Gesundheitspsychologie at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie an der Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Formen der Prävention

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TESTE DEIN WISSEN

Ansatzpunkte: Umfeld, Lebensumstände) Verhältnis vs Verhaltensprävention

Ausmaß/Breite der Zielbereiche: 

  • Universelle Prävention: Ziel = gesamte Bevölkerung -> Kampagnen zb Pandemiekampagnen, Public Health
  • Selektive: gefährdete Risikopersonen, zb Raucher, werden direkt (selektiv) auf zigarettenpackerl angesprochen  
  • Indizierte: bereits betroffene Personen, Krankheit aber noch nicht ausgeprägt oder viele risikofaktoren, Ressourcenmängel



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TESTE DEIN WISSEN

5 Stress Definitionen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stress als „Umbrella Term“ 
  • Situations-/Ereignisdefinition: Stress = belastende Ereignisse (alltägliche&größere Krisen, akut/chronisch, Life-events, Traumas, "stressor"
  • Reaktionsdefinitionen: Stress = Reaktions-/Verhaltensmuster (adrenocorticale Reaktion, sympathische Aktivierung, Aktivierung HHN-Achse, „strain“/ Belastungsreaktionen
  • Interaktive/relationale Definitionen: Stress = Ergebnis einer spezifischen Person-Umwelt-Interaktion (überforderung)
  • Transaktionale Definition/Modelle: Stress = Ergebnis komplexer kog. Aktivitäten 
  • Eustress (wichtig für Entwicklung, herausfordernd, motivierend) vs. Disstress (überfordernde, stressgenerierende Ereignisse) 
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TESTE DEIN WISSEN

Dimensionen sozialer Unterstützung

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TESTE DEIN WISSEN

Perspektiven: Unterstützungsressourcen (personen, handlungen, überzeugungen, verhalten, interaktionen)


Komponenten: psychologische Unterstützung (emotionale, kognitive, selbstwert), Instrumentelle unterstützung (info, rat, geld, arbeit)


Kontexte: Alltag vs Belastungen, Quellen

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TESTE DEIN WISSEN

Präventionsarten

Primäre Prävention

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TESTE DEIN WISSEN

Primäre Prävention= 

  • Krankheitsverhütung
  • Senkung der Inzidenzraten von Erkrankungen
  • Verringerung der Zahl von Neuerkrankungen & Erhöhung des Ersterkrankungsalters

->Verhinderung des Auftretens einer Krankheit

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TESTE DEIN WISSEN

4 Fähigkeiten der Gesundheitskompetenz

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Finden
  2. Verstehen
  3. Beurteilen
  4. Anwenden

(bezogen auf Informationen & Angebote zur Krankenbehandlung, aber auch zur Prävention & Gesundheitsförderung)

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TESTE DEIN WISSEN

Stärke definition

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TESTE DEIN WISSEN

Charakterstärke = positive Charaktereigenschaften

  • Interindividuell variierendes Merkmal 
  • Ausdruck menschl. Exzellenz & Stärken 
  • Ausdruck menschl. Individualität
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TESTE DEIN WISSEN

Kriterien psychischer Gesundheit

(7)

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TESTE DEIN WISSEN

•    Positives Wohlbefinden, subj. Lebensqualität

•    Psychische/physische Energie: Antrieb, Ausdauer, Aktivität

•    Expansivität: Selbstbehauptung, Expressivität, Spontaneität, Sinnfindung

•    Funktions- & Leistungsfähigkeit: Produktivität, Kreativität

•    Autonomie/Selbstbestimmung/Selbst-vs. Fremdregulation

•    Positives Selbsterleben/Selbstwertgefühl/Selbstversorgung

•    Selbstverwirklichung

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TESTE DEIN WISSEN

Salutogenese Modell

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TESTE DEIN WISSEN

entwickelt von Aaron Antonovsky

Salutogenese = dynamische Balance von Risiko- & Schutzfaktoren 

Health-Illness-Kontinuum: welche Faktoren bestimmen Platz darauf?


Zusammenspiel von 

  • Historischem Kontext, 

  • allgemeinen (10 andere Karteikarte),
    biographischen & sozialen Wiederstandsressourcen, 
  • Lebenserfahrungen ( Konsistenz, Teilhabe, Balance von Über- & Unterforderung)
  • Gefühl der Kohärenz: (Verstehbarkeit, Machbarkeit, Sinnhaftigkeit)
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TESTE DEIN WISSEN

Kriterien somatischer Gesundheit (5)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Fehlen von Krankheit
  • Freiheit von Symptomen
  • relative Freiheit von Risikofaktoren
  • Erfüllung statistischer Normen der Vitalfunktionen
  • Körperliche Fitness
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TESTE DEIN WISSEN

Kriterien der sozialen Gesundheit (5)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Erfüllung sozialer Rollenerwartungen: Familiär, Beruf, Aktivitäten
  2. Qualität der Erfüllung der Erwartungen
  3. Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
  4. Soziale Einbindung und Zugehörigkeit -> Integration
  5. social functioning
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TESTE DEIN WISSEN

Salutogenese

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TESTE DEIN WISSEN

Salutogenese = Erstehung/Erhaltung von Gesundheit

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TESTE DEIN WISSEN

Risikofaktorenmodelle

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TESTE DEIN WISSEN

multiple Ursachen für Krankheit/Gesundheit, seit 60ern

Langzeitstudien dazu

Risikofaktorenstudien: Framingham-Heart-Study (Koronare Herzkrankheiten)

Orange-County-Study: Mortalität


Stressoren + Persönlichkeitsmerkmale  + soziale Bindungen & Bewältigungsverhalten

