Morphologie & Funktion Der Tiere at Universität Wien | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Morphologie & Funktion der Tiere an der Universität Wien

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Taxon

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= Verwandtschaftsgruppe (z.B. Art, Familie etc. -gilt für alle Ebenen) Es kommt das biologische Artkonzept zur Anwendung (gemeinsame Nachkommen sind möglich) Durch den Evolutionsprozess entsteht ein natürliches System der Verwandtschaft der tierischen Organismen.

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Homologie & Analogie


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  • Homologie: entstehungsgleich (durch gemeinsamen evolutionären Ursprung)
  • Analogie: funktionelle Ähnlichkeiten (durch konvergente Evolution); unabhängig voneinander entstanden (z.B. Stromlinienform bei Wasserlebewesen)
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Was ist ein Tier?

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  • vielzellige Eukaryoten 
  • heterotroph
  • mobil
  • besitzen Immunsysteme und Zellerkennung
  • besitzen diploide Köperzellen und haploide Eizellen und Spermien 
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Konsequenzen für tierisches Leben?

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  • Tiere zeigen Verhalten
  • Tiere können ihre Ressourcen in entfernten Lebensräumen zusammensuchen
  • Tiere sind individuell lern- und anpassungsfähig
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Tiere besitzen Immunsysteme und Zellerkennung

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  • unterscheiden zwischen eigenen und fremden Körperzellen
  • Abwehr von Krankheitserregern
  • Wiederverwertung absterbender Zellen
  • „Kommunikation“ mit Körpersymbionten (z.B. Darmbakterien)
  • Zelluläre Lernfähigkeit (z.B. Funktionsbasis von Impfungen) und individuelle Anpassungsfähigkeit
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Tiere sind heterotrophe Organismen

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Tiere ernähren sich von anderen Lebewesen durch Aufnahme von Teilen oder ganzen Organismen oder deren Resten

Tiere müssen organische Substanzen aufnehmen, zerlegen diese durch chemische Prozesse in kleine Moleküle und bauen daraus den eigenen Körper auf bzw. versorgen die Körperzellen mit Energie

Glykogen (= verzweigt gebautes Polysaccharid aus Glucose) dient als Energiespeicher-Molekül

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Was kennzeichnet ein Tier?
organische Organisationsebene

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  • heterotroph
  • beweglich
  • haben Sinneswahrnehmung
  • vielzellig
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Tiere sind mobile Organismen

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Tiere besitzen aktive Beweglichkeit; zumindest in bestimmten Phasen des Lebens sind Tiere zu aktivem Ortswechsel befähigt

Beweglichkeit basiert auf kontraktilen Zellen, Muskelzellen, oder beweglichen Zellauswüchsen, Geißel und Cilien oder amöboider Beweglichkeit

Informationsaufnahme aus Umwelt durch Reizübertragung auf Sinnesorgane bzw. Sinneszellen und/oder Biomoleküle der Zellmembran, die Reaktionen (z. B. Nervenimpulse und in Folge Bewegung) auslöst

Tiere besitzen Nervensysteme oder zumindest elektrische Reizleitungssysteme


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diploide Körperzellen & haploide Eizellen und Spermien

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  • Sexuelle Fortpflanzung durch 2 Geschlechter u. Bildung haploider Gameten
  • Langlebiger Körper aus verschiedenen Spezialzellen kompliziert gebaut, kurze haploide Phase zur Fortpflanzung
  • Zygote (= befruchtete Eizelle) Ausgangspunkt der individuellen Körperentwicklung, aus omni-potenten Zellen entwickeln sich in charakteristischen Entwicklungswegen die typischen Gewebe und Organe des Körpers 
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Was ist Zoologie?

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Zoologie ist die Wissenschaft der Form, Funktion, Vielfalt und Entwicklung von tierischen Organismen - wird mit naturwissenschaftlichen Methoden untersucht und erforscht.

Zoologen sammeln, dokumentieren, analysieren, experimentieren und vergleichen im Freiland, im Labor und in Sammlungen.

Zoologen veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse und arbeiten mit naturwissenschaftl. Methoden.

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Naturwissenschaft


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  • Untersucht Naturphänomene in geplanter u. nachvollziehbarer Weise
  • Liefert nachprüfbare Beobachtungen und Ergebnisse
  • Liefert Beschreibungen und Messungen in Form von empirischen und reproduzierbaren Daten
  • Erstellt nachprüfbare Hypothesen und mathematischen Modelle

Es gibt aber auch Grenzen der naturwissenschaftlichen Methoden!

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Homologie


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Unter Homologie versteht man die grundsätzliche Übereinstimmung von Organen, Körperstrukturen, physiologischen Prozessen, Verhaltensweisen, Makromolekülen usw. aufgrund gemeinsamen evolutionären Ursprungs


Kriterien nach Remane:

1. Lage (z.B. Lage der Knochenelemente in Tetrapden-Extremitäten)

2. Spezifische Qualität (Aufbau; z.B. Zahl der Knochenelemente; Aufbau von Hautzähnen und Zähnen)

3. Stetigkeit (Übergänge bei Fossilienfunden)Für Homologie muss zumindest eines der Kriterien zutreffen.



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Q:

Taxon

A:

= Verwandtschaftsgruppe (z.B. Art, Familie etc. -gilt für alle Ebenen) Es kommt das biologische Artkonzept zur Anwendung (gemeinsame Nachkommen sind möglich) Durch den Evolutionsprozess entsteht ein natürliches System der Verwandtschaft der tierischen Organismen.

