5h: Durch mech. Reiz ausgeprägter idomuskulärer Wulst

– bis 8h: Durch mech. Reiz schwacher idiomuskulärer Wulst

> bis 17h

– Pupillenreaktion durch Mydriatika/Myotika

> bis 80h: bewegliche Spermien

Rechtsmedizin

1. Hutkrempen-Regel

2. Puppenregel

3. Längs- und Querbrüche

4. Biegungsfraktur

5. Globusfraktur

6. Lochfraktur

7. Terassenfraktur

8. Berstungsfraktur

9. Coup-Contrecoup-Mechanismus


1. Linie, an der der Hut sitzt

– unterhalb der Linie: Verletzung durch STurz

– oberhalb der Linie: Verletzung durch Dritte

2. Angabe des zeitlichen Auftretens der Frakturlinien

– neue Frakturlinien enden in den alten; gleichzeitige Frakturen können auch kreuzen

3. Längsfraktur durch Längskraft (sturz auf Hinterkopf) + Querfraktur durch Querkraft (Tritt auf fixierten Kopf)

4. Direkte Gewalteinwirkung – Fraktur an Einwirkungsstelle: Loch-, Globus- und Terassenfraktur

5. radiäre von der Gewalteinwirkungsstelle ausgehende konzentrische Linien

6. kleine Stelle, auf die Gewalt einwirkt –> Loch

7. quer einwirkende Kraft sorgt für Stufenbildung mit Versetzung

8. Einwirkung einer Kraft auf den Knochen – Fraktur an anderer Stelle

9. Gewalteinwirkung – keine Fraktur – Verteilung der Kraft auf einwirkende Stelle und auf gegenüberliegende Seite

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