SSS at Universität Tübingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für SSS an der Universität Tübingen

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TESTE DEIN WISSEN

14.2b) Wie wehen die Winde in einem Hochdruckgebiet?

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TESTE DEIN WISSEN

Im Zentrum des Hochs herrscht Flaute. Aus dem Hoch (Antizyklone) weht der Wind auf der Nordhalbkugel im Uhrzeigersinn (antizyklonal) heraus.

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TESTE DEIN WISSEN

12.10. b) Woran erkennt man den Zustand eines Beinahe ertrunkenen, was ist zu tun?

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TESTE DEIN WISSEN

Hat eine aus dem Wasser geborgene Person blaue Lippen, Angst, Lufthunger und schnappende Atmung handelt es sich um den Zustand des Beinahe-ertrunkenen. Man wendet die Wiederbelebung nach der ABC-Regel an.

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TESTE DEIN WISSEN

14.2g) Wenn man genau vor dem Wind segelt, wo befinden sich dann das Hoch und das Tief?

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TESTE DEIN WISSEN

ln diesem Fall steht man mit dem Rücken zum Wind, der Wind kommt direkt von achtern. Damit befindet sich das Tıef auf der linken Seite (in diesem Fall auch Bb-Seite), etwa 22° vorlicher als quer-ab. Das Hoch liegt auf der rechten Seite (in diesem Fall auch StD-Seite), etwa 22° achterlicher als querab.

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14.2c) Weshalb ist es in Hochdruckgebieten oft wolkenlos?

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TESTE DEIN WISSEN

Im Hoch steigt die Luft ab, kommt dabei unter höheren Druck, erwärmt sich, trocknet aus und die Wolken lösen sich auf.

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TESTE DEIN WISSEN

14.2d) Welche Seiten sollten bei einem Hoch unterschieden werden?


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TESTE DEIN WISSEN

Hochdruckgebiete können auf der westlichen Seite warme Luftmassen nach Norden und auf der östlichen Seite kalte Luftmassen nach Süden transportieren. Sie haben also eine warme und eine kalte Seite.

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14.2i) Welche Entwicklungsstufen durchläuft ein Tief?

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TESTE DEIN WISSEN
  • stationäre Front
  • Wellenstörung
  • junges, ideales Tıef
  • okkludiertes Tief
  • sich auflösendes Tief oder Weiterentwicklung zu einem riesigen Tief, zu einer Zentralzyklone
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TESTE DEIN WISSEN

14.2f) Wie wehen die Winde in einem Tief?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Luft strömt entgegen dem Uhrzeigersinn (zyklonal) in ein Tief (Zyklone) hinein, wo sie aufsteigt und in höheren Schichten abfließt.

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14.2a) 

Es gibt zwei verschieden aufgebaute Hochdruckgebiete. Wie unterscheiden sie sich?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Thermisch entstandene Hochdruckgebiete rühren von dichter, kalter Luft her. Sie sind in ihrer vertikalen Ausdehnung flach (Kältehochs).
  • Dynamisch bedingte Hochdruckgebiete entstehen durch Luftstau in der Höhe, hervorgerufen durch das planetarische Windsystem. Sie sind warm und hoch reichend, wie z. B. das Azorenhoch.
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14.2e) Warum ist das Wetter bei Hochdrucklagen oft nicht so schön, wie es allgemein erwartet wird?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Hochdruckgebiete haben eine warme Seite mit südlichen Winden und eine kalte Seite mit nördlichen Winden. Auf der kalten Seite wird über dem Wasser kalte, wolkenreiche Luft transportiert.
  • In Hochdruckgebieten steigt erwärmte Luft ab, die die bodennahe Luft nicht wegräumen kann. Es bildet sich eine Übergangsschicht - eine Inversion. An dieser entstehen durchgehende Schichtwolken (Stratus).
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14.2h) Wie können Tiefs entstehen?

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  • Die Mehrzahl der Tiefs entstehen durch Prozesse, die verschiedene kalte und warme Luftmassen zusammenführen. Dabei bilden sich Fronten mit Niederschlägen, die Kondensationswärme freisetzen, was wiederum den Druck fallen lässt (dynamische Tiefs).
  • Durch Sonneneinstrahlung kommt es zu starker Erwärmung, Ausdehnung und zum Aufsteigen der Luft. Dadurch fällt der Druck. Es entstehen Hitzetiefs. Sie haben keine Fronten (thermische Tiefs).
  • Es gibt auch orografisch bedingte Tiefs, sogenannte Leetiefs. Sie entstehen durch eine ungenügende Luftzufuhr in Lee von gebirgigen Hindernissen.
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14.2l) Welche Wettererscheinungen treten an einer Warmfront auf?

