Biologische Psychologie 1 at Universität Wien | Flashcards & Summaries

Biologische Psychologie 1 at Universität Wien

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Der Golgi-Apparat

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Welche ("neurowissenschaftlichen") Annahmen über das Gehirn gab es 7000 vor Chr. im europäischen Mittelalter?

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Der Zellkern

- Größe?

- Aufbau?

- Funktion?

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Genexpression & Proteinbiosynthese

- Was ist das?

- Wie läuft der Vorgang ab?

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Welche Anahmen über das Gehirn gab es im Römischen Reich bei Galen 139-200 nach Chr.?

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Neuronen & Gliazellen

- Wie viele gibt es?

- Was sind ihre unterschiedlichen Funktionen?

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Welche Annahmen über den Körper gab es 5000 vor Chr. im antiken Ägypten?

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Die Nissl-Färbung

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Was ist das Konzept der "levels of observation" (Beobachtungsebenen)?

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Die Grundstruktur von Neuronen

- Aus welchen Teilen besteht die Nervenzelle?

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Das Soma

- Größe?

- Welche Strukturen sind im Soma?

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Glattes endoplasmatisches Reticulum

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Biologische Psychologie 1

Der Golgi-Apparat

  • Nachdem die Proteine hergestellt wurden, werden sie im Gogli-Apparat gesammelt & geordnet
  • Sie werden auch vorbereitet, weil sie anschließend teilweise auf die Reise geschickt werden, um beispielsweise im Axon verwendet zu werden.
  • Der Golgi-Apparat wurde 1898 erstmals von Camillo Golgi beschrieben
  • Es ist ein Bereich in dem eine intensive posttranslationale chemische Prozessierung von Proteinen stattfindet
  • Dieses komplexe Organell sortiert neu synthetisierte Proteine für die Freisetzung an den geeigneten Stellen im Neuron

Biologische Psychologie 1

Welche ("neurowissenschaftlichen") Annahmen über das Gehirn gab es 7000 vor Chr. im europäischen Mittelalter?

  • Annahmen darüber, dass das Gehirn essentiell für das Leben der Personen ist
  • Es gibt Malereien, die Operationen am Schädel zeigen & Schädelknochen, die Operationsschäden aufweisen
  • Wichtig: Die Schädelknochen zeigen Anzeichen von Heilung - spricht für eine absichtliche Intervention um den Menschen zu helfen

Biologische Psychologie 1

Der Zellkern

- Größe?

- Aufbau?

- Funktion?

  • ist kugelförmig, liegt in der Mitte & misst 5-10 Mikrometer
  • ist von einer Doppelmembran umgeben -> Kernhülle
    • diese ist von Poren durchzogen, die einen Durchmesser von 1 Mikrometer haben
  • Im Zellkern befinden sich Chromosomen, die das genetische Material enthalten, die DNA (Desoxyribonucleinsäure)
  • Das "Ablesen" der DNA bezeichnet man als Genexpression
    • Endprodukt der Genexpression sind Proteine
  • Die Proteinbiosynthese, also der Zusammenbau von Proteinmolekülen erfolgt im Cytoplasma

Biologische Psychologie 1

Genexpression & Proteinbiosynthese

- Was ist das?

- Wie läuft der Vorgang ab?

Die Proteinbiosynthese ist der Zusammenbau von Proteinmolekülen -> Dies findet im Cytoplasma statt.

  • Da die DNA niemals den Zellkern verlässt muss es eine Zwischenstufe geben
  • Für diese Funktion ist die Messenger-Ribonucleinsäure (mRNA) zuständig
  • Die mRNA besteht aus 4 verschiedenen Nucleotiden, die eine Kette bilden
  • Die genaue Sequenz der Nucleotide in der Kette repräsentiert die Information im Gen


  • Transkription = der Vorgang ein Stück mRNA zusammenzufügen zu einem Transkript
  • An einem Ende des Gens befindet sich der Promoter. Dort wird die RNA-Polymerase gebunden um die Transkription in Gang zu setzen.
  • Am anderen Ende ist der Terminator -> dies ist der Endpunkt der Transkription
  • Introns sind eingestreute Regionen, die nicht der Proteincodierung dienen
  • Exons sind die codierenden Sequenzen
  • Das ursprüngliche Transkript enthält Introns & Exons
  • Die Introns werden durch einen Vorgang entfernt, den man als RNA-Spleißen bezeichnet, und die verbleibenden Exons werden miteinander verknüpft.
  • Die mRNA-Transkripte gelangen über die Poren in der Kernhülle aus dem Zellkern heraus & wandern zu den Orten der Proteinbiosynthese im Neuron.
  • An diesen Stellen wird ein Proteinmolekül, durch die Verknüpfung von vielen kleinen Molekülen zu einer Kette, zusammengesetzt.
  • Dieser Zusammenbau von Proteinen aus Aminosäuren bezeichnet man als Translation.


  • Das raue ER ist ein wichtiger Ort der Proteinsynthese. RNA-Transkripte binden an die Ribosomen, und diese übersetzen die Anweisungen, die in der mRNA enthalten sind, um ein Proteinmolekül zusammenzufügen.
  • Ribosomen nehmen also das Rohmaterial in Form von Aminosäuren & stellen daraus Proteine her, indem sie den Bauplan verwenden, den die mRNA liefert.

