Molekularbiologie at Universität Würzburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für molekularbiologie an der Universität Würzburg

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Organellen

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TESTE DEIN WISSEN

-von Membrane(en) umgebene subzelluläre Kompartimente

-charakteristische chemische Zusammensetzung

-einzigartige Funktion in der Zelle

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau Actinfilament

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TESTE DEIN WISSEN

=Filamentäres Actin

Homooligomerisierung von G-Actin

-Nukleotidstatus ist überwiegend ADP

-besitzt Polarität, da G-Actin im F-Actin in einer definierten Orientierung aneinandergelagert ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile der Kompartmentalisierung

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TESTE DEIN WISSEN

1) Spezialisisierung (Arbeitsteilung) -> Inkompatible Reaktionen können gleichzeitig ablaufen

2) Konzentrierung von Reaktionspartnern (Enzyme, Kofaktoren, Subnstrate) in drei oder nur zwei Dimensionen 

->höhere Geschwindigkeit und Spezifität von Reaktionen

3) Produktion und Speicherung hydrophober Produkte in Membranen

4) Aufbau von Gradienten: Trennung unterschiedlicher chemischer Umgebungen durch Membranen (pH, divalente Kationen, Redoxpotential)

5) Abtrennung gefährlicher/schädlicher enzymatischer Aktivitäten

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TESTE DEIN WISSEN

Transport von

-kleinen Molekülen und

-Proteinen

durch Membranen

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TESTE DEIN WISSEN

kleine Moleküle: Pumpen, Carrier, Kanäle

Proteine: Translokationsporen / Importporen

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TESTE DEIN WISSEN

Die Endosymbionten Hypothese für den zellkern

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TESTE DEIN WISSEN

Ausgangspunkt: Prokaryotische Zelle mit an die Plasmamembran angeheftete Ribosomen und an die Plasmamembran angeheftete DNA.

Vorgang: Einstülpung der Plasmamembran in die Bakterienzelle hinein

Ergebnis: Kernhülle und ER. Die Ribosomen sind jetzt außen am ER geheftet und bilden das "raue ER".

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TESTE DEIN WISSEN

Beschriebe den Aufbau von monomerem Actin

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TESTE DEIN WISSEN

=Globuläres Actin, da Kugelförmig

-Protein von 42 KDa

-Im Zentrum: Nukleotidbindestelle, daran bindet ATP 

umgeben von 4 Subdomänen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und Beschreiben der 3 Phasen der Polimerisation von Actin

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TESTE DEIN WISSEN

Keimbildung: Mehrere ATP-G-Actin-Monomere lagern sich zusammen, bilden kurze Polymere aus ATP enthaltenen F-Actin

Elongation: -an den Kern lagern sich weitere ATP-G-Actin-Monomere an

-entlang des Filaments kommt es zur langsamen Hydrolyse von ATP, sodass im Inneren überwiegend ADP vorliegt: ADP-F-Actin

Fließgleichgewicht: -im steady-state-Stadium wachsen und schrumpfen die Filamente an beiden Enden

-> F-Actin ist kein statische Molekül sondern ein dynamisches Polymer

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TESTE DEIN WISSEN

Endosymbiontenhypothese für die Mitochondrien

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TESTE DEIN WISSEN

Ausgangspunkt: anaerober ursprünglicher Eukaryot und aerob lebende Prokaryoten

Vorgang: aerobe Prokaryoten wurden von anaerober Eukaryotenzelle aufgenommen

Ergebnis: Aufgenommene aerobe Prokaryoten ermöglichten es der Eukaryotenzelle in Anwesenheit von O2 zu überleben und sich O2 sogar für Energieproduktion zu Nutze zu machen

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TESTE DEIN WISSEN

Inwiefern unterscheiden sich die kritischen Konzentrationen von F-Actin am Plus- und am Minusende und was folgt daraus?

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TESTE DEIN WISSEN

Cc- = 0,6µM

Cc+ =0,1 µM

Cc->Cc+


Das bedeutet, dass das Plusende von F-Actin eine höhere Affinität für G-Actin hat und fünf bis zehnmal schneller wächst als das Minusende

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TESTE DEIN WISSEN

Unter welchen Bedingungen kommt es zum "Treadmilling" und was bedeutet das?

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TESTE DEIN WISSEN

Bedingung: Cc- > [G-Actin] > Cc+


Polymerisation am Plusende und Depolisation am Minusende

Daraus folgt, dass sich G Actin im F-Actin langsam vom Plusende zum Minusende bewegt und unterwegs von ATP-G-Actin zu ADP-G-Actin Hydrolysiert wird.

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TESTE DEIN WISSEN

Transport zwischen Kompartimenten

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TESTE DEIN WISSEN

Transportvesikel, sekretorischer und endozytischer Transportweg

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind MAPs?

