KONS at Universität Würzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Säurebehandlung des Schmelzes
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TESTE DEIN WISSEN
15-60 sec
Entfernung organischer Anlagerungen
Umstrukturierung der Schmelzoberfläche (retentives Ätzmuster) 
  • Entfernung der oberflächlichen aprismatischen Schmelzschicht
  • Freilegung der Prismenenden
  • Selektives Herauslösen bestimmter Prismenbestandteile
  • Entfernen der 'Schmierschicht' 


Tiefe des Ätzmuster 30-50 my
Steigerung der Benetzbarkeit, Vergrößerung der Oberfläche 



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TESTE DEIN WISSEN
Verdünnermonomere
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TESTE DEIN WISSEN
TEGDMA, EGDMA

  • Verringern die Viskosität
  • Erhöhen die Konversionsrate
  • Erhöhen Vernetzungsgrad (bessere mech. Eigenschaften, reduzierte Wasseraufnahme) 
  • Erhöht Polymerisationsschrumpfung
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TESTE DEIN WISSEN
Flowables
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TESTE DEIN WISSEN
Geringerer Füllstoffgehalt (um ca 10%)
  • Größere Schrumpfung 
  • Schlechtere mechanischen Eigenschaften 
  • Stärkere Wasseraufnahme 
  • Stärkere Monomerfreisetzung
Gute Oberflächenbenetzung
Gute Applizierbarkeit
E-Modul niedriger
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TESTE DEIN WISSEN
Probleme für Retentives Ätzmuster
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TESTE DEIN WISSEN
Unzureichend bei 
  • Längsangeschnittenen Schmelzprismen
  • Prismenfreier Schmelz (10-30ms)
  • Frisch flouridierten Schmelz 
  • Zervikalen Schmelz 
Zerstörung durch
  • Speichel, Blut, Sulkusexsudat
  • Atem
  • Wasser 
  • Mechanisch
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TESTE DEIN WISSEN
Wie entsteht Karies? 
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TESTE DEIN WISSEN
Anaerobe Glykolse der Bakrerien setzt Ethanol oder organische Säuren (Milchsäure) frei. 
Im Mund meist organische Säuren, da etwas mehr Energie freigesetzt wird

Dabei entsteht pH-Wertabsenkung -> Säuren werden durch Kalziumphosphat aus Zahnhartsubstanz neutralisiert 
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TESTE DEIN WISSEN

negative Einflüsse auf Retentives Ätzmuster

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TESTE DEIN WISSEN
Unzureichend bei 
  • Längsangeschnittenen Schmelzprismen
  • Prismenfreier Schmelz (10-30ms)
  • Frisch flouridierten Schmelz 
  • Zervikalen Schmelz 
Zerstörung durch
  • Speichel, Blut, Sulkusexsudat
  • Atem
  • Wasser 
  • Mechanisch
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TESTE DEIN WISSEN
Irreversible Pulpitis
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TESTE DEIN WISSEN
Häufigste Ursache: Karies
Anamnese:
  • Schmerz überdauert Reiz
  • Schmerz tritt spontan auf
  • Eher Dauerschmerz (evtl ausstrahlen) 
  • Verstärkt beim Hinlegen (Blutzufuhr im Kopf steigt) 
  • Sens +
  • Röntgenbefund: Tiefe Karies/Restauration 
DD: Fraktur
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TESTE DEIN WISSEN
Schmelzanschrägung
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TESTE DEIN WISSEN
1 - 2mm breit 

Abtrag der aprismatischen Schmelzschicht
Queranschnitt der Schmelzprismen
Vergrößerung der retentiven Oberfläche 
Ästhetische Randgestaltung

Okklusal keine: günstiger Verlauf der Schmelzprismen
Zervikal im Dentin keine: keine Schmelzprismen vorhanden
Zervikal im Schmelz, nur bei Randanschrägung (ABER Lieber kein Ätzmuster als kein Schmelz) 
Approximal Lateral gut machbar! 

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TESTE DEIN WISSEN
Adhäsivpräp Klasse III
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TESTE DEIN WISSEN
Im FZ Bereich 
Unterhalb Approximalkontakt
Unterminierend im Dentin

Zugang immer von palatinal (Außer falls bestehende Füllung Zugang von bukkal) 
Senkrecht zur Approximal Fläche 
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TESTE DEIN WISSEN
Adhäsivpräp Klasse V
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TESTE DEIN WISSEN
Zahnhals
Folgt Verlauf der Gingiva 
Anschrägung im Bereich der Schmelzränder
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TESTE DEIN WISSEN
Polymerisationsgrad
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TESTE DEIN WISSEN
Anteil des bei der Polymerisation verbrauchten Monomers
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TESTE DEIN WISSEN
Komposit schrumpft
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TESTE DEIN WISSEN
Von freien Flächen weg, an gebundene hin

