Gewebe at Universität Wien

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Wie lauten die Organsationsebenen eines Organismus?

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Welche Eigenschaften weisen alle Epithelzellen auf?

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Wie werden Deckgewebe unterteilt?

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Was sind autokrine Drüsen?

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Allgemeiner Aufbau von Bindegewebe?

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Was ist das straffe Bindegewebe?

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Was ist das retikuläre Bindegewebe?

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Was ist das embryonale Bindegewebe?

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Was ist das areoläre Bindegewebe?

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Was sind die Aufgaben des Bindegewebes?

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Was ist das weiße Fettgewebe?

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Gewebe

Wie lauten die Organsationsebenen eines Organismus?

  • Zellen: Kleinste lebende Einheit (Zygote)
  • Gewebe: Zellen erfüllen zusammen eine Funktion und bilden eine gemeinsame Form (Mesoderm, Ektoderm, Entoderm)
  • Organe: Mehrere Gewebe bilden zusammen eine funktionelle Einheit (Ektoderm => Gehirn)
  • Organsystem: Mehrere Organe erfüllen durch hintereinander ablaufenden Reaktionen ein gemeinsames Ziel (ZNS+PNS+Gehirn => Reizweiterleitung und Verarbeitung)
  • Organismus: Mehrere Organsysteme bilden einen funktionsfähigen Organismus (NS + Kreislaufsystem usw. => Organismus)

Gewebe

Welche Eigenschaften weisen alle Epithelzellen auf?

  • Ursprung: Mesoderm, Ektoderm, Entoderm (Epithelgewebe)
  • Polar
    • Sie besitzen eine zur äußeren Oberfläche bzw. zum Lumen zeigende Oberfläche => Apikale/luminale Domäne
    • Sie besitzen eine zum angrenzenden Gewebe (Bindegewebe) bzw. zur Basalmembran zeigende Oberfläche => basale /abluminale Domäne 
      • Oft werden aufgrund des ähnlichen Membranaufbaus auch die lateralen Seiten von Epithelzellen zur basalen Domäne gezählt
    • Die Trennung der zwei Domäne erfolgt aufgrund von Tight Junctions, welche die Membranprotein- und Membranlipidzusammensetzung der zwei Domäne voneinander trennt
  • Zellkontakt: 
    • Alle Epithelzellen sind miteinander über Zellkontakte verbunden
      • Zona adherens*
      • Tight junctions*
      • Gap junctions
      • Desmosome
      • Hemidesmosome (liegen an der untersten Epithelschicht vor und verbinden diese mit Basalmembran)                                                                              * Epithaler Schlussleistekomplex
    • Deshalb sind Epithelzellen oft sehr eng miteinander verbunden und besitzen fast keinen extrazellulären Raum 
    • Ziel ist es so eine Barriere zu schaffen und den Austausch zwischen den zwei Grenzschichten zu verhindern                              
  • Basalmembran
    • Jedes Epithelgewebe besitzt basal eine Basalmembran
    • Da Epithelzellen unter sich kaum extrazelluläres Gewebe und so kaum Blut- oder Lymphgefäße aufweisen, werden sie durch die Basalmembran mittels Diffusion mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. 
    • Die Basalmembran ist eine extrazelluläre Matrix mit einem speziellen Aufbau v.a. aus Kollagen und Glykoproteinen, welcher das Epithelgewebe mit dem anliegendem Gewebe (Bindegewebe) verbindet. Sie besteht aus drei Schichten.
    • Basallamina: 
      • Lamina rara externa: Oberste Schicht der Basalmembran, welche das Epithelgewebe mit der Baslmembran verbindet. Sie besteht aus Laminen (Glykoproteinen), welche an die Integrine (Membranproteine) der Hemidesmosomen der Epithelzellen binden können
      • Lamina dens: Zentrale Schicht der Basalmembran. Sie besteht aus einem Kollagen-4-Geflecht und Perlecan, welches die Lamine der lamina rara mit dem Kollagen der Lamnia des verbindet. 
    • Lamina fibroreticularis:
      • Unterste Schicht der Basalmembran, welche die Basalmembran mit dem angrenzenden Bindegewebe verbindet. Sie besteht aus retikulären Fasern (Kollagen 3 + Retikulin) und Ankerfibrillen (Kollegen 7). Die Ankerfibrillen können die Fasern des Bindegewebes und die Kollagenfasern der Lamina dens an die retikulären Fasern der Lamina fibroreticularis binden 
      • Die Lamina fibroreticularis kommt bei Epithelgeweben, an die keine weitere Gewebsschicht grenzt nicht vor.
  • Zytosklett: 
    • Epithelzellen besitzen ein Zytosklett, das vor allem auf dem Intermediärfilament Keratin aufbaut
  • Eine hohe Regenerationsfähigkeit


