Social Psychology - Kapitel 1 - Einführung In Sozialpsychologie at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Wer gilt als Vater der Sozialpsychologie?

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Kurt Lewin 

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Welche Bereiche wurden und werden von der Sozialpsychologie abgedeckt?


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1. Verstehen, wie Hitler im Krieg so viele von sich überzeugen konnte und es geschafft hat, dass so viele seinen Anweisungen folgen --> also Gehorsamkeit 


2. Wann hilft man anderen und wann nicht?


3. Aggression


4. Gruppenverhalten 


5. Stereotype, Vorurteile, Diskrimination


6. kognitive Prozesse (im späten 20. Jh) --> wie Werbung und andere Botschaften Menschen manipulieren/überzeugen können; hier wurde auch die kognitive Dissonanztheorie von Festinger entwickelt 

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Was ist soziale Kognition?

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Verständnis dafür, wie sich unser Wissen über die soziale Welt durch Erfahrungen entwickelt und wie dieses Wissen das Gedächtnis, die Informationsverarbeitung, die Einstellung und Beurteilung beeinflusst 

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Was ist die soziale Neurowissenschaft?

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Forschung, wie unser soziales Verhalten die Hirnaktivität beeinflusst und umgekehrt auch davon beeinflusst wird 

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Was ist die Person-Situations-Interaktion?

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TESTE DEIN WISSEN

besagt, dass sich das menschliche Verhalten sowohl aus persönlichen Charakteristika, als auch aus situativen Einflüssen zusammensetzt


Situation ist meist stärker als Person

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Was bedeutet evolutionäre Adaption?

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Annahme, dass die Natur des Menschen, inklusive vieler sozialen Verhaltensweisen, zu einem großen Teil durch die evolutionäre Vergangenheit beeinflusst wurde 


was sich in der Vergangenheit als sinnvoll herausgestellt hat, wird weitergegeben und beibehalten 

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Welche 2 fundamentalen Motivationen der Lebensführung werden unterschieden?

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TESTE DEIN WISSEN

self-concern: Motivation, uns selbst und Personen, die uns nahe stehen, zu schützen und zu verbessern 


other-concern: Motivation, sich mit anderen zusammenzuschließen, akzeptiert zu werden und andere zu akzeptieren 

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Was bedeutet kin selection (Verwandtenselektion)?


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bedeutet, dass man Strategien anwendet, die die Reproduktivität der Verwandten verbessert; manchmal auch auf Kosten der eigenen Überlebensfähigkeit 


dahinter steht Überzeugung, dass wenn man nahestehenden hilft, obwohl es einem selbst schadet, dadurch das Überleben der Gruppe als Ganzes gefördert wird 


muss sich nicht nur auf Verwandte beziehen, sondern kann sich auch auf Ingroup beziehen 

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Was ist das grundlegende Ziel hinter other-concern Verhaltensweisen?

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finden eines Partners (wird erleichtert, wenn man sich mit anderen zusammenschließt)

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Wie stehen Ziele von self-concern und other-concern in Bezug zueinander?

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können Hand in Hand gehen --> z.B. wenn wir uns gut fühlen, weil wir anderen helfen 


können im Konflikt zueinander stehen --> z.B. wenn jemand mit Waffe bedroht wird; dazwischen gehen (other-concern) oder eigenes Leben schützen (self-concern)?

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Wie wirkt sich soziale Unterstützung auf die physische und psychische Gesundheit aus?

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mehr soziale Unterstützung führt zu: 

  • glücklicher 
  • weniger psychologische Probleme 
  • weniger depressiv
  • schnellere Erholung von negativen Ereignissen 
  • weniger Suizid
  • bessere physische Gesundheit
  • weniger Krankheiten 
  • höhere Lebenserwartung 
  • weniger Verletzungen bei Sport 
  • schnellere Heilung von Verletzungen 
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Was ist die Definition von Sozialpsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

ist die wissenschaftliche Untersuchung davon, wie wir über die Menschen um uns herum fühlen, denken und uns ihnen gegenüber verhalten und wie unsere Gefühle, Gedanken und Verhalten durch andere Menschen beeinflusst wird 

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Q:

Wer gilt als Vater der Sozialpsychologie?

