Makronährstoffe at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Was beinhaltet der Nährstoffbedarf?

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  • Minimum requirement (Mindestbedarf)
  • Basal requirement (Grundbedarf)
  • Normative storage requirement (Bedarf zur Gewährleistung ausreichender Speicher)
  • Durchschnittsbedarf
  • Mehrbedarf
  • Sicherheitszuschlag
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Wozu wird Wasser vom Organismus benötigt?

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  • als Lösungsmittel
  • Die Wasserstoffbrückenbindungsfähigkeit gewährleistet die Kapillarkraft, die für die Durchblutung der kleinsten Gefäße nötig ist
  • Temperaturschwankungen werden ausgeglichen, der Wärmeentzug durch Schwitzen beträgt 2436kJ = 580 kcal/l Wasser
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TESTE DEIN WISSEN

Antiketogene Wirkung der KH

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KH-Aufnahme vermindert die Ketonkörperbildung, weil glucoseabhängige Stoffwechselwege ablaufen können

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Was bewirken Ketonkörper?

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  • ersetzen Glucose als Energiesubstrat
  • Ketoacidose, Diabetisches Koma
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Sorbit:

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- ist der Zuckeralkohol der Glucose

- tritt bei der Umwandlung von Glucose zu Fructose auf

- kommt in Früchten und Trockenobst vor

- Lebensmitteltechnik wird Sorbit (aus Maisstärke) mithilfe von Enzymen aus Glukose hergestellt und wird für zuckerfreie oder zuckerreduzierende Süßigkeiten, Diabetikerlebensmittel und Backwaren verwendet  

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Funktionen des Hypothalamus:

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Koordiniert wichtige Regulationsvorgänge:

  • Wasser- und Mineralstoffhaushalt
  • Körpertemperatur
  • Hunger und Sättigung
  • Sexualität
  • Wach- und Schlafrhythmus
  • Blutdruck- und Atmungsregulation
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Hormone im KH-Stoffwechsel:

  • Insulin:
  • Glukagon:
  • Adrenalin:
  • Cortisol:
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  • ß-Zellen des Pankreas, senkt Blutzucker durch Einstrom von Glucose in die Körperzellen
  • a-Zellen des Pankreas, erhöht Blutglucosespiegel durch Abbau von Leberglykogen und Gluconeogenese
  • aus dem Nebennierenmark, bewirkt Glykogenolyse und Lipolyse (Blutzucker steigt)
  • aus der Nebennierenrinde, stimuliert die Glukoneogenese in der Leber, erhöht also den Blutzucker
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Proteinsparende Wirkung der KH:

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TESTE DEIN WISSEN
  • ein ausreichend hoher KHanteil in der Nahrung verhindert, dass Proteine als Energiesubstrat (Gluconeogenese) herangezogen werden.
  • Aufnahme von mind. 10% des Tagesenergiebedarfs in Form von KH
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Nährstoffe:

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Nährstoffe sind chemische Elemente und Verbindungen in der Nahrung, die in unveränderter Form oder umgewandelt zu körpereigenen Substanzen für den Ablauf sämtlicher Körperfunktionen einschließlich Fortpflanzung und Wachstum benötigt werden.

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Welche Verbindungen zählen zu den Ketonkörpern?

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Acetacetat, Beta-Hydroxybutyrat und Aceton

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Nährstoffbedarf

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TESTE DEIN WISSEN

Menge eines Nährstoffes, die objektiv für die Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen und somit für optimale Gesundheit und Leistungsfähigkeit benötigt wird.

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Ketogene AS

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  • Lysin
  • Leucin
  • Isoleucin (beides)
  • Phenylalanin (beides) 
  • Tryptophan (beides) 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Makronährstoffe Kurs an der Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was beinhaltet der Nährstoffbedarf?

A:
  • Minimum requirement (Mindestbedarf)
  • Basal requirement (Grundbedarf)
  • Normative storage requirement (Bedarf zur Gewährleistung ausreichender Speicher)
  • Durchschnittsbedarf
  • Mehrbedarf
  • Sicherheitszuschlag
Q:

Wozu wird Wasser vom Organismus benötigt?

A:
  • als Lösungsmittel
  • Die Wasserstoffbrückenbindungsfähigkeit gewährleistet die Kapillarkraft, die für die Durchblutung der kleinsten Gefäße nötig ist
  • Temperaturschwankungen werden ausgeglichen, der Wärmeentzug durch Schwitzen beträgt 2436kJ = 580 kcal/l Wasser
Q:

Antiketogene Wirkung der KH

A:

KH-Aufnahme vermindert die Ketonkörperbildung, weil glucoseabhängige Stoffwechselwege ablaufen können

Q:

Was bewirken Ketonkörper?

A:
  • ersetzen Glucose als Energiesubstrat
  • Ketoacidose, Diabetisches Koma
Q:

Sorbit:

A:

- ist der Zuckeralkohol der Glucose

- tritt bei der Umwandlung von Glucose zu Fructose auf

- kommt in Früchten und Trockenobst vor

- Lebensmitteltechnik wird Sorbit (aus Maisstärke) mithilfe von Enzymen aus Glukose hergestellt und wird für zuckerfreie oder zuckerreduzierende Süßigkeiten, Diabetikerlebensmittel und Backwaren verwendet  

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Q:

Funktionen des Hypothalamus:

A:

Koordiniert wichtige Regulationsvorgänge:

  • Wasser- und Mineralstoffhaushalt
  • Körpertemperatur
  • Hunger und Sättigung
  • Sexualität
  • Wach- und Schlafrhythmus
  • Blutdruck- und Atmungsregulation
Q:

Hormone im KH-Stoffwechsel:

  • Insulin:
  • Glukagon:
  • Adrenalin:
  • Cortisol:
A:


  • ß-Zellen des Pankreas, senkt Blutzucker durch Einstrom von Glucose in die Körperzellen
  • a-Zellen des Pankreas, erhöht Blutglucosespiegel durch Abbau von Leberglykogen und Gluconeogenese
  • aus dem Nebennierenmark, bewirkt Glykogenolyse und Lipolyse (Blutzucker steigt)
  • aus der Nebennierenrinde, stimuliert die Glukoneogenese in der Leber, erhöht also den Blutzucker
Q:

Proteinsparende Wirkung der KH:

A:
  • ein ausreichend hoher KHanteil in der Nahrung verhindert, dass Proteine als Energiesubstrat (Gluconeogenese) herangezogen werden.
  • Aufnahme von mind. 10% des Tagesenergiebedarfs in Form von KH
Q:

Definition Nährstoffe:

A:

Nährstoffe sind chemische Elemente und Verbindungen in der Nahrung, die in unveränderter Form oder umgewandelt zu körpereigenen Substanzen für den Ablauf sämtlicher Körperfunktionen einschließlich Fortpflanzung und Wachstum benötigt werden.

Q:

Welche Verbindungen zählen zu den Ketonkörpern?

A:

Acetacetat, Beta-Hydroxybutyrat und Aceton

Q:

Definition: Nährstoffbedarf

A:

Menge eines Nährstoffes, die objektiv für die Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen und somit für optimale Gesundheit und Leistungsfähigkeit benötigt wird.

Q:

Ketogene AS

A:
  • Lysin
  • Leucin
  • Isoleucin (beides)
  • Phenylalanin (beides) 
  • Tryptophan (beides) 
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