AMM II at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Trockengewichtsanteile von Makronährstoffen und Herkunft der Makronährstoffe:

C   O+H

wie viel Prozent woher kommen sie. 

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TESTE DEIN WISSEN

C:  50%

aus Abbau von Polymeren, Aufnahme der monomeren Bausteine (Fettsäuren, Zucker,
Aminosäuren etc.) oder durch CO2 Fixierung (Autotrophie).

O + H: 25% aus H2O

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TESTE DEIN WISSEN

pmf

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TESTE DEIN WISSEN

Proton motive force (pmf) a source of

energy resulting from the separation of

protons and hydroxyl ions across the

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TESTE DEIN WISSEN

ABC transport

(ATP-binding cassette transporter)

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TESTE DEIN WISSEN

(ATP-binding cassette transporter)

ABC transport system a membrane transport system consisting of three proteins,

one of which hydrolyzes ATP; the system

transports specific nutrients into the cell


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TESTE DEIN WISSEN

Redoxreaktionen –
Begriffe und Definitionen

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TESTE DEIN WISSEN

Elektronendonor: Substanz, die oxydiert wird (H2)
Elektronenakzeptor: Substanz, die reduziert wird (O2).

Redoxpaare: 2 H+ / (H2) bzw ½ O2 / H2O (oxidierte Form per Konvention auf der linken Seite).
Substanzen können entweder Elektronendonor oder Elektronenakzeptor sein. Dies hängt von der anderen
Substanz in der Redoxreaktion ab. Wer was macht, lässt sich am Redoxpotential der Substanzen ablesen.
Redoxpotential E0′ (Standardbedingungen): bezeichnet Tendenz einer Substanz, Elektronendonor oder
Elektronenakzeptor zu sein. Einheit: Volt [V]
Die Redoxpotentiale von Redoxpaaren können aus dem Redoxturm = Elekronenturm abgelesen werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Acetyl-CoA

als

Energiespeicherung

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TESTE DEIN WISSEN

(ein Derivat von Coenzym A): kann zur Erzeugung von ATP genutzt werden:
Acetyl-S-CoA + H2O + ADP + Pi → Acetat– + HS-CoA + ATP + H+
 Für anaerobe Mikroorganismen wichtig, die Fermentation betreiben.

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TESTE DEIN WISSEN

Anaplerotische Reaktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Anaplerotische Reaktionen sind Stoffwechselwege, die Substrate produzieren, welche dem Citratzyklus zugeliefert werden. Sie werden auch als "Auffüllreaktionen" bezeichnet. Die Entnahme von Substraten aus dem Citratzyklus für Biosynthesen wird demgegenüber als kataplerotische Reaktion bezeichnet.

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TESTE DEIN WISSEN

Prosthetische Gruppen

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TESTE DEIN WISSEN

-fest an Enzym (kovalent) gebunden
- z.B. Häme im Hämoglobin, Cytochrom c

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TESTE DEIN WISSEN

Coenzyme (eigentlich: Cosubstrate)

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TESTE DEIN WISSEN

- Niedermolekulares organisches Molekül, das
  locker an das Enzym gebunden ist und nach
  der Reaktion wieder dissoziiert
- Geht aus der Reaktion verändert hervor und
 muss in einer nachgeschalteten Reaktion
 wieder regeneriert werden
- Kann als Coenzym für verschiedene Enzyme
  dienen.

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TESTE DEIN WISSEN

Embden-Meyerhof-Parnas-Weg
Anderer Name 

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TESTE DEIN WISSEN

Glykolyse

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TESTE DEIN WISSEN

Substratkettenphosphorylierung

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TESTE DEIN WISSEN

Erzeugung von ATP durch Übertragung der
energiereichen
Phosphatbindungen
Zwischenprodukten direkt auf ADP.

