Social Psychology - Kapitel 6 - Beeinflussen Und Konformität at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Social Psychology - Kapitel 6 - Beeinflussen und Konformität an der Universität Wien

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Wie kann Konformität entstehen?

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1. passiv

  • spontane Konformität: Tendenz, dem Verhalten andere, oft unbewusst, zu folgen
  • oft imitieren wir unbewusst die Menschen, die um uns herum sind --> wenn man imitiert wird, mag man die Person, die das macht, mehr 


2. aktiv: 

  • wenn man aktiv nach der Meinung anderer fragt 
  • wenn physische Aggression genutzt wird, um andere zu beeinflussen 
  • wenn man der Masse folgt 
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Was ist informationaler sozialer Einfluss?

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  • wenn wir unsere Meinung und Verhalten verändern, weil wir uns an Menschen orientieren, von denen wir glauben, dass sie richtige/mehr Informationen/Wissen haben
  • z.B. Wissenschaftler, Ärzte, Anwälte...
  • oft Ergebnis von sozialen Vergleichen --> wir vergleichen unsere Meinung mit der von anderen um die Richtigkeit zu überprüfen 
  • führt zu langanhaltenden Veränderungen in den Überzeugungen --> private Akzeptanz 
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Welche Arten von sozialem Einfluss gibt es?

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1. informationaler sozialer Einfluss


2. normativer sozialer Einfluss 


treten meist gemeinsam auf 

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Was ist normativer sozialer Einfluss?

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  • wenn wir unsere Meinungen und Verhalten so ausdrücken, dass es uns dabei hilft, von anderen akzeptiert zu werden und uns vor Zurückweisung bewahrt 
  • führt zu öffentlicher Compliance --> man verändert zwar das Verhalten, aber nicht die eigentlichen Überzeugungen (keine private Akzeptanz)
  • kann dann aber dazu führen, dass wir unsere Überzeugungen so verändern, dass sie zu unserem Verhalten passen, was dann wiederum zu privater Akzeptanz führt 
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Was ist soziale Macht?

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Die Fähigkeit einer Person, Konformität zu erzeugen, selbst wenn sich die Personen, die beeinflusst werden sollen, sich dagegen wehren 

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Wie viel % der Menschen haben beim Milgram Experiment tödliche Stromstöße gegeben?

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65%

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Welche Dinge wurden bei Replikationen des Milgram Experiment geändert und welche Auswirkungen hatte das?

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Konformität reduzierte sich, wenn: 

  • die Autorität der Person, die die Befehle gibt, sich reduziert 
  • wenn die Autoritätsperson nicht im Raum ist und die Befehle nur per Telefon gibt 
  • die Autoritätsperson kurz den Raum verlässt 
  • ein anderer Versuchsteilnehmer, der aber Teil der Studie ist, sich weigert, weitere Schocks zu geben 
  • zwei Autoritätspersonen anwesend sind, die sich uneinig sind 
  • die Studienteilnehmer selbst entscheiden konnten, ob und wie starke Schocks sie geben wollen
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Welche Persönlichkeitseigenschaften führen zu höherer Bereitschaft zu Gehorsam?

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  • Autoritarismus: Tendenz, einfache Dinge zu bevorzugen und traditionelle Werte zu halten
  • Gewissenhaftigkeit: Tendenz, verantwortungsbewusst, geordnet und abhängig zu sein
  • Verträglichkeit: Tendenz, kooperativ und vertrauensvoll zu sein
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Welche Persönlichkeitseigenschaften führen zu weniger Gehorsamkeit?


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  • höheres moralisches Denken/Urteilen 
  • soziale Intelligenz 
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Was ist der Unterschied zwischen Konformität und Gehorsam?

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Konformität:

  • eher bei Peers
  • Druck nach Konformität ist eher implizit 
  • man gibt nicht gerne zu, sich konform zu verhalten/sich anzupassen


Gehorsam: 

  • eher durch Autoritätspersonen 
  • Befehl nach Gehorsam eher explizit 
  • man ist eher bereit zu sagen, wer die Autoritätsperson ist 
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Welche Veränderungen beim Stanford Prison Experiment wurden gemacht, wodurch ganz andere Ergebnisse erzielt wurden?

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  • Häftlinge wurden vor Studie nicht "verhaftet" und von Polizei abgeführt
  • Gefängnis-Setting war nicht so realistisch 
  • es wurde den Leuten gesagt, dass sich die Rollen ändern könnten 


führte dazu, dass die Studienteilnehmer ihre Rollen nicht wirklich verinnerlicht und übernommen haben 

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Was bedeutet Konformität?

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Veränderungen in den Überzeugungen, der Meinung und dem Verhalten als Ergebnis von unserer Wahrnehmung darüber, was andere Menschen glauben oder tun 

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Q:

Wie kann Konformität entstehen?

