Epsy at Universität Würzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Lernen

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TESTE DEIN WISSEN

-nicht unmittelbar zu beobachtende Vorgänge im Organismus durch Erfahrung --> führen zu Verhaltensveränderungen


Gegenbegriff zu Reifung


Lerntheorien: – Klassisches Konditionieren

 – Operantes Konditionieren

 – Beobachtungslernen

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand + Aufgaben Entwicklungspsychologie


Resilienz

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TESTE DEIN WISSEN

wörtlich: Unverwüstlichkeit, Widerstandsfähigkeit 


 = Fähigkeit, trotz negativer Umstände und Einflüsse  körperliche und geistige Gesundheit zu erhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Multidisziplinäre Betrachtung (Lifespan Psy)

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung nicht nur psychologisch betrachten

  auch im Kontext anderer Disziplinen

  z.B. Wirtschaftswissenschaften

 Soziologie

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TESTE DEIN WISSEN

Sigmund Freud 1865-1938


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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutendste Werke – 1900 „Die Traumdeutung“ – 1905 „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“

-chimney sweeping: freie Assoziation


Bedeutung für Entwicklungspsychologie 

1. Eines der ersten Entwicklungsmodelle

 2. frühkindliche Entwicklung von herausragender Bedeutung für Persönlichkeitsentwicklung: aus Erfahrungen bis zum sechsten Lebensjahr wird Richtung der Entwicklung vorgegeben 

3. individueller Entwicklungsverlauf stark abhängig von Eltern-Kind-Beziehung

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TESTE DEIN WISSEN

Prägung: Lernsensible Phasen

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsabschnitte, in denen spezielle Erfahrungen maximal positive oder negative Wirkungen haben


Bsp Lorenz

• Bsp. Entwicklungspsychologie:

 - Bindungsverhalten

 - vgl. Stadientheorien

 - Sprachentwicklung

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TESTE DEIN WISSEN

Life-span-Psychologie (C.Bühler, Erikson)

Leitsätze

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenständige Entwicklungskonzeption


• Lebenslange Entwicklung 

• Multidirektionaliät 

• Entwicklung als Gewinn und Verlust 

• Plastizität 

• Geschichtliche Einbettung 

• Kontextualismus

 • Multidisziplinäre Betrachtung

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TESTE DEIN WISSEN

Subjekt aktiver Gestalter seiner Entwicklung oder wird Entwicklung von inneren und äußeren Faktoren gelenkt?

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TESTE DEIN WISSEN

Passivität: Watson, Behaviorismus 


interaktionistische Modelle: Mensch ist Produkt und Gestalter seiner Umwelt

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TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Fragen zur menschlichen Entwicklung

Angeboren oder erworben?

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TESTE DEIN WISSEN

 Entwicklung eher durch biologische Faktoren oder eher durch Faktoren der Umwelt beeinflusst?



1. Empirismus: • z.B. John Locke, Watson 

• „tabula rasa“: Kind kommt ohne Wissen und Fertigkeiten auf die Welt, alles Umwelt


2. Nativismus: • z.B. Jean-Jaques Rousseau • Entwicklung aufgrund der Anlagen, die jedes Kind mitbringt

 • Entwicklung als Reifungs- und Entfaltungsprozess

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TESTE DEIN WISSEN

Untersuchte Einflussfaktoren Kauaistudie

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TESTE DEIN WISSEN

Biologische Faktoren: Komplikationen in Schwangerschaft, Geburt ( Korrel Behinderungen, psych Erkrankungen)


 Umweltbedingte Faktoren: 

Qualität häuslicher Umwelt, 

SÖS, Schulbildung  Einkommen der Eltern,psychische Krankheiten der Eltern, Scheidung ; Qualität der Eltern-Kind-Beziehung

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TESTE DEIN WISSEN

Sozialer Wandel

Längsschnitt vs. Querschnittstudien

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TESTE DEIN WISSEN

Längsschnittstudie

• z.B. mit 100 Personen des Geburtsjahrgang 2000:

-über längeren Zeitraum selbe Leute immer wieder untersucht (1.Mzp 2005, dann wieder 2010 usw.)



Querschnittstudie

 • Z.B. mit je 25 Personen aus 4 Jahrgängen

Untersuchung 2020 mit Vpn die zum Untersuchungszeitpunkt Unterschiedl alt sind


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TESTE DEIN WISSEN

Definition des Entwicklungsbegriffs

Enger Entwicklungsbegriff


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TESTE DEIN WISSEN

„eine nach immanenten Gesetzen (=Bauplan) sich vollziehende fortschreitende (d.h. unumkehrbare, irreversible) Veränderung eines ganzheitlichen Gebildes, die sich als Differenzierung (Ausgliederung) einander unähnlicher Teilgebilde bei zunehmender Strukturierung (gefügehafter Ordnung) und funktionaler Zentralisierung (Unterordnung der Funktionen und Glieder unter beherrschende Organe) darstellt.“


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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungskonzepte


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TESTE DEIN WISSEN

Ontogenese --> Bezug auf Individuum


Aktualgenese --> Bezug auf Handlung


Pathogenese --> abweichendes Verhalten


Phylogenese --> Mensch als Mitglied der biolog. Art (gesamte Menschheit)


