Gentechnik & GWP at Universität Würzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
 Was versteht man unter Biostoffen? Nennen Sie Beispiele.
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Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten, Toxine, Prione
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter "gezielten Tätigkeiten" im Sinne der Biostoffverordnung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Arbeit unmittelbar auf den Biostoff ausgerichtet
  • mindestens Spezies bekannt
  • Exposition hinreichend bekannt
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Risikogruppen von Biostoffen gibt es und was bedeuten diese?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Risikogruppe 1: Hervorrufen einer Krankheit unwahrscheinlich
  • Risikogruppe 2: Hervorrufen einer Krankheit möglich, Ausbreitung in der Bevölkerung unwahrscheinlich und Vorbeugung oder Behandlung oft bekannt
  • Risikogruppe 3: Hervorrufen einer schweren Krankheit, Ausbreitung möglich, aber Vorbeugung oder Behandlung normalerweise vorhanden
  • Risikogruppe 4: Hervorrufen einer gefährlichen Krankheit, Ausbreitung sehr wahrscheinlich, normalerweise keine Vorbeugung oder Behandlung bekannt
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie Eigenschaften von Biostoffen, die für die Eingruppierung in Risikogruppen wesentlich sind!
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TESTE DEIN WISSEN
Pathogenität, Virulenz, Toxizität, Tenazität, Dosis
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie Übertragungswege von Biostoffen!
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TESTE DEIN WISSEN
oral, inhalation, dermal, Eindringen in den Körper, Vektoren.
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Schutzstufen gibt es für biologische Laboratorien?
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TESTE DEIN WISSEN
S1 bis S4
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TESTE DEIN WISSEN
Welches ist die höchste Schutzstufe für biologische Laboratorien und in welchen Städten befinden sich solche Einrichtungen in Deutschland?
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TESTE DEIN WISSEN
S4: Berlin, Hamburg, Marburg, Insel Riems
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter Gentechnik?
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TESTE DEIN WISSEN
  • molekulare Methoden zur Rekombination von Nukleinsäuren
  • gezielter Eingriff in das Erbgut von Lebewesen durch den Menschen
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TESTE DEIN WISSEN
Welche grundsätzlichen Ziele verfolgen das Gentechnikgesetz und die Gentechniksicherheitsverordnung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Schutz von Menschen und Umwelt vor den negativen Effekten der Gentechnik
  • rechtlicher Rahmen für gentechnische Verfahren in der Wissenschaft, Wirtschaft und Technik
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie mindestens drei wichtige Erkenntnisse in Genetik und Molekularbiologie, die die Gentechnik erst ermöglicht haben!
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TESTE DEIN WISSEN
  • DNA als Träger der Erbinformation
  • Strukturaufklärung der DNA
  • Entschlüsselung des genetischen Codes
  • Weitergabe und Expression der Erbinformation
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter rekombinanter DNA?
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TESTE DEIN WISSEN
Neukombination der Nukleinsäuren, z. B. Einbringen neuer Gene in das Genom
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie gesetzliche Grundlagen, die die Arbeit in biomedizinischen Laboratorien regeln!
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BiostoffV, GenTG, GenTSV, IfSV, GefahrenstoffV

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gentechnik & GWP Kurs an der Universität Würzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
 Was versteht man unter Biostoffen? Nennen Sie Beispiele.
A:
Mikroorganismen, Zellkulturen, Endoparasiten, Toxine, Prione
Q:
Was versteht man unter "gezielten Tätigkeiten" im Sinne der Biostoffverordnung?
A:
  • Arbeit unmittelbar auf den Biostoff ausgerichtet
  • mindestens Spezies bekannt
  • Exposition hinreichend bekannt
Q:
Welche Risikogruppen von Biostoffen gibt es und was bedeuten diese?
A:
  • Risikogruppe 1: Hervorrufen einer Krankheit unwahrscheinlich
  • Risikogruppe 2: Hervorrufen einer Krankheit möglich, Ausbreitung in der Bevölkerung unwahrscheinlich und Vorbeugung oder Behandlung oft bekannt
  • Risikogruppe 3: Hervorrufen einer schweren Krankheit, Ausbreitung möglich, aber Vorbeugung oder Behandlung normalerweise vorhanden
  • Risikogruppe 4: Hervorrufen einer gefährlichen Krankheit, Ausbreitung sehr wahrscheinlich, normalerweise keine Vorbeugung oder Behandlung bekannt
Q:
Nennen Sie Eigenschaften von Biostoffen, die für die Eingruppierung in Risikogruppen wesentlich sind!
A:
Pathogenität, Virulenz, Toxizität, Tenazität, Dosis
Q:
Nennen Sie Übertragungswege von Biostoffen!
A:
oral, inhalation, dermal, Eindringen in den Körper, Vektoren.
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Q:
Welche Schutzstufen gibt es für biologische Laboratorien?
A:
S1 bis S4
Q:
Welches ist die höchste Schutzstufe für biologische Laboratorien und in welchen Städten befinden sich solche Einrichtungen in Deutschland?
A:
S4: Berlin, Hamburg, Marburg, Insel Riems
Q:
Was versteht man unter Gentechnik?
A:
  • molekulare Methoden zur Rekombination von Nukleinsäuren
  • gezielter Eingriff in das Erbgut von Lebewesen durch den Menschen
Q:
Welche grundsätzlichen Ziele verfolgen das Gentechnikgesetz und die Gentechniksicherheitsverordnung?
A:
  • Schutz von Menschen und Umwelt vor den negativen Effekten der Gentechnik
  • rechtlicher Rahmen für gentechnische Verfahren in der Wissenschaft, Wirtschaft und Technik
Q:
Nennen Sie mindestens drei wichtige Erkenntnisse in Genetik und Molekularbiologie, die die Gentechnik erst ermöglicht haben!
A:
  • DNA als Träger der Erbinformation
  • Strukturaufklärung der DNA
  • Entschlüsselung des genetischen Codes
  • Weitergabe und Expression der Erbinformation
Q:
Was versteht man unter rekombinanter DNA?
A:
Neukombination der Nukleinsäuren, z. B. Einbringen neuer Gene in das Genom
Q:
Nennen Sie gesetzliche Grundlagen, die die Arbeit in biomedizinischen Laboratorien regeln!
A:

BiostoffV, GenTG, GenTSV, IfSV, GefahrenstoffV

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