Gewebe

Welche Formen besitzen Epithelzellen?

Die Form der Epithelzellen werden von deren Zellkernen bestimmt

  • Platte/Flache Epithelzellen: Zellen des Epithelgewebes, die breiter sind als länglich
  • Isoprismatische/Kubische Epithelzellen: Zellen des Epithelgewebes, die quadratisch/würfelförmig sind d.h. deren länge und breite gleich ist. Sie besitzen einen zentralen Zellkern. Sie sind meist auf Sekretion spezialisiert. 
  • Hochprismatische/Zylindrische Epithelzellen: Zellen des Epithlegewebes, die rechteckig sind d.h. höher als breit sind. Die Zellkerne liegen auf unterschiedlichen Höhen. Sie sind meist bei speziellen Funktionen im Deckgewebe vorhanden (Sekretion, Resorption)

Gewebe

Wie werden Deckgewebe unterteilt?

Deckgewebe werden nach der Kombination von 4 Kriterien in unterschiedliche Deckgewebeformen unterteilt: 

  • Anzahl an Epithelzellschichten im Deckgewebe: 
    • Einschichtig: Deckgewebe Besitz nur eine Schicht an Epithelzellen, wobei alle Zellen Kontakt zur Basalmembran haben
    • Mehrschichtig: Deckgewebe besteht aus mehreren Schichten an Epithelzellen, wobei nicht alle Zellen Kontakt mit der Basalmembran haben
    • Mehrreihig: Deckgewebe aus mehreren Reihen an Epithelschichten, wobei alle Zellen Kontakt mit der Basalmembran haben, aber nicht alle die apikale Oberfläche erreichen => Reihenstruktur
  • Formder Epithelzellen im Deckgewebe (bei unterschiedlichen Formen unterscheidet die Epitehlzellform der apikalen Schicht)
    • platt
    • isoprismatisch/kubisch
    • hochprismatisch/zylindrisch
  • Keratingehaltder apikalen Epithelzellen des Deckgewebes: 
    • verhornt: 
      • Mehrschichtigen Deckgewebe
      • Apikale Schicht ist platt
      • Apikale Schicht ist abgestorben aufgrund der mangelnden Nährstoffversorgung von der Basalmembran (große Entfernung)
      • Apikale Schicht ist Keratinhaltig
      • Apikale Schicht ist kernlos
    • unverhornt: 
      • Mehrschichtig
      • Apikale Schicht ist platt
      • Apikale Schicht lebt
      • Apikale Schicht ist geringer Keratinhaltig
  • Oberflächenstrukturen, die Epithelzellen des Deckgewebes aufweisen:
    • Mikrovilli:
      • Membranausstülpungen aus Aktinfilamenten
      • aktiv unbeweglich
      • Oberflächenvergrößerung (Resorption)
      • Bürstensaum: Vielzahl von Mikrovilli
    • Stereozilien: 
      • Memebranausstülpungen aus Aktinfilamenten
      • aktiv unbeweglich
      • Oberflächenvergrößerung (Resorption)
      • Sinneswahrnehmung
      • Büschelweise 
    • Mikroplicae (Mikrofalten)
      • Schmale Auffaltungen der Zellmembran
      • Wichtig für Ionen- und Wassertransport
    • Kinozilien
      • Membranausstülpungen aus Mikrotubuli
      • aktiv beweglich (schnelle Vor- und langsame Rückbewegung)
      • Oberflächentransport
      • Flimmerhärchen (Flimmerepithel)


Gewebe

Was sind autokrine Drüsen?

