Bildungswissenschaften at Universität Würzburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bildungswissenschaften an der Universität Würzburg

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TESTE DEIN WISSEN

Humboldt: 3 Stufiges Bildungswesen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Elementarunterricht: Grundschule (elementare Kenntnisse und grunwissen geografie und Geschichte für sus die früh aufhören)

2. Schulunterricht: Gymnasialer Unterricht, Ziel: lernen lernen

3. Universitätsunterricht: Ort des Forschens, Bildung durch und zur Wissenschaft, Ziel: Einsicht, Forschung und Lehre unabhängig voneinander

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TESTE DEIN WISSEN

Kant: Kultivierung

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TESTE DEIN WISSEN

Geschicklichkeit wird erworben (z.B. Lesen und schrieben lernen), Voraussetzung für Mündigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Kant: der kategorische Imperativ

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TESTE DEIN WISSEN

- Gehorcht der Vernunft

- Handle nur nach den Überzeugungen/Prinzipien von denen du willst, dass sie auch allgemeingültig sind

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TESTE DEIN WISSEN

Herbart: 2 Aufgaben von UNterricht

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TESTE DEIN WISSEN

1. Vielseitiges Interesse wecken

2. Geschmacksbildung durch Ästhetik

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TESTE DEIN WISSEN

Kant: Zivilisierung

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TESTE DEIN WISSEN

EIgene Zwecke sollen verfolgt werden können (Manieren, Umgangsformen, etc.)

-->Klugheit

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TESTE DEIN WISSEN

Kompetenzen vs. Bildung

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TESTE DEIN WISSEN

- Bildung als Nutzungskalkül

- Fehlende Reflexivität und Unterbrechung der linearen Zeitstruktur

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TESTE DEIN WISSEN

Durkheim: Warum Erziehung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erziehung zur Normenverinnerlichung
  • Methodische Sozialisation
  • Reproduktion von gesellschaftlichen Verhältnissen

Vorerst äußerer Zwang wird zur Selbstregulierung

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TESTE DEIN WISSEN

Kant: Allg. INfos

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TESTE DEIN WISSEN

- Aufklärer wie Rousseau

- Lehrstuhl für Philosophie

- Gegen die franz. Revolution (anders als Rousseau)

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TESTE DEIN WISSEN

Johann Friedrich Herbart: Grundannahmen

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TESTE DEIN WISSEN

Nachfolger von Kant an der Uni Königsberg

-Pädagogische Moralität kann bewirkt werden, die Freiheit liegt in der Wahl und die Wahl wird durch Erziehung beeinflusst

- Ziel von Erziehung: Moralität (=Guter Wille)

Pädagogisches ziel: Wille wird durch Sittlichkeit/ das Gute bestimmt


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TESTE DEIN WISSEN

Werke Platons

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TESTE DEIN WISSEN

-Dialogform (Figur Sokrates in verschiedenen Gesprächen)

--> Bildungsprozesse werden angeregt


Elenktik: Fragen, Prüfen, Überlegen

Mäentik: Eigene Gedanken und Erkenntnisse durch gemeinsame Gespräche

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TESTE DEIN WISSEN

Platon: Erosleiter

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TESTE DEIN WISSEN

1. Schönheit des Körpers

2. Begeisterung für schöne Handlungen

3. Leidenschaft für schöne Erkenntnis

4. Vollkommende Erkenntnis des Schönen/ Idee des Schönen

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TESTE DEIN WISSEN

Herbart: 4 Stufen von Unterricht

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TESTE DEIN WISSEN

1. Klarheit: Interesse wecken und Erklärungen geben

2. Assoziation: Zusammenhänge und Kontext entdecken

3. System: Übersichten und Verknüpfungen

4. Methodik: Anwendung

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  • 3670 Studierende
  • 121 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Bildungswissenschaften Kurs an der Universität Würzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Humboldt: 3 Stufiges Bildungswesen

A:

1. Elementarunterricht: Grundschule (elementare Kenntnisse und grunwissen geografie und Geschichte für sus die früh aufhören)

2. Schulunterricht: Gymnasialer Unterricht, Ziel: lernen lernen

3. Universitätsunterricht: Ort des Forschens, Bildung durch und zur Wissenschaft, Ziel: Einsicht, Forschung und Lehre unabhängig voneinander

Q:

Kant: Kultivierung

A:

Geschicklichkeit wird erworben (z.B. Lesen und schrieben lernen), Voraussetzung für Mündigkeit

Q:

Kant: der kategorische Imperativ

A:

- Gehorcht der Vernunft

- Handle nur nach den Überzeugungen/Prinzipien von denen du willst, dass sie auch allgemeingültig sind

Q:

Herbart: 2 Aufgaben von UNterricht

A:

1. Vielseitiges Interesse wecken

2. Geschmacksbildung durch Ästhetik

Q:

Kant: Zivilisierung

A:

EIgene Zwecke sollen verfolgt werden können (Manieren, Umgangsformen, etc.)

-->Klugheit

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Q:

Kompetenzen vs. Bildung

A:

- Bildung als Nutzungskalkül

- Fehlende Reflexivität und Unterbrechung der linearen Zeitstruktur

Q:

Durkheim: Warum Erziehung?

A:
  • Erziehung zur Normenverinnerlichung
  • Methodische Sozialisation
  • Reproduktion von gesellschaftlichen Verhältnissen

Vorerst äußerer Zwang wird zur Selbstregulierung

Q:

Kant: Allg. INfos

A:

- Aufklärer wie Rousseau

- Lehrstuhl für Philosophie

- Gegen die franz. Revolution (anders als Rousseau)

Q:

Johann Friedrich Herbart: Grundannahmen

A:

Nachfolger von Kant an der Uni Königsberg

-Pädagogische Moralität kann bewirkt werden, die Freiheit liegt in der Wahl und die Wahl wird durch Erziehung beeinflusst

- Ziel von Erziehung: Moralität (=Guter Wille)

Pädagogisches ziel: Wille wird durch Sittlichkeit/ das Gute bestimmt


Q:

Werke Platons

A:

-Dialogform (Figur Sokrates in verschiedenen Gesprächen)

--> Bildungsprozesse werden angeregt


Elenktik: Fragen, Prüfen, Überlegen

Mäentik: Eigene Gedanken und Erkenntnisse durch gemeinsame Gespräche

Q:

Platon: Erosleiter

A:

1. Schönheit des Körpers

2. Begeisterung für schöne Handlungen

3. Leidenschaft für schöne Erkenntnis

4. Vollkommende Erkenntnis des Schönen/ Idee des Schönen

Q:

Herbart: 4 Stufen von Unterricht

A:

1. Klarheit: Interesse wecken und Erklärungen geben

2. Assoziation: Zusammenhänge und Kontext entdecken

3. System: Übersichten und Verknüpfungen

4. Methodik: Anwendung

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