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TESTE DEIN WISSEN

-Mikrotubuli-assoziierte Proteine


MAPs regulieren unterschiedliche Aspekte des Mikrotubuliskeletts:

1) (De)-Polarisation 

z.B. durch 

-Stabilisierung der MTs, 

-Destabilisierung der Plusenden 

-"Puffern" von Heterodimer-UE

2) Quervernetzung der MT

3) Anheftung der MTs an Organellen, Chromosomen, Intermediärfilamenten


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Q:

Was sind Organellen

A:

-von Membrane(en) umgebene subzelluläre Kompartimente

-charakteristische chemische Zusammensetzung

-einzigartige Funktion in der Zelle

Q:

Aufbau Actinfilament

A:

=Filamentäres Actin

Homooligomerisierung von G-Actin

-Nukleotidstatus ist überwiegend ADP

-besitzt Polarität, da G-Actin im F-Actin in einer definierten Orientierung aneinandergelagert ist.

Q:

Vorteile der Kompartmentalisierung

A:

1) Spezialisisierung (Arbeitsteilung) -> Inkompatible Reaktionen können gleichzeitig ablaufen

2) Konzentrierung von Reaktionspartnern (Enzyme, Kofaktoren, Subnstrate) in drei oder nur zwei Dimensionen 

->höhere Geschwindigkeit und Spezifität von Reaktionen

3) Produktion und Speicherung hydrophober Produkte in Membranen

4) Aufbau von Gradienten: Trennung unterschiedlicher chemischer Umgebungen durch Membranen (pH, divalente Kationen, Redoxpotential)

5) Abtrennung gefährlicher/schädlicher enzymatischer Aktivitäten

Q:

Transport von

-kleinen Molekülen und

-Proteinen

durch Membranen

A:

kleine Moleküle: Pumpen, Carrier, Kanäle

Proteine: Translokationsporen / Importporen

Q:

Die Endosymbionten Hypothese für den zellkern

A:

Ausgangspunkt: Prokaryotische Zelle mit an die Plasmamembran angeheftete Ribosomen und an die Plasmamembran angeheftete DNA.

Vorgang: Einstülpung der Plasmamembran in die Bakterienzelle hinein

Ergebnis: Kernhülle und ER. Die Ribosomen sind jetzt außen am ER geheftet und bilden das "raue ER".

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Q:

Beschriebe den Aufbau von monomerem Actin

A:

=Globuläres Actin, da Kugelförmig

-Protein von 42 KDa

-Im Zentrum: Nukleotidbindestelle, daran bindet ATP 

umgeben von 4 Subdomänen

Q:

Nennen und Beschreiben der 3 Phasen der Polimerisation von Actin

A:

Keimbildung: Mehrere ATP-G-Actin-Monomere lagern sich zusammen, bilden kurze Polymere aus ATP enthaltenen F-Actin

Elongation: -an den Kern lagern sich weitere ATP-G-Actin-Monomere an

-entlang des Filaments kommt es zur langsamen Hydrolyse von ATP, sodass im Inneren überwiegend ADP vorliegt: ADP-F-Actin

Fließgleichgewicht: -im steady-state-Stadium wachsen und schrumpfen die Filamente an beiden Enden

-> F-Actin ist kein statische Molekül sondern ein dynamisches Polymer

Q:

Endosymbiontenhypothese für die Mitochondrien

A:

Ausgangspunkt: anaerober ursprünglicher Eukaryot und aerob lebende Prokaryoten

Vorgang: aerobe Prokaryoten wurden von anaerober Eukaryotenzelle aufgenommen

Ergebnis: Aufgenommene aerobe Prokaryoten ermöglichten es der Eukaryotenzelle in Anwesenheit von O2 zu überleben und sich O2 sogar für Energieproduktion zu Nutze zu machen

Q:

Inwiefern unterscheiden sich die kritischen Konzentrationen von F-Actin am Plus- und am Minusende und was folgt daraus?

A:

Cc- = 0,6µM

Cc+ =0,1 µM

Cc->Cc+


Das bedeutet, dass das Plusende von F-Actin eine höhere Affinität für G-Actin hat und fünf bis zehnmal schneller wächst als das Minusende

Q:

Unter welchen Bedingungen kommt es zum "Treadmilling" und was bedeutet das?

A:

Bedingung: Cc- > [G-Actin] > Cc+


Polymerisation am Plusende und Depolisation am Minusende

Daraus folgt, dass sich G Actin im F-Actin langsam vom Plusende zum Minusende bewegt und unterwegs von ATP-G-Actin zu ADP-G-Actin Hydrolysiert wird.

Q:

Transport zwischen Kompartimenten

A:

Transportvesikel, sekretorischer und endozytischer Transportweg

Q:

Was sind MAPs?

A:

-Mikrotubuli-assoziierte Proteine


MAPs regulieren unterschiedliche Aspekte des Mikrotubuliskeletts:

1) (De)-Polarisation 

z.B. durch 

-Stabilisierung der MTs, 

-Destabilisierung der Plusenden 

-"Puffern" von Heterodimer-UE

2) Quervernetzung der MT

3) Anheftung der MTs an Organellen, Chromosomen, Intermediärfilamenten


molekularbiologie

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