Social Psychology -Kapitel 11 - Stereotype, Vorurteile Und Diskriminierung at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Social Psychology -Kapitel 11 - Stereotype, Vorurteile und Diskriminierung an der Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Stereotype Threat?

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wenn die Leistung aufgrund von Stereotypen schlechter wird 

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Was ist soziales Kategorisieren? Wie passiert das?


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TESTE DEIN WISSEN

natürlicher kognitiver Prozess, bei dem wir die Menschen in soziale Gruppen/Kategorien einteilen 


diese Gruppen können sich je nach Situation und Zeit ändern 

(einmal ist man Frau, ein anderes Mal ist man Studentin...)


passiert spontan 

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Was sind die Vorteile von sozialem Kategorisieren?
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TESTE DEIN WISSEN
  • liefert uns Informationen über die Eigenschaften einer Person, die zu bestimmter sozialer Gruppe gehört 
  • reduziert die Komplexität der Welt 
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Was sind die Nachteile von sozialem Kategorisieren?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Verzerrt unsere Wahrnehmung; wir nehmen Mitglieder der Outgroup als einheitlich wahr; Übergeneralisation/Outgroup Homogenität

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Was sind die Gründe für Outgroup Homogenität?


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TESTE DEIN WISSEN
  • wir haben nicht so viel Kontakt mit der Outgroup; dadurch lernen wir sie nicht so gut kennen 
  • wir kategorisieren Outgroup-Mitglieder ständig; dadurch erscheinen sie kognitiv sehr ähnlich 
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Wie werden Stereotype aufrechterhalten?
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TESTE DEIN WISSEN

Infos, die diese unterstützen, werden besser erinnert als jene, die dagegen sprechen 

--> Assimilation

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TESTE DEIN WISSEN

Wie können Stereotype gemessen werden?


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TESTE DEIN WISSEN

1. Bogus Pipeline Prozedere

  • Forscher erklärt Teilnehmern, dass er Zugang zu den wahren Einstellungen der Personen hat
  • Personen sagen dann eher die Wahrheit, weil sie nicht beim Lügen erwischt werden wollen 


2. Impliziter Assoziationstest 

  • Teilnehmer müssen Stimuli (meist Wörter), die sie am Bildschirm sehen, eine eine von zwei Kategorien einordnen, indem sie Tasten drücken
  • Reaktionszeit spiegelt Stereotype wider 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Group serving Bias? Welchen anderen Namen gibt es dafür?

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TESTE DEIN WISSEN

heißt auch Ultimativer Attributionsfehler 


wir machen Trait-Attributionen so, dass sie positiv für die Ingroup sind 


positives Verhalten der Ingroup wird auf stabile internale Eigenschaften zurückgeführt 


negatives Verhalten der Ingroup wird auf temporäre Situationsvariablen oder spezifische Personen zurückgeführt 


(bei outgroup genau umgekehrt)

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Welche Gründe gibt es für Ingroup Favoritism?

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  • ist natürlicher Teil von sozialem Kategorisieren 
  • wir nehmen die Mitglieder der Ingroup als ähnlicher zu uns wahr; sind uns vertrauter 
  • Hauptgrund ist aber Selbstoptimierung --> wir wollen uns gut fühlen, und wenn wir die ingroup positiv sehen hilft uns das dabei 
    • liefert uns Gefühl der sozialen Identität (positives Selbstwertgefühl durch die Gruppenmitgliedschaft)
    • wir verwenden sogar die Erfolge der Gruppe, um uns besser zu fühlen, selbst wenn wir schlecht performed haben 
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TESTE DEIN WISSEN

Wann tritt kein Ingroup Favoritism auf?


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TESTE DEIN WISSEN
  • wenn die Ingroup eindeutig schlechter ist als andere Gruppen (z.B. bei Fußballspiel)
  • Mitglieder mit geringerem Status zweigen weniger ingroup Favoritism; evtl. sogar outgroup Favoritism
  • wenn sich Mitglieder der eigenen Gruppe sehr schlecht benehmen und das positive Image der Gruppe gefährden (black sheep effect)
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Welche Persönlichkeitseigenschaften begünstigen ingroup Favoritism?

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TESTE DEIN WISSEN
  • wenn die Mitgliedschaft der Gruppe für einen sehr wichtig ist 
  • wenn man viel soziale Identität aus der Mitgliedschaft gewinnt 
  • bei Persönlichkeitseigenschaft Autoritarismus (Menschen bevorzugen dann einfache und traditionelle Dinge)
  • wenig other-concern 
  • Menschen mit sozialer Dominanzorientierung (SDO) --> Tendenz, Ungleichheit zwischen Gruppen wahrzunehmen und zu akzeptieren 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche kulturellen Unterschiede gibt es bzgl. Ingroup Favoritism?


