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STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode at Universität Wien

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Was beschreibt die Attributionstheorie und inwiefern hat sie mit menschlichem Schlussfolgern zu tun?

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Welche 3 Arten von Schlussfolgerungen werden beim induktiven Schließen unterschieden?

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Wie lautet Wilhelm Wundts Definition der Psychologie und was ist seine Position bzgl. Introspektion?

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Was ist Introspektion?

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Was ist die Definition eines Experiments, die 4 Kriterien und mögliche Beispiele?

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Aufgrund welchen 2 Aspekten wird die empirisch-inhaltliche Hypothese beurteilt?

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Aufgrund welchen 3 Validitäten wird die theoretisch-inhaltliche Hypothese bewertet?

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Welche Stichproben erfüllen die Forderung nach Merkmalsadäquanz?

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Was ist eine Quotenstichprobe?

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Welche 7 Kontrolltechniken zur Kontrolle von Störvariablen können unterschieden werden?

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Was sind die Vor- und Nachteile von Messwiederholungen?

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Welche Sequenzeffekte können unterschieden werden?

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Exemplary flashcards for STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode at the Universität Wien on StudySmarter:

STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Was beschreibt die Attributionstheorie und inwiefern hat sie mit menschlichem Schlussfolgern zu tun?

- Attributionstheorie (interne vs. externe Attribution)

-> von Fritz Heider entwickelt ("The Psychology of Interpersonal Relations")

-> Menschen suchen nach Ursachen, um Ereignisse zu verstehen und in ihrem Sinn zu beeinflussen

(sie machen das nicht nur aus Neugierde, sondern auch, weil sie nur so ihre Umwelt vorhersagen und auch kontrollieren können)

->  Experimente entsprechen also dem menschlichen Schlussfolgern

STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Welche 3 Arten von Schlussfolgerungen werden beim induktiven Schließen unterschieden?

- Induktives Schließen

-> John Stuart Mill ("A System of Logic")

-> Schluss von der vergleichenden Beobachtung einzelner Fälle oder Beispiele auf generelle zugrundeliegende Ursachen


1) direct method of agreement

-> wenn mehrere Phänomene ein Merkmal gemeinsam haben, ist dieses ihre Ursache

2) Method of difference

-> wenn alle Merkmale von mehreren Phänomenen gleich sind, außer eines, dann ist dieses die Ursache

3) Method of concomitant variations

-> wenn eine Variation in Abstufungen mit einer Veränderung verbunden ist (zb. mehr Lernzeit - bessere Note) wird dieses Merkmal als Ursache gesehen


STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Wie lautet Wilhelm Wundts Definition der Psychologie und was ist seine Position bzgl. Introspektion?

-> Lehre von der unmittelbaren Erfahrung (vom Bewusstsein/Erleben)

-> Gegenstand der Psychologie wurden Objekte, so wie sie uns im Bewusstsein erscheinen


- Introspektion (Innenschau)

-> einziger Zugang zu subjektivem Erleben und Bewusstsein

-> zb. optische Täuschungen, wie die Checkerboard- Illusion

(sind eigentlich "quantitativ" gleich -> erscheinen nur in der Innenschau unterschiedlich)


-> ABER für Wundt war die Introspektion:

-> eine naive Selbstbeobachtung

(zb. "Mond, der sich durch die Wolken bewegt"),

-> gebunden an ein experimentelles Verfahren

-> ein Eingriff in den natürlichen Verlauf der Erscheinung 


-> er folgerte, dass Introspektion:

-> nur für einfache psychische Vorgänge (zb. Wahrnehmung, nicht aber Denken/Problem lösen) geeignet ist

-> nicht den 4 Kriterien des Experiments entspricht

1) willkürliche Zahl des Zeitpunktes

2) optimale Einstellung der Aufmerksamkeit des Beobachters

3) Wiederholung zur Sicherung der Ergebnisse

4) systematische Variation der Randbedingungen

(Ein- und Ausschalten)

-> Bsp. einer ungeeigneten Anwendung der Methode:

