Tierphysiologie at Universität Tübingen

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Definiere, was wir unter Leben verstehen

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Nenne und Erkläre die Bewegung von Ionen aufgrund von Konzentrationsunterschieden

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Erkläre die einzelnen Funktionen der Bestandteile eines Neurons

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In welche Formen kann man Neuronen nach Beeinflussung der postsynaptischen Zellen einteilen?

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Nenne drei Arten von Transportproteinen im passiven und aktiven Transport

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Welche Zellstruktur ist für den Axonalen Transport zuständig und wo verläuft sie?

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Was zeichnet jeweils passiver und aktiver Transport aus?

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Welche Erklärungsebenen hat die Tierphysiologie?

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Was sind die zentralen Funktionen von Lebensprozessen?

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Nenne vier Möglichkeiten, Neuronen zu kategorisieren

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Was sind Faktoren für die einfache Diffusion durch die Zellmembran?

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Welche Hormone des Bauchspeicheldrüse wirken auf welche Organe? Warum bildet sie eine Ausnahme bei den Hormonen und was ist ihre Funktion?

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Tierphysiologie

Definiere, was wir unter Leben verstehen

Organismen sind Lebensformen, weil sie
- abhängig von Energie sind,
- aus einer oder mehreren Zellen bestehen
- Informationen prozessieren
- sich fortpflanzen können
- ein Produkt der Evolution einer Population sind 

Tierphysiologie

Nenne und Erkläre die Bewegung von Ionen aufgrund von Konzentrationsunterschieden

Durch Konzentrationsunterschiede entsteht ein chem. Potential
Bewegung geschieht durch Diffusion (Ausgleich von Konzentrationsunterschieden, egal ob geladen oder ungeladen), Ionenkanäle und semi-permeable Membran (Ionenundurchlässige Membran)
-> Durch Ionenkanäle in der Membran kommt es zur Ionenbewegung
Bei nicht lebenden Zellen wird sich die Konzentration auf beiden Seiten angleichen
-> nun haben wir aber die elektr. Ladung, die durch die chem. Potentialverschiebung entsteht

Tierphysiologie

Erkläre die einzelnen Funktionen der Bestandteile eines Neurons

Dendriten: Eingang -> bis zu 10 000 Synapsen können an die Dendriten anknüpfen
Soma (Zellkörper) mit Zellkern: Integration -> Verrechnung des Membranpotentials; Biosynthese, Axonhülle (Schwellenfunktion)
Axon: Impulsleitung -> mit/ohne Myelinscheide, kann 1-10m lang sein (Wal)
Endknöpfchen: Ausgang -> Signal wird über Synapsen weitergeleitet zu Nervenzellen, Muskel- und Drüsenzellen (Effektorsysteme)

Tierphysiologie

In welche Formen kann man Neuronen nach Beeinflussung der postsynaptischen Zellen einteilen?

Art und Weise, wie sie die nachgeschaltete Zelle beeinflussen
-> exzitatorische Nervenzelle: Nachgeschaltete Nervenzellen würde erregt werden
-> inhibitorische Nervenzelle: nachgeschaltete Nervenzelle würde gehemmt, inhibiert werden

Tierphysiologie

Nenne drei Arten von Transportproteinen im passiven und aktiven Transport

Passiv
Kanalprotein
Carrier (Transportproteine), z.B. Ionenkanal oder für polare Moleküle
Aktiv:
Uniport: Substanz wird in eine Richtung transportiert
Symport: 2 versch. Substanzen werden in diesselbe Richtung transportiert
Antiport: 2 versch. Substanzen werden in untersch. Richtungen transportiert

Tierphysiologie

Welche Zellstruktur ist für den Axonalen Transport zuständig und wo verläuft sie?

die Mikrotubuli, Vesikeltransport unter Energieverbrauch
-> anterograder Transport, - +: verlaufen vom Soma zum Axon-Terminalen durch Kinesin
-> retrograder Transport: + - : nach mehrmaliger Exo- und Endoctosecyclen werden verbrauchte Vesikel wieder mit Dynein zum Soma transportiert.

