Diätetik at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Diätetik an der Universität Wien

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Nebenwirkung (engl.: side effect, secondary effect)


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Eine neben der beabsichtigten Hauptwirkung einer medizinischen (therapeutischen) Maßnahme auftretende Wirkung (bei Arzneimitteln: „unerwünschte Arzneimittelwirkung)

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Ernährungsformen

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Sind abhängig vom zugrunde liegenden Problem

- Orale Ernährung:

• Standarddiät (bedarfsgerechte Mischkost), Sonderdiäten 

• Orale Ernährung und ergänzende bilanzierte Diäten (Supplemente)

– Enterale Ernährung: Zufuhr von Flüssigkeit, Makro- und Mikronährstoffen direkt in den Magen-Darmtrakt

– Parenterale Ernährung: … über einen venösen Zugang

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TESTE DEIN WISSEN

Pathogenese

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Entstehung und Entwicklung von Krankheiten 

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Komplikation (engl.: complication)


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Ungünstige Beeinflussung oder Verschlimmerung eines überschaubaren Krankheitszustandes, eines chirurgischen Eingriffs oder eines biologischen Prozesses (z. B. Geburt) durch einen unvorhergesehenen Umstand

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Rehabilitation

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bestmögliche Wiederherstellung von Gesundheit und Krankheitsfolgen trotz irreversibler Gesundheitsschäden

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Worin liegt der Fokus der primären Ernährungsziele?

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Der Fokus liegt auf den Nährstoffen. Die Umsetzung dieser Ziele erfordert einheitliche lebensmittelbasierte Empfehlungen, einerseits von wissenschaftlichen Empfehlungen und andererseits in Form von leicht verständlichen Informationen und Umsetzungshilfen für die jeweilige Zielgruppe.

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Fakten zur Cystische Fibrose

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- wegen Störung der Chloridsekretion erfolgt keine Osmose

- Visköse Sekrete führen zu Störungen in der Lunge, Leber und Pankreas

- Im Guthrietest kann CF durch immunreaktives Trypsin getestet werden
- Na- und Cl-Konzentration im Schweiß höher als bei Gesunden

- CF Patinten haben einen höheren Energiebedarf von 130%

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 Fakten zu PKU

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- Babys die PKU haben dürfen bis zu 145mg Phe/d = 325ml/d Muttermilch erhalten

-  Zinkabsorption durch Hydrolysatnahrung, welche bei PKU Patienten eingesetzt werden, werden negativ beeeinflusst.


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Phenylalanin

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- Klassische PKU - Akkumulation von Phenylpyruvat, -lactat und -acetat im Blut

- Klassische PKU - Mangel an Melanin

- Tetrahydrobiopterin ist Cofaktor bei der Oxidation von Phe zu Tyrosin

- BH4 ist Cofaktor der Phe-4-hydroxylase, Tyrosin-3-Hydroxylase und Tryptophan 5-Hydroxylase
- Bei klassischer PKU- Phenylalaninspiegel steigt um 1200 umol/l = 20 mg/dl

- Ab einem Phespiegel größer als 8 mg/dl ist phenyldefiniert Diät nötig


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Screening Defekte

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- Hypothyreose führt unbehandelt zu Mikrosomie

- 85% der Patienten mit Mukoviszidose leiden an exokrnen Pankreasinsuffizienz

- Leucinose kann mittels TMS gescreent werden

- Beim Androgenitalen Syndrom ist unbehandelt Elektrolytentgleisunf die Folge des Defekts

- Unbehandelt führt Galaktosämie zu Leberversagen u. Linsentrübung


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Diätetische Therapie bei PKU

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- Die Phe zufuhr bei Kindern über 6 Jahre darf etwa 15 mg/kg KG betragen

- Die Diät von PKU-Patienten weist eine hohe Ratio an ungestättigten zu gesättigten FS auf.

- Kinder mit PKU haben eine Phe Toleranz von 120 - 250 mg/d. Deshalb 3x/d 105ml Muttermilch (= ca. 146mg Phe) ist erlaubt.

- PKU-Patienten älter als 6 Jahre düren 0,3g natives Protein/ kg KG  aufnehmen.

- Die Phe toleranz ist bezogen auf KG im 1. Lj höher als bei Erwachsenen
- Phe intoleranz verschlechtert den Zink-Status

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Stoffwechsel des Phenylalanins

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- BH4 ist Cofaktor der Tyyrosin-3-Hydroxilase

- Tetrahydrobiopterin ist Cofaktor bei Reduktion von Phe zu Tyrosin

- bei BH4 Mangel tritt Mangel an Melanin auf

- ab einem Phe spiegel größer als 8mg/dl ist eine phe definierte Diät nötig

- bei der klassischen PKU kommt es zu Akkumulation/ Ausscheidung von Phenylpyruvat, -lactat & -acetat im Blut