-> Bühlers "Ausfrageexperimente" des lauten Denkens

-> Bühler stellte seinen Probanden Problemlöse-Fragen -> sie mussten Antworten und berichten, wie sie zur Antwort kamen

-> berühmtes Ergebnis:

-> "Aha-Erlebnisse (=unanschauliche Gedanken, denen keine anschaulichen Empfindungen entsprechen) gingen der Antwort voraus und konnten nicht in Worte gefasst werden

-> Wundt meinte, das sind Scheinexperimente, da sie die 4 Kriterien eines Experiments nicht erfüllen


- Einschränkungen der Objektivität bei Introspektiven Daten:

- Erinnerungsfähigkeit 

(zb. wenn zw. Introspektion und Selbstbericht Zeit vergeht)

- Unzulänglichkeit

(zb. unbewusste Prozesse sind der Introspektion nicht zugänglcih)

- Verfälschbarkeit

(zb. im Sinne sozialer Erwünschtheit)

-> Introspektion liefert also subjektive Daten!




STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Was ist Introspektion?

Introspektion (Innenschau)

-> einziger Zugang zu subjektivem Erleben und Bewusstsein

-> zb. optische Täuschungen, wie die Checkerboard- Illusion

(sind eigentlich "quantitativ" gleich -> erscheinen nur in der Innenschau unterschiedlich)


-> Wundt folgerte, dass Introspektion:

-> nur für einfache psychische Vorgänge (zb. Wahrnehmung, nicht aber Denken/Problem lösen) geeignet ist

-> nicht den 4 Kriterien des Experiments entspricht

1) willkürliche Zahl des Zeitpunktes

2) optimale Einstellung der Aufmerksamkeit des Beobachters

3) Wiederholung zur Sicherung der Ergebnisse

4) systematische Variation der Randbedingungen

(Ein- und Ausschalten)


- Einschränkungen der Objektivität bei Introspektiven Daten:

- Erinnerungsfähigkeit 

(zb. wenn zw. Introspektion und Selbstbericht Zeit vergeht)

- Unzulänglichkeit

(zb. unbewusste Prozesse sind der Introspektion nicht zugänglcih)

- Verfälschbarkeit

(zb. im Sinne sozialer Erwünschtheit)

-> Introspektion liefert also subjektive Daten!


STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Was ist die Definition eines Experiments, die 4 Kriterien und mögliche Beispiele?

= die systematische Beobachtung einer AV unter versch. Bedingungen der UV, bei gleichzeitiger Kontrolle (Elimination oder Randomisierung) von Störvariablen und zufälliger Zuordnung von VPn auf experimentelle Bedingungen


- 4 Kriterien:

1) willkürlcihe Wahl des Zeitpunktes

2) optimale Einstellung der Aufmerksamkeit des Beobachters

3) Wiederholung zur Sicherung der Ergebnisse

4) systematische Variation der Randbedingungen 

(Ein- und Ausschalten)


-> Experimente können auch qualitative Daten liefern

-> mit Experimenten kann man einfache (zb. Wahrnehmung) und höhere geistige Prozesse (zb. Einstellungen) untersuchen

-> zb. 

-> induzierte Bewegung (einfacher geistiger Prozess)

-> Scheinbewegungen 

(zb. Mond bewegt sich durch die Wolken)

-> Erklärung von Duncker: die gesehene Strecke einer Objektbewegung steigt mit der Richtungsdifferenz zw. Objekt und Hintergrundbewegung

(Grüne Scheiben (Hintergrund) und eine Rote (Vordergrund) werden kreisförmig in unterschiedliche Richtungen in Bewegung gesetzt. Dadurch verändert sich der Abstand zwischen dem roten Kreis und den grünen Kreisen.
So entsteht einmal der Eindruck, man sehe eine vertikal gestreckte Objektbewegung (oval) und einmal eine horizontal gestreckte.
Wird aber der Hintergrund auf einen grünen Kreis beschränkt (kritische Randbedingungen werden ausgeschaltet) entsteht dieser Effekt nicht mehr) 

-> Cochlea Implantate (Hörprothesen)

-> elektrische Stimulation des Hörnervs

(aber wie klingen die Geräusche für die Personen?)