Historiogenese --> Mensch als Mitgl einer Kultur


Sozialer Wandel --> Mensch als Mitgl einer Generation

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Q:

Lernen

A:

-nicht unmittelbar zu beobachtende Vorgänge im Organismus durch Erfahrung --> führen zu Verhaltensveränderungen


Gegenbegriff zu Reifung


Lerntheorien: – Klassisches Konditionieren

 – Operantes Konditionieren

 – Beobachtungslernen

Q:

Gegenstand + Aufgaben Entwicklungspsychologie


Resilienz

A:

wörtlich: Unverwüstlichkeit, Widerstandsfähigkeit 


 = Fähigkeit, trotz negativer Umstände und Einflüsse  körperliche und geistige Gesundheit zu erhalten

Q:

Multidisziplinäre Betrachtung (Lifespan Psy)

A:

Entwicklung nicht nur psychologisch betrachten

  auch im Kontext anderer Disziplinen

  z.B. Wirtschaftswissenschaften

 Soziologie

Q:

Sigmund Freud 1865-1938


A:

Bedeutendste Werke – 1900 „Die Traumdeutung“ – 1905 „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“

-chimney sweeping: freie Assoziation


Bedeutung für Entwicklungspsychologie 

1. Eines der ersten Entwicklungsmodelle

 2. frühkindliche Entwicklung von herausragender Bedeutung für Persönlichkeitsentwicklung: aus Erfahrungen bis zum sechsten Lebensjahr wird Richtung der Entwicklung vorgegeben 

3. individueller Entwicklungsverlauf stark abhängig von Eltern-Kind-Beziehung

Q:

Prägung: Lernsensible Phasen

A:

Entwicklungsabschnitte, in denen spezielle Erfahrungen maximal positive oder negative Wirkungen haben


Bsp Lorenz

• Bsp. Entwicklungspsychologie:

 - Bindungsverhalten

 - vgl. Stadientheorien

 - Sprachentwicklung

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Q:

Life-span-Psychologie (C.Bühler, Erikson)

Leitsätze

A:

Eigenständige Entwicklungskonzeption


• Lebenslange Entwicklung 

• Multidirektionaliät 

• Entwicklung als Gewinn und Verlust 

• Plastizität 

• Geschichtliche Einbettung 

• Kontextualismus

 • Multidisziplinäre Betrachtung

Q:

Subjekt aktiver Gestalter seiner Entwicklung oder wird Entwicklung von inneren und äußeren Faktoren gelenkt?

A:

Passivität: Watson, Behaviorismus 


interaktionistische Modelle: Mensch ist Produkt und Gestalter seiner Umwelt

Q:

Grundlegende Fragen zur menschlichen Entwicklung

Angeboren oder erworben?

A:

 Entwicklung eher durch biologische Faktoren oder eher durch Faktoren der Umwelt beeinflusst?



1. Empirismus: • z.B. John Locke, Watson 

• „tabula rasa“: Kind kommt ohne Wissen und Fertigkeiten auf die Welt, alles Umwelt


2. Nativismus: • z.B. Jean-Jaques Rousseau • Entwicklung aufgrund der Anlagen, die jedes Kind mitbringt

 • Entwicklung als Reifungs- und Entfaltungsprozess

Q:

Untersuchte Einflussfaktoren Kauaistudie

A:

Biologische Faktoren: Komplikationen in Schwangerschaft, Geburt ( Korrel Behinderungen, psych Erkrankungen)


 Umweltbedingte Faktoren: 

Qualität häuslicher Umwelt, 

SÖS, Schulbildung  Einkommen der Eltern,psychische Krankheiten der Eltern, Scheidung ; Qualität der Eltern-Kind-Beziehung

Q:

Sozialer Wandel

Längsschnitt vs. Querschnittstudien

A:

Längsschnittstudie

• z.B. mit 100 Personen des Geburtsjahrgang 2000:

-über längeren Zeitraum selbe Leute immer wieder untersucht (1.Mzp 2005, dann wieder 2010 usw.)



Querschnittstudie

 • Z.B. mit je 25 Personen aus 4 Jahrgängen

Untersuchung 2020 mit Vpn die zum Untersuchungszeitpunkt Unterschiedl alt sind


Q:

Definition des Entwicklungsbegriffs

Enger Entwicklungsbegriff


A:

„eine nach immanenten Gesetzen (=Bauplan) sich vollziehende fortschreitende (d.h. unumkehrbare, irreversible) Veränderung eines ganzheitlichen Gebildes, die sich als Differenzierung (Ausgliederung) einander unähnlicher Teilgebilde bei zunehmender Strukturierung (gefügehafter Ordnung) und funktionaler Zentralisierung (Unterordnung der Funktionen und Glieder unter beherrschende Organe) darstellt.“


Q:

Entwicklungskonzepte


A:

Ontogenese --> Bezug auf Individuum


Aktualgenese --> Bezug auf Handlung


Pathogenese --> abweichendes Verhalten


Phylogenese --> Mensch als Mitglied der biolog. Art (gesamte Menschheit)


Historiogenese --> Mensch als Mitgl einer Kultur


Sozialer Wandel --> Mensch als Mitgl einer Generation

Epsy

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