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Diätetik Kurs an der Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nebenwirkung (engl.: side effect, secondary effect)


A:

Eine neben der beabsichtigten Hauptwirkung einer medizinischen (therapeutischen) Maßnahme auftretende Wirkung (bei Arzneimitteln: „unerwünschte Arzneimittelwirkung)

Q:

Ernährungsformen

A:

Sind abhängig vom zugrunde liegenden Problem

- Orale Ernährung:

• Standarddiät (bedarfsgerechte Mischkost), Sonderdiäten 

• Orale Ernährung und ergänzende bilanzierte Diäten (Supplemente)

– Enterale Ernährung: Zufuhr von Flüssigkeit, Makro- und Mikronährstoffen direkt in den Magen-Darmtrakt

– Parenterale Ernährung: … über einen venösen Zugang

Q:

Pathogenese

A:

Entstehung und Entwicklung von Krankheiten 

Q:

Komplikation (engl.: complication)


A:

Ungünstige Beeinflussung oder Verschlimmerung eines überschaubaren Krankheitszustandes, eines chirurgischen Eingriffs oder eines biologischen Prozesses (z. B. Geburt) durch einen unvorhergesehenen Umstand

Q:

Rehabilitation

A:

bestmögliche Wiederherstellung von Gesundheit und Krankheitsfolgen trotz irreversibler Gesundheitsschäden

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Q:

Worin liegt der Fokus der primären Ernährungsziele?

A:

Der Fokus liegt auf den Nährstoffen. Die Umsetzung dieser Ziele erfordert einheitliche lebensmittelbasierte Empfehlungen, einerseits von wissenschaftlichen Empfehlungen und andererseits in Form von leicht verständlichen Informationen und Umsetzungshilfen für die jeweilige Zielgruppe.

Q:

Fakten zur Cystische Fibrose

A:

- wegen Störung der Chloridsekretion erfolgt keine Osmose

- Visköse Sekrete führen zu Störungen in der Lunge, Leber und Pankreas

- Im Guthrietest kann CF durch immunreaktives Trypsin getestet werden
- Na- und Cl-Konzentration im Schweiß höher als bei Gesunden

- CF Patinten haben einen höheren Energiebedarf von 130%

Q:

 Fakten zu PKU

A:

- Babys die PKU haben dürfen bis zu 145mg Phe/d = 325ml/d Muttermilch erhalten

-  Zinkabsorption durch Hydrolysatnahrung, welche bei PKU Patienten eingesetzt werden, werden negativ beeeinflusst.


Q:

Phenylalanin

A:

- Klassische PKU - Akkumulation von Phenylpyruvat, -lactat und -acetat im Blut

- Klassische PKU - Mangel an Melanin

- Tetrahydrobiopterin ist Cofaktor bei der Oxidation von Phe zu Tyrosin

- BH4 ist Cofaktor der Phe-4-hydroxylase, Tyrosin-3-Hydroxylase und Tryptophan 5-Hydroxylase
- Bei klassischer PKU- Phenylalaninspiegel steigt um 1200 umol/l = 20 mg/dl

- Ab einem Phespiegel größer als 8 mg/dl ist phenyldefiniert Diät nötig


Q:

Screening Defekte

A:

- Hypothyreose führt unbehandelt zu Mikrosomie

- 85% der Patienten mit Mukoviszidose leiden an exokrnen Pankreasinsuffizienz

- Leucinose kann mittels TMS gescreent werden

- Beim Androgenitalen Syndrom ist unbehandelt Elektrolytentgleisunf die Folge des Defekts

- Unbehandelt führt Galaktosämie zu Leberversagen u. Linsentrübung


Q:

Diätetische Therapie bei PKU

A:

- Die Phe zufuhr bei Kindern über 6 Jahre darf etwa 15 mg/kg KG betragen

- Die Diät von PKU-Patienten weist eine hohe Ratio an ungestättigten zu gesättigten FS auf.

- Kinder mit PKU haben eine Phe Toleranz von 120 - 250 mg/d. Deshalb 3x/d 105ml Muttermilch (= ca. 146mg Phe) ist erlaubt.

- PKU-Patienten älter als 6 Jahre düren 0,3g natives Protein/ kg KG  aufnehmen.

- Die Phe toleranz ist bezogen auf KG im 1. Lj höher als bei Erwachsenen
- Phe intoleranz verschlechtert den Zink-Status

Q:

Stoffwechsel des Phenylalanins

A:

- BH4 ist Cofaktor der Tyyrosin-3-Hydroxilase

- Tetrahydrobiopterin ist Cofaktor bei Reduktion von Phe zu Tyrosin

- bei BH4 Mangel tritt Mangel an Melanin auf

- ab einem Phe spiegel größer als 8mg/dl ist eine phe definierte Diät nötig

- bei der klassischen PKU kommt es zu Akkumulation/ Ausscheidung von Phenylpyruvat, -lactat & -acetat im Blut

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