A:

Kurt Lewin 

Q:

Welche Bereiche wurden und werden von der Sozialpsychologie abgedeckt?


A:

1. Verstehen, wie Hitler im Krieg so viele von sich überzeugen konnte und es geschafft hat, dass so viele seinen Anweisungen folgen --> also Gehorsamkeit 


2. Wann hilft man anderen und wann nicht?


3. Aggression


4. Gruppenverhalten 


5. Stereotype, Vorurteile, Diskrimination


6. kognitive Prozesse (im späten 20. Jh) --> wie Werbung und andere Botschaften Menschen manipulieren/überzeugen können; hier wurde auch die kognitive Dissonanztheorie von Festinger entwickelt 

Q:

Was ist soziale Kognition?

A:

Verständnis dafür, wie sich unser Wissen über die soziale Welt durch Erfahrungen entwickelt und wie dieses Wissen das Gedächtnis, die Informationsverarbeitung, die Einstellung und Beurteilung beeinflusst 

Q:

Was ist die soziale Neurowissenschaft?

A:

Forschung, wie unser soziales Verhalten die Hirnaktivität beeinflusst und umgekehrt auch davon beeinflusst wird 

Q:

Was ist die Person-Situations-Interaktion?

A:

besagt, dass sich das menschliche Verhalten sowohl aus persönlichen Charakteristika, als auch aus situativen Einflüssen zusammensetzt


Situation ist meist stärker als Person

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Q:

Was bedeutet evolutionäre Adaption?

A:

Annahme, dass die Natur des Menschen, inklusive vieler sozialen Verhaltensweisen, zu einem großen Teil durch die evolutionäre Vergangenheit beeinflusst wurde 


was sich in der Vergangenheit als sinnvoll herausgestellt hat, wird weitergegeben und beibehalten 

Q:

Welche 2 fundamentalen Motivationen der Lebensführung werden unterschieden?

A:

self-concern: Motivation, uns selbst und Personen, die uns nahe stehen, zu schützen und zu verbessern 


other-concern: Motivation, sich mit anderen zusammenzuschließen, akzeptiert zu werden und andere zu akzeptieren 

Q:

Was bedeutet kin selection (Verwandtenselektion)?


A:

bedeutet, dass man Strategien anwendet, die die Reproduktivität der Verwandten verbessert; manchmal auch auf Kosten der eigenen Überlebensfähigkeit 


dahinter steht Überzeugung, dass wenn man nahestehenden hilft, obwohl es einem selbst schadet, dadurch das Überleben der Gruppe als Ganzes gefördert wird 


muss sich nicht nur auf Verwandte beziehen, sondern kann sich auch auf Ingroup beziehen 

Q:

Was ist das grundlegende Ziel hinter other-concern Verhaltensweisen?

A:

finden eines Partners (wird erleichtert, wenn man sich mit anderen zusammenschließt)

Q:

Wie stehen Ziele von self-concern und other-concern in Bezug zueinander?

A:

können Hand in Hand gehen --> z.B. wenn wir uns gut fühlen, weil wir anderen helfen 


können im Konflikt zueinander stehen --> z.B. wenn jemand mit Waffe bedroht wird; dazwischen gehen (other-concern) oder eigenes Leben schützen (self-concern)?

Q:

Wie wirkt sich soziale Unterstützung auf die physische und psychische Gesundheit aus?

A:

mehr soziale Unterstützung führt zu: 

  • glücklicher 
  • weniger psychologische Probleme 
  • weniger depressiv
  • schnellere Erholung von negativen Ereignissen 
  • weniger Suizid
  • bessere physische Gesundheit
  • weniger Krankheiten 
  • höhere Lebenserwartung 
  • weniger Verletzungen bei Sport 
  • schnellere Heilung von Verletzungen 
Q:

Was ist die Definition von Sozialpsychologie?

A:

ist die wissenschaftliche Untersuchung davon, wie wir über die Menschen um uns herum fühlen, denken und uns ihnen gegenüber verhalten und wie unsere Gefühle, Gedanken und Verhalten durch andere Menschen beeinflusst wird 

Social Psychology - Kapitel 1 - Einführung in Sozialpsychologie

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