Molekularbiologie 1 at Universität Tübingen

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Benenne die Orientierung am filamentösen F-Aktin. Wie definiert sie sich und welches Ende der Orientierung ist dynamischer bezüglich der Polymerisierung?

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Zu welcher Familie gehören die aktinabhängigen Motorproteine? Nenne zwei Vertreter mit Beispiel

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In welchen beiden Zustandsformen kann Aktin in der Zelle exisitieren?

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Nennen Sie mindestens zwei Aktin-Bindeproteine

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alpha-Amylase

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Was sind Integrine? in welchen zellulären Strukturen findet man sie?Mit welchen cytoskelettalen Gerüststrukturen können sie in Kontakt treten?

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Benennen Sie die extrazelluläre Struktur, über die Zellen eines Gewebes verankert sind. Nennen Sie mindestens drei Bestandteile oder Proteine dieser Struktur

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Durch welchen Prozess wird das Schalterprotein RAS aktiviert und durch welchen inaktiviert?

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Nennen Sie vier prinzipielle Mechanismen, die bei intrazellulären Signalkaskaden eine Rolle spielen

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Wofür steht RTK bei Signalübertragungskaskaden?

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Beschreiben Sie Komponenten des wichtigsten Signalübertragungsweges, der die Motilität von Zellen beeinflusst

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Merkmale der Struktur von Myosin 2 und deren Funktion

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Molekularbiologie 1

Benenne die Orientierung am filamentösen F-Aktin. Wie definiert sie sich und welches Ende der Orientierung ist dynamischer bezüglich der Polymerisierung?

Wie bei den Tubulinen, sind auch die Aktin-Filamente polar organisiert. Die Polymerisierung findet an beiden Enden statt; jedoch deutlich schneller am Plus-Pol.

Ist ein Aktin-Monomer integriert, wird es von ATP zu ADP hydrolisiert und verringert seine Stabilität. 

Energieträger ist wie beim Tubulin GTP. (Gifte verhindern die Polymerisation, sodass die Zelle versteift).

Molekularbiologie 1

Zu welcher Familie gehören die aktinabhängigen Motorproteine? Nenne zwei Vertreter mit Beispiel

Familie: Myosine.

Myosin 2 in Muskeln und Myosin 1 in anderen Zellen

Molekularbiologie 1

In welchen beiden Zustandsformen kann Aktin in der Zelle exisitieren?

Sie sind selbst instabil bzw. dynamisch und können aber stabilisiert werden (z.B. in Muskelzellen)

Molekularbiologie 1

Nennen Sie mindestens zwei Aktin-Bindeproteine

Thymosin oder Profilin (binden an Aktinmonomere und verhindern Polymerisierung)

Formine und aktinverwandte Proteine kontrollieren den Aktinaufbau.

ARP´s (actin-related proteins) lösen die Keimung eines neuen Filaments, das einen Seitenzweig bildet)

Molekularbiologie 1

alpha-Amylase

Endoamylase, d.h. sie hydrolysiert 1-4-glykosidische Bindungen im Inneren der Stärke-Moleküle.

Molekularbiologie 1

Was sind Integrine? in welchen zellulären Strukturen findet man sie?Mit welchen cytoskelettalen Gerüststrukturen können sie in Kontakt treten?

Rezeptorproteine (Dimere). Sie durchziehen die Plasmamembran und binden Aktinfilamente in der Zelle. So wird die Matrix an das Cytoskelett gebunden und die Belastung darauf übertragen

Molekularbiologie 1

Benennen Sie die extrazelluläre Struktur, über die Zellen eines Gewebes verankert sind. Nennen Sie mindestens drei Bestandteile oder Proteine dieser Struktur

Bindegewebe, welches aus extrazellulärer Matrix besteht.

1. Polysaccharide (Glykosaminoglykane): Proteoglykane

2. Faserförmige Proteine: Kollagen, Elastin, Laminin (Basallamina) Struktur- und Bindungsfunktion. Laminin bildet Anheftungspunkte für Integrinmoleküle der Epithelzellen.

3. Matrixproteine: Fibronectin bindet an Kollagenfasern. Es strukturiert die Matrix und bindet Zellen an die ECM.

Molekularbiologie 1

Durch welchen Prozess wird das Schalterprotein RAS aktiviert und durch welchen inaktiviert?

Bei Aktivierung bindet GTP, wodurch die Konformation geändert wird. Es schaltet sich durch GTPase-Aktivität selbst ab.

(Die meisten Rezeptor-Tyrosin-Kinasen (RTK´s) aktivieren RAS)

Molekularbiologie 1

Nennen Sie vier prinzipielle Mechanismen, die bei intrazellulären Signalkaskaden eine Rolle spielen

  • Weiterleiten (trägt zur Verbreitung des Signals in der Zelle bei)
  • Verstärken (sodass wenige Signalmoleküle für eine starke Antwort ausreichen)
  • Zusammenfassen (sodass mehrere Signalwege zu einer Antwort führen)
  • Verteilen (um eine komplexe Antwort hervorzurufen)

Molekularbiologie 1

Wofür steht RTK bei Signalübertragungskaskaden?

Rezeptor-Tyrosin-Kinasen

Molekularbiologie 1

Beschreiben Sie Komponenten des wichtigsten Signalübertragungsweges, der die Motilität von Zellen beeinflusst

Kontaktabhängig (Schneller Weg über Cytoplasma). Intrazelluläre Signalkaskade.

Intrazelluläre Rezeptoren binden hydrophobe Signalmoleküle (z.B. Hormone)

Molekularbiologie 1

Merkmale der Struktur von Myosin 2 und deren Funktion

zwei Köpfe mit ATPase Aktivität und eine Schwanzdomäne. Jedes Myosin 2 ist ein Homodimer, wobei der Schwanz eine Doppelwendel-Struktur darstellt (Superhelix)

Myosin-2-Moleküle binden über Schwanzregionen aneinander und bilden bipolare Myosinfilamente. Kopfdomänen zeigen in entgegengesetzte Richtung.

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