Das Sensomotorische System Und Basalganglien at Universität Ulm | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Das sensomotorische System und Basalganglien an der Universität Ulm

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Primärer sensorischer Cortex

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erhält seine Info vor allem aus den thalamischen Relaiskernen

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Rezeptoren in der Haut

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  • Freie Nervenendigungen: Sensitiv für Temperatur, Schmerz

  • Pacini-Körperchen: Plötzliche Verschiebungen der Haut

    oder schnelle Vibrationen

  • Meissner'sche Körperchen: Kurze Berührungen

  • Merkel-Zellen & Ruffini-Körperchen: adaptieren langsam, z.B. auf kontinuierli. Veränderung von Druck, Dehnung d. Haut

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Hinterstrang-Limniscus-System


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  • überträgt Info über Berührung und Propriozeption
  • Die sensorischen Neurone treten über die Hinterwurzel ins Rückenmark ein und steigen ipsilateral im Hinterstrang auf
  • In den Hinterstrangkernen kreuzen die Axone und steigen im Lemniscus medialis zum kontralateralen Nucleus ventralis posterior des Thalamus auf
  • Die meisten Neurone des Nucleus ventralis posterior projizieren zum primären somatosensorischen Cortex (S1), 
andere zum sekund. Cortex (S2)
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welche 3 getrennte, interagierende Systeme bilden das somatosensorische System? (EPI)

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- Exterozeptives System registriert externe Reize, die auf die Haut treffen (mechanische, thermische und nozizeptive Reize)

- Propriozeptives System überwacht die Position des Körpers mittels Infos aus Muskeln, Gelenken und den Gleichgewichtsorganen

- Interozeptives System liefert allgemeine Infos über die Bedingungen innerhalb des Körpers (z.B. Temperatur, Blutdruck)

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Was ist ein Dermatom?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Bereich des Körpers, der über die linke und rechte Hinterwurzel eines Rückenmarksegments innoviert wird

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Assoziationscortex

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TESTE DEIN WISSEN

erhält seinen Input aus mehr als einem sensorischen System. Der meiste Input kommt dabei aus dem sekundären sensorischen Cortex 


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Auf was reagiert das exterozeptive System?


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  • Mechanische Reize (Berührung)

  • Thermische Reize (Temperatur)

  • Nozizeptive Reize (Schmerz)

    >> Eiswassertest: ab wann zieht man die Hand heraus?

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Der primäre somatosensorische Cortex

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  • ist entsprechend einer Karte der Körperoberfläche organisiert

  • Die somatotope Organisation des Cortex wird gewöhnlich als somatosensorischer Homunkulus bezeichnet.

  • Der somatosensorische Homunkulus ist verzerrt: den größten Anteil erhalten Körperteile, die zu feinsten taktilen Unterschieden im Stande sind (Hände, Lippen, Zunge)

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Sekundärer sensorischer Cortex

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erhält den Großteil seiner Info aus dem primären sensorischen Cortex oder anderen Bereichen des sekundären sensorischen Cortex desselben Systems

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Dermatome - Grundlagen


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  • Nervenfasern, die Infos von Hautrezeptoren u.a. somatosensorischen Rezeptoren übertragen, werden zu Nerven zusammengeführt.
  • Die Nerven treten über die Hinterwurzel ins Rückenmark.
  • Da zwischen benachbarten Dermatomen eine beträchtliche Überlappung besteht, führt Zerstörung einer Hinterwurzel nur zu geringen Ausfällen.

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Zu was führen die unterschiedlichen Adaptionen der Rezeptoren?


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Die unterschiedliche Adaptation der Rezeptoren führt dazu, dass nach einigen Millisekunden nur noch die langsam adaptierenden Zellen feuern und sich die Qualität der Empfindung verändert

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Sensorisches System - Struktur


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HIERARCHISCH mit paralleler Verarbeitung und

funktioneller Trennung

  • Funktionelle Trennung: jede Ebene des sensorischen Systems beinhaltet funktionell unterschiedliche Bereiche, die auf verschiedene Arten von Analysen spezialisiert sind

  • Parallele Verarbeitung: ein Signal wird gleichzeitig auf unterschiedliche Arten durch die multiplen parallelen Bahnen 
 eines neuronalen Netzwerkes analysiert