Konfigurationsfaktor (C-Faktor): Anteil gebundener/freier Oberflächen 

Relativ große freie Oberfläche: kleiner C-Faktor, geringe Schrumpfungsspannung
Kleine freie Oberfläche: großer C-Faktor, höhere Schrumpfungsspannung
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Q:
Säurebehandlung des Schmelzes
A:
15-60 sec
Entfernung organischer Anlagerungen
Umstrukturierung der Schmelzoberfläche (retentives Ätzmuster) 
  • Entfernung der oberflächlichen aprismatischen Schmelzschicht
  • Freilegung der Prismenenden
  • Selektives Herauslösen bestimmter Prismenbestandteile
  • Entfernen der 'Schmierschicht' 


Tiefe des Ätzmuster 30-50 my
Steigerung der Benetzbarkeit, Vergrößerung der Oberfläche 



Q:
Verdünnermonomere
A:
TEGDMA, EGDMA

  • Verringern die Viskosität
  • Erhöhen die Konversionsrate
  • Erhöhen Vernetzungsgrad (bessere mech. Eigenschaften, reduzierte Wasseraufnahme) 
  • Erhöht Polymerisationsschrumpfung
Q:
Flowables
A:
Geringerer Füllstoffgehalt (um ca 10%)
  • Größere Schrumpfung 
  • Schlechtere mechanischen Eigenschaften 
  • Stärkere Wasseraufnahme 
  • Stärkere Monomerfreisetzung
Gute Oberflächenbenetzung
Gute Applizierbarkeit
E-Modul niedriger
Q:
Probleme für Retentives Ätzmuster
A:
Unzureichend bei 
  • Längsangeschnittenen Schmelzprismen
  • Prismenfreier Schmelz (10-30ms)
  • Frisch flouridierten Schmelz 
  • Zervikalen Schmelz 
Zerstörung durch
  • Speichel, Blut, Sulkusexsudat
  • Atem
  • Wasser 
  • Mechanisch
Q:
Wie entsteht Karies? 
A:
Anaerobe Glykolse der Bakrerien setzt Ethanol oder organische Säuren (Milchsäure) frei. 
Im Mund meist organische Säuren, da etwas mehr Energie freigesetzt wird

Dabei entsteht pH-Wertabsenkung -> Säuren werden durch Kalziumphosphat aus Zahnhartsubstanz neutralisiert 
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Q:

negative Einflüsse auf Retentives Ätzmuster

A:
Unzureichend bei 
  • Längsangeschnittenen Schmelzprismen
  • Prismenfreier Schmelz (10-30ms)
  • Frisch flouridierten Schmelz 
  • Zervikalen Schmelz 
Zerstörung durch
  • Speichel, Blut, Sulkusexsudat
  • Atem
  • Wasser 
  • Mechanisch
Q:
Irreversible Pulpitis
A:
Häufigste Ursache: Karies
Anamnese:
  • Schmerz überdauert Reiz
  • Schmerz tritt spontan auf
  • Eher Dauerschmerz (evtl ausstrahlen) 
  • Verstärkt beim Hinlegen (Blutzufuhr im Kopf steigt) 
  • Sens +
  • Röntgenbefund: Tiefe Karies/Restauration 
DD: Fraktur
Q:
Schmelzanschrägung
A:
1 - 2mm breit 

Abtrag der aprismatischen Schmelzschicht
Queranschnitt der Schmelzprismen
Vergrößerung der retentiven Oberfläche 
Ästhetische Randgestaltung

Okklusal keine: günstiger Verlauf der Schmelzprismen
Zervikal im Dentin keine: keine Schmelzprismen vorhanden
Zervikal im Schmelz, nur bei Randanschrägung (ABER Lieber kein Ätzmuster als kein Schmelz) 
Approximal Lateral gut machbar! 

Q:
Adhäsivpräp Klasse III
A:
Im FZ Bereich 
Unterhalb Approximalkontakt
Unterminierend im Dentin

Zugang immer von palatinal (Außer falls bestehende Füllung Zugang von bukkal) 
Senkrecht zur Approximal Fläche 
Q:
Adhäsivpräp Klasse V
A:
Zahnhals
Folgt Verlauf der Gingiva 
Anschrägung im Bereich der Schmelzränder
Q:
Polymerisationsgrad
A:
Anteil des bei der Polymerisation verbrauchten Monomers
Q:
Komposit schrumpft
A:
Von freien Flächen weg, an gebundene hin

Konfigurationsfaktor (C-Faktor): Anteil gebundener/freier Oberflächen 

Relativ große freie Oberfläche: kleiner C-Faktor, geringe Schrumpfungsspannung
Kleine freie Oberfläche: großer C-Faktor, höhere Schrumpfungsspannung
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