Tierphysiologie

Was zeichnet jeweils passiver und aktiver Transport aus?

Passiver Transport: keine Energie
1. Einfache Diffusion: entlang Konz.-Gradienten: O2, CO2, Lipidlösliche Stoffe (Ethanol)
2. Erleichterte Diffusion: entlang Konz.-Gradienten mit Kanal- und Transportproteinen (Ionen, Glucose)
Aktiver Transport: Energieverbrauch ATP
1. Primär aktiver Transport: entgegen Gradienten, greift direkt auf ATP zu
2. Sekundärer aktiver Transport: entgegen Gradienten, baut mit ATP Elektrochem.-Gradienten auf, danach Transport

Tierphysiologie

Welche Erklärungsebenen hat die Tierphysiologie?

Sie beschäftigt sich mit physischen Lebensvorgängen
-> Kausale Erklärungsebene: Welche phys./chem. Ursachen haben welche Wirkung (Ursache-Wirkung-Zusammenhang)
-> Funktionale Ebene: Welchen Zweck die Wirkung und Ursache, z.B. im Körper

Tierphysiologie

Was sind die zentralen Funktionen von Lebensprozessen?

- Selbsterhaltung
- Selbsterneuerung (Regeneration)
- Selbstreproduktion
eines Organismus

Tierphysiologie

Nenne vier Möglichkeiten, Neuronen zu kategorisieren

1. Einteilung von Neuronen nach morphologischen Kriterien -> Aufbau: Uni-, Bi-, Pseudouni-, Multipolar
2. Einteilung von Neuronen nach funktionellen Kriterien -> Zielort: sensorisches, motor-, neurosektretorisches, Projektions-, Lokales Neruon
3. Einteilung von Neuronen nach Lage in der Verarbeitungshierarchie: Afferentes Neuron (sensorisch), Interneuron, Efferentes Neuron (motorisch)
4. Beeinflussung der Postsynaptischen Zelle: exzitatorische Nervenzelle, inhibitorische Nervenzelle

Tierphysiologie

Was sind Faktoren für die einfache Diffusion durch die Zellmembran?

Konzentrationsgradient and sich -> wie hoch ist er?
Fläche -> je mehr Fläche, destor mehr Austausch kann stattfinden (Lunge)
Dicke -> dünne Membran erleichtert Austausch (lungenepithel)
Temperatur -> hohe Temperatur führt zu schnellem Austausch
Ladung -> je mehr Ladung, desto schlechter
Viskosität -> fettlösliche Substanzen (Ethanol) können durch Membran

Tierphysiologie

Welche Hormone des Bauchspeicheldrüse wirken auf welche Organe? Warum bildet sie eine Ausnahme bei den Hormonen und was ist ihre Funktion?

- die Bauchspeicheldrüse hat eine interne Rückkopplung, die direkte Kontrolle der Hormonproduktion wird durch die Blutzuckerspiegel reguliert und nicht durch die Adenohypophyse
- Die Bauchspeicheldrüse hat neben der Verdauungssaft-Produktion in der Langerhans´schen Insel noch 2 weitere Zelltypen, die als Hormondrüsen wirken
-> alpha-Zellen: bilden Glukagon
-> Beta-Zellen: bilden Insulin
- Hoher BZS: fördert Insulinfreisetzung, senkt den BZS, in allen Geweben werden Glucosetransporter und damit die Aufnahme von Glucose gefördert, in der Leber wird es als Glykogen gespeichert
- Niedriger BZS: fördert die Glukagon-Freisetzung, erhöht den BZS, Speicherform Glykogen in der Leber wird zu Glucose
-> antagonistische Wirkung von Insulin und Glukagon
-> Produktion steht unter direkter Regulation des gemessenen Blutzuckerspiegels

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