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TESTE DEIN WISSEN

EMP-Weg
Was ist das

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TESTE DEIN WISSEN

Meyerhof-Parnas-Weg = Glykolyse 

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TESTE DEIN WISSEN

Name alles Basen (DNA und RNA) 

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TESTE DEIN WISSEN

Nucleobase:
Adenin
Guanin
Cytosin
Thymin
Uracil

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Q:

Trockengewichtsanteile von Makronährstoffen und Herkunft der Makronährstoffe:

C   O+H

wie viel Prozent woher kommen sie. 

A:

C:  50%

aus Abbau von Polymeren, Aufnahme der monomeren Bausteine (Fettsäuren, Zucker,
Aminosäuren etc.) oder durch CO2 Fixierung (Autotrophie).

O + H: 25% aus H2O

Q:

pmf

A:

Proton motive force (pmf) a source of

energy resulting from the separation of

protons and hydroxyl ions across the

Q:

ABC transport

(ATP-binding cassette transporter)

A:

(ATP-binding cassette transporter)

ABC transport system a membrane transport system consisting of three proteins,

one of which hydrolyzes ATP; the system

transports specific nutrients into the cell


Q:

Redoxreaktionen –
Begriffe und Definitionen

A:

Elektronendonor: Substanz, die oxydiert wird (H2)
Elektronenakzeptor: Substanz, die reduziert wird (O2).

Redoxpaare: 2 H+ / (H2) bzw ½ O2 / H2O (oxidierte Form per Konvention auf der linken Seite).
Substanzen können entweder Elektronendonor oder Elektronenakzeptor sein. Dies hängt von der anderen
Substanz in der Redoxreaktion ab. Wer was macht, lässt sich am Redoxpotential der Substanzen ablesen.
Redoxpotential E0′ (Standardbedingungen): bezeichnet Tendenz einer Substanz, Elektronendonor oder
Elektronenakzeptor zu sein. Einheit: Volt [V]
Die Redoxpotentiale von Redoxpaaren können aus dem Redoxturm = Elekronenturm abgelesen werden.

Q:

Acetyl-CoA

als

Energiespeicherung

A:

(ein Derivat von Coenzym A): kann zur Erzeugung von ATP genutzt werden:
Acetyl-S-CoA + H2O + ADP + Pi → Acetat– + HS-CoA + ATP + H+
 Für anaerobe Mikroorganismen wichtig, die Fermentation betreiben.

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Q:

Anaplerotische Reaktionen

A:

Anaplerotische Reaktionen sind Stoffwechselwege, die Substrate produzieren, welche dem Citratzyklus zugeliefert werden. Sie werden auch als "Auffüllreaktionen" bezeichnet. Die Entnahme von Substraten aus dem Citratzyklus für Biosynthesen wird demgegenüber als kataplerotische Reaktion bezeichnet.

Q:

Prosthetische Gruppen

A:

-fest an Enzym (kovalent) gebunden
- z.B. Häme im Hämoglobin, Cytochrom c

Q:

Coenzyme (eigentlich: Cosubstrate)

A:

- Niedermolekulares organisches Molekül, das
  locker an das Enzym gebunden ist und nach
  der Reaktion wieder dissoziiert
- Geht aus der Reaktion verändert hervor und
 muss in einer nachgeschalteten Reaktion
 wieder regeneriert werden
- Kann als Coenzym für verschiedene Enzyme
  dienen.

Q:

Embden-Meyerhof-Parnas-Weg
Anderer Name 

A:

Glykolyse

Q:

Substratkettenphosphorylierung

A:

Erzeugung von ATP durch Übertragung der
energiereichen
Phosphatbindungen
Zwischenprodukten direkt auf ADP.

Q:

EMP-Weg
Was ist das

A:

Meyerhof-Parnas-Weg = Glykolyse 

Q:

Name alles Basen (DNA und RNA) 

A:

Nucleobase:
Adenin
Guanin
Cytosin
Thymin
Uracil

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