A:

1. passiv

  • spontane Konformität: Tendenz, dem Verhalten andere, oft unbewusst, zu folgen
  • oft imitieren wir unbewusst die Menschen, die um uns herum sind --> wenn man imitiert wird, mag man die Person, die das macht, mehr 


2. aktiv: 

  • wenn man aktiv nach der Meinung anderer fragt 
  • wenn physische Aggression genutzt wird, um andere zu beeinflussen 
  • wenn man der Masse folgt 
Q:

Was ist informationaler sozialer Einfluss?

A:
  • wenn wir unsere Meinung und Verhalten verändern, weil wir uns an Menschen orientieren, von denen wir glauben, dass sie richtige/mehr Informationen/Wissen haben
  • z.B. Wissenschaftler, Ärzte, Anwälte...
  • oft Ergebnis von sozialen Vergleichen --> wir vergleichen unsere Meinung mit der von anderen um die Richtigkeit zu überprüfen 
  • führt zu langanhaltenden Veränderungen in den Überzeugungen --> private Akzeptanz 
Q:

Welche Arten von sozialem Einfluss gibt es?

A:

1. informationaler sozialer Einfluss


2. normativer sozialer Einfluss 


treten meist gemeinsam auf 

Q:

Was ist normativer sozialer Einfluss?

A:
  • wenn wir unsere Meinungen und Verhalten so ausdrücken, dass es uns dabei hilft, von anderen akzeptiert zu werden und uns vor Zurückweisung bewahrt 
  • führt zu öffentlicher Compliance --> man verändert zwar das Verhalten, aber nicht die eigentlichen Überzeugungen (keine private Akzeptanz)
  • kann dann aber dazu führen, dass wir unsere Überzeugungen so verändern, dass sie zu unserem Verhalten passen, was dann wiederum zu privater Akzeptanz führt 
Q:

Was ist soziale Macht?

A:

Die Fähigkeit einer Person, Konformität zu erzeugen, selbst wenn sich die Personen, die beeinflusst werden sollen, sich dagegen wehren 

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Q:

Wie viel % der Menschen haben beim Milgram Experiment tödliche Stromstöße gegeben?

A:

65%

Q:

Welche Dinge wurden bei Replikationen des Milgram Experiment geändert und welche Auswirkungen hatte das?

A:

Konformität reduzierte sich, wenn: 

  • die Autorität der Person, die die Befehle gibt, sich reduziert 
  • wenn die Autoritätsperson nicht im Raum ist und die Befehle nur per Telefon gibt 
  • die Autoritätsperson kurz den Raum verlässt 
  • ein anderer Versuchsteilnehmer, der aber Teil der Studie ist, sich weigert, weitere Schocks zu geben 
  • zwei Autoritätspersonen anwesend sind, die sich uneinig sind 
  • die Studienteilnehmer selbst entscheiden konnten, ob und wie starke Schocks sie geben wollen
Q:

Welche Persönlichkeitseigenschaften führen zu höherer Bereitschaft zu Gehorsam?

A:
  • Autoritarismus: Tendenz, einfache Dinge zu bevorzugen und traditionelle Werte zu halten
  • Gewissenhaftigkeit: Tendenz, verantwortungsbewusst, geordnet und abhängig zu sein
  • Verträglichkeit: Tendenz, kooperativ und vertrauensvoll zu sein
Q:

Welche Persönlichkeitseigenschaften führen zu weniger Gehorsamkeit?


A:
  • höheres moralisches Denken/Urteilen 
  • soziale Intelligenz 
Q:

Was ist der Unterschied zwischen Konformität und Gehorsam?

A:

Konformität:

  • eher bei Peers
  • Druck nach Konformität ist eher implizit 
  • man gibt nicht gerne zu, sich konform zu verhalten/sich anzupassen


Gehorsam: 

  • eher durch Autoritätspersonen 
  • Befehl nach Gehorsam eher explizit 
  • man ist eher bereit zu sagen, wer die Autoritätsperson ist 
Q:

Welche Veränderungen beim Stanford Prison Experiment wurden gemacht, wodurch ganz andere Ergebnisse erzielt wurden?

A:
  • Häftlinge wurden vor Studie nicht "verhaftet" und von Polizei abgeführt
  • Gefängnis-Setting war nicht so realistisch 
  • es wurde den Leuten gesagt, dass sich die Rollen ändern könnten 


führte dazu, dass die Studienteilnehmer ihre Rollen nicht wirklich verinnerlicht und übernommen haben 

Q:

Was bedeutet Konformität?

A:

Veränderungen in den Überzeugungen, der Meinung und dem Verhalten als Ergebnis von unserer Wahrnehmung darüber, was andere Menschen glauben oder tun 

Social Psychology - Kapitel 6 - Beeinflussen und Konformität

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