-> Beschreibung der Wahrnehmung kann nur durch Introspektion erfolgen

-> Implicit Association Test (IAT)

-> Bsp für die Möglichkeit eines Experiments, dass objektive Daten über einen höheren geistigen Prozess (Einstellungen) liefern soll

-> Worte (Namen u. Eigenschaften) werden auf einem Bildschirm gezeigt und Personen müssen schnell reagieren, ob das Wort zur rechten oder linken Kategorie gehört. (Kategorien: schwarz/weiß und angenehm/unangenehm)
Diese werden zuerst einzeln und dann kombiniert gezeigt.

-> Die neuronale Aktivierung ist schneller, wenn die beiden Kategorien auf einer Seite für uns zusammenpassen

-> Wenn man also bei weiß & angenehm die Worte schneller zuordnen kann als bei schwarz & angenehm, kann eine negative Einstellung gegenüber Farbigen abgeleitet werden

-> Kritik:

-> ist kein Test (erfüllt nicht die Retest-Reliabilität)

-> situations- und aufgabenabhängig

-> verfälschbar

(zb. langsame Antworten vortäuschen)

-> Konfundierung

(es kommen 2 UV für die Erklärung in Frage)

-> durch Namen-Valenz-Assoziationen?

(Namen von Farbigen = negativ, Namen von Weißen = positiv)

-> durch Namen-Salienz-Assoziationen?

(Namen von Farbigen und negative Attribute= salient, Namen von Weißen und positive Attribute = nicht salient)

-> Daten bestehen, Theorien vergehen

-> Plädoyer für die Trennung von Theorie und Daten!



STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Aufgrund welchen 2 Aspekten wird die empirisch-inhaltliche Hypothese beurteilt?

1) Effektgröße

= drückt aus, inwiefern ein Mittelwertsunterschied (Alternativhypothese) nicht nur statistisch, sondern auch psychologisch-inhaltlich bedeutsam (relevant) ist


2) Signifikanz 

= Überzufälligkeit



STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Aufgrund welchen 3 Validitäten wird die theoretisch-inhaltliche Hypothese bewertet?

1) Situationsvalidität

2) Variablenvalidität

3) Populationsvalidität


-> diese Kriterien entscheiden darüber, inwieweit man die Ergebnisse der Hypothesenprüfung auf andere Situationen, Operationalisieren und Populationen übertragen kann

STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Welche Stichproben erfüllen die Forderung nach Merkmalsadäquanz?

- einfache Stichproben

- geschichtete Stichproben

- mehrstufige Zufallsstichprobe

- Klumpenstichprobe


-> haben alle gemeinsam, dass jedes Mitglied der Population durch Zufallsauswahl die gleiche Chance hat, in die Stichprobe aufgenommen zu werden


-> wichtig ist: die Größe der Stichprobe! 

-> bei kleinen Stichproben ist die ausgewogene Abbildung aller Merkmale nicht gewährleistet

STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Was ist eine Quotenstichprobe?

-> der Forscher gibt die Merkmale bzw. ihre Kombinationen vor 

-> und die Auswahl der Teilnehmer erfolgt gezielt und nicht zufällig

STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Welche 7 Kontrolltechniken zur Kontrolle von Störvariablen können unterschieden werden?

1) Konstant halten

-> alle Maßnahmen der Standardisierung der Untersuchungssituation und Versuchsleiterschulung 

(zb. Temperatur, Geräusche,...)