Q:

Homologie & Analogie


A:


  • Homologie: entstehungsgleich (durch gemeinsamen evolutionären Ursprung)
  • Analogie: funktionelle Ähnlichkeiten (durch konvergente Evolution); unabhängig voneinander entstanden (z.B. Stromlinienform bei Wasserlebewesen)
Q:

Was ist ein Tier?

A:
  • vielzellige Eukaryoten 
  • heterotroph
  • mobil
  • besitzen Immunsysteme und Zellerkennung
  • besitzen diploide Köperzellen und haploide Eizellen und Spermien 
Q:

Konsequenzen für tierisches Leben?

A:
  • Tiere zeigen Verhalten
  • Tiere können ihre Ressourcen in entfernten Lebensräumen zusammensuchen
  • Tiere sind individuell lern- und anpassungsfähig
Q:

Tiere besitzen Immunsysteme und Zellerkennung

A:
  • unterscheiden zwischen eigenen und fremden Körperzellen
  • Abwehr von Krankheitserregern
  • Wiederverwertung absterbender Zellen
  • „Kommunikation“ mit Körpersymbionten (z.B. Darmbakterien)
  • Zelluläre Lernfähigkeit (z.B. Funktionsbasis von Impfungen) und individuelle Anpassungsfähigkeit
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Q:

Tiere sind heterotrophe Organismen

A:

Tiere ernähren sich von anderen Lebewesen durch Aufnahme von Teilen oder ganzen Organismen oder deren Resten

Tiere müssen organische Substanzen aufnehmen, zerlegen diese durch chemische Prozesse in kleine Moleküle und bauen daraus den eigenen Körper auf bzw. versorgen die Körperzellen mit Energie

Glykogen (= verzweigt gebautes Polysaccharid aus Glucose) dient als Energiespeicher-Molekül

Q:

Was kennzeichnet ein Tier?
organische Organisationsebene

A:
  • heterotroph
  • beweglich
  • haben Sinneswahrnehmung
  • vielzellig
Q:

Tiere sind mobile Organismen

A:

Tiere besitzen aktive Beweglichkeit; zumindest in bestimmten Phasen des Lebens sind Tiere zu aktivem Ortswechsel befähigt

Beweglichkeit basiert auf kontraktilen Zellen, Muskelzellen, oder beweglichen Zellauswüchsen, Geißel und Cilien oder amöboider Beweglichkeit

Informationsaufnahme aus Umwelt durch Reizübertragung auf Sinnesorgane bzw. Sinneszellen und/oder Biomoleküle der Zellmembran, die Reaktionen (z. B. Nervenimpulse und in Folge Bewegung) auslöst

Tiere besitzen Nervensysteme oder zumindest elektrische Reizleitungssysteme


Q:

diploide Körperzellen & haploide Eizellen und Spermien

A:
  • Sexuelle Fortpflanzung durch 2 Geschlechter u. Bildung haploider Gameten
  • Langlebiger Körper aus verschiedenen Spezialzellen kompliziert gebaut, kurze haploide Phase zur Fortpflanzung
  • Zygote (= befruchtete Eizelle) Ausgangspunkt der individuellen Körperentwicklung, aus omni-potenten Zellen entwickeln sich in charakteristischen Entwicklungswegen die typischen Gewebe und Organe des Körpers 
Q:

Was ist Zoologie?

A:

Zoologie ist die Wissenschaft der Form, Funktion, Vielfalt und Entwicklung von tierischen Organismen - wird mit naturwissenschaftlichen Methoden untersucht und erforscht.

Zoologen sammeln, dokumentieren, analysieren, experimentieren und vergleichen im Freiland, im Labor und in Sammlungen.

Zoologen veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse und arbeiten mit naturwissenschaftl. Methoden.

Q:

Naturwissenschaft


A:
  • Untersucht Naturphänomene in geplanter u. nachvollziehbarer Weise
  • Liefert nachprüfbare Beobachtungen und Ergebnisse
  • Liefert Beschreibungen und Messungen in Form von empirischen und reproduzierbaren Daten
  • Erstellt nachprüfbare Hypothesen und mathematischen Modelle

Es gibt aber auch Grenzen der naturwissenschaftlichen Methoden!

Q:

Homologie


A:

Unter Homologie versteht man die grundsätzliche Übereinstimmung von Organen, Körperstrukturen, physiologischen Prozessen, Verhaltensweisen, Makromolekülen usw. aufgrund gemeinsamen evolutionären Ursprungs


Kriterien nach Remane:

1. Lage (z.B. Lage der Knochenelemente in Tetrapden-Extremitäten)

2. Spezifische Qualität (Aufbau; z.B. Zahl der Knochenelemente; Aufbau von Hautzähnen und Zähnen)

3. Stetigkeit (Übergänge bei Fossilienfunden)Für Homologie muss zumindest eines der Kriterien zutreffen.



Morphologie & Funktion der Tiere

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