Mammalia at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mammalia an der Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN


Nervensystem
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TESTE DEIN WISSEN

starke Oberflächenvergrößerung (Furchen) des Telencephalons - multisensorisches Integrationszentrum 


neu: Neocortex (multisensorischer und motorischer Teil der Großhirnrinde; nur bei Säugern). 

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale der Mammalia


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TESTE DEIN WISSEN
  • Homoiothermie (Haar)
  • Milchdrüsen
  • Schädel Modifikationen (3 Gehörknöchelchen, sekundäres Kiefergelenk, Turbinalia = Nasenmuscheln)
  • heterodontes Gebiss
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TESTE DEIN WISSEN

Haare + Endothermie


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TESTE DEIN WISSEN
  • sekundär sind einige wieder nackt geworden 
  • homoiotherm sind auch Vögel
  • Federn und Schuppen = homolog, bei Haaren noch strittig
  • Haarpapille in der Unterhaut schiebt alle Zellen nach außen
  • Haare haben immer Talgdrüsen zum Einfetten
  • Muskel Arrector pili - zum Aufstellen der Haare
  • Haar- und Fellwechsel
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TESTE DEIN WISSEN

3 Haartypen


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TESTE DEIN WISSEN
  • Leithaar: Rezeption (Wind)
  • Grannenhaare: auch Deck- oder Fellhaar; kräftig, bildet den Hauptteil des Felles und bestimmt Fellfarbe
  • Wollhaare: Unterhaar
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Viszerale Muskulatur

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Kiefermuskulatur: 

  • Enervierung durch N. trigeminus (V)
  • Crista sagittalis (Knochenkamm an Schädeloberseite; hier setzt starke Kaumuskulatur an; v.a. bei Carnivoren)

mimische Muskulatur + Lippen

  • Enervierung durch N.facialis (VII), aus dem 2. Visceralbogen (Zungenbogen)
  • muskulierte Lippen
  • Vestibulum oris - Wangenbildung - Saugen

Sekundärer Gaumen: 

  • bei frühen Synapsiden Luft- und Nahrungsgang im selben Bereich, Choanen noch relativ weit vorne; im Laufe der Entwicklung wird Atemweg nach hinten in den Kehlbereich verschoben. Vorne ist Bereich zum Kauen. Trennung durch Gaumendach. Sekundärer Gaumen besteht aus horizontalen Fortsätzen von Praemacillare, Maxillare und Palatinum. Gleichzeitiges Kauen / Atmen; Widerlager der Zunge; abgeschlossener Mundraum (Pumpsaugen der Säuglinge). Harter Gaumen. (Palatum drum) - Weicher Gaumen (Palatum molle). Weicher Gaumen kann weiter hinten noch zusätzlich gebildet sein. 
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Gebisstypen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Carnivore
  • Herbivore
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Theria / Metatheria /Marsupialia

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TESTE DEIN WISSEN

= Beuteltiere

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TESTE DEIN WISSEN

Befestigung im Kiefer

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TESTE DEIN WISSEN
  • Akrodont: Fische, sehr primitiv, locker, aber schnelle Nachbildung
  • Pleurodont
  • Thecodont: tiefsitzend, ein- bzw. mehrwurzelig
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Lokomotion 

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Je größer die Tiere, desto stärker wandern die Beine unter die Tore um das Gewicht besser tragen zu können. Schulter spielt vorne stark mit (auch Oberschenkel hinten), sodass Parallelstellung zwischen Vorher- und Hinterextremitäten erreicht wird. 

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Wirbelsäule - Regionen


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TESTE DEIN WISSEN
  • Halsregion = 7 Halswirbel
  • Atlas - Axis - Komplex (schon zu 2 Knochen verschmolzen)
  • Thoracal (Rippen)
  • Lumbacal (Lenden)
  • Sacral (Becken)
  • Caudal (Schwanz)
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Atmung

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TESTE DEIN WISSEN

Ausbildung eines Zwerchfells (Trennung zwischen Brust- und Bauchhöhle)

2 Felle: 

  • Rippenfell
  • Lungenfell

Pleuralspalt - über Vakuum geht die Lunge in der Bewegung mit. 

Eine Luftröhre, die sich in die beiden Lungenflügel aufzeigt - wird immer feiner verzweigt bis in die kapillarumhüllten Alveolen, wo der Gasaustausch stattfindet. Lungenvene bringt sauerstoffreiches Blut der Lunge zum Herz. 

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TESTE DEIN WISSEN

Kreislauf 

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Bei Vögeln bleibt rechter Ast übrig (linker geht verloren), bei Säugern umgekehrt. Linker Ast wird Aortenbogen (geht in den Kopf; rechter Bogen reduziert (geht in Extremitäten). 

