UF1 at Universität Wien | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für UF1 an der Universität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen UF1 Kurs an der Universität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN
K 2/4 Was charakterisiert verbundene Diversifikation?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen den neuen und bestehenden Produkten 

Es können Synergieeffekte zwischen Produkten genutzt werden. 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/4 was sind Beispiele für horizontale Netzwerke im Unternehmen? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Vereinbarungen zwischen Unternehmen, um einen technischen Standard am Markt durchzusetzen 

Allianzen zwischen Fluglinien 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/4 was unterscheidet horizontale von vertikalen Unternehmens Netzwerken? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
In vertikalen Netzwerken gibt es häufig ein dominierendes Unternehmen, welches das Netzwerk kontrolliert, in horizontalen eher nicht 

Horizontale Netzwerke umfassen Unternehmen auf der gleichen Stufe der Wertschöpfungskette, in vertikalen konnen auch Unternehmen verschiedener  Stufen enthalten sein 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/4 Welche Effekte hat unverbundene Diversifikation?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Das Risiko wird besser gestreut

Finanzielle Mittel können zwischen Produkten in unterschiedlichen Phasen des Lebenszyklus umgeschichtet werden. 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/3 was sind strukturelle Markteintritt s Barrieren?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Grosse etablierte Mitarbeiter haben einen Vorteil an Netzwerk Effekten, die ihre Produkte für Kunden attraktiver machen 

Aufgrund gesetzlicher Vorschriften dürfen nur ausgewählte ubternrhnen ein bestimmtes Produkt anbieten           
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/2 was versteht man unter opportunistischen Verhalten? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ökonomische Akteure folgen ihren eigenen Interessen und Zielen selbst wenn sie dadurch andere schädigen oder soziale Normen verletzen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 1 was sind mögliche Definitionen von Strategie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Schaffung nachhaltiger Wettbewerbs vorteile 

Entscheidungen über langfristige Ziele und Ressourcen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/1  Wann können relationale Verträge zur Lösung von Anreizproblemen beitragen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wenn die Ergebnisse nivht zu stark von unsicheren Einflüssen abhängen

Wenn es sich um  eine langfristige Beziehung zwischen den Parteien handelt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/1 was führt zu einer hohen vethandlungsmacht der Lieferanten? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Möglichkeit der Vorwärts Integration der Lieferanten 

Hohe Umstellung s kosten der Abnehmer 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/3 welche der folgenden Aussagen zu strategischen und strukturellen Markteintritt s Barrieren sind korrekt? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Unterschiedlicher Zugang zu Ressourcen führt zu strategischen Barrieren

Der Aufbau  von ÜberKapazitäten durch etablierte Unternehmen führt zu strategischen Barrieren    
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/2 was sind Beispiele für eine Hold up Situation? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Nachdem ein Mitarbeiter an seinen neuen Arbeitsort ubersiedelt ist, streicht der Arbeitgeber Zulagen

Ein Zulieferer, der eine für den Abnehmer wichtige Komponente eines Produktes liefert, verlangt nachträglich einen höheren Preis 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
K 2/2 Transaktionskosten hangen ab von:
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Der Unsicherheit der Umwelt 

Der Spezifität der Güter 
Lösung ausblenden
  • 221938 Karteikarten
  • 5066 Studierende
  • 78 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen UF1 Kurs an der Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
K 2/4 Was charakterisiert verbundene Diversifikation?
A:
Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen den neuen und bestehenden Produkten 

Es können Synergieeffekte zwischen Produkten genutzt werden. 
Q:
K 2/4 was sind Beispiele für horizontale Netzwerke im Unternehmen? 
A:
Vereinbarungen zwischen Unternehmen, um einen technischen Standard am Markt durchzusetzen 

Allianzen zwischen Fluglinien 
Q:
K 2/4 was unterscheidet horizontale von vertikalen Unternehmens Netzwerken? 
A:
In vertikalen Netzwerken gibt es häufig ein dominierendes Unternehmen, welches das Netzwerk kontrolliert, in horizontalen eher nicht 

Horizontale Netzwerke umfassen Unternehmen auf der gleichen Stufe der Wertschöpfungskette, in vertikalen konnen auch Unternehmen verschiedener  Stufen enthalten sein 
Q:
K 2/4 Welche Effekte hat unverbundene Diversifikation?
A:
Das Risiko wird besser gestreut

Finanzielle Mittel können zwischen Produkten in unterschiedlichen Phasen des Lebenszyklus umgeschichtet werden. 
Q:
K 2/3 was sind strukturelle Markteintritt s Barrieren?
A:
Grosse etablierte Mitarbeiter haben einen Vorteil an Netzwerk Effekten, die ihre Produkte für Kunden attraktiver machen 

Aufgrund gesetzlicher Vorschriften dürfen nur ausgewählte ubternrhnen ein bestimmtes Produkt anbieten           
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
K 2/2 was versteht man unter opportunistischen Verhalten? 
A:
Ökonomische Akteure folgen ihren eigenen Interessen und Zielen selbst wenn sie dadurch andere schädigen oder soziale Normen verletzen 
Q:
K 1 was sind mögliche Definitionen von Strategie?
A:
Schaffung nachhaltiger Wettbewerbs vorteile 

Entscheidungen über langfristige Ziele und Ressourcen 
Q:
K 2/1  Wann können relationale Verträge zur Lösung von Anreizproblemen beitragen?
A:
Wenn die Ergebnisse nivht zu stark von unsicheren Einflüssen abhängen

Wenn es sich um  eine langfristige Beziehung zwischen den Parteien handelt 
Q:
K 2/1 was führt zu einer hohen vethandlungsmacht der Lieferanten? 
A:
Möglichkeit der Vorwärts Integration der Lieferanten 

Hohe Umstellung s kosten der Abnehmer 
Q:
K 2/3 welche der folgenden Aussagen zu strategischen und strukturellen Markteintritt s Barrieren sind korrekt? 
A:
Unterschiedlicher Zugang zu Ressourcen führt zu strategischen Barrieren

Der Aufbau  von ÜberKapazitäten durch etablierte Unternehmen führt zu strategischen Barrieren    
Q:
K 2/2 was sind Beispiele für eine Hold up Situation? 
A:
Nachdem ein Mitarbeiter an seinen neuen Arbeitsort ubersiedelt ist, streicht der Arbeitgeber Zulagen

Ein Zulieferer, der eine für den Abnehmer wichtige Komponente eines Produktes liefert, verlangt nachträglich einen höheren Preis 
Q:
K 2/2 Transaktionskosten hangen ab von:
A:
Der Unsicherheit der Umwelt 

Der Spezifität der Güter 
UF1

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden UF1
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen UF1