Einführung In Die Biologische Psychologie at Universität Ulm | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Neuronentypen werden im Allgemeinen unterschieden?

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Interneurone

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TESTE DEIN WISSEN

Psychophysiologie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zusammenhänge Physiologie & Verhalten am Menschen

  • Techniken: Nichtinvasive Methoden (meist aus der Medizin)

  • Zentrales Thema: Physiologische Begleitprozesse psychischer Veränderungen

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TESTE DEIN WISSEN

Entdeckung der Nervenzelle

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  • 1870: Camillo Golgi entdeckt, dass das Gehirn aus einer speziellen Art von Zellen, den Nervenzellen, besteht.

  • Silberchromatfärbung: vom eingefärbten Material werden feine Schnitte angefertigt, die man unter dem Lichtmikroskop betrachten kann.

  • Nobelpreis 1906 (gemeinsam mit Ramon y Cajal) 


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Das Neuron

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  • Ca. 10^12 Neuronen im NS des Menschen (=1000 Milliarden)

  • 3 Bestandteile 

    – Zellkörper = Soma (gr. Leib, Körper) 

    – Dendrit (gr. dendron = Baum): stark verästelt, 


    transportiert i. Allg. Information heran 

    – Axon (Nervenfaser, Neurit) i. Allg. hier Fortleitung der Info;


    verzweigt sich meist am Ende

  • Es gibt ca. 10.000 Gestaltvarianten von Neuronen.

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Neuropsychologie


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TESTE DEIN WISSEN
  • Zusammenhänge zwischen dem geschädigten menschlichen Gehirn und dem Verhalten.

  • Ist zugleich Teilgebiet der Neurologie/Psychiatrie.

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3 Hauptkategorien von Neuronen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sensorische Neurone senden die Information über physikalische oder chemische Reize, die auf die Sinnesorgane (incl. Haut) einwirken, an das Gehirn.

  • Motoneurone steuern die Aktivität von Muskel- und Drüsenzellen durch ihre Axone aus Hirnstamm und Rückenmark.

  • Interneurone dienen als Umschaltstation zwischen sensorischen und motorischen Neuronen.

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Psychopharmakologie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Thema: Effekte von Pharmaka auf Gehirn und Verhalten

  • Liefert biochemische Erklärungsmodelle für menschl. Verhalten

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Anlage-Umwelt-Problem

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BEHAVIORISMUS Die Umwelt (Lernerfahrungen) spielen die

entscheidende Rolle beim Verhalten (keine Vererbbarkeit)


ETHOLOGIE Erforschung des instinktives Verhaltens: Verhalten, das bei allen Mitgliedern einer Spezies auftritt, sogar wenn diese anscheinend keine Gelegenheit hatten, es zu lernen.

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Was ist biologische Psychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Biologische Psychologie befasst sich mit den Zusammenhängen zwischen körperlichen und psychischen Prozessen.

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Neurobiologische Grundlagen zu Neurophysiologie


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TESTE DEIN WISSEN
  • Nervenzelle

  • Membranprozesse

  • Neurotransmitter

  • Neuronale Interaktion

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TESTE DEIN WISSEN

Bewerten Sie die folgenden Aussagen hinsichtlich ihrer Richtigkeit:


In der Humoralpathologie - der Krankheitslehre auf Basis der Körpersäfte - unterscheidet man die folgenden Körpersäfte:

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TESTE DEIN WISSEN

BLUT (lat. Sangius)

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TESTE DEIN WISSEN

Neurobiologische Grundlagen von Neuroanatomie

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  • Rückenmark
  • Gehirn
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Biologische Psychologie Kurs an der Universität Ulm - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Neuronentypen werden im Allgemeinen unterschieden?

A:

Interneurone

Q:

Psychophysiologie

A:
  • Zusammenhänge Physiologie & Verhalten am Menschen

  • Techniken: Nichtinvasive Methoden (meist aus der Medizin)

  • Zentrales Thema: Physiologische Begleitprozesse psychischer Veränderungen

Q:

Entdeckung der Nervenzelle

A:
  • 1870: Camillo Golgi entdeckt, dass das Gehirn aus einer speziellen Art von Zellen, den Nervenzellen, besteht.

  • Silberchromatfärbung: vom eingefärbten Material werden feine Schnitte angefertigt, die man unter dem Lichtmikroskop betrachten kann.

  • Nobelpreis 1906 (gemeinsam mit Ramon y Cajal) 


Q:

Das Neuron

A:
  • Ca. 10^12 Neuronen im NS des Menschen (=1000 Milliarden)

  • 3 Bestandteile 

    – Zellkörper = Soma (gr. Leib, Körper) 

    – Dendrit (gr. dendron = Baum): stark verästelt, 


    transportiert i. Allg. Information heran 

    – Axon (Nervenfaser, Neurit) i. Allg. hier Fortleitung der Info;


    verzweigt sich meist am Ende

  • Es gibt ca. 10.000 Gestaltvarianten von Neuronen.

Q:

Neuropsychologie


A:
  • Zusammenhänge zwischen dem geschädigten menschlichen Gehirn und dem Verhalten.

  • Ist zugleich Teilgebiet der Neurologie/Psychiatrie.

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Q:

3 Hauptkategorien von Neuronen

A:
  • Sensorische Neurone senden die Information über physikalische oder chemische Reize, die auf die Sinnesorgane (incl. Haut) einwirken, an das Gehirn.

  • Motoneurone steuern die Aktivität von Muskel- und Drüsenzellen durch ihre Axone aus Hirnstamm und Rückenmark.

  • Interneurone dienen als Umschaltstation zwischen sensorischen und motorischen Neuronen.

Q:

Psychopharmakologie

A:
  • Thema: Effekte von Pharmaka auf Gehirn und Verhalten

  • Liefert biochemische Erklärungsmodelle für menschl. Verhalten

Q:

Anlage-Umwelt-Problem

A:

BEHAVIORISMUS Die Umwelt (Lernerfahrungen) spielen die

entscheidende Rolle beim Verhalten (keine Vererbbarkeit)


ETHOLOGIE Erforschung des instinktives Verhaltens: Verhalten, das bei allen Mitgliedern einer Spezies auftritt, sogar wenn diese anscheinend keine Gelegenheit hatten, es zu lernen.

Q:

Was ist biologische Psychologie?

A:

Biologische Psychologie befasst sich mit den Zusammenhängen zwischen körperlichen und psychischen Prozessen.

Q:

Neurobiologische Grundlagen zu Neurophysiologie


A:
  • Nervenzelle

  • Membranprozesse

  • Neurotransmitter

  • Neuronale Interaktion

Q:

Bewerten Sie die folgenden Aussagen hinsichtlich ihrer Richtigkeit:


In der Humoralpathologie - der Krankheitslehre auf Basis der Körpersäfte - unterscheidet man die folgenden Körpersäfte:

A:

BLUT (lat. Sangius)

Q:

Neurobiologische Grundlagen von Neuroanatomie

A:
  • Rückenmark
  • Gehirn
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