Herz ist vollständig getrennt: Lungen- und Körperkreislauf


Körper- re. Atrium - re. Ventrikel - li. Atrium - li Ventrikel - Körper. 

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Q:


Nervensystem
A:

starke Oberflächenvergrößerung (Furchen) des Telencephalons - multisensorisches Integrationszentrum 


neu: Neocortex (multisensorischer und motorischer Teil der Großhirnrinde; nur bei Säugern). 

Q:

Merkmale der Mammalia


A:
  • Homoiothermie (Haar)
  • Milchdrüsen
  • Schädel Modifikationen (3 Gehörknöchelchen, sekundäres Kiefergelenk, Turbinalia = Nasenmuscheln)
  • heterodontes Gebiss
Q:

Haare + Endothermie


A:
  • sekundär sind einige wieder nackt geworden 
  • homoiotherm sind auch Vögel
  • Federn und Schuppen = homolog, bei Haaren noch strittig
  • Haarpapille in der Unterhaut schiebt alle Zellen nach außen
  • Haare haben immer Talgdrüsen zum Einfetten
  • Muskel Arrector pili - zum Aufstellen der Haare
  • Haar- und Fellwechsel
Q:

3 Haartypen


A:
  • Leithaar: Rezeption (Wind)
  • Grannenhaare: auch Deck- oder Fellhaar; kräftig, bildet den Hauptteil des Felles und bestimmt Fellfarbe
  • Wollhaare: Unterhaar
Q:

Viszerale Muskulatur

A:

Kiefermuskulatur: 

  • Enervierung durch N. trigeminus (V)
  • Crista sagittalis (Knochenkamm an Schädeloberseite; hier setzt starke Kaumuskulatur an; v.a. bei Carnivoren)

mimische Muskulatur + Lippen

  • Enervierung durch N.facialis (VII), aus dem 2. Visceralbogen (Zungenbogen)
  • muskulierte Lippen
  • Vestibulum oris - Wangenbildung - Saugen

Sekundärer Gaumen: 

  • bei frühen Synapsiden Luft- und Nahrungsgang im selben Bereich, Choanen noch relativ weit vorne; im Laufe der Entwicklung wird Atemweg nach hinten in den Kehlbereich verschoben. Vorne ist Bereich zum Kauen. Trennung durch Gaumendach. Sekundärer Gaumen besteht aus horizontalen Fortsätzen von Praemacillare, Maxillare und Palatinum. Gleichzeitiges Kauen / Atmen; Widerlager der Zunge; abgeschlossener Mundraum (Pumpsaugen der Säuglinge). Harter Gaumen. (Palatum drum) - Weicher Gaumen (Palatum molle). Weicher Gaumen kann weiter hinten noch zusätzlich gebildet sein. 
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Q:

Gebisstypen

A:
  • Carnivore
  • Herbivore
Q:

Theria / Metatheria /Marsupialia

A:

= Beuteltiere

Q:

Befestigung im Kiefer

A:
  • Akrodont: Fische, sehr primitiv, locker, aber schnelle Nachbildung
  • Pleurodont
  • Thecodont: tiefsitzend, ein- bzw. mehrwurzelig
Q:

Lokomotion 

A:

Je größer die Tiere, desto stärker wandern die Beine unter die Tore um das Gewicht besser tragen zu können. Schulter spielt vorne stark mit (auch Oberschenkel hinten), sodass Parallelstellung zwischen Vorher- und Hinterextremitäten erreicht wird. 

Q:

Wirbelsäule - Regionen


A:
  • Halsregion = 7 Halswirbel
  • Atlas - Axis - Komplex (schon zu 2 Knochen verschmolzen)
  • Thoracal (Rippen)
  • Lumbacal (Lenden)
  • Sacral (Becken)
  • Caudal (Schwanz)
Q:

Atmung

A:

Ausbildung eines Zwerchfells (Trennung zwischen Brust- und Bauchhöhle)

2 Felle: 

  • Rippenfell
  • Lungenfell

Pleuralspalt - über Vakuum geht die Lunge in der Bewegung mit. 

Eine Luftröhre, die sich in die beiden Lungenflügel aufzeigt - wird immer feiner verzweigt bis in die kapillarumhüllten Alveolen, wo der Gasaustausch stattfindet. Lungenvene bringt sauerstoffreiches Blut der Lunge zum Herz. 

Q:

Kreislauf 

A:

Bei Vögeln bleibt rechter Ast übrig (linker geht verloren), bei Säugern umgekehrt. Linker Ast wird Aortenbogen (geht in den Kopf; rechter Bogen reduziert (geht in Extremitäten). 

Herz ist vollständig getrennt: Lungen- und Körperkreislauf


Körper- re. Atrium - re. Ventrikel - li. Atrium - li Ventrikel - Körper. 

Mammalia

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