Biologische Psychologie 1

Welche Anahmen über das Gehirn gab es im Römischen Reich bei Galen 139-200 nach Chr.?

Es wurden Korrelationen zwischen den Hirnstrukturen und deren Funktionen gemacht.

  • Das Cerebrum (Großhirnrinde) ist weich und hat deshalb etwas mit Wahrnehmung, Empfindungen, Gefühlen zu tun
  • Das Cerebellum (Kleinhirn) ist härter und hat deswegen etwas mit Bewegung zu tun
  • Ventricles beinhalten Flüssigkeit und haben somit etwas mit Bewegung oder der Wahrnehmung von Bewegung zu tun

Biologische Psychologie 1

Neuronen & Gliazellen

- Wie viele gibt es?

- Was sind ihre unterschiedlichen Funktionen?

Neuronen:

  • ca. 100 Milliarden Neuronen im menschlichen Gehirn
  • Neuronen sind für die einzigartigen Funktionen des Gehirns die wichtigsten Zellen
  • Neuronen bewerkstelligen den größten Teil der Informationsverarbeitung im Gehirn


Gliazellen:

  • Es gibt ca. 10 mal mehr Gliazellen als Neuronen
  • Gliazellen isolieren vorallem benachbarte Neuronen, stützen und ernähren sie
  • Die häufigsten Gliazellen im Gehirn bezeichnet man als Astrocyten. Diese Zellen füllen die Bereiche zwischen den Neuronen aus.
  • Es gibt auch myelierende Gliazellen, wie die Oligodendrogliazellen oder die Schwann-Zellen. Diese bilden Schichten von Membranen, die Axone isolieren.

Biologische Psychologie 1

Welche Annahmen über den Körper gab es 5000 vor Chr. im antiken Ägypten?

  • Herz als Sitz der Seele und des Gedächtnisses - nicht der Kopf!
  • Die Organe, Lunge Magen, Leber & Gedärme, wurden sorgfältig herausgenommen und in Gefäßen konserviert
  • Das Herz blieb im Körper um im Leben nach dem Tod beurteilt zu werden
  • Das Gehirn wurde einfach heraus geschabt und weggeworfen

Biologische Psychologie 1

Die Nissl-Färbung

  • Franz Nissl entwickelte im späten 19. Jährhunderts die Nissl-Färbung
  • Dadurch lassen sich Neuronen von Gliazellen unterscheiden und die sogenannte Cytoarchitektur von Neuronen in verschiedenen Teilen des Gehirns untersuchen.
  • Das ist möglich, weil bestimmte basische Farbstoffe die Zellkerne aller Zellen sowie Materialansammlungen um die Zellkerne von Neuronen herum anfärben.
  • Diese Ansammlungen nennt man Nissl-Schollen und die Färbemethode findet heute noch Anwendung.


Biologische Psychologie 1

Was ist das Konzept der "levels of observation" (Beobachtungsebenen)?

Neurowissenschaften oder biologisch-physiologische Betrachtungsweisen sind nicht per se und universell besser (im Sinne von informativer). Es sind einfach unterschiedliche Level der Analyse.


Levels of observations:

  • Molecular (Neurotransmitter, enzymes etc.)
  • Cellular (Types of neurons and their properties)
  • Systems (Visual, auditory etc.)
  • Behavioral (from networks to behaviors)
  • Cognitive (from brain to mind) -> Welche Denkvorgänge spielen eine Rolle? Was sind Emotionen?


Wichtig ist, die Fähigkeit zu entscheiden, auf welcher Ebene man eigentlich Informationen braucht und auf welcher Ebene man mit dem Klienten arbeiten kann/soll.

Biologische Psychologie 1

Die Grundstruktur von Neuronen

- Aus welchen Teilen besteht die Nervenzelle?

Das Neuron bzw. die Nervenzelle besteht aus mehreren Teilen:

  • Soma
  • Dendriten
  • Axon


Das Innere des Neurons wird von der Außenseite durch eine Grenzschicht, die Nervenzellmembran, getrennt.

Biologische Psychologie 1

Das Soma

- Größe?

- Welche Strukturen sind im Soma?

  • Das Soma hat einen Durchmesser von ca. 20 Mikrometer
  • Die wässrige Flüssigkeit im Inneren der Zelle, die man als Cytosol bezeichnet, ist eine salzige, kaliumhaltige Lösung, die von der Umgebung durch die Neuronenmembran getrennt ist.
  • Im Soma befindet sich eine Anzahl von Strukturen, die man als Organellen bezeichnet
  • Der Zellkörper des Neurons enthält die gleichen Organellen, die in allen Tierzellen vorkommen
  • Am wichtigsten sind der Zellkern, das raue endoplasmatische Reticulum, der Golgi-Apparat & die Mitochondrien

Biologische Psychologie 1

Glattes endoplasmatisches Reticulum

  • das glatte ER ist recht heterogen & erfüllt an verschiedenen Orten unterschiedliche Aufgaben
  • Ein Teil des glatten ER geht in das raue ER über. Deshalb nimmt man an, dass es sich um den Bereich handelt, wo die Proteine, die aus der Membran herausragen, ordnungsgemäß gefaltet werden und dadurch ihre dreidimensionale Struktur erhalten.
  • Andere Arten des glatten ER besitzen für die Prozessierung von Proteinmolekülen keine direkte Funktion, sondern regulieren stattdessen die internen Konzentrationen estimmter Substanzen wie etwa Calcium.

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