QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem at Universität Tübingen

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Was sind quantitative Variablen?

Unterschied diskrete und stetige Variablen?

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Was sind qualitative Merkmale?

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Lagemaße:

- Mittelwert

- Modalwert

- Median

- Quantil

- Perzentil

- Quartil


Welchen Wert bei starken Ausreißern verwenden?

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Wann können Daten als normalverteilt betrachtet werden?

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Wie sind Normalbereiche definiert?

Eiseitige und zweiseitige Normbereiche?

Wie können Normbereiche bestimmt werden?

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Was ist die Power?

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Signifikanzniveau?

Überschreitungswahrscheinlichkeit?

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einseitiges vs. zweiseitiges Testen

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Was sind Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen bei Einführung eines neuen Medikaments?

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Was sind die Kriterien für die Auswahl des richtigen Tests? (2)

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Welche Arten von Stichproben gibt es?

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Qui-Quadrat-Test

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QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Was sind quantitative Variablen?

Unterschied diskrete und stetige Variablen?

- Quantitative: durch unterschiedliche Lagemaße mit zugehörigen Streuungsmaßen beschreibbar

- diskrete Variablen können nur Werte aus ganzen Zahlen (Intervallskala)

- stetige Variablen können beliebe Werte annehmen (Rationalskala)

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Was sind qualitative Merkmale?

Lassen sich durch absolute und relative Häufigkeiten beschreiben 

(Nominalskala und Ordinalskala)

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Lagemaße:

- Mittelwert

- Modalwert

- Median

- Quantil

- Perzentil

- Quartil


Welchen Wert bei starken Ausreißern verwenden?

- (Arithmetischer) Mittelwert : Summe aller Einzelwerte geteilt durch die Anzahl der Werte

- Modalwert: häufigster Wert

- Median (syn. mittlerer Wert, Zentralwert): Teilt den nach Größe sortierten Datensatz in zwei gleich große Hälften

- Quantil: Angabe als Zahl zwischen 0 und 1

- Perzentil (syn. Prozentrang): Angabe als Prozentsatz

- Quartile: Spezielle Quantile, nämlich der Wert, der von ¼ (1. Quartil), ½ (2. Quartil) und ¾ (3. Quartil) unterschritten wird


Bei starken Ausreißern Median verwenden, da diese Mittelwerte, Streuung, Varianz, Spannweite stark beeinflussen. Bei Quartalen den Interquartilabstand verwenden

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Wann können Daten als normalverteilt betrachtet werden?

wenn die Schiefe UND Kurtosis zwischen -1 und +1 liegen

- Schiefe ist ein Maß für die Symmetrie der Verteilung

- Kurtosis ist ein Maß für die Wölbung der Verteilung

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Wie sind Normalbereiche definiert?

Eiseitige und zweiseitige Normbereiche?

Wie können Normbereiche bestimmt werden?

= Referenzbereich

- ist der Bereich einer Messgröße, in dem 95% aller GESUNDEN Menschen liegen

-> für jeden Messwert liegt also jeder 20. Gesunde nicht im Referenzbereich


- einseitige und zweiseitige Normbereiche unterscheidet man, ob nur die Erhöhung oder nur die Erniedrigung eines Wertes unerwünscht ist oder beides

(Bsp: BMI ist nach oben und nach unten hin ungesund -> zweiseitig)


- können mit der Normalverteilung bestimmt werden

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Was ist die Power?

Power = Macht = 1-Fehler 2. Art

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Signifikanzniveau?

Überschreitungswahrscheinlichkeit?

- Signifikanzniveau = Irrtumswahrscheinlichkeit = alpha (oft 5%)


- Überschreitungswahrscheinlickiet = p-Wert: Wahrscheinlichkeit die Irrtumswahrscheinlichkeit zu überschreiten

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

einseitiges vs. zweiseitiges Testen

- 2seitiges Testen ist Standard

- 1seititges: wenn man bei einer Studie nur davon ausgeht, dass das neue Medikament besser ist

- 2seitiges testen: wenn man bei einer Studie davon ausgeht, dass das neue Medikament besser ODER schlechter ist


-> Irrtumswahrscheinlichkeit alpha muss auf beide Bereiche extremer Abweichungen von der Nullhypothese gleichmäßig verteilt werden

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Was sind Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen bei Einführung eines neuen Medikaments?

- die Zulassungsbehörde unterstellt zunächst, dass das Ergebnis Zufall ist

- man kann nur zeigen, dass dieser Zufall sehr unwahrscheinlich ist -> Signifikanzniveau von 5% muss dazu unterschritten werden

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Was sind die Kriterien für die Auswahl des richtigen Tests? (2)

1. Skalierung und Werteverteilung der Vergleichsvariable

2. Struktur der Stichprobe

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Welche Arten von Stichproben gibt es?

- unabhängige Stichproben: die zu vergleichenden Messreihen werden an unterschiedlichen Personen gemessen (Bsp: Vgl. Alkoholkonsum bei normal- und übergewichtigen Pat.)


- abhängige Stichproben: die zu vergleichenden Messreihen werden an denselben Personen gemessen (Bsp: Vgl. Schmerz vor und nach OP)

QB1 Statistik, Epidemiologie, Gesundheitssystem

Qui-Quadrat-Test

VL:

- für unabhängige Stichproben 

- vergleicht die Häufigkeiten eines bestimmten Zielereignisses zwischen zwei Gruppen

- großer prozentualer Unterschied -> Signifikanz

- große Fallzahl -> Signifikanz


Amboss:

  • Prüft ob die beobachteten Häufigkeiten einer Variablen mit einer vorgegeben Häufigkeit übereinstimmen. 
    • Beispiel: Unter Medizinstudenten tritt die Augenfarbe blau in 22% der Fälle auf. Wenn sich in einer Stichprobeunter BWL-Studenten zeigt, dass nur 17% der Probanden blaue Augen haben, kann man dann schon folgern, dass weniger BWL-Studenten blaue Augen haben oder ist der beobachtete Unterschied der Häufigkeiten auf einen Zufall zurückzuführen?

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