StrafR BT I at Universität Würzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Arglos
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TESTE DEIN WISSEN
Ist, wer sich zum Zeitpunkt der Tat keines tätlichen Angriffs auf seine körperliche Unversehrtheit oder sein Leben versieht
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TESTE DEIN WISSEN
Wehrlos
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TESTE DEIN WISSEN
Ist, wer INFOLGE der Arglosigkeit zur Verteidigung außer Stande oder stark eingeschränkt ist
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TESTE DEIN WISSEN
Grausamkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Dem Opfer werden bei der Tötung aus gefühlloser, unbarmherziger Gesinnung besonders schwere körperliche oder seelische Qualen zugefügt, die nach Stärke, Dauer oder Wiederholung über das für die Tötung als solche erforderliche Maß hinausgehen
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TESTE DEIN WISSEN
Mit gemeingefährlichen Mitteln
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TESTE DEIN WISSEN
Der Täter setzt zur Tötung ein Mittel ein, das er in der konkreten Tatsituation nicht sicher zu beherrschen vermag und das eine Gefahr für eine Vielzahl von Menschen mit sich bringt 
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TESTE DEIN WISSEN
Mordlust
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TESTE DEIN WISSEN
Die Tötung eines anderen Menschen ist der alleinige Zweck der Tat, insbesondere wenn der Täter aus Freude an der Vernichtung anderer Menschenleben handelt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Befriedigung des Geschlechtstriebs
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TESTE DEIN WISSEN
Täter tötet, um entweder durch die Tötung selbst geschlechtliche Befriedigung zu erlangen oder um sich an der Leiche zu befriedigen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Habgier
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TESTE DEIN WISSEN
Ist das rücksichtslose und hemmungslose Streben nach Gewinn um jeden Preis
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Sonst aus niedrigen Beweggründen
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TESTE DEIN WISSEN
Motivation der Tat darf sich nicht nur als verwerflich darstellen, sondern muss sittlich auf tiefster Stufe stehen und als besonders verachtenswert erscheinen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Zur Ermöglichung einer Straftat
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TESTE DEIN WISSEN
Tötung als Mittel zur Begehung weiteren Kriminellen Unrechts 
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TESTE DEIN WISSEN
Verlangen § 216
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Über bloße Zustimmung hinausgehendes nachdrückliches Begehren
(Initiative muss nicht vom Opfer ausgehen, nachdrückliche Zustimmung auf Vorschlag des Täters reicht)
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TESTE DEIN WISSEN
Ausdrücklich § 216
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TESTE DEIN WISSEN
In eindeutiger, unmissverständlicher Weise
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TESTE DEIN WISSEN
Heimtücke
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TESTE DEIN WISSEN
Ist das bewusste Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers in feindlicher Willensrichtung (Rspr.) bzw. in feindlicher Willensrichtung (Lit.)
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Q:
Arglos
A:
Ist, wer sich zum Zeitpunkt der Tat keines tätlichen Angriffs auf seine körperliche Unversehrtheit oder sein Leben versieht
Q:
Wehrlos
A:
Ist, wer INFOLGE der Arglosigkeit zur Verteidigung außer Stande oder stark eingeschränkt ist
Q:
Grausamkeit
A:
Dem Opfer werden bei der Tötung aus gefühlloser, unbarmherziger Gesinnung besonders schwere körperliche oder seelische Qualen zugefügt, die nach Stärke, Dauer oder Wiederholung über das für die Tötung als solche erforderliche Maß hinausgehen
Q:
Mit gemeingefährlichen Mitteln
A:
Der Täter setzt zur Tötung ein Mittel ein, das er in der konkreten Tatsituation nicht sicher zu beherrschen vermag und das eine Gefahr für eine Vielzahl von Menschen mit sich bringt 
Q:
Mordlust
A:
Die Tötung eines anderen Menschen ist der alleinige Zweck der Tat, insbesondere wenn der Täter aus Freude an der Vernichtung anderer Menschenleben handelt
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Q:
Befriedigung des Geschlechtstriebs
A:
Täter tötet, um entweder durch die Tötung selbst geschlechtliche Befriedigung zu erlangen oder um sich an der Leiche zu befriedigen
Q:
Habgier
A:
Ist das rücksichtslose und hemmungslose Streben nach Gewinn um jeden Preis
Q:
Sonst aus niedrigen Beweggründen
A:
Motivation der Tat darf sich nicht nur als verwerflich darstellen, sondern muss sittlich auf tiefster Stufe stehen und als besonders verachtenswert erscheinen
Q:
Zur Ermöglichung einer Straftat
A:
Tötung als Mittel zur Begehung weiteren Kriminellen Unrechts 
Q:
Verlangen § 216
A:
Über bloße Zustimmung hinausgehendes nachdrückliches Begehren
(Initiative muss nicht vom Opfer ausgehen, nachdrückliche Zustimmung auf Vorschlag des Täters reicht)
Q:
Ausdrücklich § 216
A:
In eindeutiger, unmissverständlicher Weise
Q:
Heimtücke
A:
Ist das bewusste Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers in feindlicher Willensrichtung (Rspr.) bzw. in feindlicher Willensrichtung (Lit.)
StrafR BT I

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