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TESTE DEIN WISSEN

Zieht eine Warmfront heran, wird vor der Front beobactet:

  • Wolkenaufzug in bestimmten Höhen
    Cirren 7 - 13 km
    Cirrostratus ab 5 km
    dünner, dann dichter
    Altostratus 2 - 5 km
    Nimbostratus sehr tief hängend bis 5 km
     Cirren als erstes Anzeichen auf die nahende Warmfront treten um die 500 km (bis 1000 km) vor der Bodenberührung auf.
  • Der Wind ist schwach, er nimmt aber zur Front hin zu.
     Dabei ist er rechtdrehend und kommt häufig aus SW-licher Richtung.
  • Aus Nimbostratus fällt Regen (Landregen).
  • Die Lufttemperatur ändert sich kaum.
  • Der Luftdruck fällt.
  • Die Sicht wird schlechter.

Bei dem Durchgang der Warmfront wird beobachtet:

  • Anstieg der Temperatur
  • Ende des stetigen Druckfalls
  • Windsprung mit rechtdrehendem Wind
  • stärkste Niederschläge
  • schlechte Sicht
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14.2o) Was ist eine Trogwetterlage und wann wird sie gefährlich?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei einem trogförmig angeordneten Isobarenverlauf der Ähnlichkeiten hat mit der unteren Hälfte eines Tiefs (meist eine Ausbeulung in den lsobaren nach Süden), spricht man von einem Trog. Außer der Winddrehung und den Niederschlägen im Bereich der Trogachse sind normale Tröge ungefährlich. Allerdings besteht Gewittergefahr.

Liegen die lsobaren im Trog jedoch sehr eng beieinander, können in Trögen die gefährlichsten Stürme der gemäßigten Breiten auftreten. Durch die unterschiedliche Windrichtung hinter und vor der Trogachse entsteht sogar Kreuzsee aus Dünung und Windsee.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen SSS Kurs an der Universität Tübingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

14.2b) Wie wehen die Winde in einem Hochdruckgebiet?

A:

Im Zentrum des Hochs herrscht Flaute. Aus dem Hoch (Antizyklone) weht der Wind auf der Nordhalbkugel im Uhrzeigersinn (antizyklonal) heraus.

Q:

12.10. b) Woran erkennt man den Zustand eines Beinahe ertrunkenen, was ist zu tun?

A:

Hat eine aus dem Wasser geborgene Person blaue Lippen, Angst, Lufthunger und schnappende Atmung handelt es sich um den Zustand des Beinahe-ertrunkenen. Man wendet die Wiederbelebung nach der ABC-Regel an.

Q:

14.2g) Wenn man genau vor dem Wind segelt, wo befinden sich dann das Hoch und das Tief?

A:

ln diesem Fall steht man mit dem Rücken zum Wind, der Wind kommt direkt von achtern. Damit befindet sich das Tıef auf der linken Seite (in diesem Fall auch Bb-Seite), etwa 22° vorlicher als quer-ab. Das Hoch liegt auf der rechten Seite (in diesem Fall auch StD-Seite), etwa 22° achterlicher als querab.

Q:

14.2c) Weshalb ist es in Hochdruckgebieten oft wolkenlos?

A:

Im Hoch steigt die Luft ab, kommt dabei unter höheren Druck, erwärmt sich, trocknet aus und die Wolken lösen sich auf.

Q:

14.2d) Welche Seiten sollten bei einem Hoch unterschieden werden?


A:

Hochdruckgebiete können auf der westlichen Seite warme Luftmassen nach Norden und auf der östlichen Seite kalte Luftmassen nach Süden transportieren. Sie haben also eine warme und eine kalte Seite.

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Q:

14.2i) Welche Entwicklungsstufen durchläuft ein Tief?