->Risikoverhalten (zb. Rauchen)

->Psychophysiologische Mechanismen (Kardiovaskuläre Reaktionen, Immunreaktionen) 

->Krankheit 

 

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Q:

Formen der Prävention

A:

Ansatzpunkte: Umfeld, Lebensumstände) Verhältnis vs Verhaltensprävention

Ausmaß/Breite der Zielbereiche: 

  • Universelle Prävention: Ziel = gesamte Bevölkerung -> Kampagnen zb Pandemiekampagnen, Public Health
  • Selektive: gefährdete Risikopersonen, zb Raucher, werden direkt (selektiv) auf zigarettenpackerl angesprochen  
  • Indizierte: bereits betroffene Personen, Krankheit aber noch nicht ausgeprägt oder viele risikofaktoren, Ressourcenmängel



Q:

5 Stress Definitionen

A:
  • Stress als „Umbrella Term“ 
  • Situations-/Ereignisdefinition: Stress = belastende Ereignisse (alltägliche&größere Krisen, akut/chronisch, Life-events, Traumas, "stressor"
  • Reaktionsdefinitionen: Stress = Reaktions-/Verhaltensmuster (adrenocorticale Reaktion, sympathische Aktivierung, Aktivierung HHN-Achse, „strain“/ Belastungsreaktionen
  • Interaktive/relationale Definitionen: Stress = Ergebnis einer spezifischen Person-Umwelt-Interaktion (überforderung)
  • Transaktionale Definition/Modelle: Stress = Ergebnis komplexer kog. Aktivitäten 
  • Eustress (wichtig für Entwicklung, herausfordernd, motivierend) vs. Disstress (überfordernde, stressgenerierende Ereignisse) 
Q:

Dimensionen sozialer Unterstützung

A:

Perspektiven: Unterstützungsressourcen (personen, handlungen, überzeugungen, verhalten, interaktionen)


Komponenten: psychologische Unterstützung (emotionale, kognitive, selbstwert), Instrumentelle unterstützung (info, rat, geld, arbeit)


Kontexte: Alltag vs Belastungen, Quellen

Q:

Präventionsarten

Primäre Prävention

A:

Primäre Prävention= 

  • Krankheitsverhütung
  • Senkung der Inzidenzraten von Erkrankungen
  • Verringerung der Zahl von Neuerkrankungen & Erhöhung des Ersterkrankungsalters

->Verhinderung des Auftretens einer Krankheit

Q:

4 Fähigkeiten der Gesundheitskompetenz

A:
  1. Finden
  2. Verstehen
  3. Beurteilen
  4. Anwenden

(bezogen auf Informationen & Angebote zur Krankenbehandlung, aber auch zur Prävention & Gesundheitsförderung)

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Q:

Stärke definition

A:

Charakterstärke = positive Charaktereigenschaften

  • Interindividuell variierendes Merkmal 
  • Ausdruck menschl. Exzellenz & Stärken 
  • Ausdruck menschl. Individualität
Q:

Kriterien psychischer Gesundheit

(7)

A:

•    Positives Wohlbefinden, subj. Lebensqualität

•    Psychische/physische Energie: Antrieb, Ausdauer, Aktivität

•    Expansivität: Selbstbehauptung, Expressivität, Spontaneität, Sinnfindung

•    Funktions- & Leistungsfähigkeit: Produktivität, Kreativität

•    Autonomie/Selbstbestimmung/Selbst-vs. Fremdregulation

•    Positives Selbsterleben/Selbstwertgefühl/Selbstversorgung

•    Selbstverwirklichung

Q:

Salutogenese Modell

A:

entwickelt von Aaron Antonovsky

Salutogenese = dynamische Balance von Risiko- & Schutzfaktoren 

Health-Illness-Kontinuum: welche Faktoren bestimmen Platz darauf?


Zusammenspiel von 

  • Historischem Kontext, 

  • allgemeinen (10 andere Karteikarte),
    biographischen & sozialen Wiederstandsressourcen, 
  • Lebenserfahrungen ( Konsistenz, Teilhabe, Balance von Über- & Unterforderung)
  • Gefühl der Kohärenz: (Verstehbarkeit, Machbarkeit, Sinnhaftigkeit)
Q:

Kriterien somatischer Gesundheit (5)

A:
  • Fehlen von Krankheit
  • Freiheit von Symptomen
  • relative Freiheit von Risikofaktoren
  • Erfüllung statistischer Normen der Vitalfunktionen
  • Körperliche Fitness
Q:

Kriterien der sozialen Gesundheit (5)

A:
  1. Erfüllung sozialer Rollenerwartungen: Familiär, Beruf, Aktivitäten
  2. Qualität der Erfüllung der Erwartungen
  3. Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
  4. Soziale Einbindung und Zugehörigkeit -> Integration
  5. social functioning
Q:

Salutogenese

A:

Salutogenese = Erstehung/Erhaltung von Gesundheit

Q:

Risikofaktorenmodelle

A:

multiple Ursachen für Krankheit/Gesundheit, seit 60ern

Langzeitstudien dazu

Risikofaktorenstudien: Framingham-Heart-Study (Koronare Herzkrankheiten)

Orange-County-Study: Mortalität


Stressoren + Persönlichkeitsmerkmale  + soziale Bindungen & Bewältigungsverhalten

->Risikoverhalten (zb. Rauchen)

->Psychophysiologische Mechanismen (Kardiovaskuläre Reaktionen, Immunreaktionen) 

->Krankheit 

 

Gesundheitspsychologie

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