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Das sensomotorische System und Basalganglien Kurs an der Universität Ulm - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Primärer sensorischer Cortex

A:

erhält seine Info vor allem aus den thalamischen Relaiskernen

Q:

Rezeptoren in der Haut

A:
  • Freie Nervenendigungen: Sensitiv für Temperatur, Schmerz

  • Pacini-Körperchen: Plötzliche Verschiebungen der Haut

    oder schnelle Vibrationen

  • Meissner'sche Körperchen: Kurze Berührungen

  • Merkel-Zellen & Ruffini-Körperchen: adaptieren langsam, z.B. auf kontinuierli. Veränderung von Druck, Dehnung d. Haut

Q:

Hinterstrang-Limniscus-System


A:
  • überträgt Info über Berührung und Propriozeption
  • Die sensorischen Neurone treten über die Hinterwurzel ins Rückenmark ein und steigen ipsilateral im Hinterstrang auf
  • In den Hinterstrangkernen kreuzen die Axone und steigen im Lemniscus medialis zum kontralateralen Nucleus ventralis posterior des Thalamus auf
  • Die meisten Neurone des Nucleus ventralis posterior projizieren zum primären somatosensorischen Cortex (S1), 
andere zum sekund. Cortex (S2)
Q:

welche 3 getrennte, interagierende Systeme bilden das somatosensorische System? (EPI)

A:

- Exterozeptives System registriert externe Reize, die auf die Haut treffen (mechanische, thermische und nozizeptive Reize)

- Propriozeptives System überwacht die Position des Körpers mittels Infos aus Muskeln, Gelenken und den Gleichgewichtsorganen

- Interozeptives System liefert allgemeine Infos über die Bedingungen innerhalb des Körpers (z.B. Temperatur, Blutdruck)

Q:

Was ist ein Dermatom?

A:

Der Bereich des Körpers, der über die linke und rechte Hinterwurzel eines Rückenmarksegments innoviert wird

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Q:

Assoziationscortex

A:

erhält seinen Input aus mehr als einem sensorischen System. Der meiste Input kommt dabei aus dem sekundären sensorischen Cortex 


Q:

Auf was reagiert das exterozeptive System?


A:
  • Mechanische Reize (Berührung)

  • Thermische Reize (Temperatur)

  • Nozizeptive Reize (Schmerz)

    >> Eiswassertest: ab wann zieht man die Hand heraus?

Q:

Der primäre somatosensorische Cortex

A:
  • ist entsprechend einer Karte der Körperoberfläche organisiert

  • Die somatotope Organisation des Cortex wird gewöhnlich als somatosensorischer Homunkulus bezeichnet.

  • Der somatosensorische Homunkulus ist verzerrt: den größten Anteil erhalten Körperteile, die zu feinsten taktilen Unterschieden im Stande sind (Hände, Lippen, Zunge)

Q:

Sekundärer sensorischer Cortex

A:

erhält den Großteil seiner Info aus dem primären sensorischen Cortex oder anderen Bereichen des sekundären sensorischen Cortex desselben Systems

Q:

Dermatome - Grundlagen


A:
  • Nervenfasern, die Infos von Hautrezeptoren u.a. somatosensorischen Rezeptoren übertragen, werden zu Nerven zusammengeführt.
  • Die Nerven treten über die Hinterwurzel ins Rückenmark.
  • Da zwischen benachbarten Dermatomen eine beträchtliche Überlappung besteht, führt Zerstörung einer Hinterwurzel nur zu geringen Ausfällen.

Q:

Zu was führen die unterschiedlichen Adaptionen der Rezeptoren?


A:

Die unterschiedliche Adaptation der Rezeptoren führt dazu, dass nach einigen Millisekunden nur noch die langsam adaptierenden Zellen feuern und sich die Qualität der Empfindung verändert

Q:

Sensorisches System - Struktur


A:

HIERARCHISCH mit paralleler Verarbeitung und

funktioneller Trennung

  • Funktionelle Trennung: jede Ebene des sensorischen Systems beinhaltet funktionell unterschiedliche Bereiche, die auf verschiedene Arten von Analysen spezialisiert sind

  • Parallele Verarbeitung: ein Signal wird gleichzeitig auf unterschiedliche Arten durch die multiplen parallelen Bahnen 
 eines neuronalen Netzwerkes analysiert

Das sensomotorische System und Basalganglien

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