Gesundheitspsychologie at Universität Wien | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie an der Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Formen der Prävention

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TESTE DEIN WISSEN

Ansatzpunkte: Umfeld, Lebensumstände) Verhältnis vs Verhaltensprävention

Ausmaß/Breite der Zielbereiche: 

  • Universelle Prävention: Ziel = gesamte Bevölkerung -> Kampagnen zb Pandemiekampagnen, Public Health
  • Selektive: gefährdete Risikopersonen, zb Raucher, werden direkt (selektiv) auf zigarettenpackerl angesprochen  
  • Indizierte: bereits betroffene Personen, Krankheit aber noch nicht ausgeprägt oder viele risikofaktoren, Ressourcenmängel



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Kriterien psychischer Gesundheit

(7)

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TESTE DEIN WISSEN

•    Positives Wohlbefinden, subj. Lebensqualität

•    Psychische/physische Energie: Antrieb, Ausdauer, Aktivität

•    Expansivität: Selbstbehauptung, Expressivität, Spontaneität, Sinnfindung

•    Funktions- & Leistungsfähigkeit: Produktivität, Kreativität

•    Autonomie/Selbstbestimmung/Selbst-vs. Fremdregulation

•    Positives Selbsterleben/Selbstwertgefühl/Selbstversorgung

•    Selbstverwirklichung

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TESTE DEIN WISSEN

Dimensionen sozialer Unterstützung

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TESTE DEIN WISSEN

Perspektiven: Unterstützungsressourcen (personen, handlungen, überzeugungen, verhalten, interaktionen)


Komponenten: psychologische Unterstützung (emotionale, kognitive, selbstwert), Instrumentelle unterstützung (info, rat, geld, arbeit)


Kontexte: Alltag vs Belastungen, Quellen

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Determinanten der Gesundheitförderungen

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TESTE DEIN WISSEN

Zwiebelschalenmodell

im Zentrum: Individuum+ Primärgruppe

  • Alter, Geschlecht, Erbanlagen 
  • Faktoren individueller Lebensweisen (Ernährung, Sport, Schnelllebigkeit, Genussmittel, …) 
  • Soziale & kommunale Netzwerke 
  • Lebens- & Arbeitsbedingungen (Kultur, Gesundheitsversorgung, Freizeit, …) 
  • Allgemeine Bedingungen der sozioökonomischen, kulturellen & physischen Umwelt
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Stärke definition

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TESTE DEIN WISSEN

Charakterstärke = positive Charaktereigenschaften

  • Interindividuell variierendes Merkmal 
  • Ausdruck menschl. Exzellenz & Stärken 
  • Ausdruck menschl. Individualität
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Engere Definition der Gesundheitspsychologie (4)

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitspsychologie als Teildisziplin der

Psychologie zur

1. Förderung und Erhaltung der Gesundheit

2. Verhütung von Krankheiten

3. Bestimmung von Risikoverhaltensweisen

4. Verbesserung des Systems der gesundheitlichen

Versorgung

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DALY

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DALY:

Disability Adjusted Life Years

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Doppelkontinuum psychischer Gesundheit (Keyes)

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheit und Krankheit auf Kontinuum

4 Faktorenkonzept: subjective wellbeing (high/low), mentil illness (high/low)

bild einfügen foliensatz1 folie 32


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Kriterien der sozialen Gesundheit (5)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Erfüllung sozialer Rollenerwartungen: Familiär, Beruf, Aktivitäten
  2. Qualität der Erfüllung der Erwartungen
  3. Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
  4. Soziale Einbindung und Zugehörigkeit -> Integration
  5. social functioning
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Health Sciences (Zugang zu GP)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auf gemeinsamen Gegenstandsbereich gerichtete wissenschaftliche Einzeldisziplinen
  • Ziel: Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung durch Krankheitsverhütung und Gesundheitsförderung
  • Untersucht: Determinanten und Verläufe von Gesundheits-/Krankheitsprozessen
  • Entwickelt: Versorgungsstrukturen und systematische Evaluation (effizienz)
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Health Sciences Eigenschaften

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TESTE DEIN WISSEN
  • Interdisziplinär
  • Überindividuell, auf Gruppen bezogen
  • mehrebenen Konzept: Bio-psycho-soziales-Modell
  • mehrebenen Perspektive: Gesundheit auf mikro-, meso-, makro-ebene
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Zugänge zu GP

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•Klinische Psychologie/Psychiatrie (Fokus psych. Störungen)

•Medizinpsychologie/Psychosomatik (organische erkrankungen)

•Sozial und Persönlichkeitspsychologie (Grundlagenforschung zu Persönlichkeit, Stress, Gesundheitskompetenz)

•Arbeits und Organisationspsychologie (Risiko/schutzfaktoren arbeit)