A:
  • stationäre Front
  • Wellenstörung
  • junges, ideales Tıef
  • okkludiertes Tief
  • sich auflösendes Tief oder Weiterentwicklung zu einem riesigen Tief, zu einer Zentralzyklone
Q:

14.2f) Wie wehen die Winde in einem Tief?

A:

Die Luft strömt entgegen dem Uhrzeigersinn (zyklonal) in ein Tief (Zyklone) hinein, wo sie aufsteigt und in höheren Schichten abfließt.

Q:

14.2a) 

Es gibt zwei verschieden aufgebaute Hochdruckgebiete. Wie unterscheiden sie sich?

A:
  • Thermisch entstandene Hochdruckgebiete rühren von dichter, kalter Luft her. Sie sind in ihrer vertikalen Ausdehnung flach (Kältehochs).
  • Dynamisch bedingte Hochdruckgebiete entstehen durch Luftstau in der Höhe, hervorgerufen durch das planetarische Windsystem. Sie sind warm und hoch reichend, wie z. B. das Azorenhoch.
Q:

14.2e) Warum ist das Wetter bei Hochdrucklagen oft nicht so schön, wie es allgemein erwartet wird?

A:
  • Hochdruckgebiete haben eine warme Seite mit südlichen Winden und eine kalte Seite mit nördlichen Winden. Auf der kalten Seite wird über dem Wasser kalte, wolkenreiche Luft transportiert.
  • In Hochdruckgebieten steigt erwärmte Luft ab, die die bodennahe Luft nicht wegräumen kann. Es bildet sich eine Übergangsschicht - eine Inversion. An dieser entstehen durchgehende Schichtwolken (Stratus).
Q:

14.2h) Wie können Tiefs entstehen?

A:
  • Die Mehrzahl der Tiefs entstehen durch Prozesse, die verschiedene kalte und warme Luftmassen zusammenführen. Dabei bilden sich Fronten mit Niederschlägen, die Kondensationswärme freisetzen, was wiederum den Druck fallen lässt (dynamische Tiefs).
  • Durch Sonneneinstrahlung kommt es zu starker Erwärmung, Ausdehnung und zum Aufsteigen der Luft. Dadurch fällt der Druck. Es entstehen Hitzetiefs. Sie haben keine Fronten (thermische Tiefs).
  • Es gibt auch orografisch bedingte Tiefs, sogenannte Leetiefs. Sie entstehen durch eine ungenügende Luftzufuhr in Lee von gebirgigen Hindernissen.
Q:

14.2l) Welche Wettererscheinungen treten an einer Warmfront auf?

A:

Zieht eine Warmfront heran, wird vor der Front beobactet:

  • Wolkenaufzug in bestimmten Höhen
    Cirren 7 - 13 km
    Cirrostratus ab 5 km
    dünner, dann dichter
    Altostratus 2 - 5 km
    Nimbostratus sehr tief hängend bis 5 km
     Cirren als erstes Anzeichen auf die nahende Warmfront treten um die 500 km (bis 1000 km) vor der Bodenberührung auf.
  • Der Wind ist schwach, er nimmt aber zur Front hin zu.
     Dabei ist er rechtdrehend und kommt häufig aus SW-licher Richtung.
  • Aus Nimbostratus fällt Regen (Landregen).
  • Die Lufttemperatur ändert sich kaum.
  • Der Luftdruck fällt.
  • Die Sicht wird schlechter.

Bei dem Durchgang der Warmfront wird beobachtet:

  • Anstieg der Temperatur
  • Ende des stetigen Druckfalls
  • Windsprung mit rechtdrehendem Wind
  • stärkste Niederschläge
  • schlechte Sicht
Q:

14.2o) Was ist eine Trogwetterlage und wann wird sie gefährlich?

A:

Bei einem trogförmig angeordneten Isobarenverlauf der Ähnlichkeiten hat mit der unteren Hälfte eines Tiefs (meist eine Ausbeulung in den lsobaren nach Süden), spricht man von einem Trog. Außer der Winddrehung und den Niederschlägen im Bereich der Trogachse sind normale Tröge ungefährlich. Allerdings besteht Gewittergefahr.

Liegen die lsobaren im Trog jedoch sehr eng beieinander, können in Trögen die gefährlichsten Stürme der gemäßigten Breiten auftreten. Durch die unterschiedliche Windrichtung hinter und vor der Trogachse entsteht sogar Kreuzsee aus Dünung und Windsee.

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