-> betrifft die VL-Merkmale und Situations-Merkmale

2) Elimination

-> die Einflüsse der Variablen werden auf null gesetzt

-> ihr Einfluss auf die AV wird aus dem Bedingungsgefüge genommen

(zb. Geräusche nicht nur leise machen, sondern ausschalten)

-> betrifft VL-M und S-M

3) systematische Variation

-> eine potenzielle Störvariable wird dadurch kontrolliert, dass sie zu einer weiteren UV gemacht wird (Kontrollfaktor)

-> betrifft VP-M, VL-M, S-M

4) zufällige Variation

-> der VL realisiert möglichst viele Ausprägungsgrade der potenziellen Störvariablen und ordnet die Probanden diesen per Zufall zu

5) Randomisierung

-> zufällige Zuteilung der Probanden zu den Versuchsbedingungen

-> braucht große Stichprobe

6) Parallelisieren

-> die interessierende Variable wird vor dem Experiment gemessen und die Probanden bzgl. ihrer Ergebnisse in eine Rangreihe gebracht -> liegen zwei Versuchsbedingungen vor, so nimmt man aus dieser Rangfolge jeweils zwei aufeinander folgende Personen und teilt sie per Zufall den beiden Bedingungen zu

-> kann auch ei kleinen Stichproben eingesetzt werden

-> Nachteil:

-> Störvariablen müssen bekannt sein

-> nur bis zu max. 3 Variablen können so kontrolliert werden

7) Blindversuche

-> der VL kennt nicht die der Untersuchung zugrundeliegende Hypothese und kann damit keine systematische Erwartungshaltung aufbauen und (unbewusst) auf die VPn weitervermitteln

-> speziell für die Kontrolle von VL-Erwartungseffekte

-> Doppelblindversuche

-> VL und VPn haben keine Kenntnisse über Hypothese und Untersuchungsbedingungen


STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Was sind die Vor- und Nachteile von Messwiederholungen?

- Messwh:

= wenn die Probanden in versch. experimentellen Bedingungen mehrfach innerhalb des gleichen Experiments beobachtet werden


- Vorteile:

-> geringe Anzahl an VPn

-> erheblich höhere Präzision der Hypothesenprüfung

- Nachteile:

-> wenn sich aus der Abfolge der Beobachtungen (den Sequenzen) Auswirkungen auf die AV ergeben

-> Sequenzeffekte:

-) Positionseffekte:

- Ermüdungs-, Übungs-, Sensibilisierungs- und Erinnerungseffekte

- können sich in Abhängigkeit von der Stelle in der Beobachtungsfolge positiv oder negativ auf die AV auswirken

-) Übertragungseffekte:

- die inhaltlichen Wirkungen von zeitlich früheren Bedingungen beeinflussen die Werte der Probanden auf der AV unter zeitlich späteren Bedingungen, und zwar unabhängig von der Position einer Versuchsbedingung in der Folge der wiederholten Messungen

-) Effekte des zwischenzeitlichen Geschehens:

- beeinflussen die AV außerhalb der eigentlichen Untersuchungssituation 



-> Bedeutung der Sequenzeffekte wächst mit dem zeitlichen Abstand zw. den einzelnen Messungen

-> nur das vollständige interindividuelle Ausbalancieren kontrolliert alle Positions- und Übertragungseffekte

= alle möglichen Reihenfolgen der Bedingungen werden realisiert -> man ordnet jeder denkbaren Abfolge mind. eine VP per Zufall zu

STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

Welche Sequenzeffekte können unterschieden werden?

 Sequenzeffekte:

-) Positionseffekte:

- Ermüdungs-, Übungs-, Sensibilisierungs- und Erinnerungseffekte

- können sich in Abhängigkeit von der Stelle in der Beobachtungsfolge positiv oder negativ auf die AV auswirken

-) Übertragungseffekte:

- die inhaltlichen Wirkungen von zeitlich früheren Bedingungen beeinflussen die Werte der Probanden auf der AV unter zeitlich späteren Bedingungen, und zwar unabhängig von der Position einer Versuchsbedingung in der Folge der wiederholten Messungen

-) Effekte des zwischenzeitlichen Geschehens:

- beeinflussen die AV außerhalb der eigentlichen Untersuchungssituation 



-> Bedeutung der Sequenzeffekte wächst mit dem zeitlichen Abstand zw. den einzelnen Messungen

-> nur das vollständige interindividuelle Ausbalancieren kontrolliert alle Positions- und Übertragungseffekte

= alle möglichen Reihenfolgen der Bedingungen werden realisiert -> man ordnet jeder denkbaren Abfolge mind. eine VP per Zufall zu

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