•Gesundheitswissenschaften

•Public Health 

•Positive Psychologie

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  • 5075 Studierende
  • 82 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitspsychologie Kurs an der Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Formen der Prävention

A:

Ansatzpunkte: Umfeld, Lebensumstände) Verhältnis vs Verhaltensprävention

Ausmaß/Breite der Zielbereiche: 

  • Universelle Prävention: Ziel = gesamte Bevölkerung -> Kampagnen zb Pandemiekampagnen, Public Health
  • Selektive: gefährdete Risikopersonen, zb Raucher, werden direkt (selektiv) auf zigarettenpackerl angesprochen  
  • Indizierte: bereits betroffene Personen, Krankheit aber noch nicht ausgeprägt oder viele risikofaktoren, Ressourcenmängel



Q:

Kriterien psychischer Gesundheit

(7)

A:

•    Positives Wohlbefinden, subj. Lebensqualität

•    Psychische/physische Energie: Antrieb, Ausdauer, Aktivität

•    Expansivität: Selbstbehauptung, Expressivität, Spontaneität, Sinnfindung

•    Funktions- & Leistungsfähigkeit: Produktivität, Kreativität

•    Autonomie/Selbstbestimmung/Selbst-vs. Fremdregulation

•    Positives Selbsterleben/Selbstwertgefühl/Selbstversorgung

•    Selbstverwirklichung

Q:

Dimensionen sozialer Unterstützung

A:

Perspektiven: Unterstützungsressourcen (personen, handlungen, überzeugungen, verhalten, interaktionen)


Komponenten: psychologische Unterstützung (emotionale, kognitive, selbstwert), Instrumentelle unterstützung (info, rat, geld, arbeit)


Kontexte: Alltag vs Belastungen, Quellen

Q:

Determinanten der Gesundheitförderungen

A:

Zwiebelschalenmodell

im Zentrum: Individuum+ Primärgruppe

  • Alter, Geschlecht, Erbanlagen 
  • Faktoren individueller Lebensweisen (Ernährung, Sport, Schnelllebigkeit, Genussmittel, …) 
  • Soziale & kommunale Netzwerke 
  • Lebens- & Arbeitsbedingungen (Kultur, Gesundheitsversorgung, Freizeit, …) 
  • Allgemeine Bedingungen der sozioökonomischen, kulturellen & physischen Umwelt
Q:

Stärke definition

A:

Charakterstärke = positive Charaktereigenschaften

  • Interindividuell variierendes Merkmal 
  • Ausdruck menschl. Exzellenz & Stärken 
  • Ausdruck menschl. Individualität
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Q:

Engere Definition der Gesundheitspsychologie (4)

A:

Gesundheitspsychologie als Teildisziplin der

Psychologie zur

1. Förderung und Erhaltung der Gesundheit

2. Verhütung von Krankheiten

3. Bestimmung von Risikoverhaltensweisen

4. Verbesserung des Systems der gesundheitlichen

Versorgung

Q:

DALY

A:

DALY:

Disability Adjusted Life Years

Q:

Doppelkontinuum psychischer Gesundheit (Keyes)

A:

Gesundheit und Krankheit auf Kontinuum

4 Faktorenkonzept: subjective wellbeing (high/low), mentil illness (high/low)

bild einfügen foliensatz1 folie 32


Q:

Kriterien der sozialen Gesundheit (5)

A:
  1. Erfüllung sozialer Rollenerwartungen: Familiär, Beruf, Aktivitäten
  2. Qualität der Erfüllung der Erwartungen
  3. Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
  4. Soziale Einbindung und Zugehörigkeit -> Integration
  5. social functioning
Q:

Health Sciences (Zugang zu GP)

A:
  • Auf gemeinsamen Gegenstandsbereich gerichtete wissenschaftliche Einzeldisziplinen
  • Ziel: Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung durch Krankheitsverhütung und Gesundheitsförderung
  • Untersucht: Determinanten und Verläufe von Gesundheits-/Krankheitsprozessen
  • Entwickelt: Versorgungsstrukturen und systematische Evaluation (effizienz)
Q:

Health Sciences Eigenschaften

A:
  • Interdisziplinär
  • Überindividuell, auf Gruppen bezogen
  • mehrebenen Konzept: Bio-psycho-soziales-Modell
  • mehrebenen Perspektive: Gesundheit auf mikro-, meso-, makro-ebene
Q:

Zugänge zu GP

A:

•Klinische Psychologie/Psychiatrie (Fokus psych. Störungen)

•Medizinpsychologie/Psychosomatik (organische erkrankungen)

•Sozial und Persönlichkeitspsychologie (Grundlagenforschung zu Persönlichkeit, Stress, Gesundheitskompetenz)

•Arbeits und Organisationspsychologie (Risiko/schutzfaktoren arbeit)

•Gesundheitswissenschaften

•Public Health 

•Positive Psychologie

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