  • Drüsen aus Drüsengewebe, deren Sekret auf sich selbst oder die anliegende Zellen desselben Zelltypes wirken
  • Sie sind meist intraepithelial (einzellig)
  • Ihre Sekretion erfolgt mittels Diffusion oder Membranproteinen
    • Ekkrine Drüse
  • Ihre Sekrete können unterschiedliche Beschaffenheit aufweisen
    • serös
    • mukös
    • seromukös
    • mukoserös

Gewebe

Allgemeiner Aufbau von Bindegewebe?

Ortsfeste Bindegewebszellen:

  • Fibroblasten: 
    • Vorläuferzellen, die sich aus dem Mesenchym entwickeln
    • Aktive Bindegewebszellen
    • Sie produzieren und sezernieren die EZM (Proteinsynthese)
    • Besitzen viel Golgi-Apparat, raues ER, Eu-Chromatin (locker)
    • Runder Zellkern
    • Teilungsfähig
    • Sie können sich zu Fibrozyten differenzieren
  • Fibrozyten:
    • Reifen Bindegewebszellen, die aus Fibroblastendifferenzierung entstehen
    • Inaktive Bindegewebszellen
    • Erhalten EZM auf (kaum Proteinsynthese)
    • Spindelförmige Zellen mit langen, verzweigten Zellfortsätzen (Zellkontakt => dreidimensionales Netzwerk)
    • Dichter, länglicher Zellkern
    • kondensiertes Chromatin
    • Eosinophiles Zytoplasma
    • Stoffechselarme Organellen

! Bei traumarisiertem Gewebe können sich Fibrozyten in Fibroblasten umwandeln!

  • Myofibroblasten:
    • Hybride zwischen Fibroblasten und Leiomyozyten (glatte Muskelzellen)
    • Kontarktionsfähig
    • Synthese von EZM
    • Histologisch wie Fibroblasten

Bewegliche Bindegewebszellen:

  • Leukozyten:
    • Weiße Blutzellen
    • Besitzen einen Zellkern
    • Besitzen kein Hämoglobin
    • Verschiedene Formen
    • Wichtig im Immunsystem

Extrazelluläre Matrix:

  • Bindegewebsfasern:
    • Kollagenfasern:
      • Unterschiedliche Typen (Vor allem I)
      • Zugfest
      • Überall in EZM
      • Kaum Dehnbar
    • Retikuläre Fasern:
      • Kollagen I
      • Zugfest
      • Begrenzt Dehnbar
      • In retikulärem Bindegewebe und Basalmembran
    • Elastische Fasern:
      • Aus Elastin
      • Elastische Dehnbar
      • In dehnbarem Gewebe: Bänder, Blutgefäße, Elastischer Knorpel)
  • Amorphe Grundsubstanz:
    • Glykoamnioglykane:
      • Kohlenhydrate aus sich wiederholenden Disacchariden
      • negativ geladen
      • Ohne Proteine
      • Hyaluronin
      • Bindet aufgrund negativer Ladung Wasser
    • Proteoglykane:
      • Proteinkern mit vielen Glykoaminoglykanen-Seitenketten (Zucker)
      • Wasser bindend
      • Verbindet Zellen miteinander und mit EXM
    • Glykoproteine:
      • Proteine (mehr) mit Kohlenhydratketten (weniger)
      • Membranproteine oder sekretorische Proteine
      • Erfüllen biomechanische Funktionen in EXM
    • Wasser

! Zellen und Fasern bilden ein dreidimensionales Maschenwerk

=> Widerstand gegen Zugkräfte

 Und in Maschen liegt Grundsubstanz 

=> Aufnahme und Verteilung von Kompressionskräften

Gewebe

Was ist das straffe Bindegewebe?