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TESTE DEIN WISSEN

kollektivistische Kulturen zeigen mehr ingroup Favoritism; ihnen ist Gruppe wichtiger und sie schließen aufgrund der Gruppenzugehörigkeit stärker auf Persönlichkeitseigenschaften 

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Q:

Was ist Stereotype Threat?

A:

wenn die Leistung aufgrund von Stereotypen schlechter wird 

Q:

Was ist soziales Kategorisieren? Wie passiert das?


A:

natürlicher kognitiver Prozess, bei dem wir die Menschen in soziale Gruppen/Kategorien einteilen 


diese Gruppen können sich je nach Situation und Zeit ändern 

(einmal ist man Frau, ein anderes Mal ist man Studentin...)


passiert spontan 

Q:


Was sind die Vorteile von sozialem Kategorisieren?
A:
  • liefert uns Informationen über die Eigenschaften einer Person, die zu bestimmter sozialer Gruppe gehört 
  • reduziert die Komplexität der Welt 
Q:

Was sind die Nachteile von sozialem Kategorisieren?


A:
  • Verzerrt unsere Wahrnehmung; wir nehmen Mitglieder der Outgroup als einheitlich wahr; Übergeneralisation/Outgroup Homogenität

Q:

Was sind die Gründe für Outgroup Homogenität?


A:
  • wir haben nicht so viel Kontakt mit der Outgroup; dadurch lernen wir sie nicht so gut kennen 
  • wir kategorisieren Outgroup-Mitglieder ständig; dadurch erscheinen sie kognitiv sehr ähnlich 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:


Wie werden Stereotype aufrechterhalten?
A:

Infos, die diese unterstützen, werden besser erinnert als jene, die dagegen sprechen 

--> Assimilation

Q:

Wie können Stereotype gemessen werden?


A:

1. Bogus Pipeline Prozedere

  • Forscher erklärt Teilnehmern, dass er Zugang zu den wahren Einstellungen der Personen hat
  • Personen sagen dann eher die Wahrheit, weil sie nicht beim Lügen erwischt werden wollen 


2. Impliziter Assoziationstest 

  • Teilnehmer müssen Stimuli (meist Wörter), die sie am Bildschirm sehen, eine eine von zwei Kategorien einordnen, indem sie Tasten drücken
  • Reaktionszeit spiegelt Stereotype wider 
Q:

Was ist der Group serving Bias? Welchen anderen Namen gibt es dafür?

A:

heißt auch Ultimativer Attributionsfehler 


wir machen Trait-Attributionen so, dass sie positiv für die Ingroup sind 


positives Verhalten der Ingroup wird auf stabile internale Eigenschaften zurückgeführt 


negatives Verhalten der Ingroup wird auf temporäre Situationsvariablen oder spezifische Personen zurückgeführt 


(bei outgroup genau umgekehrt)

Q:

Welche Gründe gibt es für Ingroup Favoritism?

A:
  • ist natürlicher Teil von sozialem Kategorisieren 
  • wir nehmen die Mitglieder der Ingroup als ähnlicher zu uns wahr; sind uns vertrauter 
  • Hauptgrund ist aber Selbstoptimierung --> wir wollen uns gut fühlen, und wenn wir die ingroup positiv sehen hilft uns das dabei 
    • liefert uns Gefühl der sozialen Identität (positives Selbstwertgefühl durch die Gruppenmitgliedschaft)
    • wir verwenden sogar die Erfolge der Gruppe, um uns besser zu fühlen, selbst wenn wir schlecht performed haben 
Q:

Wann tritt kein Ingroup Favoritism auf?


A:
  • wenn die Ingroup eindeutig schlechter ist als andere Gruppen (z.B. bei Fußballspiel)
  • Mitglieder mit geringerem Status zweigen weniger ingroup Favoritism; evtl. sogar outgroup Favoritism
  • wenn sich Mitglieder der eigenen Gruppe sehr schlecht benehmen und das positive Image der Gruppe gefährden (black sheep effect)
Q:

Welche Persönlichkeitseigenschaften begünstigen ingroup Favoritism?

A:
  • wenn die Mitgliedschaft der Gruppe für einen sehr wichtig ist 
  • wenn man viel soziale Identität aus der Mitgliedschaft gewinnt 
  • bei Persönlichkeitseigenschaft Autoritarismus (Menschen bevorzugen dann einfache und traditionelle Dinge)
  • wenig other-concern 
  • Menschen mit sozialer Dominanzorientierung (SDO) --> Tendenz, Ungleichheit zwischen Gruppen wahrzunehmen und zu akzeptieren 
Q:

Welche kulturellen Unterschiede gibt es bzgl. Ingroup Favoritism?


A:

kollektivistische Kulturen zeigen mehr ingroup Favoritism; ihnen ist Gruppe wichtiger und sie schließen aufgrund der Gruppenzugehörigkeit stärker auf Persönlichkeitseigenschaften 

Social Psychology -Kapitel 11 - Stereotype, Vorurteile und Diskriminierung

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