Eine Form des Bindegewebes

  • Allgemeiner Aufbau: 
    • Wenige Fibrozyten/Fibroblasten
    • Wenig Grundsubstanz
    • Viele Fasern (Kollagen)
    • Mechanische Belastbarkeit
  • Straffes parallelfaseriges Bindegewebe
    • Fasern sind parallel nach Zugrichtung angeordnet
    • Zwischen Fasern längliche Fibrozyten mit wenig Zellplasma + flacher Zellkern
    • Zugfest
    • Sehnen und Bänder
  • Straffes geflechtartiges Bindegewebe
    • Faserbündel verflechten sich ineinander
    • Hohe Festigkeit/Elastizität gegen mechanische Züge aus allen Richtungen
    • Straffe Hirnhaut, Lederhaut, äußere Augenhaut, Organkapseln
  • Straffes elastisches Bindegewebe
    • Eng aneinander liegende elastische Fasern
    • Wenig Kollagen 
    • Wenig retikuläre Fasern
    • Festigkeit, Dehnbar
    • Stimmbänder, Bänder der Wirbelsäule, Wänden der Arterien
  • Lamilläres Bindegewebe: 
    • Parallele Fasern, die sich einmal im rechten Winkel kreuzen
    • Zugfest


Gewebe

Was ist das retikuläre Bindegewebe?

Eine Form des Bindegewebes

  • Aus: 
    • Retikulären Fasern 
    • Fibronektin
    • Fibroblastischen Retikulumszellen
      • Retikulumzellen bilden mit Zellfortsätzen gemeinsam ein Maschennetzwerk, das durch die Fasern stabilisiert wird
      • In dem Maschen reifen Stammzellen des Bluts und Immunsystems aus
  • Umgeben Muskelfasern
  • Sekundär lymphatischen Organen, Knochenmark, 
  • Teilweise: Darm, Leber

Gewebe

Was ist das embryonale Bindegewebe?

Mesenchym

  • Aus: 
    • Sternenförmigen Zellen
    • Große Interzellulärräume ohne Fasern
  • Embryonales Füllgewebe

Gewebe

Was ist das areoläre Bindegewebe?

  • Aus: 
    • Vielen, netzförmig angeordneten elastischen Fasern mit Öffnungen (Fenestierungen)
  • Im Bauch

Gewebe

Was sind die Aufgaben des Bindegewebes?

  • Formgebung und Formerhaltung der Organe
  • Stabilitätsicherung des Körpers
  • Stoffwechselvorgänge: 
    • Bindegewebszellen führen Stoffwechselvorgänge durch und EZM transportiert Produkte über Diffusion zum Zielort
  • Wasserhaushaltsregulation: 
    • EXM kann viel Wasser speichern (Ödem)
  • Wundheilung: 
    • Wunden werden nach Blutgerinnung von Bindgewebe verschlossen, welches später durch Narbengewebe ausgetauscht wird (Granulationsgewebe)
  • Immunabwehr: 
    • Bindegewebszellen: Leukozyten
  • Leitstrukturen von Leitbahnen

=> Je weniger die Stützfunktion gebraucht wird, desto mehr tritt die Stoffwechselfunktion in den Vordergrund

Gewebe

Was ist das weiße Fettgewebe?

  • Eine Form des Fettgewebes
  • Es besitzt Lipozyten/Adipozyten:
    • univaskulär: Es besitzt eine große Vakuole, in der das Fett gespeichert ist (Triglyceride)
    • randständiger Zellkern
    • Im LM weiß
    • Makroskopisch gelb
  • Es besitzt eine Extrazelluläre Matrix
    • Grundsubstanz
    • Retikuläen Fasern
    • Basalmembran

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Das Gewebe

1.1. Gewebe

Bindegewebe

Epithelgewebe

Muskelgewebe

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